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Die besten Deutschland Aktienfonds

Die Fondsmanager der besten Deutschland Aktienfonds haben exklusiv fünf Fragen zur Bewertung und Bedeutung der Assetklasse, den wichtigsten Elementen und Gewichtungen sowie den Performances, Wachstums-Potenzialen & Risiken beantwortet. Funds | 27.12.2011 04:40 Uhr
e-fundresearch: "Welche Kennzahlen zur Bewertung deutscher Aktien sind aktuell von Bedeutung und wie interpretieren Sie diese?"

Karl Huber, Fondsmanager, "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2011): "Wir schauen uns eine ganze Reihe von Kennzahlen an. Grundsätzlich hängt die Auswahl der Bewertungskennziffern vom zu bewertenden Unternehmen ab. Beim quantitativen Screening haben in der Regel die folgenden Bewertungskennziffern eine hohe Bedeutung: das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Gewinn-Momentum, das Kurs-Buchwert-Verhältnis, das Kurs-Umsatz-Verhältnis, sowie die Dividendenrendite." Dr. Hendrik Leber, Fondsmanager, Frank Lübberstedt, Co-Manager, "ACATIS CHAMPS SEL - ACATIS AKTIEN DEUTSCHLAND ELM" (22.12.2011): "In einem Filter unseres Investmentprozesses,  der Unternehmensbewertung, spielen fundamentale Kennziffern wie KGV, Dividendenrendite, EV/EBIT und KBV eine Rolle.
Es gibt aber keine dominierende Kennziffer. Wir versuchen für jedes Unternehmen individuell unser Research zu machen."

Matthias Born, Fondsmanager, "Concentra - A - EUR" (22.12.2011): "Wir identifizieren qualitativ hochwertige Unternehmen mit einem stabilen Gewinnwachstum, was im Fonds zu einer deutlich geringeren Volatilität im Vergleich zur Benchmark führt. Die Art der Kennzahlen zur Identifizierung der Aktien dieser Unternehmen verändert sich im Zeitablauf grundsätzlich nicht.  Da viele deutsche Unternehmen stark exportorientiert aufgestellt sind, spielt der Wechselkurs des Euros eine zentrale Rolle bei der Betrachtung der Unternehmen. Die aktuelle Diskussion um die Eurozone und die damit einhergehende Abschwächung des Euros begünstigen die europäische aber insbesondere die deutsche Wirtschaft. Dies wirkt kurzfristig positiv, hat jedoch zur Folge, dass sich die wirtschaftlichen Ungleichgewichte gegenüber weniger stark exportorientierten Volkswirtschaften innerhalb Europas weiter verstärken. Somit stellt der Euro eine sensible Größe im Hinblick auf die Bewertung deutscher Aktien dar."

 

Stefan Dudacy, Portfoliomanager, "Metzler Aktien Deutschland AR" (14.12.2011): "Wichtige Kennzahlen sind zum einen das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), das derzeit bei 1,3 für den deutschen Aktienmarkt liegt, und zum anderen das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das derzeit bei 10 für den deutschen Aktienmarkt liegt.
Beide Kennzahlen, KBV und KGV, liegen derzeit noch unter dem langfristigen Durchschnitt: Beim KBV liegt der langfristige Durchschnitt (über 35 Jahre) bei 1,8. Beim KGV liegt der langfristige Durchschnitt (über 20 Jahre) bei 15."

Robert Smith, Fondsmanager, "Baring German Growth Trust GBP Acc" (15.12.2011): "The sovereign debt debacle and the macro economic environment dominate everything right now. Very few companies can announce anything specifically positive and see a share price that properly reacts positively and bucks the negative trend. The market has become increasingly short sighted, with expectations for a recession in 2012 very high, hence the sharp de-rating of the market valuations.
I don’t expect the politicians to solve the current problems with their existing policies (only dramatic spending cuts with tax cuts to boost growth will work, and they all talk about increasing taxes), so the crisis will continue to drag on for months if not years to come. Eventually though, probably later next year, individual equity stories will start to divorce themselves from the current overriding theme and the best growth companies out there will start to see positive equity price performance again."

Carsten Hilck, Portfolio-Manager, "UniDeutschland"  (19.12.2011): "Kennzahlen treten aufgrund des politisch und makroökonomisch getriebenen Marktumfeldes derzeit in den Hintergrund. Wichtig sind aber dennoch das Verhältnis Net Debt/EBITDA (Verschuldung des Unternehmens in Relation zum Gewinn), die Dividendenrendite (Anteil des Gewinns, der beim Investor ankommt) und der Emerging-Markets-Anteil an Gewinn, Umsatz (Wachstumspotential), etc."

 

 

 

 

 

e-fundresearch: "Welche Elemente sind die wichtigsten in Ihrem Investmentprozess und welche Benchmark wird verwendet?"

Karl Huber, Fondsmanager, "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2011):
"Fundamentale Aktienselektion
 – Fundamental bedeutet eine Kombination von Bottom-up und Top-down Ansatz
 – Fokus auf „Qualität kontrolliert das Risiko“
 – Quantitative Auswertungen und technische Analysen unterstützen den Selektionsprozess
 x Anlagehorizont
 – Abhängig von Konjunkturphasen und Prognosesicherheit
 x Konsistenter, wiederholbarer Investmentprozess, auf eigenen Wettbewerbsvorteilen durch proprietäres Research aufbauend
 – Teammitglied „European Small- & Mid Caps“
 x Wir investieren in aussichtsreiche Deutsche Standard- und Nebenwerte. Die Benchmark ist der CDAX.
 x Wichtige Auswahl-Kriterien sind u.a.:
 – Starke Wettbewerbsposition
 – Kompetentes Management
 – Günstige Bewertung
 – Attraktives Gewinnwachstumspotenzial
 x Unternehmenskontakte
 – Gesprächsleitfaden
 • Market Based View
 • Ressource Based View".

Dr. Hendrik Leber, Fondsmanager, Frank Lübberstedt, Co-Manager, "ACATIS CHAMPS SEL - ACATIS AKTIEN DEUTSCHLAND ELM" (22.12.2011): "Aktien durchlaufen in unserem Investmentprozess 5 Filter.
Dies sind: Bilanzstärke, Unternehmensbewertung, Managementqualität, Marktstellung und Event. Die 4 Erstgenannten sind gleichgewichtet. Das Event ist kein zwingendes Ereignis. Unsere Benchmark ist der CDAX. In diesem Index sind 576 Aktien zusammengefasst. Da wir uns als deutscher All Cap Fonds verstehen, ist der CDAX als Benchmark am besten geeignet."

Matthias Born, Fondsmanager, "Concentra - A - EUR" (22.12.2011): "Der Investmentprozess basiert auf einem fundamentalen Stock-picking Ansatz. Der Concentra hat als Benchmark den DAX30 Index, dieser bestimmt aber nicht unsere Portfoliogewichte. Wir haben daher durch unseren Ansatz einen hohen Freiheitsgrad bei der Aktienselektion. Unser Investmentuniversum beinhaltet naturgemäß Large Caps, wir mischen aber aktiv Unternehmen aus den Mid und Small Cap Segmenten zu. Von den 30 Titeln im Dax sind derzeit 11 nicht im Portfolio vertreten."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager, "Metzler Aktien Deutschland AR" (14.12.2011): "Beim Metzler Aktien Deutschland verfolgen wir einen fundamental orientierten Investmentansatz. Bei der Aktienauswahl ist die Qualität der Unternehmen sowie die Bewertung der Aktie entscheidend. Wir suchen nach Unternehmen mit überdurchschnittlicher Qualität, deren Aktien mit einem großen Abschlag zu ihrem fairen Wert gehandelt werden.
Als Benchmark des Metzler Aktien Deutschland wird der MSCI Deutschland herangezogen."

Robert Smith, Fondsmanager, "Baring German Growth Trust GBP Acc" (15.12.2011): "Benchmark is HDAX 100. Investment process is Growth at a reasonable Price (GARP)."

 

 

Carsten Hilck, Portfoliomanager, "UniDeutschland"  (19.12.2011): "Solide Qualität und Wachstumschancen sind wichtig. Dazu zählt natürlich auch die Attraktivität des jeweiligen Sektors. Die Benchmark ist der DAX."

 

 

 

 

 

 

 

e-fundresearch: "Welche Über- und Untergewichtungen sind derzeit im Fonds umgesetzt?"

Karl Huber, Fondsmanager, "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2011):

"Aktive Übergewichte:

Untergewichtet: Siemens, MAN, Commerzbank, Heidelcement, FMC, Deutsche Lufthansa".

Dr. Hendrik Leber, Fondsmanager, Frank Lübberstedt, Co-Manager, "ACATIS CHAMPS SEL - ACATIS AKTIEN DEUTSCHLAND ELM" (22.12.2011): "Wir sind Stockpicker. Branchengesichtspunkte sind für uns nicht entscheidend.
So haben wir laut aktuellem Factsheet eine Gewichtung von über 16 % im Bereich Financial.
Obwohl sich nicht eine einzige Bankaktie  im Portfolio befindet.
Unsere Top 1 mit 7,5 % Gewichtung, die Firma Grenkeleasing ist im Bereich Small Ticket IT Leasing tätig und wird dem Bereich Financial zugeordnet. Dabei ist das Risikoprofil und Tätigkeitsfeld von Grenkeleasing überhaupt nicht mit dem einer Bank zu vergleichen."

Matthias Born, Fondsmanager, "Concentra - A - EUR" (22.12.2011): "Der Concentra ist derzeit untergewichtet in den Segmenten Versorger, Telekommunikation und Finanzwerten. Übergewichtet sind wir in Informationstechnologie, Industriewerten und Konsumwerten. Damit berücksichtigen wir insbesondere die im globalen Kontext starke Aufstellung der deutschen Industrie - und Exportunternehmen wie zum Beispiel von Siemens und MAN oder im Konsumbereich von Hugo Boss."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager, "Metzler Aktien Deutschland AR" (14.12.2011): "Übergewichtet werden derzeit defensive, eher konjunkturunabhängige Sektoren, wie beispielsweise Pharma/Healthcare oder stabile Konsumwerte. Konjunktursensible, zyklische Branchen, wie Chemie, Industrie und Automobil sind dagegen derzeit im Metzler Aktien Deutschland untergewichtet."

Robert Smith, Fondsmanager, "Baring German Growth Trust GBP Acc" (15.12.2011): "Overweight :- Consumer Discretionary, Healthcare, IT, Telecoms. Underweight :- Financials, Industrials, Materials, Utilities."

  

Carsten Hilck, Portfoliomanager, "UniDeutschland"  (19.12.2011): "Banken und Versicherungen sind aufgrund der angespannten Finanzsituation und großen Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung untergewichtet, Export-Titel mit starken Emerging- Markets-Positionen sind übergewichtet."

 

 

 

 

 

 

Frage 4

e-fundresearch: "Bitte kommentieren Sie die Performance- und Risikokennzahlen Ihres Fonds im laufenden Jahr und in den letzten 3 bzw. 5 Jahren."

Karl Huber, Fondsmanager, "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2011): "In allen Zeiträumen konnten wir eine sehr gute risikoadjustierte Performance erreichen, siehe auch Factsheet. Auch im laufenden Jahr liegen wir wieder vor der Benchmark. Gründe für die gute Performance waren erfolgreiches Stock-Picking, gutes Timing bei den konjunkturellen Wendepunkten und die aktive Übergewichtung bei einzelnen Titeln."

Dr. Hendrik Leber, Fondsmanager, Frank Lübberstedt, Co-Manager, "ACATIS CHAMPS SEL - ACATIS AKTIEN DEUTSCHLAND ELM" (22.12.2011): "Die Volatilität des Fonds liegt traditionell klar unterhalb der Volatilität unserer Benchmark aber auch unterhalb der des DAX. Dies ist auf unseren konservativen Anlagestil zurückzuführen.
Das Jahr 2007 war das bisher einzige Jahr in dem der Fonds sich schlechter als die Benchmark entwickelt hat. In den letzten 4 Jahren konnten wir die Benchmark kontinuierlich schlagen."

Matthias Born, Fondsmanager, "Concentra - A - EUR" (22.12.2011): "Der Concentra hat per Ende November des Jahres 2011 sowohl über drei Jahre als auch über fünf Jahre klar besser abgeschnitten als sein Vergleichsindex DAX (Auction):


 
                3 Jahre              5 Jahre
Fonds          +45 %               -2,9 %
Benchmark  +27,5 %            -7,6 %

Die Outperformance erklärt sich im Wesentlichen aus der fundamental orientierten Einzeltitelauswahl ("bottom-up") des Fondsmanagements, die sich eindrucksvoll bewährt hat. Dies trifft insbesondere auf das Jahr 2009 zu, in dem der Fonds seinen Vergleichsindex um knapp 10 Prozentpunkte distanzieren konnte. Die Volatilität des Fonds lag sowohl über drei als auch über fünf Jahre mit jeweils 24,8 nur leicht über dem Niveau des Vergleichsindex (drei Jahre: 24, fünf Jahre: 23,2).

Im laufenden Jahr 2011 rangiert der Concentra per Ende November mit einem Minus von 13,7 % ebenfalls vor dem DAX (Auction), der im selben Zeitraum um 14,8 % im Wert nachgab. Auch in diesem Zeitraum erwies sich die Einzeltitelselektion als der entscheidende Werttreiber der relativen Performance. Dies gilt insbesondere für die Titelauswahl in den Sektoren Industriewerte, Konsum und Finanzwerte. Leicht dämpfend war der Selektionsbeitrag in den Bereichen Gesundheit und Telekommunikation. Auf Einzeltitelebene bewährte sich die Untergewichtung von Daimler, Commerzbank und RWE ebenso wie die Übergewichtung von SAP und Fresenius Medical Care. Daneben wirkten sich kleinere Engagements in Titeln wie United Internet, Bilfinger Berger und Gea Group, die allesamt nicht im Vergleichsindex enthalten sind, ebenfalls positiv auf die relative Performance des Fonds aus. Nachteilig war die Untergewichtung von Deutsche Telekom, E.ON und VW."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager, "Metzler Aktien Deutschland AR" (14.12.2011): "Netto-Performance in % nach BVI-Methode, Stand 30.11.2011

 Seit Jahresanfang
 Metzler Aktien Deutschland AR: -11,7
 MSCI Deutschland Net: -12,64

 3 Jahre
 Metzler Aktien Deutschland AR: 35,29
 MSCI Deutschland Net: 26,5

 3 Jahre p. a.
 Metzler Aktien Deutschland AR: 10,59
MSCI Deutschland Net: 8,14

 5 Jahre
 Metzler Aktien Deutschland AR: 2,71
 MSCI Deutschland Net: -10,72

 5 Jahre p. a.
 Metzler Aktien Deutschland AR: 0,54
 MSCI Deutschland Net: -2,24

Der Metzler Aktien Deutschland konnte über alle Zeiträume hinweg eine Ouperformance zum MSCI Deutschland erzielen - und dies bei geringerer Volatilität."

Carsten Hilck, Portfoliomanager, "UniDeutschland"  (19.12.2011): "Aufgrund der defensiven Ausrichtung des Fonds ist die Performance überdurchschnittlich gut ausgefallen, sowohl im langfristigen als auch im kurzfristigen Bereich. Die Information Ratio ist hervorragend, selbst über zehn Jahre liegt der Fonds vor der Benchmark."

 

 

 

 

 

Frage 5

e-fundresearch: "Wo sehen Sie in den nächsten 6-12 Monaten Wachstumspotenziale und wo gibt es Risiken bei Veranlagungen in deutschen Aktien?"

Karl Huber, Fondsmanager, "Pioneer Investments German Equity A ND" (20.12.2011): "Perspektiven: positives Chance-Risiko Verhältnis > Grundlage ist die günstige Bewertung des deutschen Aktienmarktes (siehe Preis-Buchwert-Verhältnis)

Risiken: keine Lösung für Schuldenkrise in Euroland; weltweite Rezession, schwaches Wirtschaftwachstum in den Emerging Markets, besonders China."

Dr. Hendrik Leber, Fondsmanager, Frank Lübberstedt, Co-Manager, "ACATIS CHAMPS SEL - ACATIS AKTIEN DEUTSCHLAND ELM" (22.12.2011): "Das größte Wachstumspotenzial leiten wir aktuell aus unserer hohen Margin of Safety ab.
Diese liegt aktuell bei 35 % und zeigt ein hohes Kurspotenzial für unser Portfolio an.
Die größten Risiken liegen sicherlich im konjunkturellen Bereich. Sollte es zu einer Rezession kommen werden bei vielen Unternehmen die Gewinne weg brechen und die scheinbar günstige fundamentale Bewertung obsolet machen. Wir haben versucht unser Portfolio noch stärker auf Unternehmen auszurichten, die über bestimmte Schutzwälle vor den Folgen einer Rezession verfügen. Dies kann z. B. das Geschäftsmodell, ein extrem hoher Auftragsbestand oder eine sehr hohe Bilanzqualität sein. Es ist aber genauso gut möglich, dass der aktuelle Aktienkurs eine Rezession bereits eingepreist hat."

Matthias Born, Fondsmanager, "Concentra - A - EUR" (22.12.2011): "Angesichts der guten Aufstellung der deutschen Unternehmen im globalen Kontext sind wir was die Wachstumsaussichten angeht für Deutschland moderat positiv gestimmt. Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Der strukturell niedrige Wechselkurs des Euro und niedrige Zinsen sind ebenfalls Faktoren, die die deutsche Wirtschaft stützen und die Binnennachfrage stabilisieren. Risiken sehen wir in einer möglichen Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfelds, d.h. zum Beispiel ein spürbarer Rückgang der Produktion im Euroraum. Wir rechnen allerdings nicht mit einer Rezession für die deutsche Wirtschaft in 2012. Insbesondere stark exportorientierte deutsche Unternehmen profitieren nach wie vor vom strukturellen Wachstum in den Schwellenländern, was in der Portfoliostruktur abgebildet ist."

Stefan Dudacy, Portfoliomanager, "Metzler Aktien Deutschland AR" (14.12.2011): "Für 2012 erwarten wir, dass Europa in eine Rezession abgleitet, weswegen wir bei konjunktursensiblen, zyklischen Branchen ein erhöhtes Risiko sehen – worauf wir mit der entsprechenden Untergewichtung im Fonds reagieren.
Performance-Chancen erwarten wir bei den sehr solide wachsenden Unternehmen, die von der konjunkturellen Entwicklung relativ unabhängig (resistent) sind."

Robert Smith, Fondsmanager, "Baring German Growth Trust GBP Acc" (15.12.2011): "A recession will reassert itself in the European periphery in 2012, and probably spread to the core though to a lesser extent. I believe the USA will continue to slowly recover, and with the continued sharp fall in Chinese inflation numbers it won’t be long before the Chinese authorities relax the monetary controls and growth is boosted once again in Asia. From an equity market perspective within Europe, for the best possible exposure to the USA and Asia, once again the German market has the best prospects, due to the prevalence of exporters continually helped by a weak Euro when competing on the global stage. Unfortunately, over the next 3 – 6 months, the level of caution exhibited in company outlook statements will stop the equity market from re-rating back upwards, certainly as the only possible market boost in respect of the sovereign debt crisis would come on an announcement of quantitive easing by the ECB and this remains unlikely right now. However, as we move into the second half of 2012, and assuming the USA recovery has continued and Asia continues to grow, then it will be seen that much of corporate Germany is performing at a level that does justify much higher valuations than exist today. So 2012 may start off very slow and difficult, however as we reach the end of the year, I suspect most market participants will be pleasantly surprised with the overall return."

Carsten Hilck, Portfoliomanager, "UniDeutschland"  (19.12.2011): "Gemieden werden sollten aufgrund möglicher Abschreibungen und wegbrechenden Geschäfts weiterhin Banken und Versicherungen. Wachstum gibt es nach wie vor im Exportsektor."

 

 

 

 

 

 

Alle Performance Daten per 12.12.2011:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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