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Die Top-10 Fonds 2011!

Die Fondsmanager der besten Fonds 2011 (gereiht nach Sharpe Ratio 5 Jahre) haben exklusiv fünf Fragen zu ihrer Markteinschätzung, den Investmentprozessen und Gewichtungen sowie den Kennzahlen und Wachstums-Potenzialen beantwortet. Funds | 19.12.2011 05:00 Uhr

e-fundresearch: "Wie ist Ihre generelle Markteinschätzung für das Investmentuniversum Ihres Fonds?"

Andreas Helmrich & Thomas Rademacher, Fondsmanager, "LBBW Renten Euro Flex" (15.12.2011): "Der Aufschwung der Weltkonjunktur hat sich zwar deutlich verlangsamt, der Zyklus ist aus unserer Sicht aber noch nicht reif für die von den Märkten teilweise bereits eingepreiste Rezession. Die Unternehmen sind deutlich besser aufgestellt als vor der Lehman-Krise. So hat sich das Verhältnis Verschuldung zu EBITDA kontinuierlich verbessert, und auch die Liquiditätssituation ist deutlich komfortabler. Insgesamt haben sich die Unternehmen defensiver ausgerichtet und zeigen sich zurückhaltend bei M&A Aktivitäten. Die Weltkonjunktur wird 2012 ein schwächeres Jahr erleben, aber stärker als die IWF-Rezessionschwelle von 3,0 % wachsen. Der Großteil des Weltwirtschaftswachstums wird dabei aus den Emerging Markets kommen.
Die EWU steuert auf eine stärkere wirtschaftspolitische Integration mit wirksamer Disziplinierung der Staaten zu. Flankiert durch Notenbanken und IWF, zeichnet sich ein Weg aus der Schuldenkrise ab. Die Konsolidierungsprogramme in der Eurozone werfen die Frage nach den Folgen für die ohnehin angeschlagene Konjunktur auf. Mit den erhöhten Kapitalanforderungen für die Banken steigt die Gefahr einer Kreditverknappung. Die Staaten befinden sich in Anpassungsrezessionen.
Die Inflation hat inzwischen weltweit ihren Zenit überschritten, was wiederum Spielraum für geldpolitische Lockerungen, vor allem in den Emerging Markets schafft.
Die Fed hat ihr Pulver allerdings weitgehend verschossen und die amerikanische Politik zeigt sich in Wirtschaftsfragen wenig handlungsfähig. Die langfristigen Auswirkungen der unkonventionellen Maßnahmen sind nicht abzuschätzen.
Die zu hohe Verschuldung der großen Industriestaaten lastet dauerhaft auf den Volkswirtschaften. Es läuft auf einen Weg zwischen schmerzhaftem Sparkurs und finanzieller Repression hinaus. Die strukturell hohe Dynamik der Schwellenländer in Verbindung mit den überwiegend tiefen Realzinsen (Ausnahme: EWU-Problemländer) dürfte eine neue Rezession jedoch verhindern.
Die relative Attraktivität von Spreadprodukten ist in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Defensive Ausrichtungen sind hierbei zu bevorzugen."

Dr. Arman Vardanyan, Fund Manager, "Dual Return Fund - Vision Microfinance P USD" (13.12.2011): "The general market outlook for microfinance for 2012 is positive overall. After some negative media and in spite of a conservative stance taken by investors (mostly by institutional clients) towards microfinance in 2011 the market keeps working and looks promising. The microfinance sector is back to growth with microfinance institutions (MFIs) showing improvements in portfolio quality, profitability and governance. A favorable outlook for sustained economic growth in a number of emerging and frontier markets stimulates the increased demand for microfinance loans.
Microfinance is evolving and our expectations of it have to evolve as well. After a period of rapid growth in the past followed by recent set-backs, the microfinance industry enters a new stage of its development – a stage of a more sustainable and responsible growth. A high degree of confidence exists that the stakeholders of microfinance will be capable to address the different challenges the microfinance industry currently faces by adopting best practice solutions to mitigate risk of over-indebtedness, to better protect clients and to enhance transparency.     
We anticipate growing interest towards microfinance and our Dual Return Fund - Vision Microfinance from both institutional and retail investors interested in fair financial return and social impact."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (14.12.2011): "Das Investmentuniversum des Fonds umfasst Anleihen entwickelter Länder mit Schwerpunkt auf Europa und USA sowie Schwellenländeranleihen.
Aufgrund schwächerer Konjunkturdaten sowie der Verschärfung der europäischen Staatsschuldenkrise haben die Renditen von US Treasuries und Bundesanleihen historisch niedrige Niveaus erreicht. Als attraktiver erachten wir Unternehmensanleihen, deren Renditeaufschläge sich in den vergangenen Monaten ausgeweitet haben. Auch Anleihen aus Schwellenländern weisen wieder höhere Renditeaufschläge aus. Die Schwellenländer sind zumeist niedriger verschuldet und weisen höhere Wachstumsraten auf. Hier bleiben wir investiert."

Michel Manigand, Fondsmanager, "Sparda Rent A" & "TIROLRENT A" (13.12.2011): "Vorausgeschickt sei, dass die Tirolinvest-Fonds Tirolrent und Sparda-Rent in ihrer Schuldnerauswahl rein auf heimische Anleihen und Geldmarktinstrumente beschränkt sind.
Wir leben in der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg, viele Investoren sehen die weitere Entwicklung der Konjunktur und der Finanzmärkte mit großer Sorge. Dazu möchte ich feststellen, dass ich Österreich nach wie vor zu Recht als eine Insel der Seligen sehe, eines der unbehelligsten Länder zusammen mit Deutschland, Holland, Luxemburg und Finnland (aus dem Euro-Währungsraum). Mit dem Kauf von Fondsanteilen wie des Tirolrent oder des Sparda-Rent hat sich der Kunde entschieden, dem österreichischen Staat, seinen Bundesländern, soliden Unternehmen und Banken Geld zu leihen, wobei die im Fonds befindlichen Bankanleihen zu einem großen Teil entweder staatlich, öffentlich oder hypothekarisch besichert sind.
Wo liegt das Risiko? Es gibt aktuell schlichtweg keine völlig risikolose Veranlagung, aber: Österreich verfügt über eine gesunde Wirtschaft, die im Zuge der europäischen Krise sicherlich auch in Mitleidenschaft gezogen wird. Österreich geht aber - im Gegensatz zu etlichen anderen Ländern -  mit einer starken Position in den weiteren Krisenverlauf. Eine temporäre relative Abwertung österreichischer Staatsanleihen geringen Ausmaßes ist in den vergangenen Jahren mehrmals passiert, war aber marktbedingt und hatte kaum etwas mit der Angst der Anleger um die Bonität österreichischer Staatsschuld zu tun. Wir werden uns hoffentlich nie mit der Zahlungsunfähigkeit Österreichs auseinandersetzen müssen! Ich behaupte, dass Österreich aus heutiger Sicht ein sehr sicheres Anlageland ist und nur dann unsicher werden kann, wenn ganz Europa mit allen anderen gesunden europäischen Staaten die Schuldenkrise nicht mehr bewältigen kann. Jetzt frage ich nach der Anlagealternative? Unterm Kopfpolster? Weder sicher noch ertragreich. Am Sparbuch? Streuung fehlt. Gold? Nur bedingt geeignet, unterliegt großen Kursschwankungen. Immobilien? Vielleicht gerade ziemlich teuer...  Die beiden Fonds bieten den Anlegern zusätzlich den im aktuellen Umfeld unschätzbaren Vorteil der maximalen Streuung und damit nochmaligen Risikoreduktion.
Die aktuelle Situation an den Geld- und Anleihemärkten mit allmählich knapper werdender Liquidität und Rettungspaketen, die mit ihren Dimensionen an die Kapazitätsgrenzen der Retter gehen, könnte der Grundstein für eine Phase steigender Kapitalmarktzinsen sein. Nicht jetzt und nicht heute, aber auch die Verschuldung des jetzt noch mit AAA gerateten größten Geldgebers Deutschland könnte die Ratingagenturen eines Tages zur Herabstufung zwingen und die zu zahlenden Zinsen für dieses Land nach oben drücken."

Dr. Philipp Schubert, Fondsmanager, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (12.12.2011): "Durch die Eintrübung der Wirtschafsaussichten ist mit niedrigen Wachstumsraten und damit einhergehend auch nur mit geringen Inflationsraten zu rechnen. Es ist also gerechtfertigt, dass die Zinsen derzeit sehr niedrig sind. Durch die Unsicherheit im Euro-Raum wird die Volatilität an den Zinsmärkten erhalten  bleiben. Die Beimischung von US-Staatsanleihen erscheint mir in diesem Umfeld als sehr sinnvoll und wird die Volatilität des Fonds verringern."

Dr. Bernd Früh, Fondsmanager, "Tiberius InterBond OP -R-" (09.12.2011): "Die internationalen Rentenmaerkte duerften in den naechsten Monaten einen moderaten Zinsanstieg am langen Ende durchlaufen, da die eher skeptischen Wachstumserwartungen etwas nach oben angepasst werden muessen. Dann duerfte sich aber wegen stark sinkender Inflationsraten ein freundliches Umfeld fuer Rentenpapiere einstellen. EUR und USD tendieren wohl eher schwach zu anderen Waehrungen, der EUR duerfte moderat gegen USD verlieren. Chancen bestehen fuer NOK, SEK, CAD, AUD."

Siegbert Böttinger, Senior Portfolio Manager und Fixed Income Analyst, "RBZ Bond Fund Euro 1" (14.12.2011): "Das Marktumfeld im Bereich der festverzinslichen Anlagen ist aufgrund der weiterhin ungelösten staatlichen Verschuldungsproblematik und einer sich verschlechternden Weltkonjunktur weiterhin schwierig. Die Renditen - unter anderem auch im Geldmarkt - sind derzeit sehr tief. Dennoch sind wir in einem reinen „Fixed-Income-Mandat“ gezwungen, die Gelder unter Beachtung der Risiken rendite-orientiert zu investieren. Aufgrund unserer Einschätzung eines generellen Renditeanstieges halten wir die Duration relativ kurz. Desweiteren meiden wir insbesondere Anleihen aus dem  Finanzsektor und Staatsobligationen, auch jene von Staaten mit einem AAA-Rating, da das Vertrauen, wie im Fall von Italien gesehen, sehr schnell schwinden kann."

Mag. Andreas Schuster, Fondsmanager, "HYPO-RENT A" (14.12.2011): "Wir erwarten für 2012 ein schwieriges Jahr, sind aber im Fonds gut darauf vorbereitet."

 

 

 

 

 

 

 

 

Frage 2

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess und welche Benchmark wird verwendet?"

Andreas Helmrich & Thomas Rademacher, Fondsmanager, "LBBW Renten Euro Flex" (15.12.2011): "Grundsätzlich folgt unser Investmentprozess dem klassischen Top Down Ansatz und berücksichtigt zur Allokationsentscheidung alle relevanten, markt- und makroseitigen  Einflüsse.  Dem schließt sich die klassische Bottom Up Analyse an.
Als Benchmark wird der LBBW Renten Euro Flex gegen den ML EMU Broad Market gemessen."

Dr. Arman Vardanyan, Fund Manager, "Dual Return Fund - Vision Microfinance P USD" (13.12.2011): "The investment process of the “Dual Return Fund – Vision Microfinance” consists of investment selection, investment implementation and investment monitoring phases. All microfinance investments (MFIs issuing promissory notes) must be assessed and rated by fund investment advisors. The majority of the investee MFIs also has a third party rating from various specialized rating agencies, such as MicroFinanza Rating. The fund employs a comprehensive MFI assessment tool for the investment decision-making. In assessing the credit risk of MFIs a set of data and information are analyzed. This includes a detailed presentation of each MFI, describing its institutional background as well as detailing balance sheet, income statements, cash flow statement, financial projections, key ratios, portfolio structure, client breakdown, governance structure, liability holders, etc.
Social Ratings (the Social Responsibility Reports) of MFIs from Symbiotics are used as a tool to assess the MFIs’ commitment and capacity for sustainable development, commitment to ESG factors.
There is no formal benchmark. The fund aims at a money market plus return strategy. Estimated net return for investor is around Euribor plus 2 %.
Absolute Portfolio Management GmbH (APM), the investment manager of the Dual Return funds, provides investors with regular detailed information of the Fund. These currently include regular investor presentations, monthly factsheets and country snapshots, regular reviews of the portfolio. In addition, APM is always willing to answer any queries about the fund´s performance or the latest activities. Information about Dual Return funds is regularly placed on www.visionmicrofinance.com .
APM is a signatory of the United Nations-backed Principles for Responsible Investments (PRI) and endorses the SMART Campaign’s Client Protection Principles. APM has been selected for the 2011 ImpactAssets 50 – a list of the worldwide leading 50 impact investment managers that deliver social and environmental value in addition to financial returns."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (14.12.2011): "Wir verwenden einen fundamentalen Investmentansatz, der auf der umfangreichen Erfahrung unseres globalen Teams von Portfoliomanagern und Kreditanalysten basiert.
Unser Investmentprozess umfasst dabei Entscheidungen zur mittelfristigen Ausrichtung wie auch taktische Elemente. Die mittelfristige Ausrichtung beinhaltet Entscheidungen zur durchschnittlichen Restlaufzeit oder zur Gewichtung von Segmenten wie Unternehmensanleihen oder Schwellenländeranleihen. Diese Entscheidungen haben den größten Einfluss auf die Wertentwicklung. Zudem passen wir das Portfolio auch durch kurzfristigere, taktische Entscheidungen an die jeweiligen Marktgegebenheiten an.
Die aktuelle Benchmark ist eine maßgeschneiderte Kombination aus einem breit diversifizierten globalen Anleihenindex ergänzt um Indizes, die aus EUR variabel verzinsten Anleihen und Schwellenländeranleihen bestehen. Fremdwährungen sind dabei zu einem großen Teil abgesichert."

Michel Manigand, Fondsmanager, "Sparda Rent A" & "TIROLRENT A" (13.12.2011): "Die Zusammensetzung des Portfolios richtet sich nach der in den Strategiesitzungen erarbeiteten Anlagestrategien, wobei die Einschätzung der Zinsentwicklung in den einzelnen Laufzeitbändern, die relative Performance von Marktsegmenten und natürlich die Sicherheit bzw. Bonität die größte Rolle spielen. Benchmark ist der EFFAS Bond Austria Govt. all> 1Y TR, wird aber nicht exakt nachgebildet."

Dr. Philipp Schubert, Fondsmanager, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (12.12.2011): "Die wichtigsten Elemente sind:

- Duration Management: dieses wird sowohl quantitativ als auch qualitativ durchgeführt
- Länderallokation: im Rahmen des Investmentuniversums erfolgt die Länderallokation aktiv auf Basis von Einschätzungen unseres Ökonomen und eines Komitees von Investmentmanagern
- Effizienz bei den Transaktionskosten: in den letzten Quartalen haben sich die bid-ask spreads ausgeweitet. Daher ist ein oftmaliges umschichten des Portfolios wesentlich teurer geworden. Wir haben in der ERSTE-SPARINVEST einen Prozess aufgesetzt, der einer effizienten Handhabung der Transaktionskosten viel Bedeutung beimisst.

Dieses Mandat misst sich gegen: 85% Citigroup EMU 1-10 Jahre und 15% EFFAS Bond USA 1-10 Jahre - hedged in EUR."

Dr. Bernd Früh, Fondsmanager, "Tiberius InterBond OP -R-" (09.12.2011): "Fundamentalresearch, unterstuetzt durch quantitative Modelle; Benchmark Citigroup WGBI."

 

 

Siegbert Böttinger, Senior Portfolio Manager und Fixed Income Analyst, "RBZ Bond Fund Euro 1" (14.12.2011): "Das Global Asset Allocation Committee von Rothschild erstellt zunächst eine Top-down-Perspektive, die in eine taktische Sektor-, Durations- und Währungs-Strategie umgesetzt wird. Anschliessend treffen wir nach einem vorgegeben Regelwerk die Emittentenauswahl, wobei das Augenmerk auf eine breite, internationale Diversifikation gelegt wird. Die Benchmark ist der Citigroup EuroBig Index 3-5 Jahre, welcher zu Vergleichszwecken verwendet aber nicht eins zu eins repliziert wird. Die Performance dieses und die der wichtigsten Konkurrenzprodukte wurde in den vergangenen Jahren mit einer soliden Marge übertroffen. Unsere vorsichtige Positionierung in einem volatilen Marktumfeld hat bewirkt, dass die Sharpe-Ratio, also die risko-adjustierte Performance, in den vergangenen Jahren deutlich über derjenigen der Vergleichsgruppe lag."

Mag. Andreas Schuster, Fondsmanager, "HYPO-RENT A" (14.12.2011): "Wir verwenden als Benchmark 50% Effas Österreich 1-3 Jahre und 50% Effas Österreich 3-5 Jahre. Die wichtigsten Elemente unseres Investmentprozesses sind die Emittentenauswahl, die Duration und die Kreditrisikosteuerung."

 

 

 

 

 

 

Frage 3

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen sind derzeit im Fonds umgesetzt?"

Andreas Helmrich & Thomas Rademacher, Fondsmanager, "LBBW Renten Euro Flex" (15.12.2011): "Aktuell sehen wir unter Rendite-/Risikoaspekten Corporate Bonds als attraktive Anlageklasse im Rentenbereich und haben diese folglich übergewichtet. Hierbei wird eine defensive Grundausrichtung bevorzugt. Es werden, vornehmlich im kurzen Bereich, zusätzlich Opportunitäten genutzt."

Dr. Arman Vardanyan, Fund Manager, "Dual Return Fund - Vision Microfinance P USD" (13.12.2011): "The fund strictly follows investment guidelines and all restrictions, including maximum exposure limits to any single country and MFI. Presently, we do not have a decision to prohibit investments in any specific country or region. Currently, the fund has decided to take a ‘wait-and-see’ approach towards new investment opportunities that may arise in Nicaragua, Bosnia and in the MENA region. 
In general, investment into microfinance of the MENA region appears to be a matter of vital importance in opening up new economic opportunities for the poor, which can be a supporting tool to the whole process of democratization of the countries.
It’s worthwhile mentioning that MFIs in Latin America, Africa, Asia and other regions have experience of functioning in conflict environments. The emerging markets showed during the last two decades that the microfinance industry has the capacity to take appropriate actions to cope with distressed situations. In most countries, MFIs responded sensibly to conflicts and were able to weather through various social unrests, conflicts and financial crises."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (14.12.2011): "In 2011 haben wir die durchschnittliche Restlaufzeit des Fonds verkürzt und aus Staatsanleihen in Unternehmensanleihen umgeschichtet. Wir verfolgen zudem eine aktive Währungsstrategie, wobei die größte Position bei USD gegen EUR besteht."

Michel Manigand, Fondsmanager, "Sparda Rent A" & "TIROLRENT A" (13.12.2011): "In den beiden Fonds ist die Erzielung von Renditen über der von österreichischen Bundesanleihen geplant. Damit ist bereits automatisch eine Übergewichtung von vorrangigen und gedeckten Finanztiteln und Pfandbriefen gegeben, weiters von guten Unternehmensanleihen sowie öffentlichen Anleihen. Österreichische Bundesanleihen sind lediglich in etwa zu einem Drittel des Fondsvolumens vertreten. Deutlich untergewichtet ist auch die Portfolioduration."

Dr. Philipp Schubert, Fondsmanager, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (12.12.2011): "Wir waren die in der Vergangenheit bei Staatsanleihen mit hohen Bonitäten massiv übergewichtet und vor sllrm in den PIIGS massiv untergewichtet (kein Irland, Spanien, Griechenland, Portugal). ein aktives Management im Währungsbereich ist möglich, allerdings besteht momentan keine offene Fremdwährungs-Position
Wir haben im Moment eine long Duration position, d.h. wir setzen auf Anleihen mit längeren Laufzeiten."

Dr. Bernd Früh, Fondsmanager, "Tiberius InterBond OP -R-" (09.12.2011): "Langlaeufer untergewichtet, EUR neutral, JPY, GBP, USD untergewichtet, NOK, SEK, CAD, AUD uebergewichtet."

 

Siegbert Böttinger, Senior Portfolio Manager und Fixed Income Analyst, "RBZ Bond Fund Euro 1" (14.12.2011): "Wir haben Staatspapiere derzeit deutlich untergewichtet, ebenso Unternehmensanleihen aus dem  Finanzsektor. Übergewichtet sind andere Unternehmensanleihen, insbesondere auch in den Emerging Markets, wo Emittenten mit impliziten oder expliziten Staatsgarantien je nach Laufzeit Renditeaufschläge von 150 bis 300 Basispunkten bieten. Speziell ist die Situation im RBZ Euro Bond Fund, wo wir Dollarpapiere stark übergewichtet jedoch die Währung gegenüber dem Euro vollständig abgesichert haben. Die Gründe für diese taktische Positionierung sind: Die interessanten Emissionen finden in US-Dollar statt, der entsprechende Markt ist liquider als in Euro und die Kreditkurve ist steiler als in Euro. Desweiteren resultiert aufgrund der unterschiedlichen Geldmarktkurven noch ein ansehnlicher Hedge-Ertrag. Generell halten wir in unseren Obligationenfonds keine Fremdwährungspositionen, da sie im Zeitablauf die einzugehenden Risiken nur ungenügend mit möglichen Zusatzrenditen kompensieren."

Mag. Andreas Schuster, Fondsmanager, "HYPO-RENT A" (14.12.2011): "Wir fahren aktuell eine sehr konservative Duration und haben einen Teil des Emittentenrisikos abgesichert."

 

 

 

 

 

 

 

Frage 4

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Andreas Helmrich & Thomas Rademacher, Fondsmanager, "LBBW Renten Euro Flex" (15.12.2011): "Die Performance im 5-Jahres-Zeitraum beläuft sich auf 30,59 %, was einer Outperformance gegenüber der Benchmark von 6,22 % entspricht. Für den 3-Jahres-Zeitraum steht eine Wertentwicklung von 26,31 % zu Buche. Dies ist eine Outperformance gegenüber der Benchmark  von 14,19 %. Im laufenden Jahr konnten bislang 1,78 % erzielt werden. Die Benchmark erreichte im gleichen Zeitraum 1,57 %, so dass auch hier eine Outperformance in Höhe von 0,20 % erzielt werden konnte.
Der Fonds weist eine deutlich geringere Volatilität als die Benchmark aus. Mit einem Sharpe Ratio von 0,44 stellt er sich auch hier besser als die Benchmark, welche ein Sharpe Ratio von 0,19 ausweist. Der Tracking Error zur Benchmark beträgt 3,02 %."

Dr. Arman Vardanyan, Fund Manager, "Dual Return Fund - Vision Microfinance P USD" (13.12.2011): "The Dual Return Fund – Vision Microfinance promotes sustainable delivery of financial services to the working poor. So far over 266 m USD have been distributed in the form of 287 loans to 134 different MFIs in 40 countries. Since its launch, the fund investments have reached approx. 1 million micro-entrepreneurs including their families, through the provision of credit. This meaningful and sustainable financing permits micro-entrepreneurs to organize their own productive activities, enabling their families to have access to food, medical care and education for their children.
During the past few years we have been sticking to our strategy of investing in microfinance asset class irrespectively of world economic tendencies, in accordance with our fund’s investment policy and objectives.
Somewhat affected by the global crisis and some negative events in countries like India, Nicaragua and Bosnia and Herzegovina, the  microfinance industry still continues to show its resilience to shocks and de-correlation. The damaging effects of financial, energy and food crises globally underlined the important social mission of microfinance institutions in providing sustainable delivery of financial services to millions of people worldwide.
The period of fast growth in the past years changed later into a phase of “cooling down” aggressive lending from many MFIs in different countries. The global financial crisis brought in credit risk and liquidity constraints also to the microfinance in the previous years. The clients of MFIs – micro-borrowers suffered from rising costs of food as well as from painful macroeconomic adjustments in some countries. This lowered micro-entrepreneurs’ repayment capacity, which negatively impacted the delinquency of loans. Despite this, the bad loan levels at our investee MFIs stayed within manageable limits and were far below the levels of commercial banks in developing and emerging countries. In spite of some deterioration in portfolio quality of the microfinance institutions, the financial and operational indicators on average remained at acceptable levels. These years, many MFIs reviewed their business plans, diversified their funding sources and improved efficiency levels.
During 2011 the Vision Microfinance Fund’s investee MFIs, on average, exhibited sound financial and operational performance. The MFIs adhere to their strong social missions and objectives, they strengthen their corporate governance and controls, and develop their product offering – expanding in both urban and rural areas. The Dual Return Fund - Vision Microfinance portfolio is well positioned in comparison to its SYM50 industry benchmark, outperforming the index particularly in terms of portfolio at risk and return on equity ratios.
The fund’s investee MFIs act responsibly toward their various stakeholders - the MFIs have a written, formal social responsibility policy or code of conduct, provide good-quality social information to its stakeholders through a diversified range of communication channels, strive to promote diversity among loan officers and hire staff that reflects the clients served, have an exclusion list on lending, implement a rigorous system to determine a client’s level of indebtedness and have fair and not coercive collection policies.
The fund continues to provide stable positive returns to its investors and outperforms the SMX microfinance index. Average annual return p.a. of the Vision Microfinance Fund’s EUR P share class is 3,11% as of the end of November 2011."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (14.12.2011): "Die Wertentwicklung des UBS (D) Rent International betrug im laufenden Jahr per Ende November 1,65%, in den vergangen 3 Jahren 6,1% p.a. und in den vergangen 5 Jahren 5,1% p.a. Die Volatilität lag über die letzten 3 Jahre bei 3,1% p.a und über die letzten 5 Jahre bei 3,4% p.a.
Durch eine breite Diversifikation und aktives Management ist es gelungen, eine attraktive Rendite bei moderatem Risiko zu erzielen. Über den langen Zeitraum konnte der Fonds von der guten Entwicklung der globalen Rentenmärkte profitieren. Der Schwerpunkt der Anlagen war in Anleihen mit Investmentgrade in den USA und Europa. Die Beimischung von Schwellenländeranleihen und das aktive Währungsmanagement haben sich zudem positiv ausgewirkt."

Michel Manigand, Fondsmanager, "Sparda Rent A" & "TIROLRENT A" (13.12.2011): "Deutlich untergewichtet ist auch die Portfolioduration, was gerade in Zeiten steigender Zinsen ein großer Vorteil ist. Werden auch bei fallenden Zinsen manchmal ein paar mögliche Erträge dadurch liegen gelassen, so wirkt sich diese Untergewichtung deutlich auf die Volatilität aus. Über viele Jahre bereits bringt die geringe Volatilität mit den konstanten Erträgen eine hohe Sharpe Ratio und damit für den sicherheitsbetonten Anleger eine gute Planbarkeit."

Dr. Philipp Schubert, Fondsmanager, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (12.12.2011): "Durch die Übergewichtung hoher Bonitäten über den gesamten Zeitraum konnte ein Mehrertrag gegenüber der Benchmark erzielt werden, - und zwar über verschiedene Zeiträume (1 Jahr, 3 Jahre und 5 Jahre). Verglichen mit konventionellen EMU Staatsanleihenfonds ist die Duration der benchmark etwas kürzer und der Fonds auch weniger volatil. Die Zinsen an den Kapitalnmärkten sind mittlerweile  sehr niedrig. Zinsanstiege sind mittelfristig wesentlich wahrscheinlicher als ein weiterer Rendite-Rückgang. Die Möglichkeit, zusätzliche Gewinne durch Kurssteigerungen (niedere Zinsen) zu erwirtschaften ist limitiert."

Dr. Bernd Früh, Fondsmanager, "Tiberius InterBond OP -R-" (09.12.2011): "Das Rendite-Risiko-Verhaeltnis ist sowohl im 1-, 3- als auch im 5-Jahresvergleich hervorragend."

 

 

Siegbert Böttinger, Senior Portfolio Manager und Fixed Income Analyst, "RBZ Bond Fund Euro 1" (14.12.2011): "Die Netto-Performance nach Abzug aller Kosten lag im laufenden Jahr bei 0,8 % gegenüber der Brutto-Performance unserer Benchmark von 1,3 %. Der Grund dafür liegt im starken Zinsrückgang in den Staaten mit einem AAA-Rating sowie der relativ kurzen Duration in unserem Fonds. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer heutigen Positionierung eine gute Ausgangslage für die kommenden Monate haben. In den vergangenen fünf Jahren lag unsere jährliche Performance bei 4.38%, auf drei Jahre waren es annualisiert 5.75% bei einer durchschnittlichen Volatilität von 2,7 bis 2,8%. Dies ist genau der Risiko-Rendite-Mix, den wir anstreben."

Mag. Andreas Schuster, Fondsmanager, "HYPO-RENT A" (14.12.2011): "Der Fonds eignet sich sehr gut für den konservativen Anleger, wir dürfen ausschliesslich in österreichische besicherte Bankenanleihen und Bundesanleihen investieren. Das Konzept hat sich in den letzten Jahren im Umfeld der Krise hervorragend bewährt, wir haben in jedem Jahr seit Gründung des Fonds eine positive Performance ausgewiesen."

 

 

 

 

 

 

Frage 5

e-fundresearch: "Wo sehen Sie in den nächsten 6-12 Monaten Wachstumspotenziale und wo gibt es Risiken bei Veranlagungen in Ihrem Investmentuniversum?"

Andreas Helmrich & Thomas Rademacher, Fondsmanager, "LBBW Renten Euro Flex" (15.12.2011): "Geht man vom Fortbestand der Eurozone in ihrer heutigen Form aus, so lassen sich die aktuellen Divergenzen in Europa nicht längerfristig rechtfertigen. Bundesanleihen notieren selbst im 10-jährigen Bereich unter der aktuellen Inflationsrate, ihre italienischen Pendants hingegen bei 6,5 % p.a.. Dieser Zustand kann sicherlich mittelfristig weiter bestehen, dennoch sind wir der Ansicht, dass eine weitere Spreizung der Renditeniveaus unwahrscheinlich erscheint. Insbesondere die jüngsten Ankäufe von Staatsanleihen seitens der EZB untermauern diese Einschätzung. Das Rückschlagpotenzial, ungeachtet der zwischenzeitlich auftretenden Volatilitäten, erscheint daher begrenzt.
Wachstumspotenzial sehen wir zunehmend in der europäischen Peripherie. Nichtsdestotrotz bleiben wir weiterhin vorsichtig, wenngleich erste Investments in kurz laufende Staatsanleihen aus der europäischen Peripherie bereits getätigt wurden.
Spreadprodukte bieten ebenfalls ein attraktives Chance/Risikoverhältnis, weshalb wir an unserer grundsätzlichen Einschätzung von Corporate Bonds festhalten."

Dr. Arman Vardanyan, Fund Manager, "Dual Return Fund - Vision Microfinance P USD" (13.12.2011): "We see the highest potential for growth in Asia and Latin America for the coming months. The microfinance industry in Africa, which we believe contain great, yet mostly unrealized potential, will likely be experiencing high growth rates in line with improvements in its institutional framework during the coming years.
Potential risks of raising client over-indebtedness in some of the fast-growing microfinance markets are being addressed by the strengthening of country credit bureaus, improving loan appraisal procedures and complying with the client protection principles at the level of MFIs."

Dr. Detlev Kleis, Portfoliomanager, "UBS (D) Rent-International" (14.12.2011): "Gemäß unserer Erwartungen wird sich das Wirtschaftswachstum in den USA in den kommenden 6-12 Monaten besser entwickeln als in der Eurozone. Für die Eurozone ist eine milde Rezession im ersten Halbjahr 2012 wahrscheinlich. Die Schwellenländer bleiben auch nächstes Jahr der globale Wachstumstreiber und werden ca. 80% zum globalen Wirtschaftswachstum beitragen. Die Euro-Staatsschuldenkrise wird weiter großen Einfluss auf die Kapitalmärkte haben. Wir gehen dabei jedoch nicht von einem Auseinanderbrechen der Eurozone aus."

Michel Manigand, Fondsmanager, "Sparda Rent A" & "TIROLRENT A" (13.12.2011): "Wie bereits in Pkt. 1 erwähnt, birgt im aktuellen Umfeld so gut wie jede Veranlagung irgendein Risiko. Alles hängt von der Art und Dauer der Lösung der Schulden- und Wirtschaftskrise im Euroraum ab. Und damit ist das Prognoserisiko aus meiner Sicht so hoch wie noch nie. In meinem Investmentuniversum setze ich auf Anleihen des Bundes und der Länder, hypothekarisch besicherte oder öffentlich garantierte Anleihen diverser Emittenten, vornehmlich Banken, aber auch guter Unternehmensanleihen. Dabei setze ich auf eine hohe Anzahl an Einzeltiteln zum Zweck der Streuung. Wachtumspotenziale sind sehr dünn gesät, zumal wir uns auf einem historisch niedrigen Zinsniveau befinden und die Zeiten für Renditejäger mehr als spannend sind. Konservativ orientierte Anleger sollten nicht deutlich mehr als den Kapitalerhalt nach Inflation anstreben."

Dr. Philipp Schubert, Fondsmanager, "ERSTE-INTERBOND G1 A" (12.12.2011): "wir glauben an den Fortbestand des EUR und an keinen Default der großen europäischen Länder. Das Risiko durch Effekte wie ein Auseinaderbrechen der Euro-Zone oder eine Staatspleite von z.B. Italien wäre unabsehbar und die Folgen könnten nicht seriös quantifiziert werden.
Abseits derartiger Eventrisiken ist das Risiko im Fonds gering, da nur in allerhöchste Bonitäten investiert wird (weit über 75% der Papiere des Erste Interbond G1 verfügen über das Triple A Rating (bzw, - so  kein Rating vorhanden vom Risiko her als AAA zu - bewerten)."

Dr. Bernd Früh, Fondsmanager, "Tiberius InterBond OP -R-" (09.12.2011): "Auf Jahressicht bleiben Rentenpapiere interessant, sofern eine voraussichtlich schwache Phase in den naechsten Monaten durch eine defensive Positionierung umgangen wird. Solide Waehrungen NOK, SEK, CAD, AUD bleiben attraktiv."

Siegbert Böttinger, Senior Portfolio Manager und Fixed Income Analyst, "RBZ Bond Fund Euro 1" (14.12.2011): "Unser Fokus liegt weiterhin auf Unternehmen mit starken Bilanzen und soliden Cash-Flows. Die Rendite-Spreads sind gegenüber deutschen Bundesanleihen weiterhin interessant. Weitere Positionen, die wir beibehalten, betreffen Unternehmensanleihen in den Emerging Markets. Schliesslich glauben wir auch, dass Anleihen in Dollar aufgrund der sehr steilen Kreditkurve interessant bleiben, sofern das Dollarrisiko abgesichert ist. Das grösste Risiko bleibt jedoch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, die sich weiter verschlechtern und die Ausfallwahrscheinlichkeiten ansteigen lassen könnte."

Mag. Andreas Schuster, Fondsmanager, "HYPO-RENT A" (14.12.2011): "Das Umfeld wird unserer Meinung nach schwierig bleiben, weswegen wir unseren Fokus auf die Absicherung des Vermögens legen. Die Chancen nach oben sind eher begrenzt."

 

Alle Performancedaten per 05.12.2011:

 

 

 

 

 


 

Die Top-10 Fonds 2011 ergeben sich aus folgenden gewählten Assetklassen: Equity Global, Equity Europe, Equity Japan, Equity Asia Pacific Ex Japan, Equity North America, Equity Emerging Mkts Global, Bond EUR, Bond Global, Bond Emerging Markets Global, Bond Global High Yield, Bond Global Corporates, Money Market EUR. Die Fonds wurden gereiht nach Sharpe Ratio 5 Jahre. Siehe Top-10 Tabelle rechts oben am Anfang des Artikels.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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