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Die Makrowirtschaft als Antwort auf die Klima-Herausforderung neu denken

State Street Global Advisors | 17.08.2021 10:00 Uhr
© Photo by Ben White on Unsplash
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Die Wirtschaftswissenschaften befassen sich mit der Messung der Produktion und des kommerziellen Austauschs von Waren und Dienstleistungen. Zu einem kommerziellen Austausch gehört ein Preis - der Ausgleichsmechanismus für Angebot und Nachfrage - und der Preis ist ein zentraler Bestandteil des konzeptionellen Rahmens der Disziplin. Was aber, wenn es keinen kommerziellen Austausch und keine beobachteten Preise gibt? Das macht die Sache so kompliziert, dass solche Situationen oft absichtlich aus den theoretischen Wirtschaftsmodellen ausgeschlossen werden. Sie werden "externalisiert", um die stilisierte Modellwelt zu vereinfachen, und bleiben in den Schlussfolgerungen des Modells unberücksichtigt.

Solche externen Effekte erklären, warum die Makroökonomie in der Vergangenheit kaum in der Lage war, eine der größten Herausforderungen der Gesellschaft zu berücksichtigen und damit zu ihrer Bewältigung beizutragen: den Klimawandel. Wir könnten jedoch an einem Punkt angelangt sein, an dem diese eklatanten Einschränkungen von der Gesellschaft als Ganzes nicht mehr akzeptiert werden. Das bedeutet, dass der Klimawandel nicht länger in "Spezial-" oder "Satelliten"-Modelle verbannt werden kann, sondern dass er in den allgemeinen makroökonomischen Rahmen eingegliedert werden muss.

Simona M Mocuta, Senior Economist, State Street Global Advisors

Lesen Sie hier den vollständigen State Street Global Advisors Artikel: "Reimagining Macroeconomics to Meet Climate Challenge"

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