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Die besten Basis-Industrie Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Basis-Industrie Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zu den fundamentalen Faktoren für die Markteinschätzung, den profitierenden Industriezweigen, dem aktuellen Umfeld, sowie den Gewichtungen und Performances beantworet. Funds | 09.05.2011 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Welche fundamentalen Faktoren sind für die Markteinschätzung von Unternehmen im Sektor Basisindustrien derzeit am wichtigsten?"

Christoph Schäfer, Fondsberater & Michael Krauß, Fondsmanager, "LBBW Rohstoffe & Ressourcen" (06.05.2011):
"Wir achten derzeit besonders auf die Entwicklung von China und hier besonders auf das Wirtschaftswachstum und die Inflationsentwicklung. Sollte letztere für eine deutlich restriktiven Geldpolitik sorgen, könnte sich das Umfeld für die Basismetalle eintrüben." Gerd Schubert, Fondsmanager, "Deka-BasisIndustrie CF" (04.05.2011): "Grundsätzlich Frühindikatoren wie z.B. der ISM Index oder das IFO Geschäftsklima. Diese Indikatoren befinden sich auf sehr hohem Niveau, was kurzfristig positiv zu interpretieren ist; mittelfristig droht jedoch ein „Roll over“, was sich dann negativ auswirkt. Konkreter im Bereich der „Short cycle industries“ (z.B Chemie, Stahl) die Daten über die Entwicklung der Absatzvolumina und Preise – die aktuell vorgelegten Berichte der Unternehmen über das 1. Quartal 2011 zeigen dabei eine weiter aufwärtsgerichtete Tendenz. Im Bereich der „Long cycle industries“ (z.B. Maschinen- und Anlagenbau) die Daten über Auftragseingang und „Book-to-Bill ratio“. Auch hier gab es bis zuletzt positive Meldungen."

Frédéric Vanparijs, CFA, Senior Investment Manager, "ING (L) Invest Materials P Cap" (03.05.2011): "China remains the most important driver behind the material sector. The more restrictive policy of China and other emerging markets over the last quarters is one of the reasons the shares in the sector are not outperforming this year. China has been fighting rising real estate prices, but the problem was mainly food prices driving inflation up. Interestingly enough, the weaker dollar has not helped the sector, proving the point that the impact of a weaker dollar in the long run is lower than generally accepted.

Mining and steel shares in particular have suffered from the more general flow away from emerging markets into developed markets. The more traditional cyclical chemicals on the contrary have recently performed well driven by the cyclical momentum in the US and Europe.

Gold has been the best performing segment, but the gold shares continue to lag physical gold. The perceived inflationary hedge capabilities have played a key role in this outcome. Higher interest rates and hence opportunity costs of holding precious metals have been (temporarily) disregarded.

Today, there is growing evidence that food prices have started to come down, which should help the overall inflation in China to come down as well in the next few quarters. A possible reacceleration of Chinese growth in the second half of 2011 could then drive the basic materials shares up again. The start of a tightening cycle in the US is not expected soon, but would be negative."

Manuel Tenekedshijew, Fondsmanager, "DWS Global Metals & Mining Typ O" (02.05.2011): "China hat am Basismetallsektor einen Anteil von etwa 30% und wächst dabei deutlich stärker als der Rest der Welt. Daraus ergeben sich wichtige Erkenntnisse bei der Veröffentlichung von Produktions-, Import- oder Inflationszahlen für die zukünftige Nachfrageentwicklung in dem Land - und damit auch für den Sektor Basisindustrien."

Mathew Powers, Investmentspezialist Global Sector Funds, “BNP Paribas L1 Equity World Materials C C” (02.05.2011): "Supply and demand conditions are enormously important in driving the price of commodities. Although the rate of economic growth in China will almost certainly slow in 2011, overall Chinese demand for commodities is still rising. Currently, growth in emerging markets and recovering demand in developed markets is very positive for metals demand. Real prices may still have further to run in a supply constrained world."

e-fundresearch: "Welche Industriezweige werden im aktuellen Umfeld stärker profitieren?"

Christoph Schäfer, Fondsberater & Michael Krauß, Fondsmanager, "LBBW Rohstoffe & Ressourcen" (06.05.2011): "Uns gefallen weiter Goldminen relativ gut. Hier sind, bei aktuellem Goldpreis, hohe Gewinnmargen möglich. Allerdings haben durch den Anstieg der Energiepreise der letzten Monate auch die Kosten angezogen. Dennoch war das Umfeld für Goldminen schon lange nicht mehr so gut wie aktuell."

Gerd Schubert, Fondsmanager, "Deka-BasisIndustrie CF" (04.05.2011): "Die Chemieindustrie hat Pricing-Power. Preiserhöhungen fallen in vielen Produktgruppen stärker aus als dies alleine aufgrund der Rohstoffpreise zu erwarten wäre. Dies resultiert unter anderem aus einem höheren Umsatzanteil innovativer Produkte und steigert so die Marge. Hohe Getreidepreise ermöglichen den Landwirten Einkommenssteigerungen, die in hohem Masse in Landmaschinen, Pflanzenschutz, Düngemittel und höherwertigem Saatgut investiert werden. Die seit Ende 2009 wieder dynamisch wachsende Industriekonjunktur sorgt für volle Auftragsbücher bei Investitionsgütern wie z. B. LKW sowie deren Zulieferern, was typischerweise im fortgeschrittenen Stadium eines Konjunkturzyklus für zusätzlichen Schub sorgt."

Frédéric Vanparijs, CFA, Senior Investment Manager, "ING (L) Invest Materials P Cap" (03.05.2011): "The traditional cyclical chemicals perform very strongly in the current cyclical environment. A severe slowdown in global IP growth in the developed markets and a reacceleration of China could refocus the market again on the long term underlying trend in the basic industries sector which is all about metals & mining."

Manuel Tenekedshijew, Fondsmanager, "DWS Global Metals & Mining Typ O" (02.05.2011): "Das dürften in erster Linie die Kupferproduzenten sein, da dieser Sektor  durch ein knappes Angebot bei guter Nachfrage geprägt ist. Auch für Eisenerzproduzenten ist der Ausblick positiv, da ein leicht verknapptes Angebot und steigende Grenzkosten in China eine gute Mischung für feste bis steigende Preise sind. Kohleproduzenten profitieren von Chinas Inflationsdruck, der die Kohlepreise drosselt und dafür sorgt, daß das Land dafür mehr aus dem Ausland importieren muss."

Mathew Powers, Investmentspezialist Global Sector Funds, “BNP Paribas L1 Equity World Materials C C” (02.05.2011): "We continue to be positive on metals and mining.  Demand/supply conditions remain particularly favorable in iron ore, copper, and global coal. We view copper favorably as its long-term outlook remains tight, driven by declining mine output, limited new capacity and rising demand. We remain positive on the agricultural chemicals group as we believe that the fundamental, long term drivers for the industry remain intact, namely: rising populations, higher grain dependence and high levels of farmer profitability."

Frage 3

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess?"

Christoph Schäfer, Fondsberater & Michael Krauß, Fondsmanager, "LBBW Rohstoffe & Ressourcen" (06.05.2011): "Wir gehen als Dachfondsmanager grundsätzlich nach einem Top Down Ansatz vor, wobei auch eine aktive Liquiditätssteuerung vorgenommen wird. Nach der Entscheidung, ob voll investiert wird (oder eine höhere Liquiditätsposition gehalten wird), werden die aktuell (fundamental und markttechnisch) interessantesten Segmente entsprechend ihrer Attraktivität gewichtet. Im letzten Schritt werden die passenden Zielfonds ausgewählt."

Gerd Schubert, Fondsmanager, "Deka-BasisIndustrie CF" (04.05.2011): "Der Investmentprozess ist im Wesentlichen „Bottom up“ strukturiert und basiert auf Value. Das Buy-side Research der Deka analysiert die relevanten Unternehmen auf der Basis eines eigenen „Discounted Cash Flow (DCF)“ Modells, das für jedes Unternehmen einen rechnerischen Wert liefert. Als besonders attraktiv werden Unternehmen eingeschätzt, die ausgehend vom aktuellen Aktienkurs ein großes Potential in Richtung des rechnerischen Wertes liefern. Solche Titel sind im Fonds übergewichtet. Die Sektorallokation basiert auf der Value-Komponente aus der Zusammenfassung der DCF-Werte  sowie der Trend-Komponente aus der Analyse der Frühindikatoren."

Frédéric Vanparijs, CFA, Senior Investment Manager, "ING (L) Invest Materials P Cap" (03.05.2011): "The fund mainly invests in the urbanisation trend in Emerging Markets (predominately China) that is driving high sustainable growth in underlying commodity demand (benefiting for example mining companies Rio Tinto and Xstrata). Copper is the long term favourite subsector. The fund also focuses on agricultural markets. Rising food consumption will put strains on arable land. Potash and agrochemicals are a cheap but efficient way of improving the yield of arable land. This could benefit Swiss agrochemical company Syngenta. The fund also focuses on continued digitisation and an increased environmental awareness that benefits selective specialty chemicals producers like Air Products and JSR)."

Manuel Tenekedshijew, Fondsmanager, "DWS Global Metals & Mining Typ O" (02.05.2011): "Wir nutzen einen Top Down Ansatz, bei dem die Auswertung der Aussichten für einzelnen Rohstoffgruppen zu Investitionsentscheidungen für einen Teilsektor führen.
Auf Unternehmensebene bewerten wir das Wachstumspotenzial des Unternehmens, um evtl. schwächere Rohstoffpreise kompensieren zu können. Auch die Qualität der Liegenschaften bzw. Assets - also etwa deren Rohstoffgehalt - spielen eine wichtige Rolle bei der Einschätzenung, inwiefern die operativen Kosten/Einheit niedrig gehalten werden können). Natürlich bewerten wir zudem den politischer Hintergrund des jeweiligen Heimat-Landes eines Unternehmens sowie die Unternehmensführung."

Mathew Powers, Investmentspezialist Global Sector Funds, “BNP Paribas L1 Equity World Materials C C” (02.05.2011): "Our goal is to add value at the stock level. We feel that by using a consistent and disciplined investment process, that combines both systematic and qualitative analysis, we are best able to add value at the stock level. Consistency and discipline are crucial to achieving our desired result. Similar to a well formed golf swing, if you stray from your normal form even slightly the ball could land almost anywhere. Any minor deviation could send the ball too far to the left or too far to the right, but if your swing stays consistent and disciplined, the ball will, more often then not, land right where you intended it to."

Frage 4

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen haben Sie derzeit im Fonds umgesetzt?"

Christoph Schäfer, Fondsberater & Michael Krauß, Fondsmanager, "LBBW Rohstoffe & Ressourcen" (06.05.2011): "Untergewichtet sind derzeit Aktien aus dem Bereich Basic Resources. Auch das Segment Wasseraktien ist nach der guten Entwicklung in 2010 leicht untergewichtet. Übergewichtet werden Goldminen und Titel aus dem Segment der regenerativen Energiegewinnung. Letztere haben, trotz der schrecklichen Ereignisse in Japan, international noch nicht die Beachtung erlangt, wie sie sie (aus unserer Sicht) verdient hätten."

Gerd Schubert, Fondsmanager, "Deka-BasisIndustrie CF" (04.05.2011): "Übergewichtete bestehen in der europäischen Chemieindustrie sowie im Maschinenbau bei europäischen, amerikanischen und asiatischen Herstellern von LKW und Baumaschinen. Untergewichtungen wurden in der Papierindustrie, der japanischen Elektroindustrie sowie bei Metallen (insbesondere Goldminen) umgesetzt."


Frédéric Vanparijs, CFA, Senior Investment Manager, "ING (L) Invest Materials P Cap" (03.05.2011): Click here for the current factsheet!

Manuel Tenekedshijew, Fondsmanager, "DWS Global Metals & Mining Typ O" (02.05.2011): "Der Fonds hat ein Übergewicht in Energiethemen und Edelmetallen. Untergewichtet sind wir in Stahl und Aluminiumproduzenten."

 

 

Mathew Powers, Investmentspezialist Global Sector Funds, “BNP Paribas L1 Equity World Materials C C” (02.05.2011): "BNP Paribas L1 Equity World Materials is currently overweight in its allocations to Specialty Chemicals, Steel, and North America. Meanwhile, the fund is underweight Aluminum, Precious Metals & Minerals, and Asia (excl. Japan)."

Frage 5

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Christoph Schäfer, Fondsberater & Michael Krauß, Fondsmanager, "LBBW Rohstoffe & Ressourcen" (06.05.2011): "Im laufenden Jahr ist noch kaum eine Aussage zu treffen; hier bleibt primär festzuhalten, dass der schwache US-Dollar die Entwicklung deutlich negativ beeinflusst hat. Die Entwicklung der letzten 3 bzw. 5 Jahre ist noch maßgeblich durch den Absturz im Jahr 2008 geprägt. Es hat sich gezeigt, dass (trotz einer relativ breiten Streuung in unserem Dachfonds) massive Verluste nicht auszuschließen sind. Zum Glück konnten wir die Verluste wieder komplett aufholen und zwischenzeitlich im LBBW Rohstoffe & Ressourcen neue Höchststände erreichen."

Gerd Schubert, Fondsmanager, "Deka-BasisIndustrie CF" (04.05.2011): "Die Performance ist im laufenden Jahr von starken Kursschwankungen geprägt, per Saldo befinden wir uns noch auf dem Level vom Jahresanfang. Risiken sehen wir auf der Makroebene (Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Natur- und Nuklearkatastrophe  in Japan, der politischen Lage in Middle East und der Staatsfinanzkrise in Europa), die aber nicht quantifiziert werden können und den Charakter einer latenten Bedrohung haben. In diesem Umfeld realisieren wir eine Kassequote von 5 % sowie einen Tracking Error von 3 und ein Beta von 0,93. Diese Risikokennzahlen befinden sich im untern Bereich der Spanne der über die letzten Jahre erzielten Werte.

Im Rückblick über einen längeren Zeitraum fällt die Outperformance in 2009 und die Underperformance in 2008 auf. Während die Rezession nach dem Lehman-Schock besonders negative Auswirkungen auf die Performance des Fonds hatte, konnte 2009 durch eine konsequente Umsetzung der Value-Strategie eine Outperformance erzielt werden. Bereits 2010 wurde begonnen Risiken zu reduzieren, weshalb die positive Performance des Fonds 2010 hinter der Entwicklung des Benchmarks zurückblieb. Seit Jahresanfang befinden wir uns über Benchmark."

Frédéric Vanparijs, CFA, Senior Investment Manager, "ING (L) Invest Materials P Cap" (03.05.2011):

In the face of a Chinese slowdown, the risk of the fund has been reduced over the last year.

GENERAL
The pro-cyclical materials sector lagged as markets fear a continued tightening cycle in China. Trying to kill inflation, growth would slow down.
Having performed strongly in Q4 2010, the sector was also vulnerable to sector rotation. So far, the fundamentals remain strong: March 2011 already saw investors coming back to the sector together with an increasing number of prospects. If Chinese were to re-accelerate into H2 2011, the sector could outperform nicely.

SEGMENTS
In the face of Chinese tightening, the best performing segments were the non-metals and mining groups like Chemicals, Paper and Cement. Gold started 2011 as the worst performing sector in the face of rising interest rate expectations but has recovered sharply with the Fed keeping a dovish stance.

PORTFOLIO
Long term overweights in mining and steel were maintained, but for several quarters the portfolio has been more balanced from a sector view and more geared towards stock picking. This paid off in Q1 2011 with an outperformance while the sector retreated.

The fund keeps its long term constructive stance on metals and mining and becoming more bullish towards the segment into H2. The tracking error is now at 4,5 and clearly below 6. Beta has equally come down.

Over the last 12 months, the fund showed a small outperformance. 

The performance of the fund over the last 3 and 5 years can be explained by the effects of the credit crunch as markets were driven by continued rotation out of the sector and increasing fears for a global recession. Energy and Materials were therefore the worst performing sectors as commodity prices suffered large price drops amid worries about lower economic growth damping demand for raw materials."

Manuel Tenekedshijew, Fondsmanager, "DWS Global Metals & Mining Typ O" (02.05.2011): "Die Wertentwicklung über 5 Jahre liegt bei 18,9, über drei Jahre bei -2,5 und die des laufenden Jahres 3,7 Prozent. Das Risiko des Fonds ist im Vergleich zur Peergroup etwas höher, da die Konkurrenzprodukte ihre Investments in der Regel breiter streuen. So beläuft sich die Volatilität des Fonds über 3 Jahre auf 33%, die Peergruppe hingegen kommt im Schnitt auf 28%."

Mathew Powers, Investmentspezialist Global Sector Funds, “BNP Paribas L1 Equity World Materials C C” (02.05.2011): "Over the twelve month period ending on March 31st 2011, BNP Paribas L1 Equity World Materials outperformed its benchmark, the MSCI World Materials Net Return Index, while keeping its 52 week volatility in-line with the benchmark. This outperformance was largely the result of strong stock selections within the diversified chemicals and steel industries."

Alle Daten per 22.04.2011:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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