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Roemhelds Research Report | R³ EXKLUSIV - Kapitalmarktausblick für 2023

Dienstag, 13.12.2022, 08:45 Uhr

30 Min.

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Carsten Roemheld

Wir blicken auf ein krisengeplagtes Jahr zurück, das große Wertverluste in vielen Anlageklassen mit sich gebracht hat. Die starke Wende in der Geldpolitik, ausgelöst durch stark gestiegene Inflationsraten, hat zu enormen Anpassungsprozessen geführt. Auch auf geopolitischer Ebene bringt der Krieg in der Ukraine große Unsicherheiten mit sich und wirft viele Fragen auf.

Wie werden sich diese Faktoren im kommenden Jahr entwickeln und mit welchen Auswirkungen auf die Kapitalmärkte ist dabei zu rechnen?

Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity, gibt seine Einschätzung zu den möglichen Entwicklungen des Börsenjahres 2023 und geht dabei auf folgende Themen ein:

  • Auf welche wirtschaftlichen Szenarien müssen wir uns jetzt einstellen?
  • Welchen Einfluss hat das Agieren der globalen Zentralbanken auf die Märkte?
  • Welche Rolle spielt das wirtschaftspolitische Verhältnis zwischen dem Westen und China?
  • Wie sind die Inflationsaussichten zu bewerten und welche Rolle kommt dabei den Energiemärkten zu?
  • Wie sind die Perspektiven für verschiedene Anlageklassen einzuschätzen? Wo sollten Schwerpunkte gesetzt werden?

Das Web-Seminar findet am Dienstag, 13. Dezember 2022 von 8:45 - 9:15 Uhr statt. 

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Ignorieren Anleger die Realität?

Die US-Notenbank Fed und die EZB haben die Zinsen weiter erhöht. Noch wichtiger: Sie haben deutlich gemacht, dass weitere Zinserhöhungsschritte wahrscheinlich sind, um die Inflation in die Nähe des Zielkorridors von 2 % zu bringen. Ein klarer Gegensatz zu den Erwartungen der Märkte, die von lediglich einem weiteren Zinsschritt auszugehen scheinen. Und was machen die Aktienmärkte? Sie steigen – vor allem in Europa. Norbert Frey, Leiter Fondsmanagement der Fürst Fugger Privatbank: „Die Rallye wird gerade seit Jahresbeginn primär durch temporäre oder auch veraltete Geschichten angekurbelt.“

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Spezialfonds-Analyse: Bundesanleihen sind heiß begehrt

Insgesamt gesehen hat sich das Investitionsvolumen in Staatsanleihen 2022 kaum verändert, aber es fällt auf, dass Bundesanleihen so interessant sind, wie lange nicht mehr. Das zeigt die aktuelle Analyse der aggregierten SpezialfondsBestände institutioneller Investoren mit über 530 Milliarden Euro auf der Plattform von Universal Investment. Staatsanleihen insgesamt machen dabei etwa zehn Prozent aus. Deutsche Staatsanleihen haben daran wiederum einen Anteil von mehr als 35 Prozent und erreichen damit erstmalig wieder ein Niveau, das sie 2013 verloren hatten.

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Fondsmanager Mark Baribeau: Welche Wachstumsaktien 2023 Rückenwind erhalten könnten

Die Marktunsicherheit hat zu einem breit angelegten Ausverkauf bei Aktien, insbesondere bei Wachstumswerten, geführt. Die heutigen Märkte gehören zu den schwierigsten, die wir seit mehreren Jahrzehnten erlebt haben. Widersprüchliche Indikatoren, mangelnde Transparenz und das Zusammentreffen von makroökonomischem Druck machen die Anleger nervös. Die Bewertungen sind nach dem Abschwung im Jahr 2022 nach wie vor unter Druck. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Rückgang bei den Wachstumswerten größtenteils auf Kurseinbußen und nicht auf Gewinneinbußen zurückzuführen ist.

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Zinsmaximum und große Erleichterung

Märkte sind widerstandsfähig. Sicher, das Ende des Quantitative Easing und die Zinsnormalisierung im letzten Jahr ließen die Kurse fallen. Die Inflation sorgte für Unsicherheit, und wegen der höheren Zinsen fürchtete man eine Rezession. Doch alles in allem stehen die Unternehmen gut da, und die meisten Menschen sind in Lohn und Brot.

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