BNY Mellon Smart Cures Innovation Fund

BNY Mellon Fund Management (Lux) S.A.

Sonstige Aktien

ISIN: IE00BLB0VN58

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim BNY Mellon Smart Cures Innvt EUR I Acc H (IE00BLB0VN58) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.12.2020 (2,15 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "BNY Mellon Fund Management (Lux) S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Newton Investment Management North America, LLC".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
BNY... I Acc H EUR 0,07
11 weitere Tranchen
BNY... H Acc H EUR 0,07
BNY... W Acc H EUR 0,07
BNY...BP E Acc GBP 0,00
BNY... E Acc H GBP 0,08
BNY...GD B Acc SGD 0,00
BNY... J Acc H SGD 0,05
BNY...SD A Acc USD 0,01
BNY...SD B Acc USD 0,00
BNY...SD C Acc USD 0,00
BNY...SD E Acc USD 0,00
BNY...SD W Acc USD 22,17
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 22,55 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 12 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.01.2023
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William Blair Investment Management
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US-Aktien-Analyse: Setzt Quality Small- und Mid-Cap zum großen Sprung an?

Zu Beginn des Jahres 2022 sahen die relativen Aussichten für Non-Large Caps außerordentlich attraktiv aus. Diese Prognose erwies sich als vernünftig, da sich Small-Mid Caps nach mehr als einem Jahrzehnt relativer und manchmal dramatischer Unterperformance im letzten Jahr mehr oder weniger im Einklang mit dem S&P 500 Index entwickelten. So verlor der Russell 2500 Index im vergangenen Jahr 18,4%, während der S&P 500 Index um 18,1% fiel. Wie wir später noch hervorheben werden, hat sich die relative Performance im Jahr 2022 nicht nur stabilisiert, sondern es gibt auch erste Anzeichen dafür, dass sie zu ihrem längerfristigen Mittelwert zurückkehren könnte.

03.02.2023 10:00 Uhr / » Weiterlesen

Christian Kopf, Leiter Portfoliomanagement Renten, Union Investment
Union Investment

Union Investment Experte: Schwellenländer-Anleihen sind besser als ihr Ruf

Anleihen aus Schwellenländern gelten als problembehaftet und krisenanfällig. Doch damit wird man ihnen nicht gerecht. Wir haben uns mit den sieben wichtigsten Irrtümern zu dieser speziellen Anlageklasse auseinandergesetzt. Das Ergebnis: Aus unserer Sicht ist die Attraktivität von Hartwährungsanleihen aus Schwellenländern für risikofähige Anleger deutlich gestiegen. Auswahl und Anlagehorizont entscheiden über den Erfolg

26.01.2023 14:31 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Johannes Plenio auf Unsplash
Generali Investments

Drei Jahre Investitionen in Europas Innovation

Anlässlich des dreijährigen Bestehens des Aperture European Innovation Fund spricht Portfoliomanager Anis Lahlou darüber, warum Europa ein unterschätztes Zentrum der Innovation ist, wie sich der Fonds entwickelt hat und warum es jetzt an der Zeit ist, von den niedrigen Bewertungen zu profitieren.

31.01.2023 09:03 Uhr / » Weiterlesen

Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Jahreswende bringt Stimmungswandel

Zur Jahreswende setzte ein Stimmungswandel an den Kapitalmärkten ein. Nach dem kräftigen Abverkauf zum Ende des letzten Jahres legten der S&P 500 (+6,3%) und der NASDAQ 100 (+10,7%) im Januar zu. Auch der DAX-Index (+8,7%) und der EURO STOXX 50 (+9,9%) stiegen trotz anhaltender Stärke des Euro (+1,9% gegenüber dem US-Dollar). Die Renditen für Bundes- und US-Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit fielen um 26 beziehungsweise 37 Basispunkte.

07.02.2023 09:06 Uhr / » Weiterlesen

Fiona O'Neill, Leiterin des Bereichs Strategic Initiatives, Global Investment Research & Ned Salter, Leiter des Investment Research, Fidelity International
Fidelity International

Fidelity Analysten-Umfrage: Unternehmen sehen Licht am Ende des Tunnels

Für Unternehmen war 2022 eines der schwierigsten Jahre der jüngeren Geschichte, denn die Weltwirtschaft war gleich mit mehreren Schocks konfrontiert. Hohe Preise und Zinsen zu Beginn des neuen Jahres lassen vermuten, dass auch 2023 für die Wirtschaft viele Herausforderungen bereithalten wird. Die von Fidelity International jährlich durchgeführte Analysten-Umfrage lässt jedoch auf Licht am Ende des Tunnels hoffen, allen voran in China.

06.02.2023 12:45 Uhr / » Weiterlesen

Foto von NOAA auf Unsplash
AllianceBernstein

Mehr Volatilität in Sicht? Wappnen Sie sich mit defensiven Aktien

Die Märkte sind noch dabei, den Wegfall der wichtigsten stabilisierenden Kräfte zu verarbeiten, die in der Zeit vor der COVID-Ära dominierten. Das bedeutet nicht zwangsläufig eine Wiederholung des Jahres 2022, aber unserer Ansicht nach müssen die Anleger auf eine potenziell anhaltende Inflation, steigende Zinsen und einen ausreifenden Technologiesektor achten, der kaum weiterhin in einem halsbrecherischen Tempo wachsen wird.

07.02.2023 11:37 Uhr / » Weiterlesen

Foto von Patrick Schneider auf Unsplash
Allianz Global Investors

AllianzGI Die Woche voraus: Durchatmen!

Nach dem herausfordernden Jahr 2022 sind die Kapitalmärkte fast begeistert ins neue Jahr 2023 gestartet. Nachlassende Inflationsdynamik hat sowohl Aktien- als auch Anleihemärkten in den ersten Wochen des Jahres Auftrieb gegeben. So wie die Inflationssorgen im letzten Jahr auf den Märkten lasteten, so scheint ihr Zurückweichen die Anleger in den meisten Vermögensklassen deutlich zu entspannen…

05.02.2023 08:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BNY Mellon Smart Cures Innvt EUR I Acc H +4,40% -10,33% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,95% -10,39% +11,44% +11,60%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
BNY Mellon Smart Cures Innvt EUR I Acc H N/A N/A -14,25%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +3,44% +1,92% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.01.2023
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
BNY Mellon Smart Cures Innvt EUR I Acc H negativ N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,09 negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BNY Mellon Smart Cures Innvt EUR I Acc H +22,79% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +23,15% +22,05% +19,33%

Ignorieren Anleger die Realität?

Die US-Notenbank Fed und die EZB haben die Zinsen weiter erhöht. Noch wichtiger: Sie haben deutlich gemacht, dass weitere Zinserhöhungsschritte wahrscheinlich sind, um die Inflation in die Nähe des Zielkorridors von 2 % zu bringen. Ein klarer Gegensatz zu den Erwartungen der Märkte, die von lediglich einem weiteren Zinsschritt auszugehen scheinen. Und was machen die Aktienmärkte? Sie steigen – vor allem in Europa. Norbert Frey, Leiter Fondsmanagement der Fürst Fugger Privatbank: „Die Rallye wird gerade seit Jahresbeginn primär durch temporäre oder auch veraltete Geschichten angekurbelt.“

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Spezialfonds-Analyse: Bundesanleihen sind heiß begehrt

Insgesamt gesehen hat sich das Investitionsvolumen in Staatsanleihen 2022 kaum verändert, aber es fällt auf, dass Bundesanleihen so interessant sind, wie lange nicht mehr. Das zeigt die aktuelle Analyse der aggregierten SpezialfondsBestände institutioneller Investoren mit über 530 Milliarden Euro auf der Plattform von Universal Investment. Staatsanleihen insgesamt machen dabei etwa zehn Prozent aus. Deutsche Staatsanleihen haben daran wiederum einen Anteil von mehr als 35 Prozent und erreichen damit erstmalig wieder ein Niveau, das sie 2013 verloren hatten.

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Fondsmanager Mark Baribeau: Welche Wachstumsaktien 2023 Rückenwind erhalten könnten

Die Marktunsicherheit hat zu einem breit angelegten Ausverkauf bei Aktien, insbesondere bei Wachstumswerten, geführt. Die heutigen Märkte gehören zu den schwierigsten, die wir seit mehreren Jahrzehnten erlebt haben. Widersprüchliche Indikatoren, mangelnde Transparenz und das Zusammentreffen von makroökonomischem Druck machen die Anleger nervös. Die Bewertungen sind nach dem Abschwung im Jahr 2022 nach wie vor unter Druck. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Rückgang bei den Wachstumswerten größtenteils auf Kurseinbußen und nicht auf Gewinneinbußen zurückzuführen ist.

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Zinsmaximum und große Erleichterung

Märkte sind widerstandsfähig. Sicher, das Ende des Quantitative Easing und die Zinsnormalisierung im letzten Jahr ließen die Kurse fallen. Die Inflation sorgte für Unsicherheit, und wegen der höheren Zinsen fürchtete man eine Rezession. Doch alles in allem stehen die Unternehmen gut da, und die meisten Menschen sind in Lohn und Brot.

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