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Danske Invest SICAV - Sverige

Danske Invest Management A/S

Schweden Aktien

ISIN: LU1679011822

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Danske Invest Sverige WA (LU1679011822) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Sweden Equity" (Schweden Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 22.11.2017 (3,42 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Danske Invest Management A/S" administriert - als Fondsberater fungiert die "Danske Bank A/S".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Dan...erige WA SEK 43,53
6 weitere Tranchen
Dan...verige A SEK 2,20
Dan...erige SA SEK 450,59
Dan...ige SA d SEK 0,23
Dan...erige SI SEK 72,35
Dan...ige WA d SEK 0,70
Dan...erige WI SEK 36,76
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 606,92 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 5 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Photo by Jon Geng on Unsplash
Aberdeen Standard Investments

Regeln für ein Alpha-Engagement in China

Der Aufbau einer Beziehung zu Unternehmensleitungen ist entscheidend, um nachhaltiges Alpha freizusetzen. Als passiver Anleger verpassen Sie die Chance, positiv auf die Unternehmen einzuwirken, an denen Sie beteiligt sind. Was also heißt es, ein aktiver Aktionär zu sein?

19.04.2021 12:30 Uhr / » Weiterlesen

Rebecca Chesworth, Expertin für Aktien ETF-Strategien bei SPDR ETFs
State Street Global Advisors

Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

21.04.2021 15:30 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Christian Lue on Unsplash
Janus Henderson Investors

Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

22.04.2021 15:38 Uhr / » Weiterlesen

Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender und leitender Fondsmanager bei der PEH Wertpapier AG
PEH Wertpapier AG

Value vs. Growth: Auf diese Faktoren achtet PEH EMPIRE Fondsmanager Martin Stürner

Das Rennen zwischen Value- und Growth hätte in den letzten 10 Jahren kaum einseitiger verlaufen können, doch zuletzt mehrten sich die Signale für ein längerfristiges Value-Comeback. Welche Faktoren es in diesem Zusammenhang im Fokus zu behalten gilt und warum mittlerweile auch Wachstumswerte mit Zinserhöhungen gut umgehen können, analysiert Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender der PEH Wertpapier AG und Fondsmanager des PEH EMPIRE.

01.04.2021 09:00 Uhr / » Weiterlesen

3 Banken-Generali Investment

3 Banken-Generali-Fondsjournal: US-Zinsen im Fokus

In der April-Ausgabe des Fondsjournals lesen Sie, warum die US-Notenbank im Renditeumfeld 2021 richtig reagiert, welche Strategie das 3 Banken-Generali Team aktuell im Bereich Sachwerte-Aktien umsetzt und auf welche Unternehmen der 3 Banken Österreich-Fonds aktuell baut.

01.04.2021 10:15 Uhr / » Weiterlesen

Vinay Sharma, Portfoliomanager des UniInstitutional Aktien Infrastruktur Nachhaltig, Union Investment
Union Investment

Union Investment legt nachhaltigen Infrastruktur-Aktienfonds auf

Union Investment hat den institutionellen Publikumsfonds „UniInstitutional Aktien Infrastruktur Nachhaltig“ aufgelegt. Institutionelle Investoren können sich mit dem Aktienfonds (ISIN: DE000A2QFXJ2) seit dem 1. April weltweit an börsennotierten Unternehmen aus dem Infrastrukturbereich beteiligen und damit flexibel auf strukturelle Wachstumsthemen setzen.

21.04.2021 11:05 Uhr / » Weiterlesen

Carmignac
Carmignac

Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

21.04.2021 14:05 Uhr / » Weiterlesen

Shareholder Value Management AG

Von Allzeithochs, Renditeperlen und Inflationsgefahr | Value Kompakt April 2021

Aktienanleger konnten sich in den letzten Wochen und Monaten freuen: Die meisten Börsen-Indizes konnten neue Allzeithochs verbuchen. Das gilt aber auch für unsere Mandate wie den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen! Auch der notiert auf einem All-Time-High! Da können auch alle Inflationsängste nichts daran ändern, wie wir in unserer neuen Ausgabe von Value Kompakt zeigen. Und die Zukunft bleibt rosig, wie zwei Renditeperlen aus unserem Portfolio beweisen! Durch die Sendung führt Endrit Cela.

13.04.2021 18:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Danske Invest Sverige WA +11,25% +69,38% +60,05% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,22% +67,13% +58,26% +72,27%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Danske Invest Sverige WA +16,97% N/A +12,79%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,53% +11,49% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Danske Invest Sverige WA 4,46 0,71 N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 4,34 0,70 0,65
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Danske Invest Sverige WA +17,04% +19,78% N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +16,98% +19,56% +16,77%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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