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Eine Anlageklasse im Aufbau: Entwicklungen im islamischen Finanzwesen

Von der zunehmenden globalen Reichweite des islamischen Finanzwesens bis hin zur jüngsten Performance des Sukuk-Marktes: Mohieddine (Dino) Kronfol, Vice President und CIO, Franklin Templeton Global Sukuk and MENA Fixed Income Strategies, berichtet über die wichtigsten Entwicklungen bei Scharia-konformen Anlagen. Franklin Templeton | 09.12.2015 10:34 Uhr
©  Luciano Mortula - Fotolia
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Die Entwicklung Scharia-konformer Standards

Mohieddine (Dino) Kronfol
Mohieddine (Dino) Kronfol
Die dem islamischen Finanzwesen zugrunde liegenden Konzepte sind sehr alt. Zahlreiche Aspekte des westlichen Finanzsystems, das sich in der Zeit der italienischen Renaissance zu entwickeln begann, haben islamische Wurzeln. Das moderne islamische Finanzwesen ist hingegen eine relativ junge Branche. Seine Anfänge gehen auf die 1960er Jahre sowie auf das Auftreten der ersten islamischen Banken in den 1970er Jahren zurück.
Die ersten islamischen Einrichtungen wurden gegründet, um religiös motivierte Vorschriften zu erfüllen. Sie unterschieden sich hauptsächlich dadurch, wie streng die Scharia-Prinzipien eingehalten werden. In einzelnen Ländern wurden teilweise eigene Auslegungen der Scharia-Prinzipien entwickelt, die allerdings in den fundamentalen Prinzipien übereinstimmten.

In den letzten Jahren hat die Scharia-Finanzbranche viele Personen erreicht, die auf der Grundlage islamischer Prinzipien anlegen und außerdem eine überzeugende Rendite erzielen möchten. Auch immer mehr Nicht-Muslime interessieren sich für einen attraktiven Pool an Investments. Diese Entwicklung hat den Wunsch nach einer stärkeren Regulierung und Standardisierung von islamischen Produkten entstehen lassen. In diesem Zusammenhang sind mehrere Institutionen tätig. Nach unserer Meinung sollte der Drang nach Regulierung und Standardisierung mit Vorsicht behandelt werden. Verpflichtende Standards könnten Innovation unterdrücken. Gleichzeitig dürfte das Ziel universell akzeptabler Standards aufgrund der Bedeutung des individuellen Verständnisses und wegen des Fehlens einer zentralen Autorität nur schwer zu erreichen sein. Wir würden daher für die Entwicklung von grundsätzlichen Standards eintreten, die Raum für Neuerungen lassen. Andererseits würde jedoch eine höhere Transparenz unter den einzelnen Akteuren den Marktteilnehmern ermöglichen, eindeutig zu beurteilen, ob ihre Produkte akzeptabel sind.

Globale Reichweite des islamischen Finanzwesens

Wenngleich die Wurzeln des islamischen Finanzwesens in Bankdienstleistungen liegen — Bankeinlagen sind immer noch die mit Abstand größte Quelle für Scharia-konforme Anlagen — haben andere Anlagetypen an Bedeutung gewonnen, besonders für die Branche der Verwaltung von islamischen Anlagen. Scharia-konforme Aktienfonds waren eine frühe Diversifizierung für das ursprüngliche, bankbasierte Geschäft. Takaful, ein islamisches Produkt, das einer Versicherung ähnelt, hat an Bedeutung zugelegt, während Finanzfachleute Methoden untersucht habe, um Waqf oder islamische Stiftungen (die derzeit zum großen Teil auf Immobilien beruhen) in den finanziellen Mainstream zu überführen. Möglicherweise liegt die dynamischste Entwicklung im Bereich der Sukuk. Sie werden gemeinhin als islamische Anleihen bezeichnet und sind ein Anlagetyp, der ein starkes Wachstumstempo verzeichnet. Sukuk entwickeln sich zur Haupttätigkeit, da verschiedene Finanzzentren Anteile an einem als wachstumsstark eingeschätzten Marktes erreichen wollen.

Derzeit führt Malysia die Branche mit 164 Milliarden US-Dollar an begebenen Sukuk an, die 2014 emittiert wurden. Sie entsprechen mehr als 60 % des Gesamtmarktes. Mit weitem Abstand folgte London mit 38 Milliarden US-Dollar (4) und Dubai an dritter Stelle mit 21,1 Milliarden US-Dollar (5). Beide Finanzplätze bemühen sich, aufzuschließen. London hat Bereitschaft gezeigt, Sukuk in das Steuerrecht aufzunehmen, und bietet als Stärke Nebenleistungen in den Bereichen Recht, Versicherung und Ausbildung, die sich auf seine Bedeutung als historisches Zentrum für das konventionelle Finanzwesen gründen. Dubai setzt auf seine Stärken als bedeutende Drehscheibe für Handel und Reisen und wendet einen ganzheitlichen Ansatz im Hinblick auf islamisches Wirtschaften an, indem es Segmente wie Halal-Lebensmittel (die Schariakonform sind) und islamischen Tourismus sowie das islamische Finanzwesen dominiert. Gleichzeitig wirbt die Regierung Dubais aktiv für das Emirat als Zentrum für islamische Wirtschaft, indem auf staatsnahe Unternehmen eingewirkt wird, Finanzierungen durch die Begebung von Sukuk zu gestalten. Laut Nasdaq Dubai hat der Finanzplatz, gemessen an den in inländischen Börsen notierten Sukuk, inzwischen Malaysia überholt.

Derweil versuchen auch kleinere Akteure, einen Marktanteil zu ergattern. Im Nahen Osten erhält Dubai Konkurrenz durch Märkte wie Katar, Oman und sogar durch Abu Dhabi, seinen Nachbarn in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bahrain bemüht sich seit langem um eine Rolle als Schiedsrichter in der Scharia-Konformität. Die 1990 in Bahrain gegründete Accounting and Auditing Organization for Islamic Financials Institutions (AAOIFI) kommt wahrscheinlich in dieser Branche dem Konzept einer international anerkannten Autorität am nächsten. Die Türkei und Tunesien versuchen ebenfalls, islamische Finanzbranchen aufzubauen. In Europa bemühen sich Dublin und Luxemburg, London Marktanteile streitig zu machen, während Johannesburg sich als das afrikanische Zentrum für islamisches Finanzwesen südlich der Sahara im Wettbewerb mit Lagos zu etablieren sucht. In Asien, beginnt Indonesien in den Wettbewerb mit Malaysia zu treten, während Hongkong als ein potenziell bedeutendes Zentrum für Sukuk-Emissionen auf der Bildfläche erscheint. Insgesamt haben rund 30 Länder weltweit mindestens eine Sukuk-Emission vorzuweisen.

Der Saudische Markt und islamisches Finanzwesen

Die größere Präsenz von zwei bisher eher abgeschotteten islamischen Wirtschaftsgroßmächten, Saudi Arabien und Iran, könnte erhebliche Folgen auf die Entwicklung des islamischen Finanzwesen haben. Saudi Arabien führt im Nahen Osten und weltweit den islamischen Glauben. Seine Interpretationen des Islams in Bezug auf Finanzgeschäfte könnten an Einfluss gewinnen. Derzeit ist die Öffnung seiner Aktienmärkte für internationale Anleger recht begrenzt und die Öffnung für Sukuk steht noch bevor. Nach unserer Meinung dürften sich beide erweitern und nicht Saudi Arabien, sondern dem gesamten Nahen Osten Änderungen bescheren. Wir würden davon ausgehen, dass die Erfahrung in der Betreuung internationaler Anleger wahrscheinlich zu Verbesserungen in der Regulierung, Transparenz und der Produktstrukturierungen führen wird. Durch diese Verbesserungen werden die Märkte für Scharia-Aktien und inländische Sukuk-Märkte in Saudi-Arabien für Sukuk-Investoren an Attraktivität gewinnen.

Zum Vergrößern bitte auf den Chart klicken!
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Derweil befindet sich im Iran der größte Anteil der weltweiten islamischen Vermögenswerte, nachdem im Jahr 1983 die Zahlung von Zinsen im gesamten Bankwesen verboten wurde.(6) Nach dem Rückzug von den globalen Finanzmärkten für lange Jahre, teils auf eigenen Wunsch, teils durch Sanktionen, könnte die kürzlich erzielte Vereinbarung über die Entwicklung der Nuklearwirtschaft den Weg öffnen, um Sanktionen aufzuheben und den Iran am globalen islamischen Finanzsektor zu beteiligen. Nach unserer Meinung könnte die Wiedereingliederung Irans in den globalen Scharia-Markt von enormer Bedeutung sein.

Entwicklung und Innovation in Scharia-Märkten

Auch im islamischen Banksystem an sich finden interessante neue Entwicklungen statt. Sie könnten das Angebot an anspruchsvolleren Scharia-konformen Produkten erweitern. Die Entwicklung der Eigenkapitalvorschriften für Banken beflügelt die Nachfrage nach nachrangigen Sukuk ohne Laufzeitbegrenzung als Ergänzungskapital. Denn Banken, die bisher das Gros der Reserven bei Zentralbanken in Bareinlagen unterhielten, suchen nach effizienteren Bilanzstrukturen. Dadurch vergrößern sich die Anlagemöglichkeiten für ausländische Anleger.

In Bezug auf die Passivseite hat die malaysische Regierung kürzlich eine Initiative zu Bankeinlagen gestartet. Sie bilden unverändert den größten Teil der gesamten Scharia-konformen Vermögenswerte. Diese Initiative könnte den Anwendungsbereich der Sukuk erweitern, besonders wenn Malaysias Beispiel in anderen Ländern Nachahmer findet. Das Gesetz über islamische Finanzdienstleistungen von 2013 ist ein Instrument, dass frühere gesetzliche Vorschriften für das islamische Finanzwesen modernisieren und klären soll. Die Regelungen im Zusammenhang mit Einlagen berufen sich auf eine ausdrückliche Trennung zwischen Kontrakten mit Kapitalgarantie (Einlagenkonten) und solchen ohne Einlagengarantie (Anlagekonten). Die Anlagekonten fallen nicht mehr unter den Schutz des Einlagensicherungssystems der Regierung.

Die neuen Regulierungen stehen kurz vor dem Abschluss und sind ein interessantes Experiment, um zu prüfen, ob die Einleger bereit sind, eine Kapitalrisiko schaffende Maßnahme im Gegenzug für höhere Renditen zu akzeptieren, oder ob die traditionelle Rolle der Banken als Verwahrer der Gelder ihrer Kunden dominieren wird. Sie würden dann die Anlagekontostrukturen austrocknen und die islamischen Banken als weniger von ihren konventionellen Pendants differenziert lassen.

Folgen für internationale Investoren

Mit wachsender Zahl der islamischen Finanzzentren könnten die Fragen rund um lokale Auslegungen steigen. Allerdings erscheinen uns die Schwierigkeiten manchmal als übertrieben. Selbst abgesehen von dem Sonderfall Iran unterscheiden sich die lokalen Finanztraditionen in vielen islamischen Ländern in einigen Aspekten. Länder mit einer nicht-islamischen Mehrheit wie das Vereinigte Königreich und Hongkong haben andere Schwierigkeiten. Diese Länder tendieren natürlich dazu, kontroverse Auslegungen der Scharia zu vermeiden, wenn sie sich etablieren möchten. Jedoch können Aktivitäten anspruchsvoller Finanzfachleute zur Entwicklung innovativer Produkte führen, die einer Auslegung bedürfen. Das islamische Finanzwesen steht vor der Aufgabe, eine Einheitlichkeit in der Behandlung von Vermögenswerten zu erzielen, die internationale Investoren überzeugen, auch wenn die zugrunde liegenden Prinzipien für diese Behandlung notwendigerweise lokale Wurzeln haben.

Für viele im islamischen Finanzwesen tätige Praktiker liegt die Lösung in den unterschiedlichen Auslegungen in der Festlegung detaillierter gemeinsamer Standards. Eine Reihe von Ländern mit einem großen Scharia-konformen Finanzsektor hat nationale Scharia-Räte eingerichtet. Sie sollen konkrete Standards für Produkte ihrer jeweiligen Zuständigkeit schaffen. Malaysia zeigte 1997 den Weg, während in letzter Zeit Länder wie Indonesien, Oman, Pakistan, Nigeria und Marokko ähnliche Einrichtungen geschaffen haben. Kürzlich sind die Vereinigten Arabischen Emirate auf den Trend aufgesprungen. Sie haben ihre Absicht bekannt gegeben, einen föderalen Scharia-Rat einzurichten.(7) Der Finanzmarkt in Dubai geht einen etwas anderen Weg. Er gab im April 2014 konkrete Leitlinien für die Sukuk-Emission bekannt. Sie ergänzten ein Dokument aus dem Jahr 2007 über die Emission von Aktien und deren Handel in einer Scharia-konformen Art und Weise.

Zahlreiche Kommentatoren verlangen die Einrichtung globaler, Scharia-konformer Standards. Die Gründung nationaler und internationaler Scharia-Räte wurde als eine positive Entwicklung aufgenommen. Sie können zwar solide Hinweise an die Originatoren und Verwender von Finanzprodukten geben, haben aber auch hausgemachte Probleme. Eine weitere Schwierigkeit für nationale und internationale Räte liegt darin, dass detaillierte Diskussionen und die Konsenssuche zeitraubend sein können. Beispielsweise benötigte man für die Festlegung eines Standards für die Währungsabsicherung sieben bis zehn Jahre. Da sich der Sukuk-Markt schnell entwickelt, kann ein Standard schnell veralten, wenn neue Produktmerkmale im Zeitpunkt der Verabschiedung schlicht nicht vorausgesehen wurden und den Eindruck erwecken, dass sie gegen die Regeln verstoßen. Angesichts des kommerziellen Drucks, Produkte zu emittieren, werden die Banken häufig ihren eigenen Weg gehen, statt auf Hinweise des nationalen Rates zu warten.

Ein alternativer Ansatz — Grundsatzstandards und praxisbezogene Lösungen

Wir stimmen zu, dass die Entwicklung akzeptierter internationaler Standards ein wichtiger und notwendiger Schritt ist, wenn das islamische Finanzwesen sein aktuelles Versprechen einlösen und eine tatsächlich globale Branche werden will. Zu diesem Zweck sind gut ausgestattete und professionell unterstützte Scharia-Räte wertvoll für eine schnelle Entscheidungsfindung. Wir würden die Entwicklung von Grundsatzstandards unterstützen, wenn sie verbotene Praktiken eindeutig festlegen, im Übrigen aber Raum für Interpretation und Weiterentwicklung lassen. Die Produktoriginatoren hätten dann bei der Festlegung der Eigenart ihrer Produkte und ihrer Begründung nach islamischem Recht so transparent wie möglich zu sein. Potenzielle Käufer dieser Produkte könnten dann eindeutig verstehen, was angeboten wird und warum. Sofern die Rechtstheorie für bestimmte Produkte im Prospekt eindeutig nachvollziehbar ist, könnten die Produkte sich entfalten oder scheitern, je nachdem, wie sie in der Branche aufgenommen werden. Mit der Zeit dürfte sich ein durch den Markt getriebener Konsens über die Struktur von islamischen Produkten abzeichnen.

Bei Franklin Templeton haben wir Strategien umgesetzt, um die Scharia-Konformität zu gewährleisten. Nach unserer Meinung sind sie Best Practice in der Branche. Unser Scharia-Rat setzt sich aus renommierten Gelehrten aus verschiedenen islamischen Traditionen zusammen. Die Gelehrten stellen eine Erstbewilligung von Anlageziel und Strategie sowie einen Überwachungs- und Beobachtungsdienst zur Verfügung. So wird die kontinuierliche Einhaltung international anerkannter Scharia-Prinzipien und Standards gewährleistet. Rund 40.000 einzelne Wertpapiere werden mithilfe ausgeklügelter Algorithmen durch Analyse ihrer Geschäftstätigkeit und Bilanzstruktur auf Scharia-Konformität beobachtet. Für Unternehmen mit zulässigen Haupttätigkeiten, die jedoch mit einigen „haram“ (verbotenen) Aktivitäten befasst sind, können wir die „haram“ Erlöse isolieren und die erforderlichen Zahlungen zur Ertragsreinigung bestätigen. In Bezug auf unsere Sukuk-Aktivitäten werden die Gelehrten auf der Ebene des einzelnen Wertpapiers eingebunden. Außerdem werden alle in Frage kommenden Derivate untersucht und bewilligt. Um unsere Transparenz noch weiter zu verbessern, erstellen wir derzeit eine Arbeitsordnung, die unsere Standards eindeutig dokumentieren wird. Die Arbeitsordnung wird es Interessenten ermöglichen, die Eigenart der Produkte, die wir für akzeptabel halten, und die Gründe für unsere Einschätzung nachzuvollziehen. Die Scharia-Räte potenzieller Kunden werden in der Lage sein, eine auf vollständigen Informationen basierende Entscheidung zu einer möglichen Anlage zu treffen.

Eine Anlageklasse im Aufbau

Das Wachstum des islamischen Finanzwesen, sowohl an den Summen als auch an der zunehmenden Anzahl teilnehmender Länder gemessen, zeigt für uns eindeutig den soliden und nachhaltigen Bedarf an dieser Branche und ihren Basiswerten. Die zunehmende geografische Streuung und finanztechnische Komplexität der islamischen Finanzbranche haben den Wunsch nach einer einheitlichen Auslegung entstehen lassen. Aufgrund der vielen, zu berücksichtigenden unterschiedlichen islamischen Traditionen ist dies ein schwer zu erreichendes Ziel. Wir verstehen zwar den Wunsch, definitive Standards durch die Einrichtung nationaler und internationaler Scharia-Räte zu erstellen, wir würden jedoch vor einer übermäßig strengen Regulierung warnen. Nach unserer Meinung kann sich die Gemeinschaft der Akteure im islamischen Finanzwesen weiter entwickeln, wenn die Freiheit für Innovation und hinreichende Transparenz der Produktoriginatoren vorhanden ist, um überzeugende, am Markt orientierte Lösungen zu entwickeln. Die Branche kann sowohl ein bedeutender Wettbewerbsfaktor für das konventionelle Finanzwesen als auch eine Quelle für einzigartige Investmentmöglichkeiten werden, die für islamische und konventionelle Anleger gleichermaßen attraktiv sein können.

Mohieddine (Dino) Kronfol
Vice President
Chief Investment Officer
Franklin Templeton Global Sukuk and MENA Fixed Income Strategies

4. Quelle: Internationaler Währungsfonds, “Global Aspirations,” Finance & Development, September 2015, Vol. 52, No. 3.
5. Quelle: Nasdaq Dubai.
6. Quelle: Bloomberg Business, “World's Largest Islamic Banking System Sees Hope in Iran Accord,” 06.04.15.
7. Quelle: Reuters, “UAE Banks Discuss Plan for Centralised Islamic Finance Board,” 24.05.15.

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