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Baillie Gifford Worldwide Global Alpha Fund

Baillie Gifford Investment Management (Europe) Limited

Globale Wachstumsaktien

ISIN: IE00BNB79M50

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Baillie Gifford WW Glb Alp D DKK Acc (IE00BNB79M50) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Large-Cap Growth Equity" (Globale Wachstumsaktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.07.2014 (6,81 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Baillie Gifford Investment Management (Europe) Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "Baillie Gifford Investment Management (Europe) Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Bai... DKK Acc DKK 20,11
12 weitere Tranchen
Bai... CHF Acc CHF 0,00
Bai... EUR Acc EUR 1,22
Bai... USD Acc USD 77,14
Bai... USD Inc USD 0,00
Bai... EUR Acc EUR 54,64
Bai... GBP Inc GBP 49,90
Bai... USD Acc USD 547,10
Bai... USD Inc USD 73,92
Bai... CHF Acc CHF 512,17
Bai... GBP Acc GBP 88,87
Bai... JPY Inc JPY 17,94
Bai... CHF Acc CHF 0,00
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 1.443,02 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 12 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Photo by Ryunosuke Kikuno on Unsplash
Natixis Investment Managers

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

22.04.2021 16:14 Uhr / » Weiterlesen

Hagen Ernst, stellvertretender Leiter des Bereichs Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte analysiert den Tech-Sektor: „Traue keinem“ – und andere Erfolgsmodelle

Technologiewerte erlebten im Jahr 2020 einen besonderen Höhenflug. Doch angesichts gestiegener Zinsen und der Aussicht auf eine konjunkturelle Erholung sind sie etwas aus dem Fokus geraten. Vor allem Softwarewerte stagnieren bereits seit Monaten. Innerhalb des Technologiesektors sind, wenn überhaupt, zyklische Halbleiteraktien gefragt – oder jüngst klassische Aktien. Diese profitieren von Lockerungen und – bei fortschreitenden Impfungen – von einer Rückkehr zu einem normaleren Leben. Das betrifft etwa Mobilitätsplattformen wie Uber und Lyft oder Online-Reiseagenturen wie Booking und Expedia.

15.04.2021 18:34 Uhr / » Weiterlesen

3 Banken-Generali Investment

3 Banken-Generali-Fondsjournal: US-Zinsen im Fokus

In der April-Ausgabe des Fondsjournals lesen Sie, warum die US-Notenbank im Renditeumfeld 2021 richtig reagiert, welche Strategie das 3 Banken-Generali Team aktuell im Bereich Sachwerte-Aktien umsetzt und auf welche Unternehmen der 3 Banken Österreich-Fonds aktuell baut.

01.04.2021 10:15 Uhr / » Weiterlesen

Von Peter De Coensel, CIO Fixed Income bei DPAM
DPAM

Wann spricht man bei Anleihen von einem Bärenmarkt? DPAM Fixed Income CIO klärt auf

Die Verwendung des Begriffs „Anleihen-Bärenmarkt“ sollte mit Vorsicht verwendet werden. Tatsächliche Bärenmärkte für Anleihen entwickeln sich vor dem Hintergrund einer nicht geordneten Inflationsentwicklung. Dass die Inflationserwartungen in den USA bei etwa 2,00 % liegen, macht die Märkte für US-Staatsanleihen aktuell werthaltig. Hochwertige US-Unternehmensanleihen bieten sogar einen „Deep Value“.

16.04.2021 13:51 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Hakan Nural on Unsplash
Eaton Vance

Ausblick auf die Rentenmärkte im Jahr 1 nach Covid-19

In einer neuen Studie blickt Eaton Vance auf die Rentenmärkte im Jahr 1 nach Covid-19. Seit dem Ausbruch der Pandemie haben beispiellose Eingriffe von Regierungen und Zentralbanken sowie die schnelle Entwicklung von Impfstoffen schwere Verwerfungen an den Rentenmärkten verhindert. Tatsächlich liegen einige Märkte sogar im Plus.

12.04.2021 09:30 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Baillie Gifford WW Glb Alp D DKK Acc +6,72% +59,97% +72,92% +133,86%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,78% +59,97% +72,92% +133,86%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Baillie Gifford WW Glb Alp D DKK Acc +20,03% +18,52% +16,31%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +20,03% +18,52% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Baillie Gifford WW Glb Alp D DKK Acc 4,37 0,93 1,16
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 4,37 0,93 1,16
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Baillie Gifford WW Glb Alp D DKK Acc +15,22% +18,45% +15,44%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +15,22% +18,45% +15,44%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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