UBAM - Absolute Return Low Vol Fixed Income

UBP Asset Management (Europe) S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim UBAM Abs Ret Low Vol Fxd Inc APD EUR (LU0940720427) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Flexible Bond - EUR Hedged" (Globale Anleihen Flexibel (EUR-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 27.08.2013 (8,98 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "UBP Asset Management (Europe) S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Union Bancaire Privée, UBP SA".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
UBA... APD EUR EUR 0,33
16 weitere Tranchen
UBA...c AC EUR EUR 1,07
UBA...c AH Inc USD 0,08
UBA... APC EUR EUR 6,93
UBA...APHC GBP GBP 1,21
UBA...APHC USD USD 9,62
UBA...APHD GBP GBP 0,07
UBA...I+PC EUR EUR 28,93
UBA...c IC EUR EUR 0,04
UBA... IHC CHF CHF 17,15
UBA... IPC EUR EUR 41,48
UBA...IPHC CHF CHF 0,27
UBA...IPHC USD USD 16,23
UBA...IPHD CHF CHF 0,05
UBA...c RC EUR EUR 0,50
UBA... UPC EUR EUR 3,35
UBA...UPHC GBP GBP 0,49
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 128,06 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt und Leiter Research & Investment Strategy sowie Mitglied des Union Investment Committee
Union Investment

Euroraum BIP: Es wird ungemütlich

Das vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum für das zweite Quartal 2022, das Ende Juli veröffentlicht wurde, hatte positiv überrascht. Mit 0,7 Prozent lag die Wirtschaftsleistung deutlich über den erwarteten 0,2 Prozent. Vom postpandemischen Nachfrageschub nach Dienstleistungen haben vor allem stark vom Tourismus geprägte Länder wie Italien und Spanien profitiert. Der Arbeitsmarkt blieb durch den Fachkräftemangel unterstützt.

18.08.2022 06:00 Uhr / » Weiterlesen

Hendrik Tuch, Head of Fixed Income NL bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Aegon AM-Experte Tuch: Marktrallye macht den Effekt der Zinserhöhungen zunichte

Nach den jüngsten guten US-Beschäftigungszahlen hoffen die Anleihemärkte zumindest auf kleine Signale, dass der Inflationsdruck nachlässt. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis der Konjunkturzyklus eine entscheidende Wende hin zu niedrigeren Zahlen vollzieht. Der Zinsstraffungszyklus hat der US-Wirtschaft noch keinen wirklichen Schaden zugefügt, so Hendrik Tuch, Head of Fixed Income bei Aegon Asset Management.

15.08.2022 12:12 Uhr / » Weiterlesen

Paul Flood, Fondsmanager Multi-Asset bei Newton IM, einer Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management
BNY Mellon Investment Management

US-Anleiherenditen steigen auf den höchsten Stand seit 2011

Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen befinden sich aktuell auf dem höchsten Stand seit April 2011. Damit erzielen Anleiheinvestoren höhere Erträge, zumindest nominal gesehen. Die realen Renditen sind allerdings immer noch nicht sehr attraktiv: So bleibt die Inflation einstweilen über den Erwartungen – der US-Verbraucherpreisindex lag zuletzt bei 8,6%. Und so stehen auch die Zentralbanken weiterhin unter Druck, die Zinsen schneller anzuheben.

14.06.2022 10:13 Uhr / » Weiterlesen

Robrecht Wouters, Senior Fund Manager bei JOHCM
J O Hambro Capital Management

J O Hambro: Hohe Sauren Auszeichnung für Europafondsmanager Robrecht Wouters

Das Sauren Fondsmanager Rating hat in diesem Jahr gleich drei Fondsmanager von J O Hambro Capital Management (JOHCM) mit Auszeichnungen bedacht. Gleich mit zwei Goldmedaillen zeichneten die Bewertungsspezialisten Robrecht Wouters in der Kategorie „Aktien Europa“ für „ausgezeichnetes Fondsmanagement“ aus. Seine Kollegen Alex Savvides und Mark Costar können sich jeweils über eine Goldmedaille in der Kategorie „Aktien Großbritannien“ freuen. Ihre Leistung stuft Sauren mit „sehr gut“ ein.

07.10.2021 16:38 Uhr / » Weiterlesen

Jason Pidcock, Investment Manager, Asian Equity Income bei Jupiter Asset Management
Jupiter Asset Management

Jupiter-Asien-Fondsmanager Pidcock: Deshalb investiere ich nicht mehr in China

Im Juli habe ich unsere letzten verbleibenden Aktien des chinesischen Festlands sowie die Aktien eines Unternehmens aus Macau verkauft. Zuvor war der Jupiter Asian Income Fund bereits seit einiger Zeit in China untergewichtet, da ich die Rentabilität der Unternehmen im Vergleich zum Rest der Region gering einschätzte und der Meinung war, dass die Bewertungen in China angesichts einer langen Periode von regulatorischen Einschränkungen und Reisebeschränkungen eine Abwertung verdienen. In jüngster Zeit bin ich zunehmend unzufrieden mit der innenpolitischen Entwicklung in China und den schlechter werdenden Beziehungen zu anderen Ländern, insbesondere zu den USA. Daher bewerte ich die Aussichten für die chinesische Wirtschaft weiterhin negativ.

18.08.2022 19:30 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UBAM Abs Ret Low Vol Fxd Inc APD EUR -2,21% -2,32% -2,90% -3,89%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -6,50% -7,14% -3,62% -2,49%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
UBAM Abs Ret Low Vol Fxd Inc APD EUR -0,98% -0,79% -0,15%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,26% -0,55% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
UBAM Abs Ret Low Vol Fxd Inc APD EUR negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UBAM Abs Ret Low Vol Fxd Inc APD EUR +2,81% +1,78% +1,42%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,35% +6,19% +5,18%

Globale Tech-Aktien: 2022 als Jahr des Umbruchs?

Globale Technologietitel erlebten im Juli einen bemerkenswerten Aufschwung. Jedoch verwundert einige Anleger die schwache Performance des Sektors im bisherigen Jahresverlauf. Wie konnte es dazu kommen, dass Unternehmen, die angeblich die Antreiber einer sich digitalisierenden Weltwirtschaft sind, so schnell in Ungnade fielen und allgemein den Aktienmarkt in eine Bärenmarktphase führten? Was hat sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren verändert? Unsere Antwort: sehr wenig. Genau wie in der Pandemiezeit sind wir der Meinung, dass eine abflauende Weltkonjunktur neben nicht zu ignorierenden Herausforderungen auch Chancen mit sich bringt.

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Jupiter-Asien-Fondsmanager Pidcock: Deshalb investiere ich nicht mehr in China

Im Juli habe ich unsere letzten verbleibenden Aktien des chinesischen Festlands sowie die Aktien eines Unternehmens aus Macau verkauft. Zuvor war der Jupiter Asian Income Fund bereits seit einiger Zeit in China untergewichtet, da ich die Rentabilität der Unternehmen im Vergleich zum Rest der Region gering einschätzte und der Meinung war, dass die Bewertungen in China angesichts einer langen Periode von regulatorischen Einschränkungen und Reisebeschränkungen eine Abwertung verdienen. In jüngster Zeit bin ich zunehmend unzufrieden mit der innenpolitischen Entwicklung in China und den schlechter werdenden Beziehungen zu anderen Ländern, insbesondere zu den USA. Daher bewerte ich die Aussichten für die chinesische Wirtschaft weiterhin negativ.

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Die Inflation erreicht die Schweiz – zumindest ein bisschen

Die Inflation hat auch die Schweiz erreicht. Das Ausmass des Preisschubs bleibt dank starken Frankens und abweichender Konsumstruktur jedoch deutlich hinter dem zurück, was die USA und die Eurozone durchleben. Vieles spricht zwar dafür, dass der Verbraucherpreisanstieg in der Schweiz auch in Zukunft geringer ausfällt als beispielsweise in der Eurozone, die Zeiten von Nullinflation bzw. Deflation sind aber auch in der Eidgenossenschaft vorbei. Die Konsumenten werden sich an Teuerungsraten von dauerhaft oberhalb 1,0% gewöhnen müssen. Die Schweizerische Nationalbank wird auf das neue Inflationsumfeld mit einer schrittweisen Normalisierung des Leitzinsniveaus reagieren.

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Goldman Sachs AM Multi-Asset-Chef: Kalter Krieg 2.0?

Die andauernde Konfrontation zwischen Russland und dem Westen schürt erneut Sorgen über die Entstehung eines Kalten Kriegs 2.0. Verglichen mit den breiten ideologischen Konflikten, die im 20. Jahrhundert zwischen dem Ostblock und dem Westen bestanden, sind die Anfangsphasen des Kalten Kriegs 2.0 bisher gezielter und lokalisierter.

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The Active Share Podcast: Wie sieht die nächste politische Ordnung in den USA aus?

Laut Gary Gerstle, Professor an der University of Cambridge und Autor von "The Rise and Fall of the Neoliberal Order: America and the World in the Free Market Era" ("Amerika und die Welt im Zeitalter des freien Marktes"), bewegen wir uns auf eine neue politische Ordnung zu. Aber wird sie dem Wohlfahrtsstaat ähneln, der mit dem New Deal begann? Wird sie eher dem kapitalistischen Staat der letzten Jahrzehnte ähneln? Oder wird es etwas ganz anderes sein? In dieser Folge des Active Share Podcasts spricht Hugo-Scott Gall von William Blair Investment Management mit Gary Gerstle darüber, was die alten Ordnungen hervorgebracht hat und was als nächstes kommen könnte.

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DPAM-ESG Expertin: Wie Staatsanleihen nachhaltige Ziele erfüllen können

Niemand wird bestreiten, dass Staatsanleihen für eine gesunde Portfoliokonstruktion wichtig sind, sowohl was den Umfang als auch die Gewichtung angeht. Wenn es jedoch um Nachhaltigkeit geht, lässt die europäische Regulierung sie weitgehend beiseite, obwohl Staatsanleihen eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung eines nachhaltigen und integrativen Wachstums spielen können. Wir erklären, warum.

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Ein Jahr Dax 40: Berenberg-Experte Andreas Strobl zieht Bilanz

Im September 2021 hat sich die deutsche Aktienindexlandschaft verändert: Der Leitindex Dax wuchs auf 40 Mitglieder, der MDax schrumpfte um 10 auf 50 Werte. Doch auch das Marktumfeld hat sich seitdem stark gewandelt, es belasten Themen wie der Ukraine-Krieg, eine beschleunigte Inflationsdynamik und der rasche Anstieg der Realzinsen. Ein erstes Fazit zur Dax-Erweiterung im aktuellen Marktumfeld von Andreas Strobl, Leiter deutsche Aktien im Wealth & Asset Management von Berenberg.

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Euroraum BIP: Es wird ungemütlich

Das vorläufige Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum für das zweite Quartal 2022, das Ende Juli veröffentlicht wurde, hatte positiv überrascht. Mit 0,7 Prozent lag die Wirtschaftsleistung deutlich über den erwarteten 0,2 Prozent. Vom postpandemischen Nachfrageschub nach Dienstleistungen haben vor allem stark vom Tourismus geprägte Länder wie Italien und Spanien profitiert. Der Arbeitsmarkt blieb durch den Fachkräftemangel unterstützt.

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