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Die besten Europa Anleihenfonds

Die Fondsmanager der besten Europa Anleihenfonds haben exklusiv fünf Fragen zu den fundamentalen Faktoren für die Bewertung, dem Inflation bzw. Deflation Risiko sowie den Gewichtungen und den wichtigsten Elementen im Investment Prozess beantwortet. Funds | 16.05.2011 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Welche fundamentalen Faktoren sind für die Bewertung von Anleihen in Europa derzeit am wichtigsten?"

Mag. (FH) Marcus Tenaglia, CIIA, Fondsmanagement Renten, "SUPERIOR 1 - Ethik Renten A" (09.05.2011): "Wir legen nach wie vor höchsten Wert auf Qualität (Rating) und natürlich eine vernünftige Ertragsrelation - das stellt eine Konstante dar.
Zusätzlich legen wir aktuell verstärkte Aufmerksamkeit auf Inflationsdaten und geschäftliche Verflechtungen von Staaten bzw. Unternehmen zu den PIIGS-Staaten." Gerhard Erler, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Europa Bond-Mix" (05.05.2011): "Für die Bewertung von europäischen Anleihen sind derzeit die weitere wirtschaftliche Entwicklung, die Inflationserwartung sowie die EU-Schuldenkrise entscheidend. Einerseits deuten viele Faktoren darauf hin, dass sowohl die globale als auch die europäische Wirtschaftsleistung weiter zulegen, andererseits hat sich in vielen großen Schwellenländern Inflationsdruck aufgebaut, der über höhere Rohstoffpreise an die Industrieländer weitergegeben wird. Wir erwarten für die Eurozone in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,8 %, Deutschland sollte sogar um 2,6 % zulegen. Die Inflation wird sich unserer Einschätzung nach im Durchschnitt bei 2,1 % einpendeln. Dieses Umfeld führte zu einem Aufwärtsdruck bei den Renditen. Zusätzlich stehen die Anleihenmärkte in einem Spannungsverhältnis von Risikofaktoren wie dem Nahost-Konflikt und der unendlich scheinenden Diskussion der EU-Schuldenkrise." Reinhold Zeitlhofer, CPM, Fondsmanager, "KEPLER Europa Rentenfonds A" (06.05.2011): "Die in den letzten Jahren teilweise noch nicht gesehenen Entwicklungen am Kapitalmarkt haben dazu geführt, dass Bewertungsfaktoren der Anleihenauswahl zwar nicht grundlegend verändert wurden, sich allerdings einerseits Gewichtungen für einzelne Emittentengruppen verschoben haben und andererseits manche zusätzliche Indikatoren ins Auge gefasst werden.
Unverändert geblieben sind die Betrachtung der fundamentalen Situation des Emittenten, der Zinsaufschläge und der relativen Positionierung gegenüber vergleichbaren Emissionen. Trotz manch (berechtigter) Kritik an Ratingagenturen ermöglichen Anleihenratings, sich weiterhin einen ersten Überblick über die Finanzsituation eines Staates bzw. Unternehmens zu machen.
Verändert hat sich, dass sich das vor den Finanzmarktturbulenzen verhältnismäßig einheitliche Segment der Euro-Staatsanleihen stark ausdifferenziert hat und deutlich mehr Gewicht auf die fundamentale Entwicklung gelegt werden muss. Ebenso wird verstärkt auf die Verteilung der Fälligkeiten eines Schuldners geachtet sowie darauf, wer die Gläubiger sind.
Zur Analyse der einzelnen Emissionen haben wir im Haus einzelne Teams, welche die Emittenten genau unter die Lupe nehmen."

Gueorgui Konstantinov, Fondsmanager, "Volksbank-Europa-Rentenfonds A" (11.05.2011): "Das allgemeine Zinsniveau, das Makrobild und die Währungsentwicklungen sind relevante Faktoren für die Bewertung. Die Spread-Ausweitungen der Länder innerhalb der Euro-Währungsunion einerseits und die Konvergenzphilosophie der wachstumsstarken CEE Länder andererseits erfordern ein differenziertes Setup für die Portfoliokonstruktion. Die zinsstrukturkurvenbasierte Anleihebewertung im Rahmen des Investmentprozesses erlaubt die Berücksichtigung der aktuellen Fundamentalfaktoren, aber auch die Implementierung von möglichen Stressszenarien wie Parallelverschiebungen, Spreadausweitungen etc. Neben den Konjunkturindikatoren der einzelnen Länder sind Ratings, Restlaufzeiten und Emmisionsvolumen weitere wichtige Kriterien des Bond-Pickings."

Arif Husain, Fondsmanager, "AllianceBernstein-European Income Pf A EUR" (11.05.2011): "The obvious fundamentals for risky assets remain positive, in Europe and globally. For example, global business activity is off to a strong start as robust demand from emerging-market economies helps boost exports of developed economies such as Germany.
But currently we are looking at less obvious factors. Ample global liquidity has caused massive investment flows into risk assets such as corporate bonds, and we are watching for any early warning signals that risk appetite in the market is waning.
There are a number of uncertainties in the current investment landscape. The crises that erupted in February and March—from sociopolitical upheaval in North Africa and the Middle East to the humanitarian disasters in Japan—have created headwinds to global growth. Tensions in the Middle East and the economic impact of higher oil prices, as well as questions about China’s ability to engineer a soft landing, all raise the possibility of further bouts of market volatility in the near term. We are paying attention to global central bank policy developments and developments in emerging markets. And, as concerns about US government debt levels intensify, our analysts are also applying their minds to the impact a US sovereign debt crisis might have on Europe."

e-fundresearch: "Sehen Sie ein höheres Risiko für Inflation, Deflation oder Stagflation in den kommenden 1-2 Jahren?"

Mag. (FH) Marcus Tenaglia, CIIA, Fondsmanagement Renten, "SUPERIOR 1 - Ethik Renten A" (09.05.2011): "Wir glauben eher an Inflation. Zwar haben wir keinerlei Zweifel am Einschreiten der EZB, aber wir sehen auch zusätzlichen Druck über gestiegene Lohnkosten in den Emerging Markets und Rohstoffpreise. Insgesamt sehen wir aber keine Inflationszahlen von über 4 Prozent (im Höhepunkt) auf uns zukommen."

Gerhard Erler, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Europa Bond-Mix" (05.05.2011): "Angesichts des Wirtschaftswachstums, der steigenden Nahrungsmittel- und Ölpreise kombiniert mit einer sehr expansiven Geldpolitik der FED ist das Inflationsrisiko deutlich höher einzuschätzen als das Deflationsrisiko. Wir erwarten in den nächsten 1 - 2 Jahren eine gemäßigte und keine ausufernde Inflation. Die aktuelle Teuerungsrate ohne Energie, Nahrungs- und Genussmittel liegt ohnehin nur bei 1 %. Da wir insgesamt von einer Entspannung bei den Rohstoffpreisen ausgehen sollte sich auch die Gesamtinflation wieder leicht zurückbilden. Da das Wirtschaftswachstum dabei recht solide bleiben sollte, erwarten wir auch kein Stagflations-Szenario."

Reinhold Zeitlhofer, CPM, Fondsmanager, "KEPLER Europa Rentenfonds A" (06.05.2011): "Nach anhaltenden Diskussionen um eine mögliche Deflation im Nachklang der schweren Rezession sehen wir die Deflationsgefahr für die nächsten 1 – 2 Jahre gebannt. Im Gegenteil: Es scheint im Zuge des kräftigen Anstiegs der Rohstoffpreise (allen voran Rohöl) die Möglichkeit eines stärkeren Inflationsanstieges gegeben. Wir gehen allerdings davon aus, dass der aktuelle Anstieg ein vorübergehender ist und die Preissteigerungsraten wieder in Richtung der von der Europäischen Zentralbank angestrebten 2%-Marke zurückgehen sollten. Die Wahrscheinlichkeit einer Stagflation, d.h. erhöhte Inflation bei gleichzeitig stagnierender Wirtschaftsaktivität, stufen wir als gering ein."

Gueorgui Konstantinov, Fondsmanager, "Volksbank-Europa-Rentenfonds A" (11.05.2011): "Steigende Rohstoffpreise stellen in der Regel ein erhöhtes Inflationsrisiko dar. Von einer Stagflation ist momentan nicht auszugehen. Europa braucht und kann Wachstum generieren, dabei ist mit nachfragebedingten Preisanstiegen zu rechnen. Aktuell sind diese Phänomene aber mehr Supply-Shocks als nachfrageinduziert. Viel wichtiger erscheint die Verschuldungs- und Haushaltsthematik der EWU, wobei eine  stabile Emissions- bzw. Währungsplattform erforderlich ist, damit das ganzheitliche wachstumsorientierte System des Eurolandes funktionieren kann."

Arif Husain, Fondsmanager, "AllianceBernstein-European Income Pf A EUR" (11.05.2011): "Notwithstanding the sharp correction in the oil price in early May, it is clear that the risks to consumer-price inflation are skewed heavily to the upside for the remainder of 2011. Barring a continued rise in oil prices, these pressures should begin to abate somewhat in 2012. Outside of the euro area periphery, we judge the risks of deflation to be minimal, in part because the monetary authorities would respond aggressively should such risks start to materialize. It is possible that we will get some combination of slowing growth and rising inflation in coming quarters. But stagflation in its 1970s form remains a very distant prospect, in our view."

Frage 3

e-fundresearch: "Welche geldpolitischen Maßnahmen werden Notenbanken in den nächsten 12 Monaten setzen und welche Auswirkungen wird dies auf die Märkte haben?"

Mag. (FH) Marcus Tenaglia, CIIA, Fondsmanagement Renten, "SUPERIOR 1 - Ethik Renten A" (09.05.2011): "Die Fed wird nicht erhöhen solange der Arbeitsmarkt nicht anspringt, während die EZB bald ihre Zinsschritte in Richtung Leitzins von 2% fortsetzen wird.
Wir rechnen somit im Euroraum mit einer weiteren Verflachung der Zinskurve - und können uns in einem Jahr Zinssätze von 3 Prozent für 2 Jahre sowie 4 Prozent für 10 Jahre vorstellen."

Gerhard Erler, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Europa Bond-Mix" (05.05.2011): "Die FED hat in ihrer Sitzung Ende April den bereits vom Markt erwarteten geldpolitischen Kurs bestätigt und lässt die Geld-Schleusen offen. Die Zinsen bleiben noch für einen ausgedehnten Zeitraum niedrig. Daher sind US-Zinserhöhungen für 2011 praktisch auszuschließen. Wir erwarten die ersten Zinsschritte durch die FED im 1. Quartal 2012. Die EZB hingegen hat erwartungsgemäß am 7. April den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 % erhöht.  EZB-Präsident Trichet erklärte zwar, die EZB habe nicht entschieden, dass dieser Schritt der Beginn einer Serie von Zinsschritten sei, dennoch ist zu erwarten, dass es nicht bei einem einmaligen Warnschuss bleiben wird.  Wir gehen noch von zwei weiteren Zinsschritten aus. Für den Markt war die Zinswende nicht überraschend. Der Aufwärtsdruck bei den Renditen hat schon einige Zeit vorher eingesetzt und wurde von den Marktteilnehmern bereits vorweggenommen. Das Aufwärtsrisiko bei Renditen von Euro-Anleihen sollte zwar in nächster Zeit noch überwiegen, dennoch rechnen wir nicht mit stark ansteigenden Kapitalmarktrenditen."

Reinhold Zeitlhofer, CPM, Fondsmanager, "KEPLER Europa Rentenfonds A" (06.05.2011): "Die Europäische Zentralbank hat mit einem ersten Zinserhöhungsschritt den Anfang vom Ende der äußerst expansiven Notenbankpolitik eingeleitet. Wir gehen davon aus, dass auf Sicht von 12 Monaten die EZB weitere Zinserhöhungsschritte setzen wird. Zusätzlich könnte sie Änderungen bei der Zuteilungspolitik bei den wöchentlichen Hauptrefinanzierungsgeschäften und den 3-Monats-Tendern durchführen (aktuell: Vollzuteilung).

Die US-Notenbank FED wird ihren sehr expansiven Kurs noch länger fortsetzen, da sich der US-Arbeitsmarkt, der einen sehr wichtigen Baustein für die Formulierung der US-Zinspolitik darstellt, nur sehr zäh erholt. Wir erwarten überschaubare Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Märkte. Historisch gesehen wäre ein Leitzinsniveau von 2% in der Eurozone immer noch niedrig. Deswegen gehen wir davon aus, dass insbesondere Aktienmärkte auch mit einem solchen Niveau gut leben könnten – noch dazu, weil einer der Gründe für die Zinserhöhungen eine zwar moderate, aber doch positive Wirtschaftsentwicklung ist."

Gueorgui Konstantinov, Fondsmanager, "Volksbank-Europa-Rentenfonds A" (11.05.2011): "Das Inflationsthema wird weiterhin von zentraler Bedeutung bleiben, was in Anbetracht steigender Rohstoffpreisen die Geldpolitik in einen Leitzinserhöhungszyklus bringen wird. Die Bondmärkte werden aber vor allem weiterhin auf die Spread-Volatilität achten. Der Grund dafür liegt einerseits in den teilweise bereits mittelfristig eingepreisten Zinserhöhungen, andererseits wird das Lösen der strukturellen Probleme der EWU ein ausschlaggebender Faktor sein. In der kurzfristigen Betrachtung dominiert die Spread-Dynamik im Euroland und in den Konvergenzländern gegenüber den Parallelverschiebungen der Zinskurven. Die Notenbanken der Zentral- und Osteuropäischen Länder passen sich an den EZB-Zinspolitik relativ rasch an. Die Ertragsopportunitäten am Markt ergeben sich weiterhin u.a. durch die Währungsvolatilität und den attraktiven Carry der Lokalwährungen  relativ zum EUR."

Arif Husain, Fondsmanager, "AllianceBernstein-European Income Pf A EUR" (11.05.2011): "Although the ECB refrained from signaling a rate hike in June, it is still very concerned about upside risks to price stability. As such, we think it will continue to gradually raise interest rates at the rate of about 25bp a quarter over the coming year. Much of this tightening is already discounted by markets and therefore, in theory, should have only a limited impact. Still, the fact that the ECB is likely to be raising rates at a time when the periphery is still under pressure is a source of some confusion for many investors and has the potential to unsettle markets."

Frage 4

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess?"

Mag. (FH) Marcus Tenaglia, CIIA, Fondsmanagement Renten, "SUPERIOR 1 - Ethik Renten A" (09.05.2011): "Zu Beginn steht ein Auswahlprozeß nach diversen Ethikkriterien, der zu einem investierbaren Investmentuniversum führt.
Danach erfolgt die Länder und Branchenauswahl nach dem Top-Down Prinzip, während die Einzeltitel nach einer konsequenten Ausrichtung auf Relative Value im Bottom-Up Verfahren gewählt werden."

Gerhard Erler, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Europa Bond-Mix" (05.05.2011): "Wesentliche Elemente im Investmentprozess sind die aktive Laufzeitensteuerung, die Länderauswahl und die Bonitätsbeurteilung bei Staats- und Unternehmensanleihen."

 

Reinhold Zeitlhofer, CPM, Fondsmanager, "KEPLER Europa Rentenfonds A" (06.05.2011): "Grundsätzlich werden in unserem Investmentprozess neben allen herkömmlichen Bausteinen auch Behavioral Finance Elemente berücksichtigt. Die größten Chancen sehen wir jedoch bei der Auswahl von Spreadrisiken und der Einzeltitelauswahl, während wir bei der Währungs- und Duration-Allokation nur geringere Abweichungen vornehmen."

Gueorgui Konstantinov, Fondsmanager, "Volksbank-Europa-Rentenfonds A" (11.05.2011): "Unser quantitativer Investmentprozess beruht auf einer Top-Down-Systematik, wobei im letzten Schritt die Anleihen-Selektion stattfindet. Wesentlich dabei sind die quantifizierbaren Risiko-Ertragsfaktoren, die im Rahmen einer Finanzanalyse unter der Berücksichtigung von Stress-Szenarien implementiert und im Portfolio umgesetzt werden. Die Renditepotentiale aus Sicht des Volksbank-Europa-Rentenfonds lassen sich somit durch eine detaillierte zinskurvenbasierte Rendite-Attributionsanalyse identifizieren. Die Schätzung von währungs- bzw. länderspezifischen  Zinskurven und die anschließende Anleihebewertung sind integrale Bestandteile des Prozesses. Die Länder des Investmentuniversums des Fonds bieten hervorragende Zins- und Währungspotentiale, die sich in vorteilhaften Roll-Downs und Währungstrends entlang der Zinskurven wiederspiegeln. Die Spreadvolatilität im Anlageuniversum ist weiters eine Ertragsquelle, die aus kurzfristiger Sicht Performancepotentiale birgt. Diese Divergenz im Euroland hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Die Zinsrisikosteuerung erfolgt anhand des Durationsmanagements und einem dynamischen Bund-Future-Overlay."

Arif Husain, Fondsmanager, "AllianceBernstein-European Income Pf A EUR" (11.05.2011): "First, global insights. We believe that looking at local developments from a global perspective can help investment managers add value. For example, the Greek fiscal crisis had its own unique set of drivers, but we found it helpful to apply models that we’d used in emerging markets and draw on our experience of defaults and restructurings in countries such as Uruguay and Argentina.

Second, research. We analyze investment opportunities from as many angles as possible, including top down, bottom up, quantitative and fundamental.

Third, dynamic investing. Risk levels and opportunities fluctuate over time, so we try to be as responsive as possible to prevailing conditions to ensure that our portfolios are correctly positioned. We seek to take risk where we receive the best payoff for doing so."

Frage 5

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen haben Sie derzeit in Europa Anleihenfonds?"

Mag. (FH) Marcus Tenaglia, CIIA, Fondsmanagement Renten, "SUPERIOR 1 - Ethik Renten A" (09.05.2011): "Wir sind zu 80 Prozent in Financials gewichtet und insgesamt zu 60 Prozent in Floatern veranlagt."

 

 

Gerhard Erler, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Europa Bond-Mix" (05.05.2011): "Die Übergewichtung liegt weiterhin klar bei den starken Euroländern. Das Hauptaugenmerk liegt derzeit bei österreichischen-,  deutschen-, niederländischen- und französischen Staatsanleihen. Dieser Anteil beläuft sich auf ca. 70 %. In den angeschlagenen Euro-Peripherieländern zeigt sich weiterhin wenig Licht, dafür viel Schatten, daher halten wir hier keine Anleihen. Der Rest wird in hochwertige Unternehmensanleihen investiert. Hinsichtlich des Zinsänderungsrisikos sind wird mit 4,4 Jahren Duration deutlich kürzer als jene der Benchmark und halten überwiegend Anleihen im mittleren Laufzeitensegment."

Reinhold Zeitlhofer, CPM, Fondsmanager, "KEPLER Europa Rentenfonds A" (06.05.2011): "Derzeit haben wir den Anteil von Eurolandanleihen zu Lasten des Resteuropablocks übergewichtet. Anleihen von Peripheriestaaten sind untergewichtet. Die Duration-Gewichtung liegt leicht über dem Benchmarkniveau."

Gueorgui Konstantinov, Fondsmanager, "Volksbank-Europa-Rentenfonds A" (11.05.2011): "Die Übergewichtung bzw. Untergewichtung von Länder-Laufzeitensegmenten beruht auf taktischen Positionierungen gegenüber der Benchmark unter der Einhaltung von bestimmten Risikorestriktionen. Die Zins- und Währungswetten beschränkten sind derzeit auf die wachstumsstarken CEE Länder, sowohl in Lokal- als auch in Basiswährung. Auf der Unternehmensanleiheebene liegt der Akzent auf soliden Unternehmenstitel aus dem Euroland-Universum."

Arif Husain, Fondsmanager, "AllianceBernstein-European Income Pf A EUR" (11.05.2011): "We are overweight investment-grade corporates and high-yield bonds. We think that relatively attractive valuations, strong balance sheets and corporate liquidity make the credit market compelling at the moment, particularly in pockets of high yield.
We are underweight peripheral (Portugal, Ireland, Greece, Spain) euro-area debt in general, as we think continued sovereign-risk concerns are likely to result in volatility. 
We encourage our clients to exploit a global opportunity set, and we are looking outside Europe for opportunities to supplement yield where fundamentals are strong.
In currency exposure terms, we are underweight the euro."

Alle Daten per 03.05.2011:

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