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GO AHEAD! business summit ´10

An den ersten beiden Oktobertagen stand das Palais Niederösterreich ganz im Zeichen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Marc Faber, Thorsten Polleit, Frank Schäffler, Ron Paul und viele weitere internationale Experten diskutierten auf Einladung von GO AHEAD! Funds | 07.10.2010 11:51 Uhr

Marc Faber, Thorsten Polleit, Frank Schäffler, Ron Paul und viele weitere internationale Experten diskutierten auf Einladung von GO AHEAD! Initiator Mag. Nikolaus Kimla in Wien, um die aktuelle ökonomische Situation zu analysieren. Mehr als 300 Kongressbesucher waren aus 11 Ländern, u.a. aus Panama, VAE und Russland, angereist. Mögliche Lösungen auf der Basis der Österreichischen Schule der Nationalökonomie zeigen klar die Notwendigkeit eines strikten Paradigmenwechsels.

“Die Geldpolitik der westlichen Welt hat jegliche Basis verloren. Schon jetzt beträgt die Überschuldung in ausnahmslos allen westlichen Ländern ein Vielfaches der Realwirtschaft – ganz zu schweigen von den versprochenen Leistungen für Pensionen und im Gesundheitswesen, die nicht finanzierbar sein werden”, stellt Marc Faber, in Hongkong lebender und international anerkannter Finanzexperte mit schweizer Wurzeln, am Podium des GO AHEAD! business summit ´10 fest. “Da gibt es keinen Weg zurück. Denn Maßnahmen, z.B. im Pensionssystem, werden erst in 30 oder 40 Jahren wirksam. Soviel Zeit bleibt dem momentanen ökonomischen System aber nicht.”

Ron Paul, der als amerikanischer Kongressabgeordneter für freie Märkte eintritt und live via Satellitenleitung aus Washington DC zugeschalten wurde, trat vehement für eine Rückkehr zu einer seriösen Geldpolitik ein. Er attestiert den Notenbanken mangelnde Fachkompetenz.

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“Getroffene Maßnahmen haben Auswirkungen, die von der Fed (US-Notenbank) in den USA schlichtweg nicht berücksichtigt werden. Nationalökonomie ist eine komplizierte Sache. Dreht man an einem kleinen Rad gerät alles in Bewegung. Die Maßnahmen der Fed und anderer Nationalbanken der westlichen Welt machen mangelndes Verständnis der Zusammenhänge deutlich.” Ron Paul fordert mit allem Nachdruck die Rückkehr zu einer von Realwerten besicherten Währungspolitik, wie dies von den Begründern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, Carl Menger, Eugen von Böhm-Bawerk, Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek wissenschaftlich nachgewiesen wurde. “Gelddrucken wenn man keines mehr hat ist eine Lösung, für die man bitter bezahlen wird müssen.” ergänzt Ron Paul.

Wie sich die aktuelle Situation auf Vermögende und deren Vermögen auswirken wird zeigten die vielbeachteten Referate von Prof. Dr. Thomas Druyen vom Institut für vergleichende Vermögenskultur der Sigmund Freud Universität, wie auch die Ausführungen des Kapitalmarktexperten Philipp Vorndran.

Mag. Nikolaus Kimla, GO AHEAD! Initiator und selbst erfolgreicher Technologie-Unternehmer, fasst den Kongress wie folgt zusammen: “Es wurde deutlich herausgestellt, was Werthaltigkeit im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonmie bedeutet und dass viele der heute omnipräsenten Probleme verhindert werden können. Die hochrangigen Experten sind sich einig: Es wird zu einem dramatischen Korrektiv kommen, in deren Folge die von Menger, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek skizzierten Systeme zwangsläufig etabliert werden müssen.” Dr. Barbara Kolm, Generalsekretärin des FA v. Hayek-Insituts und Co-Veranstalterin des GO AHEAD! business summit, ergänzt: “Es hat wohl viele Anwesende überrascht, dass sich die hier anwesenden hochrangigen Wissenschafter, Denker und Wirtschaftsfachleute in aller Klarheit und ohne Zweifel einig sind, dass das aktuelle Ökonomiesystem nur noch wenige Jahre funktionieren kann. Einmal mehr war die klare Botschaft: Nur ein Klima der wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Freiheit mit dem Mut zum eigenverantwortlichen, wirtschaftlichen Handelns des Individuums, nach den Grundsätzen eines ordentlichen Kaufmanns, kann ein ökonomisch nachhaltiges System bilden.”


Der GO AHEAD! business  summit ´11 wird von 30. September bis 1. Oktober 2011 in Wien stattfinden.

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