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Weiterhin positive Konjunktur Aussichten

Die Experten von HSBC und HSBC Global Asset Management Deutschland gehen für die zweite Jahreshälfte von einem stabilen Wirtschaftswachstum in der Eurozone aus. „Die Dynamik wird allerdings nachlassen“, so Stefan Schilbe, Chefsvolkswirt HSBC. Funds | 08.07.2011 04:40 Uhr

Anleger könnten darüber hinaus bis zum Jahresende mit steigenden Aktienkursen rechnen. Positiv entwickeln dürften sich vor allem europäische und Emerging Markets Aktien. Der DAX soll bis zum Jahresende 7.800 Punkte erreichen.

Deutsche Wirtschaft wird wachsen

Die deutsche Wirtschaft soll laut Schilbe 2011 um 3,3 Prozent wachsen. Allerdings müsse man in den kommenden sechs Monaten mit einer nachlassenden Dynamik rechnen. „Das ist auf eine Verlangsamung des globalen Wachstums und dementsprechend auch zurückgehende Exporte zurückzuführen“, erklärt Schilbe. Für positive Impulse würden zunehmend Investitionen und vor allem der anspringende private Konsum sorgen. Letzterer profitiere von zurückgehenden Arbeitslosenzahlen.

Heterogene Entwicklung in der Eurozone

In der Eurozone erwartet Schilbe eine stark heterogene Entwicklung. Das für das Gesamtjahr prognostizierte BIP-Wachstum von zwei Prozent werde überwiegend von Deutschland und Frankreich getragen. Viele Länder würden dagegen aufgrund der deutlich restriktiveren Fiskalpolitik, fallenden Immobilienpreisen sowie nach wie vor hohen Arbeitslosenzahlen mit strukturellen Problemen kämpfen. Die Inflation soll laut Schilbe heuer 2,4 Prozent und im kommenden Jahr zwei Prozent ausmachen.

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Keine neuerliche Rezession in Sicht

„Gemessen an früheren Erholungsphasen nach Rezessionen ist dieses Wachstum unbefriedigend“, kommentiert Schilbe das für 2011 erwartete BIP-Wachstum von 2,5 Prozent in den USA. Für 2012 erwartet er ein Plus von 2,9 Prozent. Der Experte geht davon aus, dass die Arbeitslosenzahlen in der weltgrößten Volkswirtschaft angesichts der verhaltenen Wachstumsaussichten nur leicht zurückgehen werden. Eine neuerliche Rezession erwartet er nach eigenen Angaben jedoch nicht.

Zinserhöhung erst Ende 2012 zu erwarten

Mit einer neuerlichen Quantitative Easing-Runde rechnet Schilbe nach dem Auslaufen des zweiten Pakets im August nicht. „Dafür würde es im geldpolitischen Gremium nur bei einem Rückfall in die Rezession eine Mehrheit geben“, meint er. Realistisch sei es, dass die US-Fed fürs erste abwarten wird wie sich Wachstum und Inflation entwickeln. Eine Zinserhöhung erwartet Schilbe frühestens im vierten Quartal 2012. Zum Jahresende soll der Euro-Dollar-Kurs bei 1,44 Euro liegen.

Kursgewinne bis zum Jahresende?

Christian Heger, Geschäftsführungsmitglied und CIO bei HSBC Global Asset Management, sieht den DAX bis zum Jahresende bei 7.800 Punkten, den DJ Euro Stoxx 50 bei 3.100 Punkten. „Nach der volatilen Seitwärtsbewegung im ersten Halbjahr, stehen die Chancen auf deutliche Kursgewinne bis zum Jahresende gut“, so der Experte. Dafür würden vor allem die im historischen Kontext besonders attraktiven Bewertungen der europäischen Aktienmärkte sprechen.

Monetäre Lage entspannt sich

Auftrieb sollen die globalen Aktienkurse von der sich entspannenden monetären Lage bekommen. „Ich erwarte, dass der Höhepunkt der restriktiven Geldpolitik in den Emerging Markets diesen Herbst erreicht wird“, sagt Schilbe. Dafür würden unter anderem die sich in vielen Schwellenländern abzeichnende Abkühlung und nicht zuletzt auch der Rückgang des Ölpreises sprechen. Trotz belastender Faktoren wie zurückgehender Unternehmenszahlen sei kein neuerlicher Einbruch zu erwarten.

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