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Chart der Woche: US-Arbeitsmarkt setzt Fed nicht unter Druck

DWS "Chart der Woche": Berichte über eine Schwäche des US-Arbeitsmarkts sind stark übertrieben DWS | 14.06.2019 11:54 Uhr
© Pixabay.com
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Zurzeit richten sich wieder einmal alle Augen auf die amerikanische Zentralbank. Deren Ankündigung, drei Jahre nach Beginn der Zinserhöhungen eine Pause einzulegen, trug im Januar 2019 maßgeblich zur Trendwende an den Märkten bei. Als Anfang Mai die erwartete Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China ausblieb und die Märkte daraufhin mit erneuten Kursverlusten reagierten, waren es wieder die Worte von Zentralbankern, die für Beruhigung sorgten. Die Andeutung, auf eine verschlechterte wirtschaftliche Lage notfalls mit Zinssenkungen zu reagieren, nahmen die Märkte zum Anlass, für den weiteren Jahresverlauf mehr als zwei Zinsschritte einzupreisen, während zuvor nicht mal ein Schritt in den Zinserwartungen eingepreist gewesen war.

Ein wichtiger Faktor im Entscheidungsprozess der Fed ist die Lage am US-Arbeitsmarkt. Insofern war die enttäuschend niedrige Zahl von nur 75.000 neu geschaffenen Stellen Wasser auf die Mühlen derer, die eine baldige Zinssenkung erwarteten. Ein etwas breiterer Blick auf die Lage mahnt hier jedoch zu Zurückhaltung: Per Saldo präsentiert sich der US-Arbeitsmarkt in robuster Verfassung. Erstens verharrt die Arbeitslosenquote bei rekordverdächtig niedrigen 3,6 Prozent. Zweitens konnte die Beschäftigungskomponente im ISM-Einkaufsmanagerindex im Mai wieder zulegen und deutet auf einen anhaltenden Ausbau der Beschäftigung hin.

Zudem gibt es innerhalb des Arbeitsmarktberichts ein Segment, das besonders sensibel auf eine Veränderung der Wirtschaftslage reagiert: Die Anzahl der Zeitarbeitsplätze. Wie aus unserem Chart der Woche erkennbar wird, beginnt diese zu sinken, bevor die Schwäche auf dem breiten Arbeitsmarkt sichtbar wird. Im Mai waren die Nachrichten von der Zeitarbeitsfront durchaus verheißungsvoll: Die Anzahl der Zeitarbeitsjobs nahm um Fünftausend zu. Nachdem schon im April eine Zunahme zu beobachten war, dürfte die Schwäche zum Jahresanfang wieder kompensiert sein.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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