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Capital International Fund - Capital Group EUR Moderate Global Growth Portfolio (LUX)

Capital International Management Company Sàrl

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Capital Group EUR Mod Glb Gr Ptf Zgd EUR (LU2227290090) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Aggressive Allocation - Global" (EUR Aggressive Mischfonds - Global) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 16.10.2020 (0,52 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Capital International Management Company Sàrl" administriert - als Fondsberater fungiert die "Capital Research and Management Company".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Cap... Zgd EUR EUR 0,06
6 weitere Tranchen
Cap...tf B EUR EUR 0,06
Cap...f Bd EUR EUR 0,06
Cap... Bgd EUR EUR 0,06
Cap...tf P EUR EUR 0,06
Cap...tf Z EUR EUR 5,36
Cap...f Zd EUR EUR 0,06
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 5,70 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 13 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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3 Banken-Generali Investment

3 Banken-Generali-Fondsjournal: US-Zinsen im Fokus

In der April-Ausgabe des Fondsjournals lesen Sie, warum die US-Notenbank im Renditeumfeld 2021 richtig reagiert, welche Strategie das 3 Banken-Generali Team aktuell im Bereich Sachwerte-Aktien umsetzt und auf welche Unternehmen der 3 Banken Österreich-Fonds aktuell baut.

01.04.2021 10:15 Uhr / » Weiterlesen

Birgitte Olsen, CFA, Senior-Portfoliomanagerin Aktien Europa, Bellevue Asset Management
Bellevue Asset Management

Bellevue AM Fondsmanagerin über Familienunternehmen: "Gewinner in der Krise"

Mit einem Plus von 12% hat der Europe ex UK Small Cap Index den Stoxx 50 im vergangenen Jahr deutlich hinter sich gelassen. Beim Marktbarometer der größten börsengelisteten Unternehmen Europas kam es 2020 sogar zu einem Verlust von 6%. Ein Novum, denn üblicherweise performen Nebenwerte aufgrund ihrer geringeren Liquidität und des dadurch erhöhten Anlagerisikos in Krisenzeiten schlechter als die Börsenschwergewichte.

25.03.2021 13:55 Uhr / » Weiterlesen

Johannes Maier, Portfolio Manager für globale Infrastruktur-Aktien, Bantleon
BANTLEON

Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

22.04.2021 14:49 Uhr / » Weiterlesen

William Blair Investment Management
William Blair Investment Management

Die Digitalisierung Japans: Welche Möglichkeiten ergeben sich?

Japan ist eines der am besten vernetzten Länder der Welt, aber die Cloud-Nutzung beträgt weniger als die Hälfte dessen, was in vielen anderen Ländern der Fall ist, und weniger als 10 % der staatlichen Verwaltungsvorgänge in Japan können online erledigt werden. Ein Indiz dafür, dass hier eine große Wachstumschance möglicherweise noch vor uns liegt.

19.04.2021 11:19 Uhr / » Weiterlesen

Dominic Bokor-Ingram, Senior Portfoliomanager, Frontier Markets, Fiera Capital Europe Limited
Fiera Capital

MSCI Emerging Markets: Fiera Capital Experte nimmt Länderkonzentrationen unter die Lupe

Innerhalb von nur 6 Jahren hat sich die Gewichtung von China im wichtigsten Schwellenländer-Aktienindex mehr als verdoppelt: In einem neuen Research-Beitrag beschäftigt sich Dominic Bokor-Ingram, Senior Portfoliomanager - Frontier Markets bei Fiera Capital, mit den Veränderungen und insbesondere den Konzentrationsprozessen im MSCI Emerging Market Index, die im vergangenen Jahrzehnt zu beobachten waren.

22.03.2021 14:50 Uhr / » Weiterlesen

Rebecca Chesworth, Expertin für Aktien ETF-Strategien bei SPDR ETFs
State Street Global Advisors

Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

21.04.2021 15:30 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Capital Group EUR Mod Glb Gr Ptf Zgd EUR +5,84% N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,70% +31,15% +23,49% +38,18%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Capital Group EUR Mod Glb Gr Ptf Zgd EUR N/A N/A +11,88%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +7,20% +6,56% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Capital Group EUR Mod Glb Gr Ptf Zgd EUR N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 3,38 0,32 0,54
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Capital Group EUR Mod Glb Gr Ptf Zgd EUR N/A N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +11,36% +13,43% +11,26%

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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