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Die Gewinner des 3. CFA Austria Prizes

Mit dem CFA Austria Prize 2010 zeichnete CFA Austria bereits zum dritten Mal die beste Diplomarbeit bzw. Dissertation zum Thema Investments aus. Funds | 29.10.2010 09:15 Uhr

Der 2008 begründete CFA Austria Prize steht im Zeichen der praxisorientierten wissenschaftlichen Forschung. Studenten, die ihre Dissertation oder Diplomarbeit zum Thema Investments im weitesten Sinn geschrieben haben und in den Kriterien Praxisrelevanz, Untersuchungsmethodik, Innovation und Darstellung des Problems überzeugen konnten, zeichnet CFA Austria, die 101te lokale Vereinigung des internationalen CFA Institutes, aus. Der CFA Austria Prize stellt die Bedeutung eine Ausbildung zu fördern in den Mittelpunkt.

Das CFA Institute ist die weltweit anerkannte Vereinigung der Investment Professionals mit 90.000 Mitgliedern in 136 Vereine weltweit. Ihre Mitglieder verpflichten sich zur Einhaltung höchster ethischer Standards. Das CFA Programm ist eine weltweit standardisierte, dreijährige Ausbildung zum Finanzanalysten (Chartered Financial Analyst. Andere Masters Programme gibt es viele verschiedene mit unterschiedlichen Niveaus. Die CFA Prüfung ist einheitlich für alle die weltweit antreten."

Themen der Arbeiten

CFA Austria Prize 2010: Partnerschaften mit österreichischen Universitäten und Fachhochschulen im Fokus
Gemeinsam mit

  • der Wirtschaftsuniversität Wien (Department of Statistics and Mathematics, Univ.-Prof. Dr. Kurt Hornik),
  • der Wirtschaftsuniversität Wien (Abteilung für Investmentbanking und Katallaktik, a.o. Prof. Dr. Christopher Casey),
  • der Wirtschaftsuniversität Wien (Department of Finance, Accounting and Statistics, Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner),
  • der Universität Wien (Institut für Betriebswirtschaftslehre, Finanzwirtschaft und Banken, a.o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Keber),
  • der FH Wien (Studiengang für Financial Managment, Mag. Donald Baillie, FRM),
  • der FH Banken und Finanzwirtschaft, Wien (Institut für Finanzmarktlehre und Risikomanagement, Prof.(FH) Dipl. Vw. Michael Jeckle)
    und
  • der Universität Innsbruck (Institut für Banken und Finanzen, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schredelseker)
    wurden Arbeiten zur Einreichung ausgewählt.

Folgende Themenbereiche wurden behandelt: Risiko und Risikomessung, Performance Attribution, Effizienz von Kapitalmärkten, aktives Portfoliomanagement, Fundamentalanalyse: Cash Valuation Multiples vs. Accounting Multiples oder Perception of Equity Market Risk

Die Entscheidung
Auch für die bewährte CFA Austria Jury ist der CFA Prize ein wichtiger Beitrag zur Aus- und Weiterbildung. 5 Mitglieder von CFA Austria wählten gemeinsam die 3 Preisträger.


1. Platz: Mag. (FH) Alexander Skobierski (Thema: "Did Basel II fail? An analysis of the regulatory measures of reformation”), Betreuer: Mag. Donald Baillie, FRM

 

 

2. Platz: Mag. Dr. Margit Hraschek (Thema: "Essays on Correlation and Anticipation Effects in Finance"), Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner

 

 

3. Platz: Michael Kudilek, MA (Thema: "Analysis of Portfolio Credit Risk Estimates of established Credit Risk Models in the Event of an Economic Expansion and Recession"), Betreuer: Prof. (FH) Dipl. Vw. Michael Jeckle

 

 

Der Preis ist mit einem Geldbetrag in der Höhe von 1.750 Euro dotiert (1. Preis: 1.000 Euro, 2. Preis: 500 Euro, 3. Preis: 250 Euro), sowie jeweils einem CFA Scholarship. Das vergebene Scholarship deckt alle Kosten für einen Antritt bei den CFA Prüfungen Level I, II und III.

Harald Holzer
CFA, Präsident CFA Austria, Mitglied der Geschäftsführung und Chief Investment Officer Kathrein & Co.

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