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„Zombie ETFs“: ETF-Liquidationen in den USA auf Rekordniveau

Auch wenn es sich bei der ETF-Industrie um eine noch recht junge Branche handelt und viele (aktive) Asset Manager erst in den letzten Jahren damit gestartet haben, dieses Feld zu erschließen, musste in den USA im ersten Halbjahr 2019 die höchste Anzahl an ETF-Auflösungen seit Beginn der Aufzeichnungen festgestellt werden. Funds | 08.07.2019 09:48 Uhr
© Pexels
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Wie das Nachrichtenmagazin Bloomberg vergangene Woche berichtete, beginnt der in den USA immer stärker ausgeprägte „Gebührenkrieg“ im ETF-Universum ernsthafte Spuren zu hinterlassen: Laut Bloomberg-Daten wurden im ersten Halbjahr 2019 in den USA insgesamt 58 ETFs liquidiert. Dies entspreche dem höchsten für ein erstes Halbjahr jemals gemessenen Wert – bisher markierte das erste Halbjahr 2009 (direkt im Anschluss an die Finanzkrise) den Höhepunkt der Liquidationsaktivität am US-ETF-Markt.

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Was nahezu alle der jüngst liquidierten ETFs verbindet ist laut Bloomberg eine nicht konkurrenzfähige Managementfee sowie kaum vorhandene Handels- beziehungsweise Zufluss-Aktivität: „Mit mehr als 2.000 ETFs, die US-Investoren zur Auswahl stehen, kämpfen Asset Manager in einem sich verschärfenden Gebührenkrieg um jeden Investor. Das hat die Gewinnmargen der Anbieter unter Druck gesetzt und die Toleranz für langsam wachsende Produkte verringert“, begründet Bloomberg die hohe Anzahl an ETF-Auflösungen. Einen passenden Ausdruck hat das Nachrichtenmagazin für derartige ETFs übrigens auch schon gefunden: „Zombie-ETFs“….

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