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Die besten Österreich Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Österreich Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zur Bewertung und Bedeutung der Assetklasse, den wichtigsten Elementen und Gewichtungen sowie den Performances, Wachstums-Potenzialen & Risiken beantwortet. Funds | 26.12.2011 04:30 Uhr
e-fundresearch: "Welche Kennzahlen zur Bewertung österreichischer Aktien sind aktuell von Bedeutung und wie interpretieren Sie diese?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (13.12.2011): "Die stärksten Kennzahlen im aktuellen Umfeld sind: Kurs-Buchwert, Kurs Cash Flow, Dividendenrendite und deren Stabilität für das nächste Jahr." Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (20.12.2011): "Der österreichische Aktienmarkt wurde im heurigen Jahr im europäischen Vergleich stark unter seinem Wert geschlagen. Trotz vielfach guter Unternehmenszahlen mussten österreichische Aktien teils breite Kursverluste hinnehmen, womit rund die Hälfte der Unternehmen im ATX Prime aktuell unter einem Preis/Buchwertverhältnis von 1 notiert. Neben einer hohen Dividendenrendite und einer großteils sehr guten Gewinnsituation der Unternehmen stellt dies eine äußerst attraktive Bewertung da."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (16.12.2011): "In Zeiten unsicherer Gewinnprognosen ist für mich der Buchwert des Eigenkapitals eine wesentliche Grösse; im Schnitt notiert der Markt unter dem Buchwert, was günstig ist."

  

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien R A" (20.12.2011): "In der Aktienanalyse geht es immer darum, festzustellen, ob der derzeitige Kurs das erwartete Gewinnwachstum des Unternehmens widerspiegelt. In unsicheren Zeiten wird aber auch verstärkt auf Kennzahlen wie den Verschuldungsgrad oder Gearing geschaut, um herauszufinden, ob das Unternehmen ausreichend finanziert ist, um diese schwierigen Perioden durchzustehen."

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Mag. Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (14.12.2011): "Fundamentale Kennzahlen: besonders Bewertungszahlen wie Kurs/Buchwert, Kurs/Gewinn, Kurs/Cashflow, EV/EBITDA, Kurs/Umsatz sowie Wachstumszahlen: Gewinnwachstum, Umsatzwachstum und Technische Indikatoren: historische Kursentwicklung (verschiedene Zeiträume). Die fundamentale Bewertung vieler österreichischer Aktien ist attraktiv."

Dr. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (21.12.2011): "Bei der Bewertung von Aktien sind auch aktuell vor allem die „zeitlosen“ Klassiker wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Preis-Buch-Verhältnis und Dividenden-Rendite von Bedeutung. Ebenso relevant sind vor allem in Zeiten schwieriger werdender Finanzierungen Gearing und Interest Coverage."

 

 

 

 

 

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess und welche Benchmark wird verwendet?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (13.12.2011): "Managementqualität, Marktstellung, Finanzierungskraft, Cash Flow; Benchmark ist der ATX."

  

  

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (20.12.2011): "Neben selektiver Titelauswahl unter Berücksichtigung des nachhaltigen Gewinnwachstum und einer stabilen Eigenkapitalquote versuchen wir auch durch die gezielte Investition in unterbewertete Aktientitel eine Outperformance der Benchmark ATX Prime zu erzielen."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (16.12.2011): "Die tiefgehende Analyse der Unternehmen – eingepackt in ein globales Weltbild. Wir gewichten weit abseits der Benchmarks wie ATX-Prime."

  

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien R A" (20.12.2011): "Benchmark ist der ATX. Die wichtigsten Elemente im Investmentprozess sind neben der Aktienauswahl ein konzentriertes Portfolio und eine Gleichgewichtung der Aktien."

 

Mag. Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (14.12.2011): "Value-Kennzahlen. Benchmark = ATX."

  

  

Dr. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (21.12.2011): "Neben den fundamentalen Aspekten wird sehr großer Wert auf regelmäßige Gespräche mit dem Management und auf Unternehmensbesichtigungen vor Ort gelegt. Da es ein reiner Stock Picking Fonds ist, gibt es eigentlich keine Benchmark, der ATX Prime wird aber natürlich beobachtet."

 

 

 

 

 

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen sind derzeit im Fonds umgesetzt?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (13.12.2011): "Finanzwerte (Banken, Versicherungen) und Immos sind untergewichtet, Industrie, Maschinenbau, Grundstoffe übergewichtet."

  

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (20.12.2011): "Aktuell positiv sehen wir Aktien des Energie- und Rohstoffsektors sowie Infrastrukturunternehmen, im Finanzsektor halten wir noch leichtes Untergewicht."

  

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (16.12.2011): "Übergewicht: Einzelstorys wie Kapsch, ATS, austriamicrosystems sowie Immoaktien wie Immofinanz. Untergewicht: Zykliker, Finanzdienstleistung."

  

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien R A" (20.12.2011): "OW: SBO, RBI, AMAG, Wienerberger, Conwert. UW: Telekom, Andritz, Voest, Immofinanz, Erste."

  

Mag. Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (14.12.2011): "Untergewichtung: u.a. Erste Bank, Telekom Austria, Wienerberger. Übergewichtung: u.a. Semperit, EVN, Österr. Post."

  

Dr. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (21.12.2011): "Die größten Übergewichte sind aktuell Rosenbauer, Agrana und Kapsch sowie die Post. Untergewichtet sind Finanzwerte und die Telekom Austria."

 

 

 

 

 

 

Frage 4

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (13.12.2011): "In den letzten Jahren war der Meinl Equity Austria verlässlicher Outperformer der Benchmark. Per Stichtag 12.12.2011 wird mit einer Netto-Outperformance von 5,45% p.a. über 5 Jahre und 3,12% über drei Jahre die Managementleistung erkennbar unterstrichen. Diese Vergleichsdaten inkludieren auch die Dividenden im Index. Die Volatilität des Fonds liegt erwartungsgemäß ebenso deutlich unter jener des Marktes. Im Schnitt zwischen 4 und 8 % tiefer. Von den errechneten Risiko-Indikatoren liegt die Information Ratio (die risikoadjustierte Performance des Fonds zur Benchmark) stabil positiv und auch die Appraisal Ratio (misst die Stock picking Fähigkeit des Fonds) ist stabil erhöht.
Der Fonds ist seit mehr als einem Jahr erneut von einer stärkeren Zuwendung zu fundamental starken Werten, auch abseits ihrer Indexgewichtung getragen. Die innere Qualität des Fonds hat sich aber deswegen noch nicht deutlicher von der Entwicklung des ATX entfernen können, weil der Markt den Ausstieg etlicher größerer Depots aus Aktien verkraften musste und dieser Verkaufsdruck insbesondere die geringer liquiden Werte stärker gedrückt hat. Dieser Verkaufsdruck sollte mit Ende 2011 vorüber sein. Das Erholungspotential des Fonds ist dadurch auf fundamentaler Basis exzellent und reicht über die Ertragserwartung des generellen Marktes weit hinaus."

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (20.12.2011): "Der Viennastock kann sowohl im heurigen Jahr als auch auf 5 Jahre eine entsprechende Outperformance zum ATX Prime vorweisen, wobei die Schwankungsbreite im Vergleich zur Peergroup im unteren Bereich lag."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (16.12.2011): "Es konnte über alle Perioden eine Outperformance zum ATX-Prime erzielt werden."

  

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien R A" (20.12.2011): "Die Performance des Jahres 2011 war nicht zufriedenstellend. Zwar hat der Fonds leicht besser als der ATX abgeschnitten, insgesamt war die Ausrichtung im Fonds aber zu zyklisch und zu bankenlastig. Auf 3-Jahres und 5 Jahressicht ist die Performance aber weiterhin sehr gut."

Mag. Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (14.12.2011): "Der österreichische Aktienindex ATX hat heuer stärker verloren als andere Indizes (DAX oder S & P 500). Gründe dafür waren u.a. die starke Gewichtung von Finanzwerten im Index, die weniger gute Stimmung bezüglich Osteuropa-Investments und die vergleichsweise geringere Liquidität in Wien.
Der Fonds hat einen relativ geringen Tracking Error zum ATX. Er liegt damit zwischen extrem aktiv (investieren ohne Benchmark) und passiv (Indexnachbildung). Das spiegelt sich auch in der Wertentwicklung des Fonds wider (keine Phasen extremer Out- oder Underperformance). Timing zwischen Cash und Aktien wird nicht praktiziert. Der Fonds ist immer voll investiert."

Dr. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (21.12.2011): "Das laufende Jahr ist in Bezug auf die absolute Performance natürlich nicht erfreulich, auch wenn der Fonds im Vergleich relativ gut liegt. Die letzten  3 Jahre waren von deutlicher Outperformance und sehr guter Entwicklung im Vergleich zur Peergroup geprägt und somit genauso wie die sinkende Volatilität sehr zufriedenstellend."

 

 

 

 

 

Frage 5

e-fundresearch: "Wo sehen Sie in den nächsten 6-12 Monaten Wachstumspotenziale und wo gibt es Risiken bei Veranlagungen in österreichischen Aktien?"

Wolfgang Matejka, Fondsmanager, "Meinl Equity Austria" (13.12.2011): "Wachstum wird es in der Industrie, bei Maschinenbauern und Technologiewerten geben, Risiken bleiben bei Finanzwerten, Immobilienaktien und Bauwerten noch eine Weile bestehen."

 

Mag. Elisabeth Hofer, Fondsmanagerin, "ViennaStock T" (20.12.2011): "Aufgrund der aktuell niedrigen Bewertungsniveaus sehen wir die Risiken österreichischer Aktien eher begrenzt, wobei zwischenzeitliche Kursrücksetzer nicht ausgeschlossen werden können. Besonderes Aufholpotential sollten neben Finanztiteln auch einzelne Industriewerte haben, die trotz steigender Umsatz- und Gewinnzahlen noch keine Kurserholung zeigen konnten."

Alois Wögerbauer, Fondsmanager, "3 Banken Oesterreich-Fonds" (16.12.2011): "Österreich ist derzeit international out; vieles davon ist hausgemacht durch ein Schlechtreden der Wichtigkeit eines Kapitalmarktes. Dennoch denke ich, dass die attraktiven Bewertungen in den kommenden Monaten Käufer anziehen werden. Es wird aber volatil bleiben."

Mag. Günther Schmitt, Fondsmanager, "Raiffeisen-Oesterreich-Aktien R A" (20.12.2011): "Der österreichische Aktienmarkt war 2011 einer der schwächsten Europas. Als Gründe dafür werden oft die Finanzlastigkeit des ATX, die Abhängigkeit der österreichischen Unternehmen zu Osteuropa und die Rolle als illiquider Randmarkt angeführt. Auch wenn diese Argumente teilweise stimmen, ist eine Underperformance bspw. gegenüber dem DAX um fast 20 % nicht gerechtfertigt. Denn fundamental gesehen ist der österreichische Aktienmarkt sehr billig bewertet und die Unternehmen selbst sind gut aufgestellt und haben solide Bilanzen. (Der ATX hat momentan ein KGV für 2012 von knapp über 7 und ein Preis/Buch-Verhältnis von unter 0,9.)
Wir glauben deshalb, dass die Anleger im Jahr 2012 im Gegensatz zu heuer wieder verstärkt auf Unternehmensdaten und die Bewertung der Unternehmen schauen werden. Das bedeutet, dass man bei der Aktienauswahl verstärkt auf Titel setzen wird, die unterbewertet sind und ein Aufholpotential besitzen. Das wiederum sollte dazu führen, dass österreichische Aktien wieder in den Focus der Anleger kommen sollten. Insgesamt glauben wir, sollte es zu keiner globalen Rezession kommen, dass der ATX für das Jahr 2012 ein Potential von etwa 20% haben könnte."

Mag. Roland Zauner, Fondsmanager, "KEPLER Oesterreich AF T" (14.12.2011): "Ein glaubwürdiger Plan der Politiker für eine Lösung der europäischen Schuldenkrise würde sich auf die Stimmung der Anleger sicherlich positiv auswirken. In diesem Fall sollten die im ATX hoch gewichteten Zykliker und Finanzwerte performancemäßig die Nase wieder vorn haben."

Dr. Walter Harecker, Fondsmanager, "SemperShare Austria A" (21.12.2011): "Speziell die nächsten 6 Monate werden eine große Herausforderung für Fondsmanager darstellen. Euroland steuert auf eine Rezession zu oder ist schon drinnen, die Staatsschuldenkrisen dies- und jenseits des Atlantiks sind noch lange nicht gelöst und durch die Erhöhung der Eigenmittelanforderung auf 9 % für die europäischen Banken Seitens der EBA ist mit einer Kreditverknappung zu rechnen. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen Gewinnschätzungen wohl noch zu hoch und werden nach unten angepasst werden müssen. Bis zum Sommer sollte aber doch etwas Entspannung sichtbar werden und wieder mehr auf die Unternehmensdaten geschaut werden. Und die österreichischen Unternehmen sind nach wie vor sehr gut aufgestellt und langfristig äußerst attraktiv."

Alle Performance Daten per 12.12.2011 in Euro:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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