Rohstoff-Ausblick 2026: Fünf Experten zu den Perspektiven von Gold, Öl & Co.

Nach einem von neuen Allzeithochs bei Edelmetallen geprägten Jahr 2025 rücken die globalen Rohstoffmärkte mit Blick auf 2026 erneut in den Fokus vieler Investoren. Für den vierten Teil unserer Jahresausblick-Umfrage haben wir Expertinnen und Experten gefragt, wie sie Gold, Öl und Industriemetalle einschätzen, welche Einflussfaktoren entscheidend sind und wo sich Chancen wie auch Risiken abzeichnen. Funds | 20.01.2026 12:48 Uhr

Nachdem die Rohstoffmärkte mit gemischten Erwartungen in das Jahr 2025 gestartet waren, zeichnete sich im Jahresverlauf ein volatiles und von geopolitischen Spannungen geprägtes Bild ab. Handelspolitische Unsicherheiten und wechselhafte makroökonomische Rahmenbedingungen sorgten für teils heftige Preisausschläge. Während Edelmetalle von ihrem Status als ‚sicherer Hafen‘ profitierten und die übrigen Segmente deutlich outperformten, bewegten sich Industriemetalle im Spannungsfeld zwischen strukturellen Nachfragetrends und konjunkturellen Sorgen. Öl geriet derweil durch Angebotsfaktoren und eine schwächelnde Nachfrage unter Druck. Insgesamt markierte 2025 keine breite Rohstoff-Hausse, sondern ein Jahr ausgeprägter Differenzierung. Doch wie schätzen Experten das Jahr 2026 für Gold, Öl und Co. ein?

Teil 4: Rohstoffe 2026

Im vierten Teil unserer Umfrageserie richtet sich der Blick auf die globalen Rohstoffmärkte im Jahr 2026. Wir haben Marktteilnehmer gefragt, wie sie den Ausblick für die einzelnen Rohstoffsegmente einschätzen, welche zentralen Einflussfaktoren ihre Erwartungen prägen und wo sie derzeit Chancen beziehungsweise erhöhte Risiken sehen. Zudem wollten wir wissen, in welchen Punkten ihre Einschätzung vom aktuellen Marktkonsens abweicht.

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