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Die besten Deutschland Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Deutschland Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zu den bedeutensten Kennzahlen, der Marktentwicklung und den Gewichtungen sowie zur Performance und den Wachstumspotenzialen beantwortet. Funds | 28.12.2010 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Welche Kennzahlen zur Bewertung deutscher Aktien sind aktuell von Bedeutung?"

Tim Albrecht, Fondsmanager "DWS Deutschland"  (21.12.2010): "Grundsätzlich ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis eine wichtige Kennzahl. Zudem schauen wir auf Grössen wie EV/EBIT oder EV/Sales, da diese Werte die Verschuldung bzw. Kasseposition eines Unternehmens berücksichtigen. Der CFROI beziffert die Cash-Flows, die aufgrund von Investitionen erwirtschaftet werden."

Karl Huber, Fondsmanager "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2010): "Wir schauen uns eine ganze Reihe von Kennzahlen an. Diese können auch noch je nach Sektor variieren. Einen hohen Stellenwert haben zur Zeit: Gewinnwachstum, Ergebnis-Momentum und das Kurs-Gewinn-Verhältnis." Robert Smith, Fondsmanager "Baring German Growth Acc GBP" (16.12.2010):
"A) In general, the continued competitive advantage that German companies have over their European peers (which can no longer be eroded by currency devaluations).
B) The biggest exposure of any European nation to exporting to the faster growing Asian countries.
C) The virtuous circle of growth boosting employment, improving the fiscal position, negating the need for austerity measures thus boosting domestic demand.
D) In general the better than expected earnings reported by German companies resulting in a market valuation that remains broadly in line with other European indices despite the large outperformance of German equities over the course of 2010."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager "Metzler Aktien Deutschland" (22.12.2010): "Wichtige Kennzahlen sind zum einen das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), das derzeit bei 1,5 für den deutschen Aktienmarkt liegt, und zum anderen das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das derzeit bei 11,0 für den deutschen Aktienmarkt liegt."

Dr. Henrik Büscher, Portfoliomanager "Allianz RCM Thesaurus – AT - EUR" (22.12.2010): "Die Zusammensetzung des Fonds wird auf Basis statistischer Verfahren festgelegt. Dabei wird insbesondere ein Trendfolgemodell (Momentum-Strategie) eingesetzt. Aus diesem streng strukturierten Vorgehen ergibt sich ein Portfolio, das frei von subjektiven Einschätzungen hinsichtlich der Attraktivität von Branchen und Einzelwerten ist. Daneben wird eine kurzfristig ausgerichtete Handelsstrategie (Pairs-Trading) eingesetzt. Diese soll Paare von Aktien identifizieren, die in der Vergangenheit einen hohen Gleichlauf aufwiesen, deren Kurse aber zuletzt von diesem Muster abgewichen sind.

Zur Begrenzung von Verlustrisiken können zudem Teile des Portfolios gegen Kursrückgänge abgesichert und Kaufoptionen verkauft werden (Derivate-Overlay)."

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Carsten Hilck, Fondsmanager "UniDeutschland"  (20.12.2010): "P/E, NetDebt/EBITDA, P/B, EV/EBITDA. Wichtiger als Kennzahlen der Vergangenheit sind allerdings für uns die Aussichten für gute Geschäfte in der Zukunft."

 

e-fundresearch: "Wie interpretieren diese relevanten Kennzahlen und wie schätzen Sie die Marktentwicklung für die nächsten 6-12 Monate ein?"

Tim Albrecht, Fondsmanager "DWS Deutschland"  (21.12.2010): "Generell ist das Bewertungsniveau zur Zeit als moderat zu bezeichnen. Die Gewinnentwicklung der Unternehmen sollte in 2011 erneut positiv ausfallen und den Markt unterstützen. Das Erreichen von Niveaus über 8.000 Punkten im DAX erscheint durchaus möglich."

Karl Huber, Fondsmanager "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2010): "Diese Kennzahlen werden bei jeder Aktie separat beurteilt. Angesichts des sehr positiven Konjunkturumfelds für deutsche Unternehmen und der Tatsache, dass deutsche Aktien im Durchschnitt noch nicht teuer sind, sehen wir eine positive Aktienmarktentwicklung im nächsten Jahr. Wir trauen dem DAX in 2011 ein Plus von 15 Prozent zu."

Robert Smith, Fondsmanager "Baring German Growth Acc GBP" (16.12.2010): "The response to the fiscal crisis around the European periphery of piling more debt upon debt and not cutting wage rates to competitive levels will not result in a loss of German competitiveness. Assuming global trade remains unrestricted and the vast majority of Asian nations continue the rapid growth of last year it is quite possible that the gap in German economic advantage could even widen. Thus given the comparable valuation, I would expect German equities to outperform the wider European market once again in 2011. In the short term i.e. early in 2011 it is quite possible that stock market levels will suffer another setback as confidence in the fiscal position of the European periphery countries once again takes a knock. However, once again this is likely to be accompanied by Euro currency weakness which just plays into the strength of the German economy, so given the modest valuation levels I would still expect German equity prices to advance over the course of the year on an absolute basis as well as the aforementioned relative to the rest of Europe basis."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager "Metzler Aktien Deutschland" (22.12.2010): "Beide Kennzahlen, KBV und KGV, liegen derzeit noch unter dem langfristigen Durchschnitt: Beim KBV liegt der langfristige Durschnitt (über 35 Jahre) bei 1,8. Beim KGV liegt der langfristige Durchschnitt (über 20 Jahre) bei 15.
Diese Kennziffern lassen ein weiters Aufwärtspotenzial für den deutschen Aktienmarkt in den nächsten 6-12 Monaten erwarten."

Dr. Henrik Büscher, Portfoliomanager "Allianz RCM Thesaurus – AT - EUR" (22.12.2010): "Im Wesentlichen soll (sehr risikoreduziert) nach dem Motto "The Trend is your friend" und "Never catch a falling knife" gehandelt werden.
Trends an Aktienmärkten dauern in der Regel mind. 6-12 Monate."

 

Carsten Hilck, Fondsmanager "UniDeutschland"  (20.12.2010): "Deutschland profitiert als weltweit bedeutender Exporteur vom Aufschwung der Emerging Markets. Die meisten DAX Unternehmen machen mittlerweile den größten Teil ihrer Umsätze im Ausland und die Gewinnfantasie stammt häufig aus der guten Positionierung deutscher Produkte auf dem Weltmarkt. Solange der EURO nicht zu schnell zu stark aufwertet und das weltweite Wachstum anzieht sieht es sehr gut aus für deutsche Aktien."

Frage 3

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen sind derzeit im Fonds umgesetzt?"

Tim Albrecht, Fondsmanager "DWS Deutschland"  (21.12.2010): "Zyklische Sektoren wie Industrie, Chemie, Automobile und Technologie sind übergewichtet, die defensiveren Bereiche Telekommunikation, Pharma und Versorger untergewichtet."

 

Karl Huber, Fondsmanager "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2010): "Wir sind im Fonds per Saldo nach wie vor zyklisch aufgestellt. Sektoren wie Industrie, Konsum, Automobil, Technologie gehören zu den Übergewichten. Bei den Sektoren Telekommunikation und Versorger sind wir untergewichtet. Zusätzlich haben wir den Anteil an Small- und Mid-Caps deutlich erhöht."

Robert Smith, Fondsmanager "Baring German Growth Acc GBP" (16.12.2010): "Biggest underweights continue to be to the electrical utility companies. There are no particular large overweights in the portfolio from a sector perspective as the fund performance is driven by stock selection. From a portfolio construction point of view there remains a large bias towards small and mid-cap companies with a large underweight towards the “mega-caps” that dominate the Dax Index."

tefan Dudacy, Portfoliomanager "Metzler Aktien Deutschland" (22.12.2010): "Derzeit ist der Fonds in Small- und Mid Caps übergewichtet - hier erwarten wir im Vergleich zu Large Caps ein größeres Ertragspotenzial. Besonders stark im Portfolio vertreten sind derzeit die Branchen Industriegüter, Rohstoffe und Automobil."

Dr. Henrik Büscher, Portfoliomanager "Allianz RCM Thesaurus – AT - EUR" (22.12.2010): "Die Branchengewichtungen des Fonds befinden sich typischerweise in der Nähe marktbreiter Aktienindizes (z.B. HDAX). Übergewichtet sind zzt. Industriewerte, während wir Konsumtitel im Fonds untergewichtet haben. Bei den Einzelaktien haben wir beispielsweise BASF und Daimler gegenüber dem Index untergewichtet und insbesondere Titel außerhalb des DAX30 übergewichtet, wie z.B. Draegerwerk, Software AG oder SGL Carbon."

Carsten Hilck, Fondsmanager "UniDeutschland"  (20.12.2010): "Übergewichtet sind Industrials, Gesundheit und Materials. Untergewichtet Finanzwerte."

 

 

Frage 4

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Tim Albrecht, Fondsmanager "DWS Deutschland"  (21.12.2010): "Der DWS Deutschland überzeugt in allen Zeiträumen mit klarer Outperformance bei überschaubarer Volatilität."

Karl Huber, Fondsmanager "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2010): "Laut Morningstar weist der Fonds in den Zeiträumen drei bzw. fünf Jahre eine sehr gute Performance bei im Peergroup-Vergleich unterdurchschnittlichem Risiko auf). Im laufenden Jahr liegen wir wieder vor der Benchmark. Gründe für die gute Performance waren eine Übergewichtung zyklischer Aktien, erfolgreiches Stock-Picking sowie gutes Timing bei den konjunkturellen Wendepunkten."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager "Metzler Aktien Deutschland" (22.12.2010): "Netto-Performance in % nach BVI-Methode, Stand 30.11.2010

Seit Jahresanfang
Metzler Aktien Deutschland: 11,97
MSCI Deutschland Net: 11,70

3 Jahre
Metzler Aktien Deutschland: -9,68
MSCI Deutschland Net: -21,28

3 Jahre p.a.
Metzler Aktien Deutschland: -3,34
MSCI Deutschland Net: -7,67

5 Jahre
Metzler Aktien Deutschland: 33,53
MSCI Deutschland Net: 19,03

5 Jahre p.a.
Metzler Aktien Deutschland: 5,95
MSCI Deutschland Net: 3,55

Der Metzler Aktien Deutschland konnte über alle Zeiträume hinweg eine Outperformance zum MSCI Deutschland erzielen - und dies bei geringerer Volatilität."

Dr. Henrik Büscher, Portfoliomanager "Allianz RCM Thesaurus – AT - EUR" (22.12.2010):
"Alle Daten per 30.11.2010
lfd. Jahr:Fonds:  10,8%, HDAX:  12,8%
3 Jahre:  Fonds: -11,1%, HDAX: -15,7%
5 Jahre:  Fonds:  33,7%, HDAX:  26,8%

In allen Zeiträumen lag die Volatilität des Fonds jeweils unter der Volatilität der Benchmark (HDAX).

Grundsätzlich reduzieren alle drei eingesetzen Strategien jeweils tendenziell die Volatilität des Fonds. Die Portfolio-Optimierung, die ausgeglichene Gewichte anstrebt, verstärkt diesen Effekt. Somit sollte der Fonds generell weniger volatil sein als der Gesamtmarkt. In Abwärtsphasen schneidet er typischerweise besser und in Aufwärtsphasen schwächer ab als der Marktdurchschnitt bzw. fundamental ausgerichtete Produkte.

Im steigenden Markt des laufenden Jahres (insb. in den letzten 3 Monaten) konnte der Fonds wie erwartet dem Markt nicht ganz folgen. Im insg. negativen Marktumfeld der letzten 3 Jahre konnte der Fonds den Markt allerdings ebenso deutlich schlagen, wie im längerfristigen Fünfjahreszeitraum."

Carsten Hilck, Fondsmanager "UniDeutschland"  (20.12.2010): "Gute Performance durch vorsichtiges und Risiko-orientiertes Fondsmanagement. Großer Wert wird auf ein gutes Risiko / Ertragsverhältnis gelegt."

 

Frage 5 

e-fundresearch: "Wo sehen Sie in den nächsten 6-12 Monaten Wachstumspotenziale und wo gibt es Risiken bei Veranlagungen in deutschen Aktien?"

Tim Albrecht, Fondsmanager "DWS Deutschland"  (21.12.2010): "Der deutsche Exportmotor sollte weiter gut laufen, zudem zieht der Inlandskonsum seit einigen Monaten deutlich an. Der Anlagebedarf erscheint weiterhin hoch angesichts niedriger Zinsen und hoher Liquidität. Risiken müssen stets genau beobachtet werden. Unser Fokus richtet sich hierbei auf die Schuldenproblematik in der Euro-Zone sowie auf die fragile wirtschaftliche Situation in den USA."

Karl Huber, Fondsmanager "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2010): "Small-und Midcaps, insbeosndere Industrie, Konsum, Tourismus, Immobilienaktien sind für uns die Bereiche mit dem meisten Potential. Bei den Risiken ist zu nennen: Ausweitung der EURO-Krise auf Spanien und Italien sowie allgemeine Risiken für Aktien wie eine neue Rezession in den USA oder eine starke Verlangsamung des chinesischen Wirtschaftswachstums."

Robert Smith, Fondsmanager "Baring German Growth Acc GBP" (16.12.2010): "As mentioned above, the growth will come from both the export and domestic demand sides of the German economy. The biggest risk would come from a deterioration in global trade caused by either a renewed collapse in global economic confidence, or a misguided attempt to rescue the European periphery countries with the erection of trade barriers."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager "Metzler Aktien Deutschland" (22.12.2010): "Großes Wachstumspotenzial sehen wir weiterhin bei Unternehmen mit generell hoher Exportquote, wobei Unternehmen, die in die Emerging Markets exportieren, überdurchschnittlich profitieren dürften. Deswegen stehen vor allem Titel von Unternehmen mit substanziellem Geschäftsanteil in den dynamisch wachsenden Volkswirtschaften und mit hohen Dividendenrenditen im Fokus des Metzler Aktien Deutschland."

Dr. Henrik Büscher, Portfoliomanager "Allianz RCM Thesaurus – AT - EUR" (22.12.2010): "Eine Punkt-Prognose für den Gesamtmarkt auf 6-12 Monate abzugeben, halten wir bei Aktienprodukten für gefährlich und unrealistisch, da Aktienanlagen auf kurze Sicht stark schwanken können. Wir halten daher bei Aktienanlagen grundsätzlich einen Anlagehorizont von mind. 5 Jahren als empfehlenswert."

Carsten Hilck, Fondsmanager "UniDeutschland"  (20.12.2010): "Deutschland profitiert als weltweit bedeutender Exporteur vom Aufschwung der Emerging Markets. Die meisten DAX Unternehmen machen mittlerweile den größten Teil ihrer Umsätze im Ausland und die Gewinnfantasie stammt häufig aus der guten Positionierung deutscher Produkte auf dem Weltmarkt. Solange der EURO nicht zu schnell zu stark aufwertet und das weltweite Wachstum anzieht sieht es sehr gut aus für deutsche Aktien."

Alle Daten per 13.12.2010 in Euro:

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