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Capital Protected

ISIN: LU0224663640

Beim 1822-Struktur Ertrag (LU0224663640) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Capital Protected" zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 01.03.2006 (13,48 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "International Fund Management SA" administriert - als Fondsberater fungiert die "Deka International SA".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
182...r Ertrag EUR 7,03
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 7,03 Mio.

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Aktuelle DekaBank Meldungen » zum DekaBank NewsCenter
Pixabay

EZB-Kompass: Wie viele Pfeile sind noch im Köcher?

Trotz eines Anstiegs im Juni auf -10,9 Punkte deutet der Deka-EZB-Kompass nach wie vor auf die Notwendigkeit einer stärker stimulierenden Geldpolitik hin. Die Entscheidungen der EZB werden jedoch erschwert durch widersprüchliche Signale aus den Teilbereichen des Kompasses: Einer positiven Finanzierungssäule stehen eine leicht negative Konjunktursäule und eine stark negative Inflationssäule gegenüber.

23.07.2019 12:43 Uhr / » Weiterlesen

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Euro standhaft im EZB-Gegenwind

Im Mai und Juni sah sich der Euro einer Vielzahl von schlechten Nachrichten ausgesetzt. Die europäischen Wirtschaftsdaten waren schwach. Für das zweite Quartal deutet sich eine Verlangsamung der Konjunktur im Euroraum an. In Deutschland wäre wirtschaftliche Stagnation bereits ein Erfolg.

09.07.2019 01:09 Uhr / » Weiterlesen

Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie, DekaBank

DAX mit stärkstem ersten Halbjahr seit 12 Jahren

Das erste Börsenhalbjahr 2019 war eines der erfolgreichsten in der Geschichte des DAX. Der wichtigste deutsche Index wird das Halbjahr wohl mit einem Plus von 16,6 Prozent abschließen. „Nur das erste Halbjahr 2007 war mit einem Zuwachs von 21,4 Prozent noch erfolgreicher als 2019“, sagt Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie der DekaBank. Grund für den guten Start ist laut Schallmayer vor allem die veränderte geldpolitische Ausrichtung der Notenbanken.

27.06.2019 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Deka-EZB-Kompass: Erhöhte Alarmbereitschaft

Der Deka-EZB-Kompass ist im Mai auf -10,3 Punkte zurückgegangen und steht damit in Einklang mit den Signalen der EZB, die auf die Möglichkeit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik hindeuten. Die Inflationssäule des Kompasses ist zuletzt noch weiter unter die Nulllinie gefallen, während die Finanzierungssäule nach den Verbesserungen der letzten Monate wieder ein wenig nachgab. Die Konjunktursäule entwickelte sich auf niedrigem Niveau seitwärts.

04.06.2019 11:19 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.06.2019
Absoluter Jahresertrag Seit Jahresbeginn 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
1822-Struktur Ertrag +1,41% +0,42% -1,35% -2,30%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,84% +0,72% +2,47% +3,74%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
1822-Struktur Ertrag -0,45% -0,46% +0,65%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,80% +0,72% N/A
Risiko-Kennzahlen
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
1822-Struktur Ertrag negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
1822-Struktur Ertrag +1,08% +1,02% +1,73%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +4,40% +3,29% +3,93%

Fondsmanager Frank Fischer sieht unklare Signale für Europas Märkte

Die aktuelle Börsensituation zehrt an den Nerven. Klar ist derweil: Die Konjunkturschwäche hält an, Deutschland steuert auf eine Rezession zu und ein Ende der Talfahrt ist noch nicht in Sicht. Das muss aber nicht ewig so weitergehen. Darüber waren sich die Referenten beim diesjährigen „Frankfurter Diskurs“, den wir als Shareholder Value Management AG zusammen mit DJE Investment und ODDO BHF jetzt schon zum 5. Mal veranstaltet haben (www.frankfurter-diskurs.de) einig.

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Japanischer Aktienmarkt damals und heute: Ähnlich, aber nicht gleich

In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die japanischen Finanzmärkte den etwas ungerechtfertigten Ruf erworben, sie würden Anleger konstant enttäuschen. Japanische Staatsanleihen (JGBs) wurden als «weltgrößte Witwenmacher» bezeichnet, während viele Anleger das Bild eines Aktienmarktes vor Augen haben, der Ende der 1980er Jahre spektakulär einbrach und sich trotz zahlreicher Fehlstarts nie richtig erholen konnte. Beide Aussagen sind jedoch irreführend.

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"Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren"

„Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“, schreibt Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fondsgesellschaft „Loomis, Sayles & Company“ (einer Tochter von Natixis Investment Managers), in seinem aktuellen Blog. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der 10jährigen US-Anleihe unter jene der 2jährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Und weil auch die Rendite der 30-jährigen Anleihe ein Allzeittief erreicht habe, werde ein düsteres Bild vom zukünftigen US-Wachstum und den Inflationserwartungen gezeichnet.

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