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Aktienfonds belegen erneut Renditestärke

Aktienfonds haben erneut ihre Renditestärke belegt. So erzielten beispielsweise global ausgerichtete Aktienfonds auf Jahressicht einen Wertzuwachs von im Schnitt gut zehn Prozent. Vor allem bei längerfristigen Anlagezeiträumen unterstreichen sie ihre Vorzüge. Funds | 14.10.2010 12:19 Uhr

Wer zum Beispiel als 30-Jähriger Ende September 1980 einen Betrag von 25.000 Euro in Aktienfonds Deutschland angelegt hat, blickt heute als 60-Jähriger auf ein Depotvermögen von rund 284.000 Euro. Dies entspricht einer jährlichen Steigerung von im Schnitt 8,4 Prozent, so die jüngste Wertentwicklungsstatistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management per 30. September 2010. Schwellenländer-Aktienfonds beziehungsweise -Rentenfonds haben Anlegern insbesondere auf Jahressicht ein beachtliches Renditeplus gebracht. Die durchschnittliche Wertentwicklung Offener Immobilienfonds wird durch Ausreißer belastet. Mehr als die Hälfte der Produkte rentierten auf Jahressicht noch immer mit gut zwei Prozent und mehr.

Die Aktienmärkte haben sich in den vergangenen zwölf Monaten weltweit sehr positiv entwickelt. So legten Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland per Stichtag 30. September 2010 im Schnitt um 8,8 Prozent zu. Die beiden Kurseinbrüche in der vergangenen Dekade haben jedoch im Zehn-Jahreszeitraum negative Spuren hinterlassen. In den längerfristigen Anlagezeiträumen von zum Beispiel 20 Jahren (plus 6,8 Prozent p.a.) und 30 Jahren (plus 8,4 Prozent p.a.) zeigten Aktienfonds die gewohnte Renditestärke. Das Bild bei europaweit oder global investierenden Aktienfonds sieht ähnlich aus.

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Anleger, die mit Aktienfonds auf spezielle Regionen wie zum Beispiel Osteuropa oder Schwellenländer setzten und dabei stärkere Schwankungen akzeptierten, konnten sich per 30. September 2010 über attraktive Renditen freuen. Im Vergleich zum Vorjahr steigerten sie ihren Wert um 22,0 Prozent (Schwellenländer-Fonds) bzw. 22,8 Prozent (Osteuropa-Fonds). Im Zehn-Jahreszeitraum lieferten besonders Osteuropa-Aktienfonds mit einem jährlichen Zuwachs von 11,4 Prozent als Mittelwert der Gruppe eine respektable Wertsteigerung. Somit konnte ein Anlagebetrag von zum Beispiel 10.000 Euro in einer Dekade fast verdreifacht werden (29.340 Euro per 30. September 2010).

Für zinsorientierte Anleger boten Rentenfonds respektable Zuwächse. Über alle Betrachtungszeiträume hinweg liegen die jeweiligen Mittelwerte der Fondsgruppen im Plus. So erwirtschafteten Produkte, die überwiegend in Euro-Anleihen mit (Rest)Laufzeiten von über sieben Jahren investieren, in den vergangenen zwölf Monaten eine Wertsteigerung von 8,2 Prozent. Ein vergleichbares Resultat (plus 8,5 Prozent) erzielten Rentenfonds, die auf Unternehmensanleihen setzten. Noch besser sind Anleger im einjährigen Zeitraum mit Schwellenländer-Rentenfonds gefahren: Im Schnitt legten diese Fonds um 12,6 Prozent zu. Im längerfristigen Zeitraum von zum Beispiel 30 Jahren erwirtschafteten Rentenfonds je nach Anlageschwerpunkt und (Rest)Laufzeit der Anleihen im Portfolio zwischen 6,2 Prozent p.a. (Euro-Rentenfonds, die in Anleihen mit einer Laufzeit von über sieben Jahren investieren) und 6,8 Prozent p.a. (Rentenfonds international, die in Anleihen mit einer Laufzeit zwischen drei und sieben Jahren investieren).

Auch Mischfonds, die ihren Anlageschwerpunkt flexibel zwischen Aktien und Anleihen variieren können, waren ein lohnendes Investment. So verfügte ein Familienvater, der zur Geburt seiner Tochter Ende September 1990 10.000 Euro in einen ausgewogenen Euro-Mischfonds anlegte, zum 30. September 2010 über ein Depotvermögen von im Schnitt 33.050 Euro. Aus diesem Betrag könnte er in den kommenden fünf Jahren bei einer jährlichen Verzinsung von 4,0 Prozent und Kapitalverzehr monatlich rund 600 Euro beispielsweise zur Finanzierung eines Studiums entnehmen.

Klassische Euro-Geldmarktfonds erwirtschafteten einen Zuwachs von 0,7 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten. Im Vergleich zu anderen kurzfristigen Zinsanlagen und der Möglichkeit für Privatanleger,
auch größere Beträge ohne gestaffelte Verzinsung anzulegen, bieten diese Produkte attraktive Konditionen, die in etwa dem Drei-Monats-Zinssatz unter Banken (Euribor) in diesem Zeitraum entsprechen.

21 von 28 Offenen Immobilienfonds haben auf Jahressicht eine positive Wertentwicklung erzielt. Allerdings wird der Durchschnittswert (minus 0,8 Prozent) aufgrund von drei Ausreißern stark nach unten verzerrt. Verwendet man den so genannten Median, so resultiert ein Zuwachs von im Schnitt 2,1 Prozent. Der Median ist der Wert, der die wertmäßig sortierten Einzelergebnisse in zwei Hälften mit gleicher Anzahl teilt. Dieses Maß wird bei Statistiken eingesetzt, die – wie im Falle der Renditen Offener Immobilienfonds – keine Normalverteilung um das arithmetische Mittel aufweisen. Auf Sicht von 20 Jahren erwirtschafteten Offene Immobilienfonds einen Zuwachs von 4,8 Prozent p.a. (Median: 5,1 Prozent p.a.).

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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