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Deutsche Champions im Visier

Auf herausragende deutsche Unternehmen aus einer breiten Palette an Branchen, setzt der Acatis Aktien Deutschland ELM (LU0158903558). „Wir betreiben kein Market Timing, sondern konzentrieren uns auf die Aktienseite“, erklärt Fondsmanager Frank Lübberstedt. Funds | 09.11.2012 09:00 Uhr
Hohe Renditen, geringe Vola

Lübberstedt verfolgt mit dem Acatis Aktien Deutschland zwei Ziele: „Wir wollen eine überdurchschnittliche Rendite erzielen und dabei das Risiko bzw. die Volatilität für Investoren niedrig halten.“ Beide Ziele konnten bislang in die Tat umgesetzt werden: Seit 2003 steht eine Performance von +155,82 % zu Buche. Gleichzeitig blieb die Volatilität über diesem Zeitraum deutlich unter jener des DAX.



Anlageuniversum: 800 Firmen

Die besondere Stärke der deutschen Wirtschaft ist für Lübberstedt der Mittelstand. Sein Anlageuniversum umfaßt 700 bis 800 Unternehmen, das auf Kriterien wie Bilanzstärke, Unternehmensbewertung, Managementqualität und Marktstellung geprüft wird. „Wir versuchen so viel wie möglich zu verstehen und berechnen dann auf Dreijahressicht einen fairen Wert“, sagt er. Dieser könne allerdings künftig noch angepasst werden.

Konservatives Management

„Uns gefällt ein konservatives, prognosefähiges Management, das auch am Unternehmen beteiligt ist und nicht etwa auf Basis eines kurzfristigen Managementvertrags tätig ist“, so Lübberstedt weiter. Schließlich gehe es um die mittel- bis langfristige Entwicklung eines Unternehmens. Investiert wird nicht nur in mittelständische Betriebe, sondern die ganze Marktbreite – sprich, in Firmen jeglicher Marktkapitalisierung.

Fünf Unternehmensarten

Konkret, lässt sich das Portfolio in fünf Arten von Unternehmen aufteilen. Zu den „Geldschränken“, die allesamt positive Cashflows, hohe Dividendenrenditen sowie die Phantasie für Sonderdividenden aufweisen, zählt Lübberstedt etwa den Internetdienstleister SinnerSchrader, den Lotterieanbieter Tipp24 oder den Anlagenbauer KHD Humboldt Wedag.

Branchenmix

Zu den „stetigen Wachstumsunternehmen“ im Portfolio gehören wiederum der Bauzulieferer InnoTec, der Finanzdienstleister Grenke oder WMF, zu den „Fallengelassenen“ RWE, EON oder Salzgitter. Eine wichtige Rolls spielen weiters die „Weltmarktführer“ wie Deutsche Post, Basler und Mühlbauer sowie die „Konjunkturabhängigen“. Zu letzteren zählen Münchner Rück und Novartis.

Jahrzehnt ohne rote Zahlen

Eine besondere Herausforderung ist es sicherlich die Fallengelassenen oder „versteckten Perlen“ zu finden. Dazu gehört etwa Eurokai, ein Unternehmen in das erstmals diesen Sommer investiert wurde. Die Aktie des Terminalbetreibers hat seit 2007 um rund 85 % an Wert eingebüßt. „Dabei hat Eurokai in den letzten zehn Jahren kein einziges Jahr rote Zahlen geschrieben – auch 2008 nicht“, sagt Lübberstedt.

Containerumschlag wächst

Die Rahmenbedingungen sind für Eurokai laut dem Acatis-Fondsmanager äußerst vielversprechend: „Der weltweite Containerumschlag wächst doppelt so schnell wie das deutsche Bruttosozialprodukt.“ Dazu komme, dass der direkte Vergleich mit der Peer Group passe. So habe Eurokai etwa, was KBV, KGV und Dividendenrendite betreffe, gegenüber dem größten Wettbewerber HHLA deutlich die Nase vorn.

Sto: +23 % Gewinn im Jahr

Mit dem inhabergeführten Unternehmen Sto, passen für ein weiteres deutsches Unternehmen die fundamentalen Rahmenbedingungen, so Lübberstedt. Der Wärmedämmungsspezialist profitiere vom globalen Trend zur Energieeinsparung. Stark: Die Gewinne sind im letzten Jahrzehnt um durchschnittlich 23 % pro Jahr gestiegen, die Nettoliquidität beträgt 180 Millionen Euro.

Biotechplayer: Morphosys

Einiges erhofft sich Lübberstedt auch von Morphosys. Das Geschäftsmodell des Biotechunternehmens basiert auf Eigenentwicklung und Partnerprogrammen. So wird etwa großen Pharmaunternehmen die Antikörperbibliothek HuCAL zur Verfügung gestellt – am Erfolge der von den Partnern in weiterer Folge entwickelten Medikamenten, ist Morphosys über Royalties und Milestones beteiligt.
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