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Aberdeen Standard Ökonom Diggle: Auftakt zu einem umfassenderen Handelskonflikt?

Die US-Regierung will ab morgen eine Reihe von EU-Produkten mit 25% Zollabgaben belegen. Paul Diggle, Senior Economist bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert die Auswirkungen auf die europäische Außenwirtschaft und die Beziehungen zwischen den USA und der EU. Aberdeen Standard Investments | 17.10.2019 12:24 Uhr
Paul Diggle, Senior Economist, Aberdeen Standard Investments / © Aberdeen Standard Investments
Paul Diggle, Senior Economist, Aberdeen Standard Investments / © Aberdeen Standard Investments

„Die US-Zölle auf 7,5 Milliarden Dollar Einfuhren aus der EU sind aus makroökonomischer Sicht relativ unbedeutend - schließlich handelt es sich um weniger als 2% aller US-Importe aus Europa. Darüber hinaus sind die Zölle nicht Teil eines eskalierenden Handelskrieges, sondern wurden innerhalb des formalen multilateralen Rahmens der Welthandelsorganisation bestätigt. 

Die Zölle werden jedoch zu einem ohnehin kritischen Zeitpunkt der europäischen Außenwirtschaft verhängt, da das Exportwachstum nachlässt und Frühindikatoren darauf hindeuten, dass sie in Kürze schrumpfen könnte. Und die eigentliche Gefahr besteht darin, dass diese Zölle die ersten Schüsse in einem umfassenderen Handelskrieg zwischen den USA und Europa markieren könnten – jetzt, da Präsident Trump ein Interimsabkommen mit China abschließt. Ein eskalierender Handelskrieg außerhalb der Regeln der WTO stellt ein erhebliches weiteres Risiko für einen bereits schwachen europäischen Wirtschaftsausblick dar.“

Paul Diggle, Senior Economist, Aberdeen Standard Investments 

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