Wir verwenden Cookies um Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

{{ ctaHeadline }}

Regelmäßige Updates über die wichtigsten Markt- und Branchenentwicklungen mit starkem Fokus auf die Fondsbranche der DACH-Region.

Zweimal pro Woche - Kostenlos per E-Mail.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Die besten Osteuropa Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Osteuropa Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zu ihrem Makro-Ausblick, den Fundamentaldaten und der Beurteilung der Assetklasse, den Gewichtungen und Performances sowie zu den bedeutendsten Risiken beantwortet. Funds | 30.08.2010 04:30 Uhr

e-fundresearch: "Wie ist Ihr aktueller Makro-Ausblick für Osteuropa Aktien?"

  Fondsmanagement des "cominvest Fund Eastern Europe Equity - P - EUR" (26.08.2010): "Die Aktienmärkte in Osteuropa bieten attraktive Anlagechancen. So weisen die osteuropäischen Länder ein Wirtschaftswachstum auf, das deutlich über den Wachstumsraten Westeuropas liegt.

Getragen wird dieses Wirtschaftswachstum von

* dem Konvergenzprozess, also der Entwicklung hin zu den in den Industriestaaten vorherrschenden Standards
* dem weltweit stetig wachsenden Energiebedarf und steigenden Rohstoffpreisen
* der zunehmenden Kaufkraft der Konsumenten.

Der Annäherungsprozess Osteuropas an die Europäische Union hat begonnen, ist aber lange noch nicht abgeschlossen. Die Länder in Osteuropa profitieren nicht nur von der Produktionsverlagerung, sondern werden auch als Absatzmärkte zunehmend interessant. Durch die Investitionen werden neue Arbeitsplätze geschaffen, das Einkommen steigt und eine heranwachsende Mittelschicht beflügelt den Konsum. Obwohl das BIP pro Einwohner in den letzten Jahren gestiegen ist, so ist das Niveau nach wie vor deutlich niedriger im Vergleich zu Westeuropa. Das eröffnet Osteuropa weitere Wachstumsmöglichkeiten.

Die Länder in Osteuropa haben sich von der Finanz- und Wirtschaftskrise gut erholt und sind wieder auf Wachstumskurs. Da die meisten Länder in Osteuropa enge Handelsbeziehungen insbesondere mit Deutschland unterhalten, profitiert Osteuropa zusätzlich von einem Aufschwung in Deutschland."

Andras Szalkai, Member of East Capital Portfolio Management Team, "East Capital Osteuropafonden"  (20.08.2010): "We have an increasingly benign macro environment but the risks linger so there are a whole range of issues that could derail the recovery on a global as well as on market specific levels. There are also substantial differences across markets in Eastern Europe with Russia and Turkey looking the strongest from a fundamental analysis. A range of smaller markets can, however, surprise – like the Baltic’s did in 1H – but big may well be beautiful in the fall as well. 
Against a backdrop of strong growth (GDP) figures and continually upgraded forecasts we remain relatively optimistic for the remainder of 2010 and 2011."

Marcin Fiejka, Fondsmanager, "Pioneer Funds Em Europe and Med Eq E" (24.08.2010): "Most emerging European economies continue to expand forming a favorable background for equity markets in these countries."

  

Der Artikel wird nach der Anzeige fortgesetzt.

Allianz Global Artificial Intelligence Ist der erste Fonds in Europa, der Anlegern einen Zugang zu sämtlichen Bereichen des Künstlichen Intelligenz-Segments ermöglicht. Die Zukunft ist jetzt! » Mehr Informationen finden Sie hier

Gegham Ananyan, Fondsmanager, "Valartis Funds (Lux) Eastern European Equities" (25.08.2010): "In line with the global cycle, activity data out of Emerging Europe has been generally strong since the middle of 2009, reflecting a post-recession bounce. The CEE leading indicators look encouraging and suggest that the strong cyclical recovery across the region is continuing and that the recovery is well entrenched. However, recently the recovery momentum has started to slow, signaling that the cycle may be starting to reach more advanced stage. We think that a moderate slowdown in the Euro-zone should not affect the CEE fiscal situation or its medium-term growth outlook. All the CEE countries are in better shape than two years ago, when the global crisis erupted. Recent macro data has been robust; Russia, Poland, Czech Republic and Turkey are growing strongly, although Hungary is showing signs of relative softness. This is consistent with a booming manufacturing sector in Germany, which will support strong export growth in Eastern European countries. It is encouraging that the majority of countries in Emerging Europe export mainly to Germany and other stable euro zone economies. This should help avoid greater damage, at least as long as Germany holds up. We also remain positive on major regional currencies.

We remain bullish on growth in Emerging Europe and emerging markets in general (Consensus estimate 32.4% 2010 EM earnings growth the most bullish analyst forecast on record). We believe the biggest market stimulus continues to come from a Fed on hold. As long as the Fed remains on the sidelines, investors will have an appetite for risk assets. We also believe that emerging markets will outgrow developed markets in 2010 and most probably beyond. That is because domestic factors are steadily improving (growth in domestic consumption). Besides, the resulting momentum of low rates and abundant liquidity will produce a strong, cyclical backdrop for emerging market recovery, supported by high commodity prices. In terms of valuations, main part of our major regional markets (especially Russia) continues to look extremely cheap, trading not just in absolute, but also in relative terms well below their GEM peers.

Moreover, we think that the medium term positive trend at our regional markets is likely to continue on record low interest rates as well as on improving fund flows. We believe that all the major regional Central Banks will keep interest rates on hold at least till the Q2 2011.The backdrop to markets now is that investors have become more convinced that, although slower than seen earlier this year, growth is still in place and the risk of a double-dip recession is now minimal. That conviction, should it hold, will help Eastern European equities to push much higher over the medium term."

Markus Brück, Senior-Portfoliomanager, "Metzler Eastern Europe" (27.08.2010): "Die zentralosteuropäischen Länder sind in einer besseren Verfassung als vor zwei Jahren bei Ausbruch der Krise. Dank der Hilfen von EU und IWF als auch durch den signifikanten Rückgang der Inlandsnachfrage haben sich die Fundamentaldaten dieser Länder deutlich verbessert.
Aktuelle Befürchtungen einer erneuten Rezession sind übertrieben. Eine Abschwächung der  Frühindikatoren sowie der Gewinnrevisionen von Analysten ist zu diesem Zeitpunkt des Konjunkturzyklus normal.
Eine Verlangsamung der konjunkturellen Erholung und nicht ein Rückfall in eine Rezession ist das wahrscheinlichste Ergebnis. In diesem Szenario erwarten wir deutliche Unterschiede in der wirtschaftlichen Erholung innerhalb der entwickelten als auch der aufstrebenden Volkswirtschaften.
Leistungsbilanzdefizite sind in Ungarn und Rumänien aufgrund der schweren Rezession zusammengeschmolzen. Die ungarische Handelsbilanz weist seit 15 Monaten einen Überschuss aus. Dies unterstreicht unsere Erwartung, dass stärkere Abwertungen der osteuropäischen Währungen nicht fundamental begründet sind – solange die Einheit der Eurozone insgesamt nicht gefährdet ist.
Ein schwächerer Euro spielt eine wichtige Rolle für die Erklärung der positiven Wachstumserwartungen für die Eurozone trotz fiskalischer Sparmaßnahmen in den Mitgliedsländern. Deutsche Exporte werden 2010/11 deutlich profitieren, was sich positiv auf die Exportnachfrage für Zentralosteuropa auswirken wird. Die schwächelnde Inlandsnachfrage sollte sich im zweiten Halbjahr 2010 aufgrund höherer Reallöhne und einer Verbesserung am Arbeitsmarkt stabilisieren."

e-fundresearch: "Welche Fundamentaldaten sind bei der Beurteilung von Osteuropa Aktien von Bedeutung?"

Fondsmanagement des "cominvest Fund Eastern Europe Equity - P - EUR" (26.08.2010): "In unserem Investmentprozess steht die Aktienselektion basierend auf fundamentaler Analyse im Vordergrund. Hinzu kommen Analyse von Trends und der wirtschaftlichen Situation der Länder. Das Fondsmanagement ist in die globale Research-Plattform von RCM integriert und hat die Unterstützung von 70 hauseigenen Analysten weltweit.

Wir stehen im regelmäßigen Kontakt mit den Unternehmen, in die wir investieren. Dazu gehören auch Vor-Ortbesuche in der Region. Als Ergänzung zum traditionellen Research verfügt RCM über das einzigartige Grassroots Research, das uns einen frühzeitigen Einblick in die Geschäftstätigkeit gibt. Es dient der besseren Identifizierung von Trendwenden und soll Investmententscheidungen zusätzlich noch absichern.

Dies ist besonders hilfreich bei unzureichend analysierten Märkten und Markttrends und ermöglicht es, Markttrends zu bestätigen oder zu widerlegen, bevor dies mit herkömmlichen Research-Methoden möglich ist

Bei der fundamental orientierten Aktienauswahl orientieren wir uns an der Qualität des Unternehmens. Dabei stehen vor allem folgende Punkte im Mittelpunkt unserer Analyse:

* Bedeutender Marktführer oder Nischenplayer
* Corporate Governance / verlässliche Unternehmenskultur
* Nachhaltiges Wachstum
* Attraktive Bewertung

Zusätzlich muss für uns ein Auslöser erkennbar sein, der zu einer Neubewertung der Aktie führen kann."

Andras Szalkai, Member of East Capital Portfolio Management Team, "East Capital Osteuropafonden"  (20.08.2010): "East Capital believes that ‘good research adds value’ in Eastern Europe and consequently places a strong emphasis on our in-house research team with 37 investment professionals dedicated to the region, our extensive proprietary database (tracking 600 companies across the region) and on being present on the ground. East Capital has investment professionals located in Moscow, Talinn, Kiev and Vienna who speak fluently local languages and offer proximity to the region, access to local sentiment and networks, plus a sense of inclusion that comes with ‘being local’.

We also believe that macro factors play an important role in determining the development of local stock markets. That is why we employ a chief economist and experienced team of senior advisors to monitor the political, social and economic development of the region, using a global as well as regional context."

Marcin Fiejka, Fondsmanager, "Pioneer Funds Em Europe and Med Eq E" (24.08.2010): "We look at valuation in comparison to the company’s growth potential. Strong balance sheet is also important as some companies remain heavily leveraged and vulnerable to deterioration of economic conditions."

 

Gegham Ananyan, Fondsmanager, "Valartis Funds (Lux) Eastern European Equities" (25.08.2010): "The following fundamental factors are currently crucial for our markets in short to medium time horizon:
• Macroeconomic situation (policy) and fiscal policy
• State of the global economy (Possibility of double-dip recession)
• Current Account and Foreign trade balances
• Country risk and the level of corporate governance
• Commodity prices and exchange rate development of major global currencies
• Market valuations."

Markus Brück, Senior-Portfoliomanager, "Metzler Eastern Europe" (27.08.2010): "Neben einer detaillierten Unternehmensanalyse (Bottom-Up) ist auch eine Einschätzungen des makroökonomischen Umfelds (Top-Down) erforderlich.
Beispiel: Eine OTP (führende Bank in Ungarn) ist deutlich günstiger bewertet als die führenden Banken in Polen. Eine rein Bottom-Up und bewertungs getriebene Positionierung in einem Fonds führt nicht notwendigerweise zu guten Ergebnissen, da die Einschätzung der Risikoprämien aufgrund des jeweiligen makroökonomischen Umfelds in einem Land ebenfalls die Positionierung von Investoren beeinflusst."

Frage 3:

e-fundresearch: "Welche Länder und Branchen werden derzeit über- und untergewichtet?"

Fondsmanagement des "cominvest Fund Eastern Europe Equity - P - EUR" (26.08.2010): "Im Fonds nimmt Russland derzeit ein starkes Gewicht von rund 2/3 des Fondsvermögens ein. Russland hat enorme Öl- und Gasreserven und ist reich an Rohstoffen. So ist Russland einer der bedeutendsten Ölproduzenten der Welt und verfügt über 25% der weltweiten Erdgasvorkommen. Damit profitiert das Land in hohem Maße von der weltweit steigenden Nachfrage nach Energie. Die Nähe zu China, Indien und Europa bedeuten exzellente Exportmöglichkeiten im Rohstoffbereich.

Des Weiteren besteht im größten Land Europas ein hoher Nachholbedarf an Investitionen im Infrastrukturbereich. Schlussendlich wird das Wachstum zunehmend auch von dem steigenden Einkommen und damit steigendem Konsum getragen. Die Kaufkraft der Verbraucher ist nicht zu unterschätzen: schon heute ist Russland der größte Konsumentenmarkt Europas. Trotzdem ist die Marktdurchdringung mit Gütern in den verschiedenen Bereichen der Wirtschaft noch recht gering. Es besteht also auch hier ein hoher Nachholbedarf, der mit Wachstumsmöglichkeiten einhergeht.

Auf Branchenebene setzen wir vor allem auf Rohstoff- und Energiewerte sowie den Bankensektor. Hier setzen wir einen Akzent auf dem türkischen Bankensektor. Türkische Banken erscheinen mit einer Eigenkapitalrendite von rund 20% sehr profitabel. Neben der soliden Finanzierung überzeugen uns das kräftige Kreditwachstum, die niedrige Verschuldung der Bevölkerung sowie der wachsende Konsumbedarf der noch jungen Bevölkerung."

Andras Szalkai, Member of East Capital Portfolio Management Team, "East Capital Osteuropafonden"  (20.08.2010): "We do not benchmark ourselves against any index and take a very broad approach to the region. We remain very diversified with 20 countries represented in our Eastern Europe portfolio. We maintain our strong weighting to Russia of 59.2% (much higher than our average historic weighting). We are well positioned in Turkey (12.3%) but take a relative underweight exposure to Central Europe (8%) whilst maintaining regional exposures in the Baltics (3.4%) Balkans ex. Turkey (6.7%) and Central Asia incl. Ukraine (4.2%). We maintain our view that the larger economies with strong internal consumption and less reliance on EU exports will perform well. We also expect the liquidity to spread into smaller markets which have not recovered as much yet but remain attractively valued.
We are heavily tilted towards Financials and Energy (34,7% and 30,41%) in our Eastern European portfolio. Of the financials Russian and Turkish banks are dominating although we do have representation from the Austrian Banks with CEE presence. Energy is dominated by Russian holdings."

Marcin Fiejka, Fondsmanager, "Pioneer Funds Em Europe and Med Eq E" (24.08.2010): "We continue to favor Turkey and the consumer sectors.  We remain underweight in Russian oil and gas companies and the materials sector. We are also avoiding exposure to Hungarian banks."

 

Gegham Ananyan, Fondsmanager, "Valartis Funds (Lux) Eastern European Equities" (25.08.2010): "We are over weighted in Russia and we are neutral in Czech Republic and Hungary; we have a tactical underweight in Turkey for the time being due to its recent strong outperformance. In the meantime we are underweighted in Poland. At the same time we are underweighted in Energy and Financials, and have overweight in Basic materials, Telecoms and domestic growth oriented stocks."

Markus Brück, Senior-Portfoliomanager, "Metzler Eastern Europe" (27.08.2010): "Erhöhung der Gewichtungen in den zentralosteuropäischen Aktienmärkten im Zuge der Marktturbulenzen im Mai und Juni, welche auch die jeweiligen Lokalwährungen unverhältnismäßig stark getroffen haben. Risikoprämien in Schwellenländern wie Baltikum und Südosteuropa sind wieder deutlich angestiegen. Das Fondsmanagement des Metzler Eastern Europe erwartet zumindest eine Stabilisierung über die Berichtssaison für das zweite Quartal 2010, da die Gewinne als auch der Ausblick der Unternehmen deutlich positiver ausfallen werden, als es die derzeitige Stimmungslage vermuten lässt. Unverändert starke Präferenz für zyklische Werte wie Investitionsgüter und die Bauindustrie. Es werden insbesondere Unternehmen bevorzugt, welche direkt vom boomenden Export als Folge der Euro-Schwäche profitieren. Sektoren ohne nennenswertes Gewinnerholungspotential aufgrund von strukturellen Problemen wie Telekommunikation und Versorger bleiben untergewichtet. Jedoch wurde die Gewichtung erhöht, um die zyklische Ausrichtung wegen der erneut aufkeimenden kon-junkturellen Unsicherheit zu reduzieren. Grundsätzlich bleibt die Portfoliostruktur auf eine nachhaltige Konjunkturerholung ausgerichtet."

Frage 4:

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Fondsmanagement des "cominvest Fund Eastern Europe Equity - P - EUR" (26.08.2010): "Der Fonds zählt über die vergangenen drei und fünf Jahre zu den Top 10 Fonds einer aus über 200 Produkten bestehenden Vergleichsgruppe. Dieses hervorragende Ergebnis wurde erzielt, ohne dass hierfür überdurchschnittliche Risiken in Kauf genommen wurden. Im laufenden Jahr nimmt der Fonds einen Platz im zweiten Quartil seiner Peergroup ein."

Andras Szalkai, Member of East Capital Portfolio Management Team, "East Capital Osteuropafonden"  (20.08.2010): "Our fund is one of the top performers in 2010 and this is an indication of the market returning to more fundamental based investment behaviour and hence a more broad based recovery. Our diversified approach has again paid-off, for example (at the time of writing) the best performing markets this year in our region are Ukraine and the Baltic’s where we maintain some exposure.
Our Eastern European portfolio consistently delivers lower volatility over all time frames. Performance over 3 years and thus including the financial crisis and subsequent rapid recover did not favour fully-invested portfolios, such as ours, with diversified strategies investing across a broad range of markets and favouring financial and consumer themes. Our strategy performs best under more normalized macro and fundamental circumstances and thus we tend to underperform in short term rallies (both positive and negative) but over the longer-term produce consistent top-performing results. This is evidenced by a strong 32.6% out-performance in EUR compared with the MSCI EM Europe index (as of 18 August 2010) over 5 years  and placing the fund in the very top quartile over that period."

Marcin Fiejka, Fondsmanager, "Pioneer Funds Em Europe and Med Eq E" (24.08.2010): "The fund benefits from its wide footprint in emerging Europe and Mediterranean and from its bias toward small and mid cap companies. This has helped us to deliver strong risk adjusted returns over three and five year periods. Additionally, this year we were helped by our wide exposure to consumer stocks and Turkey."

Gegham Ananyan, Fondsmanager, "Valartis Funds (Lux) Eastern European Equities" (25.08.2010): "The principle investment objective of the fund is to achieve long term capital appreciation. We aim to achieve positive returns every year through the pursuit of an active management style. We take pragmatic value based (growth oriented) Stock Picking approach to construct a diversified portfolio of the best money-making opportunities in our investment universe. In order to achieve this we will search for the companies with a strong growth potential supported not only by strong macroeconomic fundamentals, but also most importantly, by own business models and strong management team. We think that deep understanding of specific regional risk profile of the markets and good track record for investments in region over the last years is differentiating our approach from the competitors. The VEEE Fund’s Benchmark is MSCI Emerging Europe 10/40 Index, which we adopted on 01.04.2009

The VEEE Fund rose 5.3% in July and extended its YTD performance to 10.51%. We are performing in line with the market so far during 2010. These are the fund’s Risk and Performance measures (30.07.2010):

Volatility - 27.04% (Index – 29.61%)
Beta – 0.88 (Index – 1.00)
Sharpe ratio – 1.47 (Index – 1.57)
VAR% - 1month – 18.30% (Index – 20.05%)
Correlation - 0.97

We think that our major markets will continue their correlation with global markets in short term horizon and we will continue to see elevated volatility regime in the equity markets. However, we are confident in the fund’s investments, and do remain positive in strong fundamentals and attractiveness (The country valuations remain compelling in Emerging Europe relative to GEM peers) of our core markets in long term. Thus, we continue to believe that the sharp downward corrections in the market should be used as a buying opportunity (selectively). Fund will be focused on fundamentally strong markets in Russia, Turkey and Poland."

Markus Brück, Senior-Portfoliomanager, "Metzler Eastern Europe" (27.08.2010): "Das Fondsmanagement hat die konjunkturelle Erholung im Frühjahr 2009 frühzeitig erkannt und die Gewichtung konjunktursensitiver Sektoren/Länder deutlich erhöht. Im aktuellen Jahr profitiert der Fonds von der deutlichen Übergewichtung in baltischen Werten, welche von dem Turnaround der Ökonomien profitieren.
Auf längere Sicht (3-5 Jahre) hat sich ausgezahlt, dass der Metzler Eastern Europe bezüglich des Universums eine sehr breite Anlagepolitik fährt (Frontier-Markets) und nicht im Wesentlichen von der Situation am Russischen Aktienmarkt abhängig ist."

Frage 5:

e-fundresearch: "Was sind die bedeutendsten Risiken bei osteuropäischen Aktien?"

Fondsmanagement des "cominvest Fund Eastern Europe Equity - P - EUR" (26.08.2010): "Die Risiken für Osteuropa sind unserer Einschätzung nach eher externer Natur. Hier ist vor allem eine weltweite Rezession zu nennen, in deren Folge die Rohstoffpreise und der Ölpreis fallen würden. Generell könnte eine abnehmende Risikoneigung der Anleger zu schwächeren Währungen und fallenden Aktienkursen führen. Daher ist eine Anlage in Osteuropa meist eher als Beimischung in einem Depot geeignet. Dies hängt jedoch von den individuellen persönlichen Verhältnissen eines Anlegers - insbesondere der Risikoneigung - ab und kann nicht pauschal beantwortet werden. Im Übrigen verweisen wir auf den Verkaufsprospekt, in dem die Chancen und Risiken des Fonds dezidiert niedergelegt sind."

Andras Szalkai, Member of East Capital Portfolio Management Team, "East Capital Osteuropafonden"  (20.08.2010): "The most obvious major risks are external. The poor outlook for the Eurozone on the back of the necessary debt and fiscal consolidation, a fall in commodity prices following weaker demand in Asia and the US as well as renewed financial market turbulence that could keep external credit flows under pressure. There are also some domestic risks, including fiscal tightening in some countries in the Baltics and Balkans but also in Hungary and Romania, political volatility in places like Ukraine and Turkey, renewed inflationary pressure in Russia due to the drought."

Marcin Fiejka, Fondsmanager, "Pioneer Funds Em Europe and Med Eq E" (24.08.2010): "Global growth prospects are important for Emerging European equities. Fiscal discipline is also increasingly coming under investor scrutiny and how governments respond to this challenge will be important for the future path of economic growth and currency stability."

Gegham Ananyan, Fondsmanager, "Valartis Funds (Lux) Eastern European Equities" (25.08.2010): "These are the major risks:
• The sovereign dept crisis in the EU
• Possibility of double-dip global recession
• Uncertainties over the pace of macro turnaround and the timing of monetary policy tightening
• Sentiment in global markets/high volatility
• Dependence on commodity prices
• Increasing budget deficits."

Markus Brück, Senior-Portfoliomanager, "Metzler Eastern Europe" (27.08.2010): "Das größte Risiko für die osteuropäischen Ökonomien und damit auch den Aktienmarkt liegt in der Entwicklung der globalen Wirtschaftsentwicklung und weniger in den osteuropäischen Volkswirtschaften. Die aktuell sich wieder verschärfende Situation in den USA am Arbeitsmarkt ist deutlich unterschiedlich zu der in Osteuropa, wo die Arbeitsmärkte deutlich positiv an Momentum gewinnen.
Ein erneuter Rückfall der amerikanischen Volkswirtschaft in die Rezession hätte negative Effekte auf die Stabilität und wirtschaftliche Erholung der Eurozone und damit auch auf zentral-osteuropäischen Ländern. Das chinesische Wirtschaftswachstum bleibt der Motor für die globale Konjunkturerholung und der größte Nachfrager nach Rohstoffen. Eine deutliche Abschwächung hätte spürbare Folgen für das globale Wirtschaftswachstum.
Türkei: Inflation und Politik (Referendum im September 2010 und Wahlen im Jahr 2011) bleiben die Hauptrisiken für eine volatile Entwicklung im zweiten Halbjahr 2010.
Ungarn: Die Ablehnung einer neuen Vereinbarung mit dem IWF macht Ungarn anfällig für eine Verschlechterungen am Kapitalmarkt.
Generell erwarten wir aufgrund der aktuellen Turbulenzen in der Euro-Zone eine deutlich spätere Einführung des Euro in den zentralosteuropäischen Ländern wie Tschechien und Polen. Wir sehen das jedoch nicht als Nachteil. Die damit länger einhergehende Autonomie der jeweiligen nationalen Geldpolitik ist stabilitätspolitisch eher positiv zu sehen und wird  verhindern, dass es zu volkswirtschaftlichen Verwerfungen (Bubble Bildung Immobilienmarkt) wie in Spanien und Irland kommt, aufgrund zu niedrigenr Leitzinsen der EZB über die letzten 10 Jahre."

Alle Daten per 16.08.2010 in Euro:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an

Regelmäßige Updates über die wichtigsten Markt- und Branchenentwicklungen mit starkem Fokus auf die Fondsbranche der DACH-Region.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Für diesen Suchebgriff konnten wir leider keine Ergebnisse finden!
Fonds auf e-fundresearch.com

Weitere Informationen zu diesem Fonds Kennzahlen per 31.08.2019 / © Morningstar Direct
Bereiche auf e-fundresearch.com
NewsCenter auf e-fundresearch.com
Kontakte auf e-fundresearch.com

{{ contact.email }}

{{ contact.phonenumber }}

{{ contact.secondary_phonenumber }}

{{ contact.address }}

Weitere Informationen im {{ contact.newscenter.title }} Newscenter
Artikel auf e-fundresearch.com