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Zeitenwende – Putins Krieg und seine Folgen

Montag, 23.01.2023, 15:00 Uhr

60 Min.

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Markus Novak, Markus Peters, Rüdiger Freiherr von Fritsch

Fast genau ein Jahr dauert mittlerweile der Krieg in der Ukraine. Die Folgen für die Kapitalmärkte waren über die vergangenen Monate deutlich spürbar. Energieknappheit und steigende Inflationszahlen waren weitere negative Effekte. Wie wird es in 2023 weitergehen? Was ist geopolitisch zu erwarten und wie schätzen wir die Entwicklung auf den Märkten ein?

Rüdiger von Fritsch war fünf Jahre lang Deutschlands Botschafter in Moskau und vertrat die deutschen Interessen auch gegenüber Russlands Präsident Putin. Nachdem der Ausnahme-Diplomat im Sommer 2019 in den Ruhestand verabschiedet wurde, ist er als Partner bei "Berlin Global Advisors", einer Unternehmensberatung für Geopolitik und Government Affairs, tätig. Er wird seine Sichtweise auf Putins Krieg und seine Folgen mit uns teilen.

Markus Peters, Senior Investment Strategist bei AllianceBernstein, gibt uns einen Ausblick darauf, wie wir die Märkte und wirtschaftliche Entwicklung 2023 einschätzen und welche Investmentideen wir als lohnenswert empfinden.

Nachdem Sie sich für das Webinar angemeldet haben, schicken wir Ihnen alle Details und einen Link für die Präsentationsunterlagen im Vorfeld zu.

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AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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