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Die häufigsten Investmentfonds-Vermittler

- Banken und Sparkassen vermitteln die meisten Investmentfonds
- 16 Millionen Bundesbürger besitzen Investmentfonds
- Kostentransparenz und Insolvenzsicherheit ausschlaggebend
Funds | 02.03.2009 12:45 Uhr

72 Prozent aller Investmentfondsbesitzer in Deutschland erwerben ihre Fondsanteile über Banken und Sparkassen. Auf den Plätzen folgen Fondsgesellschaften, Direktbanken und freie Makler. Das ergab eine im Auftrag des BVI Bundesverband Investment und Asset Management von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erstellte Studie. Der Vertrieb von Investmentfonds wird traditionell von Banken und Sparkassen dominiert.

Insgesamt besitzen knapp 16 Mio. Bundesbürger Investmentfonds. Besonders Aktien-, Misch- und Rentenfonds werden bevorzugt nachgefragt. Aktienfonds liegen bei zwei Dritteln der  Investmentfondsbesitzer im Depot. Mehr als die Hälfte der derzeitigen Investmentfondsbesitzer setzt schon seit über zehn Jahren auf diese Anlageform.
 
78,1 Prozent der Investmentfondsbesitzer hat sehr gute bis durchschnittlich gute Erfahrungen mit dem Kauf von Investmentfonds gemacht.

Ausschlaggebend für die Wahl des geeigneten Investmentfonds sind in der Regel Renditekriterien. Als großen Vorteil von Investmentfonds sehen Fondsbesitzer vor allem die Kostentransparenz an. Auch das Thema Insolvenzschutz spielt für Investmentfondsbesitzer eine entscheidende Rolle. 75,2 Prozent von ihnen gaben an, dass ihnen der Insolvenzschutz, den Investmentfonds als Sondervermögen bieten, besonders wichtig ist.

74,8 Prozent der Investmentfondsbesitzer haben sich vor dem Kauf ihrer Fondsanteile beraten lassen, 76,7 Prozent davon durch Mitarbeiter von Kreditinstituten – ein leicht rückläufiger Wert. Zugenommen hat die Zahl der Fondsbesitzer, die vor der Anlageentscheidung den Rat eines Maklers oder unabhängigen Vermögensberaters gesucht haben (18,5 Prozent).

Auch als Quelle für Informationen im Vorfeld der tatsächlichen Beratung stehen Banken und Sparkassen an erster Stelle. Bei ihnen informierten sich 73,4 Prozent der Fondsanleger vor dem Kauf ihrer Anteile. Auf Platz zwei der Informationsquellen folgt das Internet mit 33,7 Prozent. Fachzeitschriften nutzten 28,7 Prozent der Fondsbesitzer als Informationsquelle vor der Kaufentscheidung (Mehrfachnennungen waren möglich). Bei den Neuabschlüssen von Bankdienstleistungen liegen Investmentfonds mit 11 Prozent auf Platz drei hinter Giro- und Festgeldkonten. Weiterhin rückläufig ist der Abschluss von Sparbüchern.

Die jährlich erscheinende Marktforschungsstudie des BVI liefert Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,die Akzeptanz der Fondsanlage sowie Einstellungen zur Finanzanlage. Sie dient der Information von Anbietern, Anlegern und Öffentlichkeit. Die Studie enthält Ergebnisse des GfK-Finanzmarktpanels, das zweimal jährlich 20.000 Haushalte schriftlich befragt.

Die BVI-„Grundlagenstudie 2008“ kann im Internet unter www.bvi.de heruntergeladen werden.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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