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Die besten globalen Anleihenfonds

Die Fondsmanager der besten globalen Anleihenfonds haben exklusiv 5 Fragen zu den Beurteilungsfaktoren der Assetklasse, ihren Markro-Ausblick und den derzeitigen Markteinschätzungen, dem Inflationsrisiko und den derzeitigen Gewichtungen der Fonds beantwortet. Funds | 18.01.2010 04:15 Uhr
e-fundresearch: "Welche fundamentalen Faktoren sind für die Markteinschätzung bei globalen Anleihen derzeit am wichtigsten?"

Dr. Detlev Kleis, "UBS (D) Rent-International"
(12.01.2010):
"Nach dem starken Einbruch der Weltwirtschaft zeichnet sich nun eine Erholung ab. In diesem Umfeld ist es für die Entwicklung der Rentenmärkte auf Sicht der nächsten Monate entscheidend, wie stabil die Erholung ausfällt und wie sich die Inflationsraten dabei entwickeln. Eine zentrale Frage dabei ist, wann die Zentralbanken ihre unterstützenden Maßnahmen zurückfahren und die Zinsen wieder anheben." Dr. Michael Hasenstab, "Templeton Global Total Return A Mdis USD" (13.01.2010): "Die Daten zum 3. Quartal 2009 ließen vermuten, dass die Volkswirtschaften in aller Welt im Aufwind sind. Die Erholung steht jedoch nach wie vor auf schwachen Füßen und benötigt weiterhin Unterstützung durch staatliche Anreizprogramme. Die Fundamentaldaten für Unternehmensanleihen blieben am Ende der Berichtssaison fürs 3. Quartal stabil, während der Ausblick der Unternehmen fürs nächste Jahr – wenn auch vorsichtig – optimistisch ist." Mag. (FH) Michael Molzar und Mag. Ingrid Bach, "Allianz Invest Defensiv T" (13.01.2010): "Einerseits sind es Stimmungsindikatoren wie der ifo- und ZEW-Index bzw ISM in den USA, andererseits stellen   Indikatoren die von der tatsächlichen  Wirtschaftsentwicklung geprägt sind (z.b. BIP, Bauinvestitionen, Außenbeitrag etc.) entscheidende Werkzeuge zur Markteinschätzung dar.
Zudem ist die Wichtigkeit der genauen Beobachtung der aktuellen und geschätzten Teuerungsraten und damit einhergehend der Rohstoffpreise für den längerfristigen Ausblick nicht von der Hand zu weisen. Kurz- bis mittelfristig stellt die Inflation kein Problem dar, auf einen längeren Horizont umgemünzt wird es von entscheidender Bedeutung für den Markt sein wie die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik wieder rückführen.
Weiters ist das Monitoring der Politik und der Rhetorik der EZB bzw. der FED für die zukünftige Zinspolitik von großer Bedeutung für den Anleihenmarkt."

Peter Geikie-Cobb und Paul Thursby, "Thames River Global Bond EUR Acc" (11.01.2010): "The most important issues in assessing global bond markets currently are:
a) inflation/deflation
b) fiscal deficits and the solvency of governments.
c) The timing of exit strategies for central banks and the impact on yield curves.
d) Economic growth."

Dr. Philipp Schubert, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (14.01.2010): "Der wichtigste Faktor ist das Exit Szenario der Notenbanken. Nachdem die letzten Monate die Märkte massiv mit Geld überflutet worden sind und es neben Zinssenkungen auch zu einer Reihe von unkonventionellen Maßnahmen (bei der EZB: Kauf von gedeckten Anleihen (covered bonds) am Sekundärmarkt, unbegrenzte Zuteilung bei den Zinstendern, Akzeptanz von Papieren mit niedrigerem Rating zur Hinterlegung bei der EZB) gekommen ist, stellt sich die Frage, welchen Weg die Notenbanken einschlagen, um die Geldpolitik zur Normalität zurückzuführen.

Eine zu schnelle Anhebung der Zinsen kann den zarten Aufschwung sehr schnell abwürgen, ein zu später Ausstieg erhöht die Wahrscheinlichkeit hoher Inflation bzw. begünstigt das Entstehen neuer Ungleichgewichte und Blasen.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist der Umgang der Politik mit den Staatsschulden und Budgetdefiziten. Durch die sehr hohen Haushaltsdefizite kommt es zu einer Flut an Emissionen, die tendenziell Rendite erhöhend wirken. Auf der anderen Seite wird der Staat als Konsument sich zurücknehmen müssen. Sollte der private Konsum diesen Nachfragerückgang nicht kompensieren können, so wird der Aufschwung darunter leiden, was den Rentenmarkt wiederum begünstigen würde. Von daher kommt den Konsumzahlen der Privathaushalte eine große Bedeutung zu."

Alan Bridges, "Fortis L Bond Currencies High Yield Cap" (15.01.2010): "The most important fundamental factors are the gradual emergence from the global recession, raised concerns about sovereign default and the authorities policy reaction function. The financial crisis and recession have triggered a sharp increase in public debt and raised market concerns about sovereign default, especially in light of the downgrade of Greece in recent weeks."

Frage 2:

e-fundresearch: "Sehen Sie mittelfristig das Risiko einer Inflation oder Deflation?"

Dr. Detlev Kleis, "UBS (D) Rent-International"
(12.01.2010):
"Aufgrund der vielfältigen Stützungsmassnahmen der Regierungen und Zentralbanken erholt sich die Weltwirtschaft von ihrem stärksten Einbruch seit dem zweiten Weltkrieg. Aufgrund dieser Erholungstendenzen messen wir dem Risiko einer Deflation nur geringe Wahrscheinlichkeit bei. Die im Jahresverlauf aufgetretenen negativen Wachstumsraten der Inflation waren vor allem auf große Preisschwankungen bei Rohstoffen zurückzuführen und haben nicht einen allgemeinen Preisverfall reflektiert. Auf Sicht der nächsten ein bis zwei Jahre halten wir angesichts der aktuellen geringen Auslastung der Produktionskapazitäten und der nach wie vor bestehenden Probleme im Finanzsektor hohe Inflationsraten ebenfalls für unwahrscheinlich."

Dr. Michael Hasenstab, "Templeton Global Total Return A Mdis USD" (13.01.2010): "Mittelfristig besteht ein gewisses Risiko, dass die Geldmenge überproportional zur Realwirtschaft wächst und die Banken wieder große Beträge von neu geschaffenem Geld verleihen. Dies könnte zu höherer Inflation führen. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unseren globalen Rentenfonds ausreichend flexibel sind, um auf das Risiko des erhöhten Inflationsdrucks zu reagieren. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, die Inflation abzuwettern, sondern auch eventuell von der steigenden Inflation zu profitieren - d. h. wir nutzen Währungsneubewertungen, Veränderungen der Kredit-Fundamentaldaten, sowie Zinsunterschiede."

Mag. (FH) Michael Molzar und Mag. Ingrid Bach, "Allianz Invest Defensiv T" (13.01.2010): "Aktuell ist davon auszugehen, dass im Laufe des Jahres 2010 eine leicht positive Teuerungsrate auftreten (Ausnahme Japan)."

 

 

Peter Geikie-Cobb und Paul Thursby, "Thames River Global Bond EUR Acc" (11.01.2010): "We believe that the medium term risk for policy makers is that the developed world slips into deflation. We recognize that markets will worry and price in both inflation and deflation as they have over the last 18 months. However, the debt burden across the public, private and corporate sectors that have built up over the last decade suggests to us that going forward there will be little scope to borrow further for consumption as balance sheets are repaired. The spare capacity that has also been created will also cause ongoing deflationary pressures."

Dr. Philipp Schubert, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (14.01.2010): "Inflation ist nur möglich, wenn es Kapazitätsengpässe gibt (sofern man von consumer price Inflation spricht). Diese sind auf die nächsten 2-3 Jahre nicht zu erwarten. Daher eher nein.
Allerdings ist durch die Überflutung der märkte mit Liquidität durchaus möglich, dass es zu einer asset price Inflation kommt (d.h. niedrige Renditen mit hohen Bondpreisen) bzw. steigenden Aktien und Immobilienpreisen etc.
Zu einer Deflation kann es nur durch ein neuerliches Crash-Szenario geben – dieses Risiko sehen wir allerdings nicht."

Alan Bridges, "Fortis L Bond Currencies High Yield Cap" (15.01.2010): "The risk over the next 3-6 months is of a further decline in global inflation, due to the significant global output gaps and the weakness of labour markets. Any such threat of deflation is likely to trigger a further round of unconventional monetary easing. We expect inflation to continue to ease this year with falling unit labour cost growth being the main driver."

Frage 3:

e-fundresearch: "Wie beurteilen Sie die aktuellen Maßnahmen der Zentralbanken?"

Dr. Detlev Kleis, "UBS (D) Rent-International" (12.01.2010): "Die FED und die EZB haben in der Finanzkrise einen bedeutenden Beitrag zur Stabilisierung des Finanzsektors und der Weltwirtschaft geleistet. Ihre Politik mit weiterhin sehr niedrigen Zinsen erscheint uns im momentanen Umfeld als angemessen. Die Zentralbanken stehen nun vor der schwierigen Aufgabe, die angemessenen Zeitpunkte für die Rückführung der unterstützenden Maßnahmen zu bestimmen."

Dr. Michael Hasenstab, "Templeton Global Total Return A Mdis USD" (13.01.2010): "Vor dem Hintergrund eines zaghaften und empfindlichen Aufschwungs in Industrieländern bei nach wie vor steigender Arbeitslosigkeit und wachsenden Output-Lücken dürften Federal Reserve und EZB die Zinsschraube noch längere Zeit unberührt lassen. Dass der Markt verhältnismäßig kurzfristige Zinsschritte einpreist, erscheint aggressiv. Auf mittelfristige Sicht werden wir jedoch auf reizvolle Chancen achten und uns so aufstellen, dass wir nicht nur vor steigenden Zinsen geschützt sind, sondern sogar davon profitieren können."

Mag. (FH) Michael Molzar und Mag. Ingrid Bach, "Allianz Invest Defensiv T" (13.01.2010): "Aufgrund des mittelfristig schwachen Wachstums und der niedrigen Inflationserwartungen bleibt der EZB reichlich Zeit an der Zinsschraube zu drehen. Selbiges gilt für die FED, die bereits etwas früher mit einer aggressiven Politik begonnen hat. Die Zinsen befinden sich aktuell bei 0-0,25%. Wie in Euroland ist damit zu rechnen, dass der Zinnsatz nicht so schnell erhöht wird. Die quantitativen Maßnahmen werden jedoch sukzessive zurückgefahren werden und auch die Diskussion hinsichtlich der Erhöhung der Leitzinssätze wird in den nächsten Wochen verstärkt werden. Insgesamt gesehen ist die Politik der Notenbanken weiterhin als deutlich positiv für die globale Wirtschaft zu sehen."

Peter Geikie-Cobb und Paul Thursby, "Thames River Global Bond EUR Acc" (11.01.2010): "The timing for central banks to implement exit strategies and tighten monetary policy will depend to some extent on whether governments begin to consolidate fiscal deficits. We believe that the major central banks will exit QE or the TARP programs by Q2 and start raising interest rates in H2 2010. However, given the weakness of the global economy and all the deflationary pressures this would be viewed as a policy error and be good for longer dated core markets."

Dr. Philipp Schubert, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (14.01.2010): "Die Notenbanken haben durch massive Zinssenkungen und Liquiditätsbereitstellung eine Depression verhindert.
Die EZB hat als Primärziel stabile Preise zu verteidigen, während die FED auch ein starkes Augenmerk auf Wachstum richtet. Daher ist zu erwarten, dass die EZB sensibler und aggressiver bei aufkeimender Inflation reagiert.
Sowohl die FED als auch die EZB haben zumindest rhetorisch eine Normalisierung der Zinspolitik angekündigt."

Alan Bridges, "Fortis L Bond Currencies High Yield Cap" (15.01.2010): "By any conventional standards both the Fed and the ECB are pursuing very easy monetary policies with interest rates at 0-0.25% and 1% respectively. However, the depth of the recession has caused output gaps of around 3-5% of GDP, levels not seen since before WW2. Taylor rule analysis would suggest a “neutral” Fed Funds rate of around -3% and -1/-2% for the ECB. This is why the US & UK introduced QE while the ECB has offered term funds at a generous rate. The stance of each Central Bank is clearly highly accommodative, but necessary given the uncertain growth outlook."

Frage 4:

e-fundresearch: "Wie ist Ihr genereller Ausblick für globale Anleihen in den nächsten 12-18 Monaten?"

Dr. Detlev Kleis, "UBS (D) Rent-International" (12.01.2010): "Die Entwicklung der Rentenmärkte in den nächsten 12-18 Monaten wird stark davon abhängen, wie die momentane Erholung der Weltwirtschaft weiter verläuft. Wir rechnen mit eher moderaten Wachstumsraten und einer eher niedrigen Inflation. Auf Sicht der nächsten Monate rechnen wir daher eher mit stabilen Rentenmärkten. Auf etwas längere Sicht ist bei sich abzeichnenden höheren Zentralbankzinsen wieder mit einer flacheren Zinskurve und einem Anstieg des Zinsniveaus zu rechnen. In diesem Szenario werden sich vor allem Staatsanleihen schwächer entwickeln. Besseres Ertragspotential sehen wir weiterhin bei Unternehmensanleihen von guter Kreditqualität und bei Anleihen aus Schwellenländern."

Dr. Michael Hasenstab, "Templeton Global Total Return A Mdis USD" (13.01.2010): "Eingehende Daten stüt zen weiter unsere Ansicht, dass der globale Wirtschaftsaufschwung in Gang kommt, Wachstumsunterschiede zwischen Regionen und Ländern deutlicher werden und als Performancetreiber auf den Märkten eine wachsende Rolle spielen könnten. Diesbezüglich besteht der erste und wichtigste Unterschied zwischen Industrie- und Schwellenländern. Letztere lassen die Krise in einer im Vergleich weitaus stärkeren Position hinter sich. Während die Schwellenmärkte in diesem Jahr zunächst unter einem Zusammenbruch des globalen Handels litten, sind ihre Industriesektoren in der Regel gesünder und ihre Finanzsysteme robuster und weniger belastet als bei Industrieländern."

Mag. (FH) Michael Molzar und Mag. Ingrid Bach, "Allianz Invest Defensiv T" (13.01.2010): "Die wirtschaftliche Lage hat sich seit dem Sommer deutlich aufgehellt. Besonders in Q3 2009 war das globale Wirtschaftswachstum sehr positiv und auch für Q4 2009 und Q 1 2010 werden weiter gute Wachstumsraten erwartet. Für das Gesamtjahr 2010 dürfte das Wachstum jedoch unter Trend bleiben. Hohe Output Gaps und niedrige Kapazitätsauslastung sollte dazu führen, dass die Inflation in den nächsten Monaten moderat bleibt – es sei denn unvorhersehbar starke Preisanstiege bei den Assetprices (wie zB auch Rohstoffe) treten auf.
Eine weiterhin grosse Unbekannte stellt die Geldpolitik der EZB und der FED dar. Die Notenbanken werden bei entsprechendem konjunkturellem Verlauf die unkonventionellen Maßnahmen (quantitative easing) weiter zurückfahren. Mit Zinserhöhungen wird frühestens im 2. Halbjahr 2010 gerechnet. Die Zinskurven sind aktuell bereits auf historisch hohen Niveaus. Es wird somit damit gerechnet, dass eine Verflachung zunächst vom kurzen Ende ausgehen wird.
Ein weiteres Thema mit dem man sich in den nächsten Monaten beschäftigen wird, sind die hohen Staatsdefizite, die durch die Unterstützungsmaßnahmen der Regierungen entstanden sind. Diese müssen natürlich finanziert bzw. auch reduziert werden.
Auf Sicht von 12-18 Monaten dürfte die konjunkturelle Dynamik aber insgesamt schwach bleiben – der Rentenmarkt bietet somit bei selektiver Vorgehensweise attraktive Gelegenheiten.
Die Attraktivität von Unternehmensanleihen gegenüber Staatsanleihen ist nicht mehr so gegeben wie noch vor 1 Jahr, dennoch bevorzugen wir Unternehmensanleihen, auch, wenn es kaum mehr Potential von der Spreadseite gibt."

Peter Geikie-Cobb und Paul Thursby, "Thames River Global Bond EUR Acc" (11.01.2010): "We are positive for core bond markets, namely US Treasuries and German Bunds and specifically long dated maturities as the yield curves are too steep. Short and medium maturities will underperform as markets begin to price in rate rises. The inflation outlook will remain very positive for the long end of the yield curve. We are, however, nervous about peripheral markets and their ability to fund their deficits."

Dr. Philipp Schubert, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (14.01.2010): "Positiv ist die steile Zinskurve und damit einhergehend der positive Carry Effekt. Demgegenüber steht das Risiko eines generellen Zinsanstiegs. Durch den Carry Effekt sollte man aber trotzdem Cash outperformen.
Europäische Anleihen werden sich besser entwickeln als US Anleihen (gehedgt), ausgehend von einer sich stärker verbessernden Konjunktur in den USA als im Euroraum."

Alan Bridges, "Fortis L Bond Currencies High Yield Cap" (15.01.2010): "Over the next 6-9 months, we expect the global recovery to continue while inflation remains very subdued. Such an environment would be mildly bearish for bonds, with yield curves bear steepening. Over the next 12-18 months, the massive monetary and fiscal easing of the past 6 months should get the global economy back on track. Inflation will stop declining. The authorities will have to deal with massive fiscal deficits and tighten policy. This will be a very negative environment for bonds with both short rates and long term yields rising."

Frage 5:

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen haben Sie derzeit in globalen Anleihenfonds umgesetzt?"

Dr. Detlev Kleis, "UBS (D) Rent-International" (12.01.2010): "In unseren globalen Anleihenfonds haben wir derzeit Unternehmensanleihen übergewichtet. Der Fonds UBS(D) Rent International hält zudem Anleihen aus Schwellenländern, die im vergangenen Jahr eine sehr gute Wertentwicklung aufwiesen."

Dr. Michael Hasenstab, "Templeton Global Total Return A Mdis USD" (13.01.2010): "Bei der Länderaufteilung sind wir sowohl beim Templeton Global Bond Fund als auch bein Templeton Global Total Return Fund übergewichtet in Europa ohne Euro und in Asien ohne Japan untergewichtet in Euroland und in den USA.
Bei der Währungsaufteilung sind wir mit dem Templeton Global Total Return Fund übergewichtet in Asien ohne Japan (43,79%) und in Europa ohne Euro (31,98%); untergewichtet sind wir im Euro (-57,51%) und im Japanischen Yen (-32%). Beim Templeton Global Bond Fund sind wir übergewichtet in Asien ohne Japan (47,15%) und in Südamerika (29,98%); untergewichtet im Japanischen Yen (-46,2%) und im Euro ( -50,98%) (Stand: 30.11.2009)"

Mag. (FH) Michael Molzar und Mag. Ingrid Bach, "Allianz Invest Defensiv T" (13.01.2010): "Übergewichtet: Unternehmensanleihen, Emerging Markets Anleihen
Untergewichtet: Staatsanleihen
Regional sind wir aktuell weder Euroland noch USA übergewichtet."

Peter Geikie-Cobb und Paul Thursby, "Thames River Global Bond EUR Acc" (11.01.2010): "We are overall long duration and looking to increase this further. The duration is focused on 30 year bonds in both the US and Germany, with a barbell and flattening yield curve strategy."

Dr. Philipp Schubert, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (14.01.2010): "Wir sind europäische Anleihen übergewichtet, die Duration ist tendenziell kürzer als bei der Benchmark."

 

Alan Bridges, "Fortis L Bond Currencies High Yield Cap" (15.01.2010): "Overall duration is fairly neutral at the moment. Within the dollar bloc bond markets, we are underweight AUD 7-10 year bonds and overweight CAD 7-10 year bonds. In Europe, we are overweight the long end of the Eurozone market and the long end of the Japanese market."

Alle Daten per 31.12.2009:

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