Echiquier Convexité SRI Europe

La Financière de l'Echiquier

Europa Wandelanleihen

ISIN: FR0010377143

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Echiquier Convexité SRI Europe A (FR0010377143) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Convertible Bond - Europe" (Europa Wandelanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 12.10.2006 (15,61 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "La Financière de l'Echiquier" administriert - als Fondsberater fungiert die "La Financière de l'Echiquier".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Ech...Europe A EUR 41,77
3 weitere Tranchen
Ech...Europe D EUR 0,01
Ech...Europe G EUR 0,76
Ech...Europe I EUR 246,05
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 288,59 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 5 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.04.2022
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Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities & Projit Chatterjee, Senior Equity Specialist Emerging Markets und Asia-Pacific bei UBS AM
UBS

UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

19.05.2022 14:31 Uhr / » Weiterlesen

Igor Ostrowski, Managing Director bei Goldman Sachs
Goldman Sachs Asset Management

Strategische Partnerschaft: Goldman Sachs Vintage Funds und BVK investieren weltweltweit in Real Estate Secondaries

Die Vintage Funds innerhalb von Goldman Sachs Asset Management (Goldman Sachs) gehen eine strategische Partnerschaft mit der Bayerischen Versorgungskammer (BVK), Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum von Deutschlands größter öffentlich-rechtlicher Versorgungsgruppe ein. Ziel der Kooperation ist die Auflage eines dedizierten Investmentfonds für Immobilien-Sekundärmarkttransaktionen in Höhe von 300 Millionen Euro. Der Fonds wird weltweit sowohl in traditionelle Immobilien-Kommanditbeteiligungen als auch in komplexere strukturiertere und nicht-traditionelle Sekundärmarkttransaktionen investieren, um Fonds-Initiatoren („General Partners“) sowie Anlegern („Limited Partners“) in illiquiden Immobilienanlagen Liquidität bereitzustellen. Universal Investment Luxembourg wird die BVK-Struktur verwalten, über die sie das Fonds-Engagement eingegangen ist.

03.05.2022 19:20 Uhr / » Weiterlesen

Michael Barr & Hari Ramanan beide Portfoliomanager sowie Jose Cosio, Head of Intermediary – Global ex US bei Neuberger Berman
Neuberger Berman

Neuberger Berman lanciert Next Generation Space Economy Fund: „Weltraumwirtschaft ist mehr als Raketen und Satelliten“

Der unabhängige US-amerikanische Vermögensverwalter Neuberger Berman erweitert sein Themenangebot um den Next Generation Space Economy Fund. Der Fonds soll über Aktien in den Ausbau der Weltrauminfrastrukturen investieren sowie in darauf beruhende Anwendungen und passende Technologien, die sich das Potenzial der Anlagen zu Nutze machen. Ziel ist ein langfristiger Wertzuwachs vorwiegend durch weltweite Investitionen in Unternehmen, die zur Raumfahrtindustrie der nächsten Generation zählen oder davon profitieren.

16.05.2022 10:44 Uhr / » Weiterlesen

Matthias Born, Co-Head Wealth and Asset Management, Berenberg
Berenberg

Refinitiv Lipper Awards: Berenberg zum zweiten Mal in Folge bester Assetmanager Deutschlands

Die Fondsratingagentur Refinitiv Lipper hat Berenberg zum zweiten Mal in Folge als besten Asset Manager in Deutschland über drei Jahre in der Kategorie „kleine Vermögensverwalter“ ausgezeichnet. In Frankreich wurde Deutschlands älteste Bank in der gleichen Kategorie zum besten Aktienfondsmanager über drei Jahre gekürt. Zudem gab es Auszeichnungen für mehrere Einzelfonds.

16.05.2022 14:51 Uhr / » Weiterlesen

Jörg Angelé, Senior Economist der BANTLEON BANK AG
BANTLEON

Bantleon-Ökonom Angelé: Die deutschen Gewerkschaften machen ernst

Vieles spricht dafür, dass die deutschen Gewerkschaften in den anstehenden Tarifrunden deutlich höhere Lohnforderungen durchsetzen werden als in den vergangenen zwanzig Jahren. Die Perspektiven hinsichtlich ordentlicher Lohnzuwächse sind auch mittel- bis langfristig äusserst günstig. Am Arbeitsmarkt findet derzeit eine Machtverschiebung in Richtung Arbeitnehmer statt. Viele Unternehmen finden bereits heute kaum noch in ausreichendem Mass qualifizierte Mitarbeiter. Mit dem Erreichen des Renteneintrittsalters der Babyboomer wird sich dieser Fachkräftemangel sogar noch verschärfen. Das stärkere Lohnwachstum wird sich in einer höheren Verbraucherpreisinflation niederschlagen.

17.05.2022 16:03 Uhr / » Weiterlesen

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren
DekaBank

Deka-EZB-Kompass: Handlungsfähigkeit bewahren

Der Deka-EZB-Kompass kletterte im November weiter auf 63,3 Punkte und wirft damit die Frage auf, wie lange die EZB noch an ihrer stark expansiven Ausrichtung festhalten sollte. Gleichzeitig reflektiert die zunehmende Diskrepanz zwischen einer steigenden Inflationssäule und einer sinkenden Konjunktursäule aber auch ein hohes Ausmaß an Unsicherheit. Zudem hat sich die Corona-Situation wieder zugespitzt, mit hohen Infektionszahlen und einer potenziell gefährlichen neuen Virus-Variante. Vor diesem Hintergrund argumentierten verschiedene Ratsmitglieder, die EZB sollte sich derzeit nicht zu weit im Voraus festlegen.

14.12.2021 14:18 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Echiquier Convexité SRI Europe A -8,62% -7,40% -3,29% -4,08%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -9,15% -9,14% -1,07% -3,82%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Echiquier Convexité SRI Europe A -1,11% -0,83% +1,64%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,39% -0,81% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.04.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Echiquier Convexité SRI Europe A negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Echiquier Convexité SRI Europe A +5,87% +6,75% +5,91%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,88% +7,86% +6,75%

84. aba-Jahrestagung in Berlin (inkl. Fotogalerie)

Im Mai und Juni befassen sich in der DACH-Region zahlreiche Konferenzen mit der Ist-Situation und mit der Zukunft für eine auskömmliche Pensionsvorsorge aller Bürger. Die in Österreich bekannteste und schwergewichtigste jährliche Konferenz ist der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel von Barbara Bertolini (8. und 9. Juni 2022). In Deutschland ist es die aba-Jahrestagung mit Geschäftsführer Klaus Stiefermann. e-fundresearch.com gibt Einblick und berichtet inklusive Fotogalerie von der Jahrestagung, die 14. und 15.Mai 2022 stattgefunden hat.

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AllianceBernstein-Expertinnen: Wie die Finanzbranche moderne Sklaverei bekämpfen kann

In jedem Jahr werden mehr als 40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel. Dabei ist moderne Sklaverei auf unser Finanzsystem angewiesen. Deshalb können Vermögensverwalter eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung dieser Geschäftspraktiken spielen. Lesen Sie hierzu die Erkenntnisse von Saskia Kort-Chick, Director of ESG Research and Engagement – Responsible Investing, und Hope Sherwin, Head of Social Impact vom Asset Manager AllianceBernstein (AB).

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UBS-AM Experten: Warum Emerging Markets trotz des Ukraine-Kriegs Potenzial haben

Der anhaltende Krieg in der Ukraine sorgt für hohe Volatilität an den Kapitalmärkten, auch in den Emerging Markets. Aber wie stark wirkt er sich tatsächlich auf die aufstrebenden Länder aus? „Direkt vom Konflikt betroffen ist nur ein kleiner Teil des Emerging-Markets-Universums, an dem allein Asien einen Anteil von 80 Prozent hat”, erläutert Urs Antonioli, Head of EM EMEA & Latin America Equities bei UBS Asset Management (UBS-AM). Die stärkste Nebenwirkung, steigende Energie- und Rohstoffpreise, haben breiter gestreute Effekte. „Zu den Profiteuren der höheren Preise zählen Energie- und Rohstoff-exportierende Länder im Mittleren Osten sowie einige Staaten aus Lateinamerika und Afrika, einschließlich Südafrika. In Asien sind Indonesien und Malaysia als Rohstoffexporteure gut positioniert, die meisten anderen asiatischen Emerging Markets eher nicht”, sagt Antonioli.

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PGIM-CEO Hunt: Kryptowährungen sind „Portfolio-Kryptonit“

Der aktuelle Kryptocrash, der grösstenteils auf die mangelhafte Struktur eines so genannten „Stablecoins” zurückzuführen ist, veranschaulicht nur einen der vielen Gründe, warum Kryptowährungen eine schlechte Wahl für langfristig orientierte Anleger sind. Diesen Standpunkt vertritt David Hunt, CEO von PGIM, dem globalen Investmentmanager des Versicherungskonzerns Prudential, Inc. mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar.

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Barings-Strategin Belaisch: Wie geht es bei Dollar und Goldpreis weiter?

Der Dollar erhält seit längerem kräftigen Rückenwind durch die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die sich mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohe Inflation stemmt. Eine weltweit koordinierte Währungspolitik ist jedoch außer Sichtweite. Agnès Belaisch, Europäische Chefstrategin beim Barings Investment Institute, skizziert hier ihre Erwartungen:

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DPAM-CEO: Maximales Drawdown-Risiko

Neben dem Risiko, das als dauerhafter Kapitalverlust durch Ausfall oder Konfiszierung bezeichnet wird, ist das gängige Maß für das Risiko bei verschiedenen Instrumenten oder Sektoren auf den Finanzmärkten die Volatilität. Die Volatilität wird durch die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Je höher die Volatilität ist, desto höher ist das geschätzte Risiko, aber desto höher sind auch die erwarteten künftigen Erträge. Wenn diese Definition als einziger Standard und weit verbreiteter Risikobegriff verwendet wird, kann dies zu einem Tunnelblick führen. Da die Märkte mit geopolitischen, gesundheitlichen, monetären, fiskalischen und angebotsseitigen Unsicherheiten konfrontiert sind, kann es sich lohnen, den Blickwinkel zu erweitern und das maximale Drawdown-Risiko in die Gesamtrisikobewertung einzubeziehen.

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Union Investment: Wachsames Risikomanagement gefragt

Hohe Inflation, Zinswende, Lieferkettenprobleme wegen Corona, Krieg gegen die Ukraine – es gibt derzeit kaum ein Thema, das nicht mit Herausforderungen für Anleger verbunden ist. Dennoch empfiehlt sich eine aktive Herangehensweise: Eine Rezession ist vor allem in den USA nicht in Sicht, und die Rentenmärkte nehmen bereits sehr viel Zinsfantasie vorweg.

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