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Deka-EZB-Kompass: Volle Flexibilität voraus!

Der Deka-EZB-Kompass ist im Dezember auf -4,4 Punkte gesunken. Zum ersten Mal seit Herbst 2014 notieren alle drei Säulen des Kompasses im negativen Bereich. Sein Signal ist zwar noch zu schwach, um über eine erneute Lockerung der Geldpolitik, zum Beispiel eine Wiederaufnahme der Wertpapierkäufe, nachzudenken. Auf jeden Fall legt er der EZB jedoch nahe, alle Pläne für die Normalisierung ihrer Geldpolitik vorerst auf Eis zu legen. DekaBank | 24.01.2019 10:07 Uhr
© Pixabay.com
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Ein zentrales Thema dieser Ratssitzung wird sein, inwieweit sich der wirtschaftliche Ausblick für den Euroraum nachhaltig eingetrübt hat. Im Dezember hat die EZB ihre makroökonomischen Projektionen nur in einem sehr geringen Ausmaß nach unten korrigiert. Die Diskussion unter den Notenbankern war seinerzeit von einer Kontroverse zwischen schwachen Konjunkturdaten und einem günstigen fundamentalen Umfeld geprägt. Seitdem haben die Datenveröffentlichungen weiter enttäuscht.

Die auffallende Verschlechterung des makroökonomischen Datenkranzes, die Risiken unter anderem im Zusammenhang mit globalen Handelskonflikten und dem Brexit sowie die erhöhte Volatilität auf den Finanzmärkten machen die Kommunikation der EZB zu einer heiklen Angelegenheit. Einerseits wird sie sich nicht zu früh auf eine noch längere Phase niedriger Leitzinsen oder eine andere Form der Lockerung festlegen
wollen. Andererseits sollte sie weiterhin bemüht sein, das finanzielle Umfeld gegen das erhöhte Ausmaß an Unsicherheit abzuschirmen. Um beides unter einen Hut zu bekommen, dürfte Präsident Draghi auf der Pressekonferenz betonen, dass die EZB flexibel auf alle unvorhergesehenen Entwicklungen reagieren wird.

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