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Eigenvorsorge: Weniger bedeutend in Krisenzeit?

Die österreichische Bevölkerung weiß nicht so recht, wie es mit dem staatlichen Pensionssystem weiter geht. Dies ergibt das aktuelle GfK Trendbarometer Eigenvorsorge, eine jährliche Studie der GfK Austria, wo in einer repräsentativen Erhebung 2.000 Personen im Alter von 15 Jahren oder älter persönlich befragt werden. Funds | 29.09.2009 04:50 Uhr

„44% der Bevölkerung erwarten Schwierigkeiten, was die Sicherung der Pensionen in den nächsten 5 bis 10 Jahren betrifft, und dieser Anteil ist höher als noch vor einem Jahr“ sagt Mag. Alexander Zeh, Finanzmarktforscher der GfK. Die steigende Verunsicherung spiegelt die Sensibilisierung in Zeiten der Finanzkrise wider.

Eigenvorsorge verliert in der Krise an Bedeutung, dennoch haben fast 4 Millionen vorgesorgt

Parallel zeigt sich, dass das Bewusstsein für die private Pensionsvorsorge gegenüber dem vergangenen Jahr verblasst, auch wenn 8 von 10 Personen diesem Thema aktuell Bedeutung beimessen, 36% erachten das Thema als sehr wichtig. „Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung hat die Eigenverantwortung für die Vorsorge im Alter bereits erkannt und Schritte gesetzt. Fast 4 Millionen Österreicher haben bereits eines oder mehrere Produkte abgeschlossen, das sind mehr als im Vorjahr.“ so Mag. Zeh. Die dritte Säule des Pensionssystems ist mittlerweile ein Thema für alle Altersgruppen: Nicht nur die Mehrheit der über 30-Jährigen hat bereits vorgesorgt, sondern auch ein beträchtlicher Anteil der unter 30-Jährigen: 56% der 25- bis 29-Jährigen und immerhin 41% der 15- bis 24-Jährigen.

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Vorsorgeprodukt Nummer eins ist die Lebensversicherung

Das klassische Vorsorgeprodukt bleibt auch 2009 die Lebensversicherung, für die sich 47% derjenigen, die privat vorsorgen, entschieden haben. Gegenüber 2008 konnte sie auch einiges zulegen und liegt nun deutlich vor dem Sparbuch mit 30% und dem Bausparer mit 29%, die sich im Ranking der abgeschlossenen Produkte auf den Plätzen des Vorjahres etablieren. Die Zusatzpension verliert an Boden und liegt mit 17% hinter der staatlich geförderten Pensionsvorsorge mit 21%. Mit den beschriebenen Abschlüssen fühlen sich nur 8 von 10 Personen ausreichend abgesichert. 

Absicherung vor Risiko, einfache Produkte im Trend

Besonders interessante Entwicklungen zeichnen sich heuer bei den geplanten Maßnahmen ab: Das Sparbuch, letztes Jahr noch auf Platz drei, löst die Zusatzpension an der Spitze ab und wir gefolgt von der Pensionsvorsorge mit staatlicher Prämie, dem Bausparvertrag und dahinter liegen gleichauf Lebensversicherung und Zusatzpension. Gegenüber dem Jahr 2007 gewinnen Immobilien und verlieren Wertpapiere an Attraktivität. „In der Beliebtheit der Produkte, die sicher und einfach sind, zeigt sich das dieses Jahr besonders ausgeprägte Sicherheitsdenken der Österreicher.“ erläutert GfK Austria Finanzmarktforscherin Mag. Gudrun Redl.

Das optimale Einstiegsalter liegt bei 27 Jahren

„Je früher, um so besser“ heißt die Devise, wenn es darum geht, das optimale Einstiegsalter für die private Pensionsvorsorge zu nennen. „Knapp drei Viertel der befragten Personen sind mittlerweile der Meinung, dass das ideale Alter bei maximal 30 Jahren liegt“, erklärt Mag. Redl. Das durchschnittlich genannte Alter liegt bei 27 Jahren. Vor allem jüngere Bevölkerungsschichten sprechen sich altersmäßig für einen immer früheren Start in der Eigenvorsorge aus.

Es wird in Zeiten der Krise genau überlegt, ob man sein Geld für Altersvorsorge zur Seite legt, spart oder ausgibt

Dass insgesamt die Bedeutung von Altersvorsorge sinkt und gleichzeitig der Anteil derjenigen, die für die Pension vorsorgen, ansteigt, erklärt sich durch die Krise. Vorsorge wird in einer umfassenderen Bedeutung für die individuelle finanzielle Situation gesehen: Das zeigt sich darin, dass ein Viertel der Bevölkerung der Aussage zustimmt, dass Altersvorsorge momentan von geringerer Bedeutung ist, da man lieber spart, um später entscheiden zu können, wofür man das Geld verwendet. Immerhin 16% meinen, dass sie ihr Geld lieber ausgeben, da Investieren in Vorsorgeprodukte keinen hohen Ertrag brächte. 30% freuen sich aber angesichts der Finanzkrise, dass sie begonnen haben sich mit privater Altersvorsorge abzusichern.  


Zur Studie:
Das GfK Trendbarometer Eigenvorsorge ist eine kontinuierlich durchgeführte Studie über das Vorsorgeverhalten der Österreicherinnen und Österreicher. 2009 wurden dazu 2.000 Personen befragt.
Details zur Studie auf www.gfk.at:
http://www.gfk.at/public_relations/pressreleases/articles/004683/index.de.html
Direkter Link zur GfK Austria Finanzmarktforschung auf www.gfk.at:
http://www.gfk.at/sectors_and_markets/custom_research/financials/index.de.html


Rückfragen:
Mag. Alexander Zeh
Head of Client Services
GfK Finanzmarktforschung
+43-1-71710-228
[email protected]

 

Mag. Gudrun Redl
Account Manager
GfK Finanzmarktforschung
+43-1-71710-134
[email protected]

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