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BNY Mellon IM: G-20-Gipfel zum Einstieg in chinesische Aktien nutzen?

Am 28./29. Juni treffen sich US-Präsident Trump und der chinesische Präsident Xi anlässlich des G20-Gipfels in Japan und wollen erneut einen Versuch unternehmen, den Handelskonflikt zu lösen. Naomi Waistell, Fondsmanagerin bei Newton – einer Investmentgesellschaft von BNY Mellon Investment Management – äußert sich zum möglichen Ausgang des Treffens, ihrem Anlageverhalten und möglichen langfristigen Auswirkungen eines anhaltenden Handelskonfliktes: BNY Mellon Investment Management | 27.06.2019 09:26 Uhr
Naomi Waistell, Fondsmanagerin, Newton / © BNY Mellon Investment Management
Naomi Waistell, Fondsmanagerin, Newton / © BNY Mellon Investment Management
„Obwohl wir natürlich auf eine Verbesserung der Handelsbeziehungen nach dem Treffen der Präsidenten Xi und Trump in dieser Woche hoffen, können und werden wir unsere Anlageverhalten nicht auf solche Hoffnungen gründen. Vor dem Hintergrund des Aufs und Abs des Handelskonflikts im Laufe des vergangenen Jahres konnten wir beobachten, wie sprunghaft der Gesamtmarkt auf jeden Tweet reagiert. In Anbetracht dieser kurzfristigen und stimmungsgetriebenen Märkte behalten wir unsere Anlagestrategie weitgehend bei, bleiben langfristig ausgerichtet und würden lediglich einen kurzfristigen Ausverkauf in China nutzen, um günstig in Aktien einzusteigen. 

China ist zwar nicht immun gegen Änderungen im Handelsregime, aber angesichts seines riesigen Inlandsmarktes gut aufgestellt, um sich anzupassen, zumal die chinesischen Konsumausgaben gerade den US-Markt überholen – ein wichtiger Faktor für exportorientierte US-Unternehmen. Auch erwarten wir insbesondere beim Schutz geistigen Eigentums Fortschritte, die in China längst überfällig sind. Viele schnell wachsende chinesische Dienstleistungsunternehmen sind gemessen an ihren zukünftigen Entwicklungs- und Umsatzchancen niedrig bewertet, weshalb wir in letzter Zeit gute Anlagechancen in der Region ausmachen konnten.

Grundsätzlich sehen wir Handelskonflikte kritisch. Sie sind kein Allheilmittel für irgendein Land – auch nicht für die USA, deren industrielle Produktion trotz Trumps Bemühungen kaum wieder auf breiter Front aufleben wird. Potentiell höhere Importpreise und daraus resultierend eine höhere Inflation könnten zu steigenden Zinssätzen führen. Dies wiederum könnte den Wachstumsmotor vieler Unternehmen ins Stottern bringen, die auf niedrige Kapitalkosten setzen – ein Schlüsselfaktor für das Wirtschaftswachstum in den letzten Jahrzehnten. Insbesondere Volkswirtschaften, die vom Dienstleistungssektor abhängen und von niedriger Inflation und billigen Schulden profitiert haben, könnten hierunter leiden.“

Naomi Waistell, Fondsmanagerin, Newton

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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