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Die besten Österreich Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Österreich Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zur Bewertung der Assetklasse, den relevanten Kennzahlen und wichtigsten Elementen im Investmentprozess sowie zu den Gewichtungen und Performance beantwortet. Funds | 11.04.2011 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Welche Kennzahlen zur Bewertung österreichischer Aktien sind aktuell von Bedeutung?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (30.03.2011): "Kurs/Buchwertverhältnis, Dividendenrendite, Gearing, Gewinnwachstum."




Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A" (07.04.2011): "Die wichtigsten Kennzahlen sind das KGV, der Buchwert, EV/EBITA und die Dividendenrendite."   Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (31.03.2011): "Mit der Rückkehr der Unternehmen in die Gewinnzone und teilweiser Anhebung der Dividenden rückt für viele Anleger die Dividendenrendite wieder in den Fokus. Für uns sind allerdings auch die Nachhaltigkeit der Gewinnentwicklung oder der Verschuldungsgrad wichtige Bewertungsfaktoren."

Friedrich Erhart, Fondsmanager, "Pioneer Funds Austria - Austria Stock A" (06.04.2011): "Ich schaue mir prinzipiell alle wichtigen Bewertungskennzahlen (KGV, EV/EBITDA, KBW, ROCE etc.) an."

 

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (05.04.2011): "Der Ansatz ist rein fundamental, alle klassischen Kennzahlen aus dem Bereich Gewinn, Dividende, Buchwerte, Enterprise-Value, Cash-Flow,… finden Verwendung."

 

Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (30.03.2011): "Fundamentale Kennzahlen: besonders Bewertungszahlen wie Kurs/Buchwert, Kurs/Gewinn, Kurs/Cashflow, EV/EBITDA, Kurs/Umsatz.
Sowie Wachstumszahlen: Gewinnwachstum, Umsatzwachstum
und Technische Indikatoren: historisch2 Kursentwicklung (verschiedene Zeiträume)."

Mag. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (01.04.2011): "Bei der Bewertung von Aktien sind auch aktuell vor allem die „zeitlosen“ Klassiker wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Preis-Buch-Verhältnis und Dividenden-Rendite von Bedeutung."

 

e-fundresearch: "Wie interpretieren diese relevanten Kennzahlen und wie schätzen Sie die Marktentwicklung für die nächsten 6-12 Monate ein?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (30.03.2011): "Stabilität gepaart mit von Banken unabhängigem Wachstum ist die derzeitige Maxime."

 

 

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A" (07.04.2011): "Aufgrund eines Value Investing Ansatzes versuchen wir unterbewertete Aktien zu finden, die über ein deutliches Kurspotential verfügen. Für die nächsten 6 bis 12 Monate rechnen wir mit leicht steigenden Kursen an den internationalen Aktienmärkten."

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (31.03.2011): "Aufgrund der umfassenden Restrukturierungsmaßnahmen der Unternehmen in der Krise konnten die Gewinne in den letzten Quartalen wieder entsprechend steigen. Die Dynamik dürfte in den nächsten Quartalen allerdings durch Kostensteigerungen und Anhebung der Vergleichsbasis in den nächsten Quartalen leicht nachlassen.
Nachdem der Wiener Aktienmarkt im Vergleich zu den sonstigen Märkten noch sehr viel Potential zu den Höchstständen aus dem Jahr 2007 hat, erwarten wir für heuer eine überdurchschnittlich positive Entwicklung."

Friedrich Erhart, Fondsmanager, "Pioneer Funds Austria - Austria Stock A" (06.04.2011): "Markteinschätzung: Wiener Aktienmarkt ist auf Basis fundamentaler Kennzahlen günstig bewertet und vor allem vs. Rentenveranlagung attraktiv. Erwarte mittelfristig positive Entwicklung, Kursziel: ATX 3200/3300 Punkte (Pre-Lehman-Niveau).
- mittelfristige Wachstumsaussichten belastet durch Verschuldungsproblematik/Sparmaßnahmen
- Aktien trotzdem attraktiv: hohe Risikoprämie vs. Bonds (Aktien relativ zu billig), Inflationsschutz (Substanzerhalt durch Sachwerte), Dividendenrenditen z.T. über Zinsniveau."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (05.04.2011): "Die Kennzahlen zeigen eine attraktive Bewertung – im eigenen historischen Vergleich und auch im internationalen Kontext. Wir trauen dem Markt daher eine Outperformance zu."

 

Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (30.03.2011): "Erstaunlicherweise haben weder das Erdbeben und der Atomunfall in Fukushima in Japan noch die Eskalation der Lage in Nordafrika (Libyen) oder die prekäre Lage von Eurostaaten wie Portugal die globalen Aktienmärkte sonderlich beeindruckt. Von der Bewertungsseite her sind die österreichischen Aktien immer noch attraktiv und wir sind daher optimistisch, was die Kursentwicklung in den kommenden Monaten betrifft."

Mag. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (01.04.2011): "Hier zeigt sich, dass ungeachtet der sehr guten Performance österreichischer Aktien in den letzten Monaten die Bewertungen nach wie vor attraktiv sind. Aufgrund des starken Gewinnwachstums in den nächsten Jahren sind die Aktien immer noch relativ billig. So liegt das geschätzte KGV für 2011 bei etwa 10. Es gibt derzeit einfach wenig interessante Alternativen zu Aktien und die Anleger haben sehr hohe Bestände an liquiden Mitteln, die bei Korrekturen sofort in den Markt fließen. Das hat man am starken Rebound während der Tragödie in Japan sehr gut beobachten können. Dementsprechend gehen wir von einer positiven Marktentwicklung in den nächsten 6-12 Monaten aus."

Frage 3:

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (30.03.2011): "Der USP der Investmentstory bzw. des Geschäftsmodells der Aktie."

 

 

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A" (07.04.2011): "Die wichtigsten Elemente sind der Screening Prozess nach Kennzahlen sowie die Portfoliokonstruktion, die u.a. versucht die Aktien im Fonds möglichst gleich zu gewichten."

 

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (31.03.2011): "Grundsätzlich sind wir langfristig orientierte Investoren, die in fundamental solide aber auch günstig bewertete Unternehmen investieren. Natürlich sind für uns auch Nebenwerte mit entsprechendem Kurspotential interessant."

Friedrich Erhart, Fondsmanager, "Pioneer Funds Austria - Austria Stock A" (06.04.2011):
"Aktives Management
- taktische Asset Allocation – Steuerung von Veranlagungsgrad und Einzeltitelgewichtungen
- Einzeltitelauswahl (“Stock Picking”) steht im Vordergrund

Investmentprozess (3-stufig):
- wertorientierter Ansatz
- Charttechnik (Timing)
- Investmentstory."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (05.04.2011): "Fundamentale Einschätzung ohne Sentimenteinflüsse."

 

 

Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (30.03.2011): "Value-Kennzahlen."

 

 

Mag. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (01.04.2011): "Neben den fundamentalen Aspekten wird sehr großer Wert auf regelmäßige Gespräche mit dem Management und auf Unternehmensbesichtigungen gelegt."

 

Frage 4:

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen sind derzeit im Fonds umgesetzt?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (30.03.2011): "Versorger und selektiv Grundstoffe und Industrie sind übergewichtet, Finanzwerte untergewichtet."

 

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A" (07.04.2011): "Derzeit gibt es Übergewichtungen in Zumstobel, Schoeller Bleckmann, Raiffeisen, OMV oder CA Immo. Untergewichtungen gibt es zb. bei Telekom Austria, Erste Bank, STRABAG oder RHI."

 

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (31.03.2011): "Aktuell sehen wir den Energiesektor sehr positiv, aber auch die österreichischen Industriewerte sind aufgrund Ihrer guten Auftragslage sehr interessant."

 

Friedrich Erhart, Fondsmanager, "Pioneer Funds Austria - Austria Stock A" (06.04.2011):
"Veranlagungsgrad: neutral (ca. 100 %)
Sektorgewichtung:
- overweight: Basisindustrie, Technologie, Immobilien
- underweight: Banken, Versicherungen, Kapitalgüter
- neutral: Energie, Versorger, Konsumgüter, Telekom
Veranlagungsschwerpunkte auf Titelebene:
- Blue-Chip-Werte mit hoher Indexgewichtung
- Nebenwerte mit überdurchschnittlich günstiger Bewertung und/oder Wachstumsaussichten."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (05.04.2011): "Übergewicht in defensiven Geschäftsmodellen, Übergewicht in Spezialsituation wie ATS, austriamicroystems, Kapsch Traffic.
Untergewicht in Zyklikern und vergleichsweise untergewichtet in Banken."

Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (30.03.2011): "Übergewichtung: OMV, EVN, Mayr Melnhof.
Untergewichtung: Erste Bank, Telekom Austria."

 

Mag. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (01.04.2011): "Das relativ größte Übergewicht hat derzeit Rosenbauer, auch die Post ist deutlich übergewichtet. Sehr stark untergewichtet ist Telekom Austria."

 

Frage 5:

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (30.03.2011): "Bei einem deutlich unter der Benchmark liegenden Beta hat sich die Volatilität unter dieser und der Return beständig über dieser positionieren lassen. Die absolute Outperformance zum ATX kumuliert für den 5-Jahreszeitraum auf 28,52% zum 30.3.2011. Bei Annahme einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 2% für diesen Zeitraum bleibt die Outperformance bei angenehmen 18,11%.

Der Periodenvergleich zeigt im 3- und 5-jährigen Vergleich eine p.a. Performance knapp an der Nulllinie. Die ergänzenden Ratios und Analysen ergeben daher ein ähnlich gerichtetes Bild, obwohl in der Tiefe analysiert die Qualität des Fonds durch Titelselektion und Timing der Cash-Quote besticht.

Im beigelegten PDF finden Sie sämtliche von uns täglich ermittelten Risikoparameter des Fonds, ergänzt um die von Ihnen angefragten Zeiträume. Sie werden erkennen, dass nahezu sämtliche dieser Parameter den Beitrag des Managements zur positiven Performance des Fonds auch analytisch bestätigen."

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A" (07.04.2011): "Sowohl heuer als auch über einen 3- bzw. 5-Jahreshorizont konnte der Fonds die Benchmark deutlich schlagen."

 

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (31.03.2011): "Der Viennastock konnte den ATX bzw. ATX Prime in allen Zeiträumen (YTD, 3 Jahre, 5 Jahre) outperformen, wobei die Volatilität zu den Vergleichsfonds immer in der unteren Bandbreite lag."

 

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (05.04.2011): "Im Vergleich zum Markt in in jeder Performance eine Outperformance erzielt werden."

 

 

Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (30.03.2011): "Der Fonds hat einen relativ geringen Tracking Error zum ATX. Er liegt damit zwischen extrem aktiv (investieren ohne Benchmark) und passiv (Indexnachbildung). Das spiegelt sich auch in der Wertentwicklung des Fonds wider (keine Phasen extremer Out- oder Underperformance). Timing zwischen Cash und Aktien wird nicht praktiziert. Der Fonds ist immer voll investiert."

Mag. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (01.04.2011): "Das laufende Jahr gestaltet sich bisher recht schwierig, ist aber noch jung. Die letzten  Jahre waren aber von deutlicher Outperformance und sehr guter Entwicklung im Vergleich zur Peergroup geprägt und somit genauso wie die sinkende Volatilität sehr erfreulich."

Alle Daten per 25.03.2011:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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