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Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Raiffeisen-Europa-SmallCap RZ T (AT0000A1U5E0) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Europe Mid-Cap Equity" (Europa Aktien (mittlere Marktkapitalisierungen)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 20.12.2017 (3,34 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH" administriert - als Fondsberater fungiert die "Raiffeisen Kapitalanlage GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Rai...Cap RZ T EUR 2,83
6 weitere Tranchen
Rai...Cap I VT EUR 0,17
Rai...lCap R A EUR 5,01
Rai...lCap R T EUR 46,67
Rai...ap R VTA EUR 14,87
Rai...ap R VTI EUR 0,04
Rai...Cap RZ A EUR 0,23
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 69,81 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Ingrid Szeiler, CIO, Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Endlich wieder Wachstum

Ein Jahr und ein paar Tage sind vergangen, seit die Weltbörsen im März letzten Jahres ihren Tiefpunkt infolge der Covid-19-Krise erreicht hatten. Dieser damals extrem negativen Vorwegnahme künftiger fundamentaler Entwicklungen folgte ein sehr deutlicher Einbruch bei den Unternehmensgewinnen. Das zweite Quartal 2020 hat mit einem Minus von 31 % den stärksten Gewinnrückgang im Jahresvergleich seit der globalen Finanzkrise 2008 hervorgebracht. Zu beachten ist allerdings, dass mit der Berichterstattung über exakt dieses sehr negative zwe

06.04.2021 19:40 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO, Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Renditen können auch steigen

Seit einigen Monaten sind viele Teilsegmente des globalen Anleihenmarktes von steigenden Renditen geprägt. Am stärksten war diese Entwicklung in den USA, Kanada und Australien (bei Staatsanleihen), während die Renditen von Unternehmensanleihen weniger stark angestiegen sind. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies zunächst zwar Kursverluste, in weiterer Folge jedoch verbesserte Ertragsaussichten für die Zukunft. Vor dem Hintergrund einer erwarteten Konjunkturerholung ist ein Renditeanstieg nicht überraschend. Dass höhere Renditen auch Auswirkungen auf andere Marktsegmente haben, ebenso wenig. So sind die Aktien defensiver Unternehmen mit stabilem Wachstum in einem solchen Umfeld nicht begünstigt, während zyklische Aktientitel zu den Favoriten gehören. Die Beobachtungen der letzten Wochen bestätigen diese Erwartungen.

02.03.2021 18:20 Uhr / » Weiterlesen

v.l.: Die Raiffeisen KAG Geschäftsführer Dieter Aigner, Rainer Schnabl (CEO) und Michal Kustra

Raiffeisen KAG verzeichnet starkes Wachstum und will Nachhaltigkeit in die gesamte Produktpalette integrieren

Die Geschäftsführung der Raiffeisen KAG präsentierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Marktdaten zum vergangenen Jahr. Per Ende Dezember 2020 lagen die Assets under Management der Fondsgesellschaft bei EUR 40,1 Mrd. und überschritten somit erstmals seit der Finanzwirtschaftskrise wieder die 40-Milliarden-Euro-Marke. In den vergangenen fünf Jahren ist die Raiffeisen KAG um knapp EUR 10 Mrd. gewachsen. Gleichzeitig hat sie deutlich an Marktanteilen dazugewonnen: von 16,9 % (2016) auf 19,5 % (2020).

23.02.2021 11:07 Uhr / » Weiterlesen

Ingrid Szeiler, CIO der Raiffeisen KAG

Raiffeisen KAG CIO Szeiler: Sind Aktien schon zu teuer?

In den letzten Wochen gab es aus der Perspektive der Finanzmärkte überwiegend positive Entwicklungen. Angesichts der vielen Kranken und Toten als Folge der Pandemie mag das zynisch klingen. Die Märkte preisen aber nicht das aktuelle Geschehen, sondern die Erwartungen für die Zukunft. Diese wurden durch die Zulassungen der ersten Impfstoffe sowie den Beginn der Impfungen positiv beeinflusst. Auch wenn es dieser Tage angesichts immer längerer Lockdowns schwer vorstellbar ist, wird im Verlauf des zweiten Halbjahres eine Normalisierung des Lebens eintreten.

27.01.2021 17:41 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Raiffeisen-Europa-SmallCap RZ T +7,73% +49,55% +13,46% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,20% +54,28% +30,40% +56,70%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Raiffeisen-Europa-SmallCap RZ T +4,30% N/A +2,94%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,13% +9,24% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Raiffeisen-Europa-SmallCap RZ T 2,37 0,05 N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 3,53 0,31 0,52
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Raiffeisen-Europa-SmallCap RZ T +23,63% +25,15% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +17,36% +20,34% +17,12%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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