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SUNARES in einer ‚schönen neuen Welt‘ – 2011?

Viele unserer Investoren fragen sich nach den Jahren 2009 mit + 87,5 % und 2010 mit + 67,5 %, ob dieser englisch/österreichische Joint-Venture Aktienfonds nochmals in der Lage sein wird, diese außergewöhnliche Jahresperformance abzuliefern. Funds | 28.01.2011 04:30 Uhr

Wo sehen die beiden Fondsmanager in London und Vorarlberg noch Potential in den Aktienmärkten und Rohstoffen? Nachdem sie die ersten Fondsmanager in Europa waren, welche das Thema Rare Erde erkannt haben und entsprechend erfolgreich investierten, und das bereits im Jahre 2008, stellt sich nun die Frage: Ist das Thema der intelligenten Metalle schon gelaufen, oder ist es nach wie vor ein Thema für die kommenden Jahre?

Bevor wir dieses Thema näher erläutern, möchten wir betonen, dass Rare Erde im SUNARES-Fonds zwar eine besondere Rolle spielt, jedoch derzeit sind die Gewichtungen z.B. in Gold- und Silberaktien höher, als im Sektor der Seltenerdmetalle. Trotzdem möchten wir dieses Thema etwas genauer unter die Lupe nehmen, da es derzeit auch im  Fokus der Mainstream Medien steht und sich auch für viele professionelle Anleger die Frage stellt, ist dieser Sektor noch interessant gepreist für einen Einstieg?

Wir glauben, dass, so wie das Internet die Welt und die Wahrnehmung der Welt verändert hat (und es aktuell immer noch tut) als Wächter für mehr Transparenz und Offenheit  in unserer zunehmend vernetzten Welt, auch die ´intelligenten´ Metalle in diesem Jahrhundert vieles verändern werden. Egal, ob nun WikkiLeaks ein Trojaner der USA sind oder nicht, ob unsere Welt noch mehr in Richtung einer Dystopie zusteuert oder nicht, wie z.B. beschrieben in ‚Brave New World’ (´Schöne neue Welt´) von Aldous Huxley und/oder in George Orwells  ‚1984‘ -  eines ist unserer Meinung nach gewiss:  Rare Erde und aus ihnen produzierte intelligente Metalle, Produkte und Anwendungen werden das Ölzeitalter des 20. Jahrhunderts ablösen und unser Leben und unsere Umwelt prägend verändern.

Peak Oil, zunehmende Umweltbelastungen durch mehr und mehr schwefelhaltiges Öl, das Desaster von BP und ihren amerikanischen Subunternehmen im Golf von Mexiko sorgen für ein immer schwierigeres Umfeld für die großen Ölkonzerne, ihre Gewinnmargen und Förderkapazitäten auf aktuellem Niveau Aufrecht zu erhalten. Shale Oil und Gas in Nordamerika können dank neuer Fördertechniken für einige Firmen in Kanada und den USA zu sehr interessanten Nischenplays werden. Trotzdem liegt unserer Meinung nach die Zukunft nicht mehr im Öl.
 
Spätestens seit dem chinesischen Lieferstopps von Seltenerdmetallen an Japans Hightech-Industrie im vergangenen Jahr, als Japan einen chinesischen Schiffskapitän in Gewahrsam nahm und China seinem Auslieferungsansuchen etwas nachgeholfen hatte, rückte das Thema der Seltenen Erden bzw. Metalle über Nacht in den Fokus der Mainstream Medien. Die Elemente wie Scandium, Yttrium, Praseodym, Cerium oder Neodym rückten Übernacht in den Fokus professioneller Anleger weltweit und verdeutlichten erstmals die Abhängigkeit der westlichen Welt von Chinas Marktbeherrschung und Marktmonopol in diesen Metallen, inklusive der gesamten Wertschöpfungskette.

Die Preisentwicklung dieser raren Metalle in den vergangenen Jahren sagt bereits mehr als genug. Seit dem Jahre 2004 haben sich die Preise bis Anfang 2011 zum Teil mehr als vervierzigfacht.  Der Markt für Rare Earth Oxide und Metalle ist global gesehen noch relativ klein (nur ca. 100.000 t für das Jahr 2010) sollte sich aber bis zum Jahre 2015 mehr als verdoppeln. Das Problem: China produziert ca. 90.000 t im Jahr, exportiert aber nur noch etwa 30.000 t, Tendenz abnehmend. Falls sich 2011 die Nachfrage weiter erhöht in Richtung 125-145.000 t (Schätzung Molycorp/USA), fehlen heuer bereits 30.000 t im Markt. Produktion von Rare Earth Erzen aus Nicht-China  ist kaum in Sicht (max. Kleinigkeiten aus Indien & Vietnam). Ende des Jahres, falls alles nach Plan läuft, startet Molycorp in den USA mit ihrer Mountain Pass Mine in Kalifornien und Lynas Corp. (Australien) sollte Ende 2012 mit der Produktion beginnen. Einziger Wehrmutstropfen:  Beide Minen werden fast ausschließlich nur leichte REE (Rare Earth Elements)produzieren, und nicht die begehrten und knapperen schweren REE.

Tabelle: Rare Earth Oxide Preisentwicklung – Quelle: www.arafuraresources.com

China kontrolliert ca. 97% der aktuellen globalen Produktion von REE, welche nie in purer Form vorkommen, sondern in komplexen Verbindungen wie z.B. Monazit und aus diesen in technischen Verfahren herausgelöst werden müssen. Danach werden die Rohkörper in Oxide Pulver umgewandelt, um anschließend in Metalle verwandelt zu werden. Diese Metalle werden dann zu Verbindungen zusammen geformt um sie am Schluss in ‚intelligente‘ Produkte einzubauen, oft in Form von verschiedenen Magneten. Alle diese Produktionsprozesse verlangen ein hohes Maß an Know –how und werden zur Zeit noch fast ausschließlich von China kontrolliert und hergestellt. So existiert z.B. in den USA kein einziger Produzent von Neodym Eisen Boron Permanentmagneten (NeFeB) oder nur ein Produzent  von Samarium-Cobalt (SmCo) Magneten.

Abb: NdFeB-Magnete mit Stahlgehäuse

Die USA wären wahrscheinlich nicht so in Aufruhr, wenn diese intelligenten Metalle und deren Verbindungen nur für zivile Produkte und vor allem Green-Tech Technologien wie z.B. Windturbinen, Hybrid-Autos, Nuklearreaktoren, Kern Spektrographen, Mobiltelefonen, Flat Screens usw. verwendet werden. Was die USA wesentlich mehr beunruhigt, ist die Tatsache, dass nicht nur Clean-Tech, sondern auch die Militär-Hochtechnologie diese Metalle verwendet und dringend benötigt. Angefangen bei Radarsystemen, Tarnkappenbombern, Kommunikationssystemen, Lasermunition, Nachtsichtgeräten, Drohnen bis hin zu Satteliten – alle diese militärischen High-Techgeräte sind ohne Rare Earth Metalle nicht produzierbar. Hier zeigt sich deutlich die Achillesferse der US-Rüstungsindustrie, eine der letzten Bastionen in welcher die USA einen globalen Exportmarkt dominieren. Noch!

Rare Earth Metalle zeigen auch deutlich wieder die beiden Seiten, analog von YIN und YANG,  für die sich die Menschheit entscheiden kann: Friedliche Green- und High-Tech Anwendungen, oder die militärische Hochtechnologie. So, wie es uns freisteht aus  Eisenerz und Stahl, Traktoren oder Panzer zu machen, haben wir auch bei REE die Wahl. Für uns als erster globaler YIN-Aktienfonds, der die friedlichen Elemente ERDE und WASSER schätzt, und LUFT (u.a. gesamte Finanzbranche) und FEUER (u.a. gesamte Militärbranche) Elemente bzw. Branchen von unserem Anlageuniversum ausschließt, wäre eine 100% friedliche Nutzung unserer Rohstoffe absolut wünschenswert, aber leider nicht erzwingbar. Auch hier sollte die menschliche Lernkurve noch kräftig nach oben gehen.

Eine der großen Herausforderungen für Anleger ist, wann immer die Welt einen neuen großen Megatrend entdeckt, die Frage, wie lange dieser große Bullenmarkt anhält und wann es schlussendlich Zeit wird, sich wirklich von diesem Bullenmarkt zu lösen, und die Blase platzt. Normale Pricing-Methoden helfen hier nicht, daher ist jeder studierte Analyst im Prinzip überfordert nach dem Motto, erfolgreiches Investieren ist die eine Hälfte Wissenschaft, die andere Hälfte ist Kunst. In Falle der angehenden REE-Produzenten  gibt es vorläufig nur Kunst, da kein Unternehmen irgendwelche Gewinne in den nächsten Jahren vorweisen wird, Ausnahme vielleicht Molycorp in den USA, oder Lynas in Australien.

Am besten wohl, wir vergleichen diesen Trend mit den Anfängen des Internets und deren ersten Aktienpionieren, welche die ersten Jahre auch ohne KGVs leben mussten. Viele dieser Internetunternehmen und Pioniere haben unser Leben in den letzten 15-20 Jahren prägend beeinflusst und unser tägliches Leben verändert. Ähnliches erwarten wir auch für die intelligenten Metalle. Auch sie werden unser Leben auf der Erde noch prägender beeinflussen und verändern, wie sie es schon heute tun, davon sind wir überzeugt.

Vergleichen wir doch die aktuellen Kursverläufe von zwei angehenden Rare Earth Produzenten in Australien (Lynas Corp.), sowie Kanada (Rare Element Resources), mit einem der ersten großen Internet Pioniere  ( Cisco Systems in den USA ) für den Zeitraum des großen Internetrausches und Bullenmarktes bis zum Platzen der dot.com Bubble (Jahr 2000): In der Spitze erreichte Cisco damals eine Marketcap. von nahezu 200 Mrd. $ und der Aktienkurs konnte um knapp 12.000 % seit Mitte 1992 zulegen (8 Jahre).

Chart: Cisco Systems Aktienkursentwicklung (weiß) von 1.07.1992 bis 28.12.2000 mit Lynas (pink) & Rare Element Resources (orange) von 13.06.2007 bis 24.01.2011 überlagert.

Quelle: Bloomberg, eigene Berechnungen

Da aber noch kein Rare Earth Unternehmen Geld verdient bzw. in absehbarer Zeit Gewinne erwirtschaften wird, können wir nur zu extremer Vorsicht bei der Einzeltitel Selektion raten und per se keine Kaufempfehlung abgeben. Zudem ist der Sektor von extremer Volatilität gekennzeichnet und Kursverluste von 30-40% in wenigen Wochen sind durchaus möglich und schon öfters vorgekommen. Am besten wohl, Sie halten sich an erfahrene Fondsmanager, welche diese risikoreichen  Explorationsunternehmen in ein gut diversifiziertes Gesamtportfolio einbinden, täglich überwachen und überprüfen, und sich dann hoffentlich in der Nähe des Zenits der kommenden Rare Earth Blase auch wieder von diesen Titeln lösen können.

Einige Leser werden sich fragen, wenn wir nach wie vor so bullisch auf Rare Earth Unternehmen sind, warum sind dann die Gold- und Silberunternehmensanteile im SUNARES-Fonds wesentlich höher? Das liegt einerseits daran, dass es eine Frage der Zeit ist, wie lange China noch ´US-Dollar Konfetti Papier´ akzeptiert im Tausch gegen lebensnotwendige intelligente Metalle. Andererseits bringt Silber ähnliche Voraussetzungen und Eigenschaften mit sich , wie die sogenannten Rare Erde Metalle. Zudem ist Silber wie Gold eine globale Währung, welches als Warengeld nicht durch Schulden belastet ist. Jahrtausende alte Tradition wird uns früher oder später wieder zurück zu diesen Edelmetallen als einziges richtiges Geld bringen, und ich möchte nur an den Satz von J.P. Morgan erinnern: ´Gold is money. Everything else is credit.´

Wir sehen auch bei Silber noch sehr viel Potential (inflationsbereinigtes Hoch bei 135 $/Unze im Jahr 1980), sowohl im Edelmetallpreis selbst, als auch noch mehr in den entsprechenden Aktien, welche Silber bereits produzieren, angehen zu produzieren oder Silber im Boden nachgewiesen haben, je nach Risikopräferenz der Investoren vom Produzenten bis zum early stage Explorer.

Wir erwarten für dieses Jahr nach einem schwachen Beginn (wie in den beiden vorgegangenen Jahren) bei den Edelmetallpreisen und deren Rohstoffaktien wieder ansteigende Notierungen, welche Silber durchaus wieder in die Richtung der alten nominellen Hochs bei 50 $ und Gold Richtung 2.000 $ die Unze bringen könnten. Die entsprechenden Edelmetallaktien konnten im vergangenen Jahr in Summe besser abschneiden als Gold selbst, wobei die Mid- und Small-Caps die Big-Caps in diesem Sektor stark outperformen konnten. Wir erwarten für 2011 eine Fortsetzung dieses Trends.

QE3 zur Rettung einzelner Bundesstaaten und öffentlicher Institutionen und Gebietskörperschaften in den USA ist bereits in Vorbereitung durch die US-Notenbank FED, noch bevor QE2 bis Juni 2011 richtig abgeschlossen ist. Alleine diese weitere enorme Geldvermehrung aus dem Nichts wird die Preise für Gold und Silber, wahrscheinlich für viele Investoren überraschend , in diesem Jahr zu neuen Höchstständen führen.

Herzlichst Ihr SUNARES-Team,
Udo Sutterlüty

 


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