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Offene Immobilienfonds haben hohen Nutzen

Die positiven Effekte von Offenen Immobilienfonds (OIFs) auf die Portfolios privater und institutioneller Investoren fallen unter den Vorzeichen der Finanzmarktkrise besonders deutlich aus. Die Beimischung von OIFs in die Vermögensaufteilung von Anlegern erhöht die Portfoliorendite und reduziert das Risiko. Funds | 28.04.2009 16:29 Uhr
Offene Immobilienfonds erhöhen Portfoliorendite und reduzieren Risiko Die positiven Effekte von Offenen Immobilienfonds (OIFs) auf die Portfolios privater und institutioneller Investoren fallen unter den Vorzeichen der Finanzmarktkrise besonders deutlich aus. Die Beimischung von OIFs in die Vermögensaufteilung von Anlegern erhöht die Portfoliorendite und reduziert das Risiko. Dadurch wird das Chance-Risiko- Verhältnis (Diversifikation) wesentlich verbessert. Dies ergab die Aktualisierung der Ergebnisse der im August 2008 veröffentlichten Studie „Offene Immobilienfonds als wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Asset Allocation“, die der BVI Bundesverband Investment und Asset Management beauftragt hatte.


Ein Forscherteam um Professor Dr. Lutz Johanning, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Kapitalmarktforschung an der WHU Otto Beisheim School of Management und Professor Dr. Bernd Rudolph, Vorstand des Instituts für Kapitalmarktforschung und Finanzierung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, hatte überprüft, ob die Ergebnisse der Ursprungsstudie unter Berücksichtigung der Finanzkrise noch Bestand haben. Bei Privatinvestoren mit geringer Risikoneigung konnten noch bessere Ergebnisse nachgewiesen werden als bereits bei der ersten Veröffentlichung der Studie im August 2008. „Ein wenig risikobereiter Privatinvestor kann gemäß unserer Neuberechnungen das Risiko seines ohnehin schon defensiv ausgerichteten Portfolios durch Beimischung von Offenen Immobilienfonds um 22 Prozent senken“, so Professor Johanning
(Ergebnis der Studie August 2008: 21 Prozent). Ein eher risikobereiter Privatinvestor kann durch Investition in OIFs das Risiko seines Gesamtinvestments sogar um 42 Prozent reduzieren (Ergebnis der Studie 2008: 32 Prozent). „Dies gilt genauso in den Portfolios institutioneller Investoren, auch wenn diese Offenen Immobilienfonds oftmals nur bis zu einer gesetzlich vorgegebenen Maximalhöhe von 25 Prozent beimischen dürfen“, sagt Professor Rudolph. Die positiven Effekte, auf Basis historischer Daten ermittelt, konnten bei geringer
Beimischung und unabhängig von der Länge der Halteperiode festgestellt werden. Der optimale Anteil von OIFs im Portfolio risikoscheuer Anleger erhöht sich aufgrund der Finanzmarktkrise von 22 auf 25 Prozent, bei Anlegern mit höherer Risikoneigung von 23 auf 30 Prozent.

Anschaulich wird auch belegt, dass OIFs Schwankungen des Aktienmarktes kaum ausgesetzt sind. Vergleicht man die durchschnittliche Wertentwicklung von OIFs mit dem europäischen Aktienmarkt (Index DJ STOXX 600) im Zeitraum von Februar 1991 bis Februar 2009, konnten OIFs während aller Krisen an den globalen Finanzmärkten positive Erträge erzielen. Obwohl sich aufgrund der aktuellen Finanzmarktkrise viele
fundamentale Beziehungen und Eigenschaften von Anlageklassen geändert haben, konnte bei der Neuberechnung der Studienergebnisse festgestellt werden, dass sich die durchschnittliche Rendite der OIFs durch die Finanzkrise nur marginal, um 0,01 Prozentpunkte pro Monat, verringert hat. Unverändert blieb auch das geringe Risiko von OIFs.


Die Aktualisierung der Ergebnisse der im August 2008 veröffentlichten Studie "Offene Immobilienfonds als wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Asset Allocation" finden Sie als PDF-Download in unserem Info-Center!

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