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Die besten globalen Anleihenfonds

Die Fondsmanager der besten globalen Anleihenfonds haben exklusiv fünf Fragen zu ihrem Makro-Ausblick, den Beurteilungen der Märkte sowie den wichtigsten Elementen im Investmentprozess, den Gewichtungen und Performances beantworet. Funds | 20.06.2011 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Wie ist Ihr globaler Makro-Ausblick für das Jahr 2011?"

   

Peter E. Huber, Fondsmanager, "StarCapital - Argos A - EUR" (15.06.2011): "Umfragen zufolge werden die Aussichten an den internationalen Rentenmärkten von den meisten Kapitalmarktprofis derzeit negativ beurteilt. Ursächlich dafür ist die weit verbreitete Angst vor steigenden Inflationsraten. Diese Angst wird geschürt von steigenden Preisen für Nahrungsmittel und Rohstoffe sowie einem starken Anstieg der Industrielöhne in China.
Wie Sie wissen, teilen wir diese Ansicht nicht. Das derzeitige Umfeld ist im Gegenteil deflationär und die Recken von der EZB hauen mit ihren Zinserhöhungen wieder einmal gefährlich auf einem falschen Sack herum. Zwar gehen auch wir davon aus, dass insbesondere die Öl- und Gaspreise in den nächsten Jahren weiter deutlich steigen werden. Doch wirkt sich dies eher dämpfend auf die Weltkonjunktur aus und bremst damit auch die Verbraucherpreise (über Kaufkraftverluste).
Die traditionellen Industriestaaten befinden sich derzeit in einer massiven Schuldenkrise. Dies gilt nicht nur für die öffentlichen Haushalte – auch die privaten Haushalte sind oft hoch verschuldet (z.B. in den USA, Großbritannien und Spanien). Studien belegen, dass überschuldete Haushalte eher dazu neigen ihre Verschuldung abzubauen (deleveraging) als ihren Konsum zu erhöhen.
Das gilt auch für die hoch verschuldeten Staaten. Griechenland, Portugal und Irland sind aufgrund ihrer Sparbemühungen bereits wieder in die Rezession zurückgefallen und auch in Ländern wie Deutschland oder den USA hat die Konjunkturerholung ihren Zenit überschritten. Darauf weisen jedenfalls die meisten Frühindikatoren hin.
Eine echte Inflationsgefahr kann sich nur ergeben, wenn deutlich steigende Löhne und eine wachsende Nachfrage auf ein knappes Güterangebot und ausgelastete Kapazitäten treffen - und sich dadurch Zweitrundeneffekte entwickeln. Davon sind wir meilenweit entfernt!
Von einem deflationären Umfeld profitieren in erster Linie festverzinsliche Wertpapiere, während Sachwerte wie Immobilien, Edelmetalle oder Aktien darunter leiden. So verwundert es nicht, dass in diesen Sektoren eine Korrektur eingesetzt hat, während sowohl der Bundfuture als auch der amerikanische T-Bond-Future neue 6-Monats-Höchststände erreicht haben.
Wir empfehlen daher, Anleihen derzeit auf keinen Fall unter zu gewichten und die Chancen zu nutzen, die sich aktuell an den Rentenmärkten bieten. Dies gilt sowohl für Staatsanleihen als auch für ausgewählte Unternehmensanleihen."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (15.06.2011): "In unserem Basisszenario gehen wir von einem robusten globalen Wirtschaftswachstum in diesem Jahr aus, wobei die Schwellenländer Hauptwachstumstreiber bleiben. Die Unternehmensgewinne sollten in diesem Szenario zweistellig zulegen können. Auch die Entwicklungen im Nahen Osten und Nordafrika sollten keinen nachhaltigen negativen Einfluss auf das Weltwirtschaftswachstum haben, solange sich die Situation nicht noch weiter zuspitzt und einen massiven Ölpreisanstieg hervorruft.
Wir rechnen jedoch mit einer volatilen Marktentwicklung. Mögliche Belastungsfaktoren sind etwa eine weitere Verschärfung der Krise in den Peripheriestaaten der Eurozone oder ein starker Inflationsanstieg in den Schwellenländern verbunden mit einer Wachstumsabschwächung."

Dkfm. Klaus-Stephan Zeltner, Fondsmanager, "Allianz Invest Defensiv T" (15.06.2011): "Die globalen Anleihenmärkte erscheinen derzeit im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftsabschwung, wie er sich ohne eine dritte Runde QE in den USA abzeichnet, und der teuren Bewertung auf Realrenditebasis. 10 jährige Staatsanleihen in den USA und Europa sind mit 3% Rendite eigentlich zu teuer, besonders unter Berücksichtigung der anziehenden Inflationsraten.
In den USA zeigt der Aufschwung der letzten beiden Jahre zunehmend Ermüdungstendenzen. Vielleicht wird man sogar soweit gehen müssen, dass die bisherige Erholung in den USA nur auf Grund von Stimuli möglich war und die USA langfristig noch mehr Probleme haben wird als zu Beginn des Jahres 2009.
So lange die Geldumlaufgeschwindigkeit nicht anzieht, bzw. die Banken das billige Geld horten, wird es zu keinen nachhaltig hohen Inflationsraten kommen. Fraglich ist, ob die derzeitigen Berechnungsmodalitäten die „echte“ Inflation überhaupt adäquat darstellen können? De Facto fehlt dem vielen gedruckten Geld die fundamentale Basis, was das Risiko einer noch größeren und teureren Blase als 2008 erhöht.
In den westlichen Industriestaaten wird wohl weiterhin die Politik der „financial repression“ gefahren werden, so dass wir bis Jahresende zwar höhere Renditen einpreisen, aber keinen Anleihencrash im Basisszenario sehen.
Vor diesem Hintergrund erscheint eine Beimischung in Spreadprodukte weiterhin angebracht."

Mario Fraefel & Christof Stegmann, Fondsmanager, "Julius Baer BF Credit Opportunities-EUR B" (15.06.2011): "The global recovery is on track again, backed by a new round of policy stimulus. Growth has reverted to pre-crisis rates in nearly all major economies and blocs. Yet momentous challenges and headwinds remain, like stretched household balance sheets, impaired credit markets, elevated unemployment, fiscal consolidation and risk aversion stemming from Europe. Industrialized countries will record positive, but modest growth as a result of this situation. For many industrial countries growth will not be able to eliminate substantial slack created during the Great Recession. Divergence in growth between industrialized and developing economies is even higher than before the crisis, and we expect that to continue. 

For core inflation we expect a cyclical move up in developed economies. Yet it should stay moderate for the following reasons: output gap in various large developed economies is still substantial, capacity utilization is still low, final demand is still subdued, and economic depression and deflation have been averted only thanks to huge fiscal and monetary stimulus. Higher risks remain in emerging economies, where most of the above mentioned points are not or only partly valid. In fact, most emerging economies, after the recovery phase that was accompanied by heavy cuts in interest rates, have entered the next stage of the economic cycle with inflation pressure rising and central banks starting to hike rates. In addition, emerging economies face inflation risk through the commodity channel as their consumption baskets are dominated by food and other necessities and their infrastructure build-out will put pressure on resource prices."

Karl-Heinz Samonig, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Renten-Dachfonds T" (09.06.2011): "Wir erwarten für das laufende Jahr eine temporäre Abschwächung der Wirtschaftsdynamik. Insgesamt gesehen dürfte das BIP-Wachstum aber gut unterstützt bleiben. Die Emerging Market-Länder sind unserer Meinung nach der wichtigste Motor für die Weltwirtschaft."

Andreas Auer, Fondsmanager, "Gutmann Investor Renten Global" (10.06.2011): "Der Ausblick für die verbleibenden Monate in 2011 ist für die Weltwirtschaft kein allzu erfreulicher. Die etablierten Volkswirtschaften kämpfen mit ihren Schuldenbergen, während in den nach wie vor schnell wachsenden Schwellenländern die Gefahr einer Blasenbildung zunimmt.

Schon der Start in das neue Jahr war in den USA mit einem annualisierten Wachstum von 1,8 Prozent mehr als verhalten. Wenngleich es ohnehin schon aus statistischen Gründen schwierig ist, angesichts eines derart schwachen ersten Quartals wieder ein ähnlich hohes Wachstum wie 2010 zu erzielen, so lassen die neuesten Kennzahlen aus der Wirtschaft den Schluss zu, dass auch die Dynamik des Wachstums dafür nicht ausreichen wird. Der Einkaufsmanagerindex für Mai fiel um fast 7 Punkte auf nunmehr 53,5 Punkte und weist somit zwar weiterhin auf ein Wachstum der Wirtschaft hin, aber eben auf ein deutlich kleineres. Die zweite negative Nachricht kam vom US-Arbeitsmarkt, wo deutlich weniger neue Stellen geschaffen wurden, als vom Markt erhofft. Die 83.000 Stellen, die im privaten Sektor entstanden sind, werden vermutlich nicht ausreichen, um die Arbeitslosenrate zu senken. Somit liegt kein Umfeld vor, in dem Konsumenten üblicherweise großzügige Kaufentscheidungen treffen. Positiv anmerken lässt sich in diesem Zusammenhang, dass die amerikanischen Konsumenten während der vergangenen zwei Jahre ihren Schuldenberg verringert haben. Diese und auch andere Zahlen deuten darauf hin, dass die verbleibenden Quartale ähnlich schwach bzw. sogar noch schwächer ausfallen werden als das erste. Eine Wachstumsrate von 2 bis 2,5 Prozent für das Gesamtjahr 2011 dürfte somit kaum überschritten werden können.

Die Eurozone wird derzeit von einer extremen Heterogenität geplagt. Für die Peripherieländer steht die Sanierung ihrer Staatsfinanzen im Vordergrund, was naturgemäß auf kurze Sicht nicht förderlich für das Wirtschaftswachstum ist. Auf der anderen Seite des Spektrums befinden sich die Kernländer rund um Deutschland, die derzeit besonders hohe Wachstumsraten aufweisen. Doch auch hier zeigt ein Blick in die Zukunft einen eher wolkenbehangenen Himmel. Die Konjunkturvorlaufindikatoren scheinen ihren Höhepunkt hinter sich zu haben, wenngleich dies derzeit noch keinen Grund zur Panik gibt. Eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in Deutschland von 4,8 Prozent p.a. im ersten Quartal würde immer noch ein sehr gutes Umfeld darstellen. Getragen wurde diese Entwicklung vom Export. Um allerdings die Basis für die Konjunktur breiter zu machen, wäre es förderlich, wenn die Konsumenten mehr zum Wachstum beitragen würden. Diese werden dafür allerdings höhere Lohnabschlüsse fordern, was von den Unternehmen – insbesondere angesichts der konjunkturellen Aussichten – nur in geringem Maße zugelassen werden wird. Außerdem würde auch die Europäische Zentralbank mit allen Mittel gegensteuern, um eine Lohn-Preis-Spirale zu verhindern. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde schon getan, weitere werden in diesem Jahr noch folgen. Der gute Start ins Jahr 2011 und die noch vorherrschende Dynamik lassen den Schluss zu, dass die Eurozone in diesem Jahr ein Wachstum von insgesamt etwa 2 Prozent aufweisen können wird und sich damit an ihrem Potential bewegt."

Ralf Ackermann, Hanns Grad & Roland Haller, Fondsmanagement, "LiLux Umbrella Fund - LiLux Rent" (14.06.2011): "Der im August 2010  begonnene Trend von moderat ansteigenden Zinsen wird sich unserer Meinung auch in diesem Jahr fortsetzen. Ferner wird die Schuldenkrise einzelner Eurostaaten weiter im Fokus stehen."

Frage 2:

e-fundresearch: "Welche Faktoren sind für die Beurteilung der globalen Anleihenmärkte derzeit am wichtigsten?"

Peter E. Huber, Fondsmanager, "StarCapital - Argos A - EUR" (15.06.2011): "Schwer erwischt hat es im Rahmen der Schuldenkrise die Anleihen aus den PIG-Staaten (Portugal, Irland und Griechenland). Griechenland steht vor der Pleite und unsere Politiker suchen händeringend ein Rettungskonzept. Allen Beteiligten müsste klar sein, dass man das Land nicht fallen lassen kann. Dies hätte Folgen, die den Lehman-Konkurs in 2008 bei weitem übertreffen würden. Das griechische Bankensystem würde kollabieren, das Land bekäme auf viele Jahre kein Geld mehr von Anlegern, die EZB würde Schuldpapiere gefährdeter Staaten nicht mehr beleihen und damit weitere Länder in den Konkurs treiben und die Spekulanten in den CDS (credit-default-swaps) würden Milliardengewinne auf Kosten der Steuerzahler einfahren.
Dazu kommt, dass auch Spanien schwer angeschlagen ist. Eine hartnäckige Immobilienkrise, der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, 20% Arbeitslose und die hohe Verschuldung der privaten Haushalte treiben das Land in den Ruin. Die Nation muss sich die Frage stellen, wie lange sie die Kosten von 9 Mio Rentnern, 3 Mio Staatsdienern und 5 Mio Arbeitslosen mit nur 16 Mio im Privatsektor Arbeitenden vor diesem Hintergrund noch schultern kann.
In den „Geberländern“ wie Deutschland und Finnland formiert sich zunehmend Widerstand gegen weitere Milliardenhilfen für ein Fass ohne Boden. Dabei übersieht man, dass von den öffentlichen und privaten Schulden in den vier genannten PIGS-Staaten in Höhe von 2300 Mrd. Euro rund 500 Mrd. Euro bei deutschen Banken und Versicherungen in den Büchern sind. Ohne weitere Hilfen wäre somit auch unser Finanzsystem ernsthaft gefährdet. Mitgefangen, mitgehangen! Der Weg in eine Transferunion ist vorgezeichnet.
Vor diesem Hintergrund kann es ganz reizvoll sein, griechische Anleihen zu kaufen. Anleihen mit zweijähriger Restlaufzeit bringen es derzeit immerhin auf Renditen von 24% p.a. Da ist selbst eine Staatspleite bereits weitgehend eingepreist. Und es ist eine wunderbar antizyklische Investition. Zumindest kleinere Anfangspositionen halten wir für absolut vertretbar."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (15.06.2011): "Die  Schuldenkrise der Europeripheriestaaten ist weiterhin im Fokus der Anleger. Eine Aufstockung des Hilfspakets für Griechenland scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, was die Märkte kurzfristig etwas beruhigen sollte.
Jedoch mangelt es In vielen Ländern der entwickelten Welt, so auch in den USA und Japan, weiterhin an überzeugenden Plänen, die öffentliche Verschuldung nachhaltig und langfristig finanzierbar zu gestalten. 
Eine weitere zentrale Frage ist, wie lange die Zentralbanken ihre extrem lockere Geldpolitik weiterverfolgen und welche Konsequenzen diese Geldpolitik auf die mittelfristigen Inflationsrisiken hat."

Dkfm. Klaus-Stephan Zeltner, Fondsmanager, "Allianz Invest Defensiv T" (15.06.2011): "Wichtigste Faktoren derzeit in unserer Markteinschätzung sind die inflationsadjustierten Renditen der Anleihenmärkte, Veränderung der Inflationserwartungen und Spreadbewegungen. Daneben schauen wir von makroökonomischer Seite besonders auf die Vorlaufindikatoren, die sich zuletzt eher abgeschwächt haben. Die entscheidende Frage für das zweite Halbjahr wird sein, ob es nur eine leichte Abkühlung in der Mitte eines Konjunkturzyklus ist oder ob der nächste Abschwung, evtl. sogar Rezession 2012, schon wieder ins Haus steht.

Nach wie vor bestimmen nicht kalkulierbare politische Ereignisse die Märkte, die zumindest kurzfristig für große Volatilität in den Währungen, aber auch den Renditen führen können. In den kommenden Monaten erwarten wir von dieser Seite keine Beruhigung, da in Europa drei Staaten am Rande des Default stehen. In UK und den USA wird die Diskussion um die Verschuldungssituation und den „auf Pump“ gekauften Aufschwung größer werden."

Mario Fraefel & Christof Stegmann, Fondsmanager, "Julius Baer BF Credit Opportunities-EUR B" (15.06.2011): "Some of the factors are:

• Economic indicators for eg growth, inflation, government balance sheet data, debt situation
• Relative valuation of government vs. non government bond segments
• Central bank policy
• Developments in the USA and Europe, especially Peripheral Europe."

Karl-Heinz Samonig, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Renten-Dachfonds T" (09.06.2011): "Der Verschuldungsgrad bei Staaten und bei den Unternehmen; die Konjunktur-, Inflations- und Zinserwartungen; die Währungsentwicklung."

 

 

Andreas Auer, Fondsmanager, "Gutmann Investor Renten Global" (10.06.2011): "Das große Thema derzeit ist die hohe bzw. noch weiter steigende Verschuldung in den entwickelten Volkswirtschaften bzw. die Gefahr einer Überhitzung in den Schwellenländern. Die Nachrichten vom Erreichen der Schuldengrenze in den USA oder eines neuerlichen Hilfspaketes für Griechenland dominieren die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Für uns als Gläubiger ist natürlich besonders wichtig, wie mit diesem Thema umgegangen wird. Die Lösung für dieses Problem wird in den einzelnen Ländern höchst unterschiedlich gesehen. So sind wir auf der einen Seite mit steigenden Zinsen in der Eurozone konfrontiert, während das in den USA noch längst nicht erkennbar ist. Im Gegenteil: Aktuelle Kennzahlen aus der US-Wirtschaft führten wieder zu einem Aufkeimen der Debatte um ein mögliches quantitative easing 3.

Die bisherigen liquiditätszuführenden Maßnahmen hatten unter anderem zur Folge, dass die Investoren wieder das Risiko und damit einhergehend die Rendite suchten. Zum Teil haben sie diese in den Schwellenländern gefunden und dort eine Aufwertung der Währungen verursacht. Zudem haben Rohstoffpreise deutlich an Wert gewonnen, was gerade im Bereich der Lebensmittel von einigen politischen Turbulenzen gefolgt war."

Ralf Ackermann, Hanns Grad & Roland Haller, Fondsmanagement, "LiLux Umbrella Fund - LiLux Rent" (14.06.2011): "Die weitere Entwicklung der Schuldenkrise in Europa ist für uns auch 2011 ein zentrales Thema. Ferner bleibt abzuwarten, wie sich die Inflation, welche zur Zeit über dem EZB-Ziel liegt, in diesem Jahr entwickelt. Sollte sich die Teuerung in diesem Jahr noch weiter ansteigen, werden weitere Zinserhöhungen in der Eurozone folgen."

Frage 3:

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess?"

Peter E. Huber, Fondsmanager, "StarCapital - Argos A - EUR" (15.06.2011)

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (15.06.2011): "Wir verwenden einen fundamentalen Investmentansatz, der auf der umfangreichen Erfahrung unseres globalen Teams von Portfoliomanagern und Kreditanalysten basiert.
Unser Investmentprozess umfasst dabei Entscheidungen zur mittelfristigen Ausrichtung wie auch taktische Elemente. Die mittelfristige Ausrichtung beinhaltet Entscheidungen zur durchschnittlichen Restlaufzeit oder zur Gewichtung von Segmenten wie Unternehmensanleihen oder Schwellenländeranleihen. Diese Entscheidungen haben den größten Einfluss auf die Wertentwicklung. Zudem passen wir das Portfolio auch durch kurzfristigere, taktische Entscheidungen an die jeweiligen Marktgegebenheiten an."

Dkfm. Klaus-Stephan Zeltner, Fondsmanager, "Allianz Invest Defensiv T" (15.06.2011): "Der Investmentprozess stellt eine Kombination von Top Down und Bottom Up Elementen dar. Beim Top Down Prozess werden aus aktuellen Wirtschaftsdaten sowie Frühindikatoren Prognosen für zukünftige Entwicklungen der Konjunktur, Inflation, Zentralbankpolitik getroffen und deren Auswirkungen auf die Kapitalmärkte analysiert. Zu den wichtigsten Faktoren zählen: BIP-Wachtum, Inflationsentwicklung, Arbeitslosenzahlen, Frühindikatoren wie ISM, PMI oder ifo Index etc. Diese Daten werden für die USA, Europa, Japan und die wichtigsten Emerging Markets erfasst. Bei der Bottom up Analyse stehen Punkte wie die aktuelle Bewertung der relevanten Märkte, das Momentum, Liquidität etc. im Mittelpunkt. Auf der Anleihenseite sind vor Allem Daten zum Rendite-Niveau, Spread-Levels, Default Raten, Zinskurven, sowie Inflationserwartungen und Realzinsen relevant.
Der Output aus diesem Top Down bzw. Bottom up Prozess ergibt die Taktische Asset Allokation in Form eines Scoring Modells. Neben der fundamentalen Betrachtung kommen auch taktisch orientierte Modelle zum Einsatz, die besonders bei Währungen und Duration eingesetzt werden."

Mario Fraefel & Christof Stegmann, Fondsmanager, "Julius Baer BF Credit Opportunities-EUR B" (15.06.2011): "The JB Credit Opportunities Bond Fund invests in different credit segments with a dynamic asset allocation through the economic cycle. The implementation is done in a “Fund of Fund”-like structure. The advantages are among others that each credit segment can be managed by our very experienced portfolio managers. An additional feature is the great scalability of the product. The investment process is built around these lines.

Firstly the fund management team builds up a top-down view on the global credit markets that results ultimately in the final allocation between global high yield, emerging markets, investment-grade corporates and ABS bonds. To end up with the final allocation intense valuation and scenario analysis is done which builds the fundament for the allocation in contrast to the “normal” economic forecasts. Furthermore there is a close interaction between fund management, the CIO Fixed Income and the segment specialists to complete the top-down view.

Secondly our dedicated investment specialists follow their proven and successful bottom up approaches in the segments of investment-grade corporate bonds (focus is on corporate bonds with a rating of AAA to BBB), global high-yield bonds (focus is on worldwide investments in high-yield bonds also referred to as sub-investment grade corporate bonds) and emerging market bonds (focus is on emerging market bonds denominated in EUR or USD). All the mentioned segments have in common that they are actively managed with a strategic view to add material value over market returns across performance dimensions and market cycles. The active management process is a combination of fundamental, valuation and market technical analysis."

Karl-Heinz Samonig, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Renten-Dachfonds T" (09.06.2011): "Der Konjunkturausblick (BIP-Wachstum, Zinspolitik). Die Auswahl der Subfonds. Ein flexibler Einsatz der in Frage kommenden Bausteine und die laufende Kontrolle und Überwachung. Eine rasche Anpassung an veränderte Marktbedingungen."

 

Andreas Auer, Fondsmanager, "Gutmann Investor Renten Global" (10.06.2011): "Im Rahmen unseres Investmentprozesses spielt das wöchentliche Asset Allokation Meeting eine wichtige Rolle. Im Beisein des Chief Investment Officers werden in einem Top-Down Approach Themen im Zusammenhang mit der Asset Allokation diskutiert. Der Austausch von Informationen und das Einfließen unterschiedlicher Zugänge schaffen dabei ein besonders befruchtendes Umfeld.

Die Umsetzung dieser Themen obliegt den Fonds-Management-Team bzw. dem Fondsmanager. Kern des Fondsmanagement ist die Verschiebung der Allokation zwischen drei Kategorien: Investments mit hoher Restlaufzeit, Investments mit niedriger Restlaufzeit und Investments im Emerging Markets- und High Yield-Bereich.

Das Risikomanagement ist während des ganzen Prozesses – von der Entscheidung über die Strategie bis zur Überprüfung der Gesamtallokation vs. der Vorgaben – eingebunden."

Ralf Ackermann, Hanns Grad & Roland Haller, Fondsmanagement, "LiLux Umbrella Fund - LiLux Rent" (14.06.2011): "Im Moment sind wir eher konservativ in der Auswahl unserer Emittenten, die Bonität sollte in der Regel im Investmentgrade-Bereich liegen. Ferner ist das Zinsniveau historisch gesehen immer noch niedrig, deshalb sollten lange Laufzeiten untergewichtet bleiben."

Frage 4:

e-fundresearch: "Welche Regionen und/oder Sektoren sind derzeit in globalen Anleihenfonds übergewichtet? Was sind die Gründe dafür?"

Peter E. Huber, Fondsmanager, "StarCapital - Argos A - EUR" (15.06.2011)

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (15.06.2011): "In unseren globalen Anleihenfonds haben wir derzeit Unternehmensanleihen übergewichtet. Die Risikoaufschläge gegenüber Staatsanleihen erachten wir noch immer für attraktiv. Der Fonds UBS(D) Rent International hält zudem weiterhin eine Beimischung von Anleihen aus Schwellenländern, die sich im letzten Jahr sehr gut entwickelt haben. Zusätzlich haben wir variabel verzinste Anleihen beigemischt und die Duration des Fonds weiter verkürzt, da wir mittelfristig von steigenden Zinsen ausgehen."

Dkfm. Klaus-Stephan Zeltner, Fondsmanager, "Allianz Invest Defensiv T" (15.06.2011): "High Yield Anleihen und teilweise Investment Grade Corporates waren auch 2011 der Renner und brachten deutlichen Mehrwert. Nach der Neuemissionsflut im High Yield Bereich und dem stark anziehenden M&A Geschäft haben wir hier Gewinne mitgenommen und uns etwas defensiver positioniert. Nach einer Korrektur in den Sommermonaten sehen wir speziell im High Yield Bereich durchaus wieder gute Einstiegschancen.
Die derzeit größte Übergewichtung im Fonds nehmen Pfandbriefe von qualitativ hochwertigen Emittenten ein. Diese bieten ein gutes Chancen-Risikoverhältnis und weiteres Spreadeinengungspotenzial.
Durationseitig sind wir nahezu neutral gewichtet, da die Staatsanleihen von Renditeseite eher teuer erscheinen, aber die diversen makroökonomischen Risken durchaus einen Rückgang auf die alten Tiefstände möglich erscheinen lassen.
Wir geben derzeit Europa den Vorzug gegenüber den USA, weil uns die Probleme der USA (Verschuldung, Potenzielles Rating Downgrade, Arbeitsmarkt etc.) langfristig schwerwiegender erscheinen als die Peripheriestaatenkrise in Europa."

Mario Fraefel & Christof Stegmann, Fondsmanager, "Julius Baer BF Credit Opportunities-EUR B" (15.06.2011): "In the fund we hold an overweight in investment grade corporates, ABS and High yield bonds while emerging market bonds are underweight. In the different credit segments the positioning is as follows:

• Within the investment grade corporates, our preference is for industrials with low debt and exposure to emerging economies, where growth prospects are better. We avoid debt of companies and governments in structurally weak developed nations.
• In the ABS area, we continue to invest primarily in senior tranches of UK and Dutch RMBS, CLOs, and selectively CMBS, and we avoid transactions with Greece/Irish/Spanish/Portuguese collateral. The result is a well positioned portfolio between the defensive sectors (Auto ABS, Prime RMBS) and the more yielding ones (CLO, CMBS)
• In the High Yield Credit segment, we maintain our long-standing credit positioning, i.e. being o/w the middle of the curve (B+ to CCC) vs. BBs and distressed paper. Sector-wise, we run an o/w in more globally-oriented industries like basics, consumer goods, transportation and TMT vs. “pricey” industrials and energy names as well as more US consumer-centric sectors like leisure & entertainment, sub-IG US financials or consumer services.
• In the hard currency emerging bond space we like countries like Mexico, Russia and Turkey. In addition, Argentina and Venezuela are overweight because of attractive valuation and positive government debt dynamics. Hungary, Lebanon and Brazil are underweight due to fundamental and valuation reasons."

Karl-Heinz Samonig, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Renten-Dachfonds T" (09.06.2011): "Unternehmensanleihen sind derzeit am stärksten gewichtet. Dabei kommen sowohl Unternehmen mit guter Bonität (Investment Grade) und schlechterer Bonität (High Yield) zum Einsatz. Der Grund dafür liegt im sehr guten konjunkturellen Umfeld für Unternehmen und die im Vergleich zu Staatsanleihen aus den drei wichtigsten Wirtschaftsräumen USA, Eurozone und Japan weiterhin attraktive Rendite. Schwellenländeranleihen nehmen den zweitstärksten Platz ein. Die gute Haushaltslage einzelner Länder, die attraktive Rendite und der sehr positive konjunkturelle Ausblick sprechen für Engagements in Emerging Markets, sowohl in Hartwährung als auch in lokaler Währung."

Andreas Auer, Fondsmanager, "Gutmann Investor Renten Global" (10.06.2011): "Übergewichtet sind Unternehmensanleihen im Investment-Grade Segment, während Anleihen aus den EUR-Peripheriestaaten nur eine geringe Gewichtung einnehmen. Nicht enthalten in unserem Fonds sind griechische Anleihen. Die Region Osteuropa ist in unserer Allokation derzeit ebenfalls übergewichtet.

Hochzinsanleihen sind ebenfalls Bestandteil unserer Allokation, wenngleich sie angesichts der konservativen Grundausrichtung des Fonds nur eine geringe Bedeutung einnehmen. Das Zinsrisiko, gemessen an der Duration des Fonds, liegt aktuell deutlich unter jenem des Vergleichsindex."

Ralf Ackermann, Hanns Grad & Roland Haller, Fondsmanagement, "LiLux Umbrella Fund - LiLux Rent" (14.06.2011): "Aufgrund der Wirtschaftsstärke sind wir in Deutschland mit 40% des Fondsvolumens überproportional investiert. Emittenten aus den PIGS-Staaten sind eher nicht auf unserer Einkaufsliste. Nachrangige Unternehmensanleihen aus den wirtschaftlich stärkeren Eu-Ländern weisen unserer Meinung nach ein attraktives Rendite/Riskio-Verhältnis auf."

Frage 5:

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Peter E. Huber, Fondsmanager, "StarCapital - Argos A - EUR" (15.06.2011):
Renditen Argos (kumuliert, per 31.5.2011):
Laufendes Jahr 2011: 1,1%
Letzten 3 Jahre: 28,9%
Letzten 5 Jahre: 41,2%

Renditen Bondvalue (kumuliert, per 31.5.2011):
Laufendes Jahr 2011: 1,7%
Letzten 3 Jahre: 29,2%
Letzten 5 Jahre: 45,3%
Letzten 10 Jahre: 85,2%

Im laufenden Jahr 2011 haben sich insbesondere Unternehmensanleihen mit einem etwas schlechteren Rating gut entwickelt.

Seit Anfang 2009 profitieren unsere Rentenfonds insbesondere durch den Rückgang der Risikoaufschläge von Unternehmensanleihen in denen wir verstärkt investiert waren."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (15.06.2011): "Die Wertentwicklung des UBS (D) Rent International betrug im laufenden Jahr per Ende Mai  0,3%, in den vergangen 3 Jahren 7,5% p.a. und in den vergangen 5 Jahren 5,5% p.a. Die Volatilität lag über die letzten 3 Jahre bei 3,8% p.a und über die letzten 5 Jahre bei 3,4% p.a. 
Durch eine breite Diversifikation und aktives Management ist es gelungen, eine attraktive Rendite bei moderatem Risiko zu erzielen. Über den langen Zeitraum konnte der Fonds von der guten Entwicklung der globalen Rentenmärkte profitieren. Der Schwerpunkt der Anlagen war in Anleihen mit Investmentgrade in den USA und Europa. Die Beimischung von Schwellenländeranleihen und das aktive Währungsmanagement haben sich zudem positiv ausgewirkt."

Dkfm. Klaus-Stephan Zeltner, Fondsmanager, "Allianz Invest Defensiv T" (15.06.2011): "Der Allianz Invest Defensiv erzielte in den vergangenen Jahren folgende Performanceergebnisse (jeweils mit Stichtag 31.05.2011):

2011: 1,92%
3 Jahre: 6,18% p.a.
5 Jahre: 4,92% p.a.

Die hervorragende Wertentwicklung des Allianz Invest Defensiv resultierte in den letzten Monaten aus einer Übergewichtung von Spreadprodukten, besonders High Yield Anleihen, aber auch Corporate Bonds und Pfandbriefe brachten einen deutlichen Mehrertrag. In den letzten 2 Jahren seit Beginn der Erholung der Märkte brachten Schwellenländeranleihen und die Beimischung Asset Backed Securities positive Wertbeiträge. In den Krisenmonaten 2008 und zu Beginn des Jahres 2009 erzielte der Fonds auf Grund seiner sehr defensiven Positionierung sehr gute Ergebnisse gegenüber Vergleichsindizes und der Peer Group.
Das taktische Overlaymanagement bei Duration und Währungen erbrachte ebenfalls einen deutlichen Mehrwert in den vergangenen Jahren."

Mario Fraefel & Christof Stegmann, Fondsmanager, "Julius Baer BF Credit Opportunities-EUR B" (15.06.2011): "The investors in the JB Credit Opportunities Bond Fund were able to realize handsome returns of 4.4% since the beginning of the year, 9.6% p.a. over the last 3 years and 5.5% p.a. over the 5 last years respectively. These numbers look favorable compared to the peer group and the benchmark and hence the fund received a *****-Morningstar rating for its excellent risk-adjusted track-record."

Karl-Heinz Samonig, CPM, Fondsmanager, "3 Banken Renten-Dachfonds T" (09.06.2011): "In den letzten Jahren konnte der Fonds die Opportunitäten, die sich am Markt ergeben haben, gut nutzen. Ein Beispiel dafür ist der Aufbau und die Gewichtung von Positionen im High Yield- und Emerging Marktes-Segment in den Jahren 2009 und 2010. Durch die breite Diversifikation innerhalb des Fonds wirkte der positive Effekt der unterschiedlichen Korrelation der eingesetzten Bausteine zueinander, weshalb der Fond eine vergleichsweise niedrige Volatilität aufweist."

Andreas Auer, Fondsmanager, "Gutmann Investor Renten Global" (10.06.2011): "Der Gutmann Investor Renten Global erzielte im laufenden Jahr eine Performance von 1,35 Prozent (Stand 7.6.2011). Die vergangenen drei Jahre brachten einen Gesamtertrag von 18,3 bzw. 5,75 Prozent p.a. In den letzten fünf Jahren konnte ein Gesamtertrag von 23,2 Prozent bzw. 4,3 Prozent p.a. erzielt werden. Die Standardabweichung betrug dabei 2,84 Prozent, wobei für deren Berechnung ein Zeitraum von drei Jahren herangezogen wurde.

Entscheidend für diese Performance waren ein sehr hoher Staatsanleihen-Anteil während und nach der Lehman-Krise sowie die Übergewichtung von Unternehmensanleihen und Emerging-Markets in der Zeit danach."

Ralf Ackermann, Hanns Grad & Roland Haller, Fondsmanagement, "LiLux Umbrella Fund - LiLux Rent" (14.06.2011): "Die kurz- mittel und langfristige Performance spricht für sich und ist mehrfach ausgezeichnet. In und nach der Finanzkrise hatten wir keinen Zahlungsausfall im Lilux Rent. Dies zeigt uns, dass wir mit unserer Auswahl der Anleihen und der damit verbundenen Bonitätseinstufung richtig gelegen haben."

Alle Daten per 06.06.2011:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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