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Schwächen bauen wir ab, Stärken bauen wir aus

Raimund Rüegg, Fondsmanager des Universal Stars Fund, sprach exklusiv mit e-fundresearch über das Management seiner Produkte sowie die Investmentphilosophie des Hauses. Erfahren Sie mehr über seine bisherigen Erfolge und das Agieren im aktuellen Umfeld hier: Funds | 18.08.2010 04:30 Uhr
e-fundresearch: Herr Rüegg, Sie sind Fondsmanager des Universal Stars Fund (ISIN: LI0028060916). Seit wann sind Sie für das Management dieses Fonds verantwortlich? Rüegg: Seit der Gründung anfangs 2007. Die Initiierung hatte ich durch meine neu gegründete Vermögensverwaltungsfirma Rüegg Asset Management als Promotor vorgenommen. Mein offiziell revidierter Track Record geht jedoch bis anfangs 1996 zurück. Dieser ist in Euro: + 12.44 % p.a. seit 1.1.96 – 31.12.09. Der Weltaktienindex in Euro machte in dieser Zeit nur + 4.86 % p.a. Die Details darüber können Sie unter www.universalfund.ch nachschauen.

e-fundresearch: Orientieren Sie sich an einer Benchmark? Wenn ja, an welcher?

Rüegg: Den Universal Stars Fund vergleichen wir mit dem Weltaktienindex, da wir mit dem Fonds ja in internatinale Aktien anlegen. Mein Ziel ist es jedoch, einerseits die Investoren vor grösseren Rückschlägen zu bewahren und andererseits wenn möglich den Weltaktienindex langfristig durchschnittlich um + 10 % p.a. zu übertreffen. Es besteht jedoch eine klar Differenzierung gegenüber dem Weltaktienindex, um dieses Ziel erreichen zu können. Ich bin ein „Valueinvestor“, d. h., dass ich meine Aktienauswahl aufgrund von „Valuekriterien“ vornehme und diese dann sorgfältig analysiere.

e-fundresearch: Managen Sie aktuell auch noch andere Fonds oder Mandate?

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Rüegg: Neben dem Universal Stars Fund gründeten wir anfangs 2007 auch den Universal Conservative Fund, welcher im Prinzip ein Nachfolgeprodukt des ARVEST Solid Funds ist, welchen ich bei ARVEST Funds bis Ende 2006 verwaltete. Neben den Anlagefonds haben wir einige individuelle Verwaltungsmandate.

e-fundresearch: Wie hoch ist das Gesamtvolumen, das Sie derzeit verwalten?

Rüegg: Unser Gesamtvolumen geben wir offiziell nicht bekannt. Ich kann Ihnen jedoch mitteilen, dass das Wachstum an verwalteten Vermögen in den letzten zwei Jahren um + 80-100 % pro Jahr zugenommen hat. Das Volumen der beiden Universal Funds beträgt lediglich EUR 11.3 Mio. per 30.6.2010. Bedenken Sie jedoch dies: es gab auch schon ehemalige Arbeitskollegen von uns, die im 1999 einen Goldminenfonds gründeten, welche ein Anfangsvolumen von lediglich EUR 5 Mio. aufweisen konnten. Aufgrund der guten Performance des Fonds (ein Goldminenfonds) stieg das Volumen rasch einmal auf rund EUR 1 Mia. an! Dieser Goldminenfonds hatte mit guter Aktienauswahl eine Rendite von rund + 900 % in den letzten 10 Jahren erzielt. Dies war möglich, da im Jahr 1999 der Goldpreis und Goldminenaktien auf einem sehr tiefen Niveau waren.

Ökologisch gesehen sind Goldminenproduzenten jedoch einer der grössten Umweltverschmutzer. Zum Leben brauchen wir auch frische Luft, Kleider, Nahrungsmittel, Häuser, Transportmittel, Energie usw. In diese „Sachen“ des täglichen Bedarfs investieren wir, wobei wir eine gute Auswahl machen wollen, damit wir Mehrwerte kreieren können. Die Chancen für eine gute Auswahl von internationalen Aktien stehen heutzutage deutlich besser als vor 10 Jahren. Mit einer guten Performance – auch in den nächsten Monaten und Jahren – erwarten wir, dass die Gesamtvolumen noch weiter steigen werden.

e-fundresearch: Zur Performance: welche Ergebnisse konnten Sie seit Beginn des Jahres und in den letzten fünf Kalenderjahren, d.h. 2005, 2006 und 2007, 2008, 2009 erzielen? Sowohl absolut als auch relativ gegenüber der relevanten Benchmark.

Rüegg:

Performance in Euro. Die Rendite der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.

e-fundresearch: Wie sind Sie selbst mit Ihrer Leistung in den Vorjahren und in diesem Jahr zufrieden?

Rüegg: Ganz einfach gesagt: Seit 1996 habe ich einen Track Record von +12.44 % p.a., was einer Outperformance von + 7.58 % p.a. gegenüber dem Weltaktienindex entspricht. Absolut gesehen kann ich für diese Zeitperiode einigermaßen zufrieden sein. Relativ gesehen war ich auch besser, wobei ich meinem „internen“ Ziel von rund 10 % Outperformance p.a. zurzeit hinten nachstehe. Gemäss Citywire erzielte der Universal Stars Fund in den letzten 3 Jahren (Juni 2007 bis Juni 2010) mit + 17.7 % in Euro das drittbeste Resultat von 1425 globalen Aktienfonds, was sicherlich sehr erfreulich ist.

Ich denke, dass es jedoch auch wichtig ist, in die Zukunft zu schauen. Aus der Vergangenheit kann ich aber auch lernen. Es ist wichtig, lernfähig zu bleiben und alles zu tun, um sich zu verbessern. Wir haben in den letzten Jahren weiter viel geforscht. Die Wahrscheinlichkeit ist meiner Einschätzung nach hoch, dass die nächsten 5 Jahre deutlich besser werden als die letzten 5 Jahre, so dass sich selbst bei steigenden Märkten die Outperformance auf durchschnittlich über + 10 % p.a. wieder erhöhen dürfte.

e-fundresearch: Welche Ergebnisse würden Sie in diesem Zusammenhang als sehr gut, mittelmäßig und enttäuschend bezeichnen?

Rüegg: Sehr gute Ergebnisse: erzielte ich von 2004 – 2006 mit Kanadas Imperial Oil, welche sich damals verdoppelte. Ich hatte die Aktie vorselektioniert und danach intensiv analysiert. Ich ging selbst nach Kanada, um die Firma zu besuchen und erhielt weitere gute Informationen. Meine Einschätzung, dass der Erdölpreis Richtung USD 100 gehen würde, war auch richtig, als die „Consensus“-Meinung der Analysten bei ca. USD 28 lag.
Im letzten Halbjahr hat eine Investition in Schwedische Aktien zum guten Resultat in Euro einen Beitrag beigesteuert. Der offizielle Halbjahresbericht wird ca. im Oktober auf unserer Website veröffentlicht werden.

Mittelmässige Ergebnisse: erzielte ich wahrscheinlich mit einer Aktie wie Daimler, welche ich auch aufgrund von Valuekriterien kaufte und Geld verdiente. Zurzeit halte ich jedoch keine Autoaktien. Im letzten Halbjahr haben wir im Frühling Gewinne beim Zementhersteller Holcim mitgenommen.

Enttäuschende Ergebnisse: Im ersten Halbjahr haben sich Australische Aktien zurückgebildet, da Unklarheit über eine Minensteuererhöhung herrscht. Am 21. August 2010 werden Neuwahlen in Australien abgehalten werden. Dann wird sich herausstellen, ob es keine Minensteuererhöhung geben wird (wenn die Konservativen gewinnen) bzw. ob diese moderater als zuerst beabsichtigt ausfallen wird (die neue Premierministerin hat sich kürzlich mit den wichtigsten Firmen auf eine mässigere Erhöhung geeinigt, falls sie wiedergewählt werden würde). Wir haben unser Exposure zu Australien gesenkt, welches aber weiterhin das OECD-Land mit der tiefsten Staatsverschuldung ist. Andererseits haben wir aber auch neue, bessere Anlagemöglichkeiten entdeckt. Schwächen bauen wir ab, Stärken bauen wir aus.

e-fundresearch: Wie können Sie durch Ihre Leistung Mehrwert für Ihre Anleger schaffen?

Rüegg: Wie schon erwähnt sind wir „Valueinvestoren“, welche diszipliniert die Valuekriterien für den grössten Anteil der Anlagen anwenden. Die durch die Valuekriterien selektierten Titel analysiere ich ziemlich vertieft. Bei guter Auswahl kann ich Mehrwerte schaffen. Mein Kollege Ivo Kaiser hilft mir beim Makroresearch. Aufgrund dessen können wir feststellen, wenn ein Markt übermässig überteuert ist, so dass grössere Rückfallrisiken bestehen dürften. In einem solchen Fall wollen wir natürlich unsere Investoren vor Rückschlägen schützen, was ich auch schon in den Phasen 2001 – 2003 und auch 2008 erfolgreich gemacht habe. In der Phase 1996 – 2000 hatten wir steigende Märkte. Da war ich auch voll investiert und konnte Renditen von über + 30 % p.a. erzielen. Zurzeit sind die Bewertungen von gewissen Märkten und Aktien günstiger als 1996.

e-fundresearch: Wie lange sind Sie schon Fondsmanager?

Rüegg: Offiziell seit Ende 2000 (2000 – 2006 ARVEST Funds AG, seit 2007 Rüegg Asset Management AG, welche der Promotor/Anlageberater der Universal Funds ist).
Von 1996 – 2000 habe ich einen unabhängig revidierten Track Record, welches grössten Teil ein Depot einer „Partnership“ war. In dieser Zeit war ich Aktienspezialist für Internationale Aktien sowie Anlageberater bei einer Internationalen Grossbank.

e-fundresearch: Was waren bisher Ihre größten Erfolge und Misserfolge in Ihrer Fondsmanagerkarriere? In welchem Kapitalmarktumfeld bewegen wir uns Ihrer Ansicht nach derzeit?

Rüegg: Wenn man nur auf Ratingagenturen hören würde, so wäre 2002, 2006 und 2008 zu nennen. 2002 und 2008 war ich bester Fondsmanager der Welt für globale Aktienfonds gemäss Lipper und Morningstar. Im 2006 war ich 3.-bester Fondsmanager für Obligationenfonds SFr. in der Schweiz gemäss Lipper. Meiner Ansicht nach ist es wichtig, mittel- und langfristig besser als ein Durchschnitt zu sein, absolute Plusrendite zu erzielen und wenn möglich auch mittel- bis langfristig zu den besseren Fondsmanagern zu gehören. Von 2000 – 2006 als ich bei ARVEST Funds AG war, konnte ich eine positive Rendite mit dem Aktienfonds erzielen – in einer Zeit, als der Weltaktienindex massiv an Wert verlor. Ich denke, dass dies ein Erfolg war, den auch mir viele Kunden dankten, welche nun im Universal Stars Fund investiert sind. Ich bin aber auch gegenüber meinen Kunden sehr dankbar, dass sie mir dafür die Chance gegeben haben. Weniger erfreulich war natürlich das missliche Umfeld im letzten Jahrzehnt. In Amerika war es das schlimmste Jahrzehnt seit Anfang der Börse. Weniger gut war, dass ich im 2007 nicht sehr viele gute Positionen bis Jahresende gehalten habe, die ich vorher intensiv analysiert hatte. Ein Grund war ein schweres persönliches Ereignis mit meinem damaligen Stellvertreter sowie eine sehr negative Meinung eines alten Arbeitskollegen von einer Grossbank (ich meinte, dass die mehr wussten, aber das war nicht der Fall …).

In Zukunft halte ich mich an meine Analysen sowie gute Berater. Betreffend Ihrer Frage „Kapitalmarktumfeld“: Aus einer Sicht von 200 Jahren wird die Anzahl der Staaten, welche sich in Zahlungsunfähigkeit befinden stark zunehmen. Dies war anfangs der 30er-Jahre auch so. Der Nobelpreisträger Prof. Paul Krugman sagte kürzlich auch, dass wir am Anfang einer Depression wie 1873 oder den 30er-Jahren seien. D. h. dass die Arbeitslosigkeit leider hartnäckig hoch bleiben wird. Den Rückfall bei Aktien im generellen hatten wir schon. Nun wird sich der Spreu vom Weizen trennen. Es wird Länder geben, die weiter an Terrain einbüssen und umgekehrt. Die Zinsen und Renditen von Obligationen sind generell tief, so dass gewisse ausgewählte Aktien sehr interessant und kaufenswert sind.

e-fundresearch: Wie agieren Sie in diesem Umfeld?

Rüegg: Wir kaufen Aktien aufgrund unserer Analysen nach Rückschlägen oder schreiben auch Putoptionen. Da ein Kunde nicht das ganze Risiko auf Aktien setzen sollte, haben wir neben dem Universal Stars Fund (Aktientranche) auch den Universal Conservative Fund (konservative Tranche mit Anleihen, Wandelanleihen, welche ein Rendite auf Verfall haben). Die Daumenregel ist: 100 – Alter = Anzahl Prozent, welche man maximal in Aktien anlegen sollte. Dies für eine Privatperson. Für Institutionelle empfehlen wir unsere Universal Funds als Beifügung von 1 – 3 % eines institutionellen Depots.

e-fundresearch: Was sind die speziellen Herausforderungen in der aktuellen Situation?

Rüegg: Die Nachfrage ist nach Produkten, welche eine ziemlich sichere Rendite erwirtschaften. Es muss nicht unbedingt das Maximum bzw. der Beste sein. Anleger wollen ganz einfach etwas mehr Rendite als der Durchschnitt haben, aber möglichst keine Rückfallrisiken. Bei der Titelauswahl setze ich somit zu Beginn vor allem auf solidere Werte.

e-fundresearch: Welche Ziele haben Sie kurzfristig bis zum Ende des Jahres und mittelfristig für die kommenden 3-5 Jahre?

Rüegg: Ziel für den Universal Stars Fund ist es in den nächsten Jahren wieder zweistellige Renditen zu erwirtschaften. Natürlich sollte die durchschnittliche Überperformance gegenüber dem Weltaktienindex wieder über + 10 % p.a. ansteigen. Im Weiteren ist erstrebenswert, dass die Rückfallvolatilität gering bleibt, wobei bei Aktien im Durchschnitt mit einer Volatilität von durchschnittlich + 18 % p.a. zu rechnen ist. Beim Universal Conservative Fund ist es zuallererst das Ziel, das Rückfallrisiko möglichst minim zu halten. Mittels Wandelanleihen und wenigen qualitativ sehr guten Aktien sollte jedoch auch eine höhere Rendite als eine normale Obligation erzielt werden können. Für beide Fonds erachte ich die nächsten 1 – 2 Monate als idealer Einstiegszeitpunkt (Monate Oktober bis April sind meistens börsenfreundlicher – also besser vorher dabei sein!). Für die nächsten 3 – 5 Jahre bin ich grundsätzlich sehr positiv (im Juni 2007 war ich sehr negativ!). Ich empfehle Ihnen aber diese Fonds gegenüber dem Index vorzuziehen!

e-fundresearch: Welche Ergebnisse würden Sie in drei Jahren als sehr gut, neutral und enttäuschend empfinden?

Rüegg: Sehr gut: Für Universal Stars Fund: + 200 – 500 %,
Conservative: +20-30 %.
Neutral: Für Universal Stars Fund: + 100 %, Conservative: + 12 %
Entt.: Für Universal Stars Fund: ein Minus, Conservative:ein Minus

e-fundresearch: Gibt es für Sie Vorbilder?

Rüegg: Warren Buffett, Wendy Wyss, Dr. Daniel Weil, Dr. Betrand Piccard.

e-fundresearch: Was motiviert Sie als Fondsmanager in Ihrem Job?

Rüegg: Es ist wahnsinnig interessant, jeden Tag etwas dazulernen zu können und somit die Zusammenhänge etwas vermehrt zu verstehen. Motivation ist schlussendlich aber auch, für unsere geschätzte Kundenschaft Ihr Vermögen verwalten zu dürfen und bei gutem Erfolg am Erfolg mitbeteiligt zu sein. So weisen beide Fonds ab einer gewissen „Hurdle rate“ bzw. Hürde eine Erfolgsbeteiligung auf. Wichtig dabei zu wissen ist, dass wir bei einem allfälligen Rückfall diesen zuerst wieder aufholen müssen. Erst dann sind wir am Erfolg beteiligt! Unsere Fonds haben zwar noch kleinere Volumen, welche wachsen. Unsere bessere Performance sollte jedoch mit der Zeit viele Investoren überzeugen, bei uns zu investieren bzw. einen Teil ihres Vermögens in unsere Produkte umzuschichten. Wenn ein besseres Produkt auf den Markt kommt, so hat es seine Daseinsberechtigung, so dass halt auch weniger gute Produkte an Marktanteil verlieren werden. Das Leben ist hart, aber nur eben durch einen freien Wettbewerb besteht eine freie Marktwirtschaft.

e-fundresearch: Was wollen Sie noch erreichen bzw. was sind Ihre weiteren Ziele als Fondsmanager?

Rüegg: Es gibt viele Hürden von der Politik, Bürokratie usw., welche hohe Kosten verursachen und es guten Produkten schwer machen wollen, damit sie auf den Markt kommen können. Die „Grossbanken“ wollen sich schützen, welche zumeist von den Behörden „geschützt“ werden. Aber waren es nicht vor allem die Grossbanken, welche im 2008 vor allem riesige Verluste hinnehmen mussten und vom Staat mit Steuergelder und Gelder der Nationalbanken gerettet werden mussten? Solche Grossbanken brachten viele „Absolute return“-Produkte heraus, welche auch massiv an Wert einbüssten. Meiner Meinung nach war dies Betrug. Die Investoren haben genug davon und suchen nun vertrauenswürdige Vermögensverwalter oder Fonds oder lassen das Geld einfach mal auf dem Konto oder in Anleihen liegen. Nun besteht aber das Risiko, dass mittels „Gelddrucken“ der Nationalbanken Inflation entsteht und Bargeld entwertet wird. Mittels einer guten Performance will ich weiterhin versuchen, vermehrt neue Investoren als Kunden zu gewinnen. Meine Hauptarbeit besteht aus der Analyse und dem Verwalten. Ein kleinerer Teil der Arbeit wird für Administration und Marketing aufgewendet. Mein Stellvertreter Ivo Kaiser widmet sich hauptsächlich dem Vertrieb zu, so dass ich ungestörter arbeiten kann. Selbstverständlich will ich auch weiterhin am mir persönlich arbeiten, um in Zukunft hoffentlich noch bessere Resultate zeigen zu können, was ich auch von meinem Stellvertreter erwarte.

e-fundresearch: Welchen Beruf würden Sie gerne ausüben, wenn Sie nicht Fondsmanager wären?

Rüegg: Sänger z. B., wenn ich gut singen könnte. Vielleicht erhalte ich ja einmal ein paar Nachhilfestunden bei Beyoncé? Etwas Sportliches wäre eine andere Alternative, wobei dies nun mein Hobby ist. Ein guter Ausgleich! Ein gesunder Körper gibt einen gesunden Geist!

e-fundresearch: Herzlichen Dank für das Interview!


 

 


Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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