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Flexibilität der Asset Allocation ist zentral

Asset Manager und Investoren mußten sich in den letzten Jahren auf die wachsende Komplexität auf den Finanzmärkten einstellen. Traditionelle Benchmark-Konzepte wurden zunehmend von flexiblen Asset Allocation und Multi-Asset Ansätzen abgelöst. José Antonio Blanco, Regional CIO EMEA bei UBS, beschreibt die Lösungsansätze im Bereich der Asset Allocation. Markets | 15.04.2013 23:50 Uhr

Innovative Lösungen sind gefragt

José Antonio Blanco, UBS: "Aktuell ist der Spielraum bei Zinsen und Anleihenrenditen sehr begrenzt. Die Herausforderungen für innovative Lösungen ist deutlich gestiegen und der Anspruch für ein ganzheitliches Asset Management wird größer." Die Klassiker unter den Asset Allocation Produkten in der UBS Palette sind die Strategiefonds, die fünf verschiedene Strategien abbilden. Von einem ausschließlichen Fokus auf festverzinsliche Wertpapiere bis zu einem Schwergewicht in Aktien werden fünf verschiedene Varianten angeboten, wobei bei der Aktienstrategie der Richtwert bei 95 Prozent Aktien liegt. Es sind verschiedene Währungstranchen verfügbar und im Rahmen des Managements werden auf der Basis der langfristigen Strategie taktische Über- und Untergewichtungen gehalten.

Deutlich aktiver als die Strategiefonds werden die Portfolios der Global Allocation Funds verwaltet und weltweit über traditionelle Aktien- und Anleihenklassen breit diversifiziert. Asset Allocation repräsentiert einen wichtigen Renditetreiber in diesen Fonds. Die Gewichtungsbandbreiten für Anleihen und Cash liegen bei 10-100 Prozent (neutral 35 Prozent) und für Aktien bei 0-90 Prozent (neutral 65 Prozent). Devisenpositionen werden ebenfalls sehr aktiv verwaltet.

Der UBS Dynamic Alpha Fund investiert in ein globales Anleihen- und Aktienportfolio - unabhängig von einem Referenzindex. Das Management ist sehr aktiv ausgelegt und kann sich sehr rasch an die aktuellen Markterwartungen anpassen - auch unter Einsatz innovativer Techniken und Derivaten. Im Vordergrund steht das Ziel in jedem Marktumfeld ein Renditepotenzial zu generieren unter Berücksichtigung des short-fall Risikos.

José Antonio Blanco: "Das Interesse an der Erzielung von realen Renditen und Erträgen ist in den letzten Jahren gestiegen. Diese sind durch die Einbeziehung von Unternehmensanleihen, High-Yield Anleihen, Schwellenländeranleihen, Dividenden, Derivaten und eine Diversifikation in Immobilien erzielbar." Der UBS Multi Asset Income Fund richtet den Fokus auf die Erzielung von Ertrag und geringe Kapitalvolatilität (jedoch ohne Kapitalschutz). Durch aktives Management, globale Investments und eine breite Diversifikation wird auch ein gewisser Schutz gegen Inflation geboten.

Eine Antwort auf die Herausforderungen der Veranlagung in allen Konjunkturzyklen ist der UBS All-Rounder Fund, der vier Szenario-Portfolios kombiniert. José Antonio Blanco: "Jedes dieser Portfolios ist auf eine Phase des Wirtschaftszyklus ausgerichtet. In der jeweiligen Marktphase werden dann die Portfolios mit der höheren Eintrittswahrscheinlichkeit der Phase des Wirtschaftszyklus höher gewichtet als andere. Das Risikoprofil liegt zwischen einem renditeorientierten (Ertrag) und einem ausgewogenen Portfolio (Balanced). Die Besonderheit ist, dass hauptsächlich Derivate und passive Anlageinstrumente verwendet werden, um die Umsetzung möglichst effizient zu gestalten. Über die letzten drei Jahre wurde ein durchschnittlicher Ertrag von 5,89 Prozent p. a. und eine Sharpe Ratio von 0,84 erzielt. Die Zeichen standen zuletzt auf wirtschaftlicher Erholung, da das Boomportfolio mit 40 Prozent gewichtet war, vor dem Aufschwungportfolio und dem Abschwungportfolio mit jeweils 25 Prozent und dem Rezessionsportfolio mit 10 Prozent Gewichtung.
 
Der gesamte Bereich der "Outcome-oriented solutions" wird in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnen und dabei werden auch innovative Asset Allocation Investmentansätze gefragt sein.
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