UBAM - Global Fintech Equity

UBP Asset Management (Europe) S.A.

Sonstige Aktien

ISIN: LU2001963334

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim UBAM - Global Fintech Eq IHC CHF Acc (LU2001963334) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 02.10.2020 (1,87 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "UBP Asset Management (Europe) S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Union Bancaire Privée, UBP SA".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
UBA... CHF Acc CHF 0,29
24 weitere Tranchen
UBA... EUR Acc EUR 2,59
UBA... USD Acc USD 31,43
UBA... USD Inc USD 0,50
UBA... CHF Acc CHF 0,34
UBA... EUR Inc EUR 1,48
UBA... GBP Acc GBP 0,37
UBA... USD Acc USD 0,53
UBA... EUR Inc EUR 0,02
UBA... USD Acc USD 4,59
UBA... EUR Acc EUR 0,37
UBA... GBP Acc GBP 0,26
UBA... EUR Acc EUR 0,53
UBA... USD Acc USD 7,59
UBA... EUR Acc EUR 1,91
UBA... EUR Inc EUR 0,03
UBA... USD Acc USD 2,89
UBA... USD Inc USD 0,06
UBA... CHF Acc CHF 0,18
UBA... GBP Acc GBP 0,04
UBA... USD Acc USD 0,24
UBA... USD Acc USD 1,21
UBA... USD Inc USD 0,04
UBA... USD Acc USD 0,06
UBA... EUR Acc EUR 0,40
Fondsvolumen (alle Tranchen)

CHF 55,60 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
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Natixis Investment Managers

US-Staatsanleihemärkte unterschätzen Inflationsentwicklung

„Alle sorgen sich um die Inflation, nur die Märkte für US-Staatsanleihen nicht. Überraschenderweise zeigen die Daten vom Markt für inflationsgeschützte US-Staatsanleihen (Treasury Inflation-Protected Securities, TIPS) und Anleihederivate aus dem 1. Halbjahr, dass Anleger mit einer raschen Abschwächung des Preisdrucks von derzeit über 9% auf etwa 2% innerhalb von 12 Monaten rechnen“, schreibt Michael Gladchun, Senior-Anleihestratege beim US-amerikanischen Asset Manager Loomis Sayles, in seiner aktuellen Analyse.

13.08.2022 15:10 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Andreas A. Busch, Senior Economist der BANTLEON AG
BANTLEON

Bantleon-Ökonom: US-Rezession dürfte schwerer verlaufen als gedacht

Immer mehr Ökonomen halten inzwischen ein Hard Landing der US-Wirtschaft für unausweichlich. Allerdings rechnen die meisten nur mit einer milden Rezession. Wir sind skeptischer. Mehrere Gründe sprechen für eine ausgeprägte Durststrecke. So werden zum einen die höheren Zinsen sowie die kräftig gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Vorprodukte zu Rückgängen bei den Unternehmensinvestitionen führen, womit eine klassische konjunkturelle Abwärtsspirale in Gang kommt. Zum anderen wird das Wachstum empfindlich durch die Fiskalpolitik gebremst. Schliesslich ist es das ausdrückliche Ziel der Fed, den heiss gelaufenen Arbeitsmarkt deutlich abzukühlen, was nur durch einen scharfen Wachstumseinbruch zu erreichen sein dürfte. Alles in allem sollte das Bruttoinlandsprodukt daher ab dem 4. Quartal dieses Jahres namhaft schrumpfen und die Rezession mit vier Quartalen mindestens so lange dauern, wie es in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg üblich war.

11.08.2022 08:00 Uhr / » Weiterlesen

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Goldman Sachs Asset Management

Market Monitor: Der breit angelegte Preisdruck dürfte hoch bleiben

Goldman Sachs Asset Management, Market Monitor: Weltweite Ölpreise fielen letzte Woche auf den niedrigsten Stand seit Februar, was auf die trüben Nachfrageaussichten, die drohende Schuldenkrise in den Schwellenländern und die schrumpfende Produktionstätigkeit in China zurückzuführen ist. Der breit angelegte Preisdruck auf die Bereiche Energie, Lebensmittel, Industriegüter und Dienstleistungen wird wohl das ganze Jahr über hoch bleiben, wobei der Schwerpunkt auf der Lieferung von russischem Gas liegt.

09.08.2022 08:30 Uhr / » Weiterlesen

Harald Holzer, MBA, CFA, Mitglied des Vorstandes / Chief Investment Officer, Kathrein Privatbank
Kathrein Privatbank

Kathrein-CIO Holzer: Ist der Boden schon erreicht?

Der Weltaktienindex in Euro ist mit rund 23% im Minus, Technologieaktien rund 30% und europäische Aktien je nach Index knapp 20%. Auch wer stärker auf Anleihen setzte, wurde dieses Jahr bitter enttäuscht, fielen doch die sicheren Staatsanleihen in Europa rund 14% über alle Laufzeiten gerechnet. Unternehmen- und High Yield-Anleihen haben nicht viel weniger verloren, auch wenn die Zinssensitivität (Duration) hier deutlich geringer ist.

21.06.2022 08:45 Uhr / » Weiterlesen

Steven Bell, Chefvolkswirt bei Columbia Threadneedle Investments für die EMEA-Region
Columbia Threadneedle Investments

Chefvolkswirt: Ausstieg aus dem Zinsanhebungszyklus ohne Rezession immer unwahrscheinlicher.

Jede Woche kommentiert Steven Bell, Chefvolkswirt bei Columbia Threadneedle Investments für die EMEA-Region, das makroökonomische Umfeld und die Nachrichten, die die Märkte beherrschen. Letzte Woche erhöhte die Bank of England den Leitzins um 0,5 %. Dies geschah nach einer noch größeren Anhebung in den USA und einer ähnlichen Anhebung durch die Europäische Zentralbank. Ein Ausstieg aus dem Zinsanhebungszyklus scheint ohne Rezession immer unwahrscheinlicher.

09.08.2022 09:34 Uhr / » Weiterlesen

Stefan Breintner, Head of Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Stratege Breintner: Sommerfrische an den Börsen

Nach einem von Inflation, drohender Rezession und dem anhaltenden Russland-Ukraine-Krieg geprägten ersten Halbjahr konnten sich die Märkte im Juli etwas erholen. Der US-Aktienmarkt bietet weiterhin das bessere Chance-Risiko-Verhältnis. Und profitable Unternehmen sind Trumpf.

05.08.2022 11:19 Uhr / » Weiterlesen

Hendrik Tuch, Head of Fixed Income NL bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Aegon AM-Experte Tuch: Marktrallye macht den Effekt der Zinserhöhungen zunichte

Nach den jüngsten guten US-Beschäftigungszahlen hoffen die Anleihemärkte zumindest auf kleine Signale, dass der Inflationsdruck nachlässt. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis der Konjunkturzyklus eine entscheidende Wende hin zu niedrigeren Zahlen vollzieht. Der Zinsstraffungszyklus hat der US-Wirtschaft noch keinen wirklichen Schaden zugefügt, so Hendrik Tuch, Head of Fixed Income bei Aegon Asset Management.

15.08.2022 12:12 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UBAM - Global Fintech Eq IHC CHF Acc -18,05% -20,46% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -10,87% -5,48% +31,69% +46,52%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
UBAM - Global Fintech Eq IHC CHF Acc N/A N/A -1,39%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,34% +7,59% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
UBAM - Global Fintech Eq IHC CHF Acc negativ N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,31 0,20
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
UBAM - Global Fintech Eq IHC CHF Acc +25,11% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +20,44% +19,55% +17,73%

Aktienmarktausblick zur Jahresmitte: Geduld wird belohnt

Im ersten Halbjahr 2022 erzielten die Aktien- und Anleihemärkte negative Renditen. Die Anleger mussten sich den Rohstoff- und Devisenmärkten zuwenden, um überhaupt Erträge zu erwirtschaften. Im Nachhinein betrachtet, hätte dies nicht überraschen dürfen. Gavekal, einer der führenden unabhängigen Anbieter von Finanzanalysen, entwickelte den „4-Quadranten-Rahmen“, um den aktuellen Zustand der Wirtschaft zu analysieren. Ausgehend von der Inflationsentwicklung und der Wirtschaftsaktivität als treibende Kräfte ermittelte der Anbieter vier Zustände: Inflation-Boom, Inflation-Bust, Desinflation-Boom und Desinflation-Bust. In einem inflationären Umfeld tendieren Rohstoffe dazu, in einer Boomphase überdurchschnittlich abzuschneiden, während sichere Währungen in einer Bust-Phase überdurchschnittlich abschneiden.

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Aegon AM-Experte Tuch: Marktrallye macht den Effekt der Zinserhöhungen zunichte

Nach den jüngsten guten US-Beschäftigungszahlen hoffen die Anleihemärkte zumindest auf kleine Signale, dass der Inflationsdruck nachlässt. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis der Konjunkturzyklus eine entscheidende Wende hin zu niedrigeren Zahlen vollzieht. Der Zinsstraffungszyklus hat der US-Wirtschaft noch keinen wirklichen Schaden zugefügt, so Hendrik Tuch, Head of Fixed Income bei Aegon Asset Management.

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AllianzGI Die Woche voraus: Eine „beschäftigungsreiche“ Rezession?

Der US-Arbeitsmarktbericht vom 5. August fiel trotz der zunehmenden Signale für eine Wachstumsverlangsamung in den vergangenen Wochen sehr günstig aus. Die Beschäftigung wuchs um beeindruckende 528.000 (Konsens: 250.000), die Arbeitslosenquote fiel auf einen Vorpandemie-Tiefstand von 3,5%, und der Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne beschleunigte sich auf 0,5% gegenüber dem Vormonat. Dabei fand der Stellenaufbau auf breiter Basis statt, und es kam nicht zu einem Beschäftigungsrückgang in wichtigen Sektoren…

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US-Staatsanleihemärkte unterschätzen Inflationsentwicklung

„Alle sorgen sich um die Inflation, nur die Märkte für US-Staatsanleihen nicht. Überraschenderweise zeigen die Daten vom Markt für inflationsgeschützte US-Staatsanleihen (Treasury Inflation-Protected Securities, TIPS) und Anleihederivate aus dem 1. Halbjahr, dass Anleger mit einer raschen Abschwächung des Preisdrucks von derzeit über 9% auf etwa 2% innerhalb von 12 Monaten rechnen“, schreibt Michael Gladchun, Senior-Anleihestratege beim US-amerikanischen Asset Manager Loomis Sayles, in seiner aktuellen Analyse.

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Trendwende in Sicht? Fünf Fragen zum Wandelanleihen-Markt

"Der Anstieg der Zinssätze, die Ausweitung der Credit Spreads und der Einbruch der Aktienkurse, insbesondere bei mittleren und kleinen Wachstumstiteln, haben die Stimmung belastet. Es ist nicht übertrieben, von einem „perfekten Sturm“ zu sprechen, der die Anlageklasse erheblich verbilligt hat." | David Clott, Senior Portfolio Manager bei Aviva Investors, bewertet die jüngsten Entwicklungen auf dem Markt für Wandelanleihen und erläutert, weshalb dies ein attraktiver Einstieg in diese Anlageklasse sein könnte.

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