Thomas Justen neu an Bord: Earth Resource Investments baut eigenen Europa-Vertrieb auf

Die auf Rohstoffaktien spezialisierte Fondsboutique Earth Resource Investments hat ihren europäischen Vertrieb zum 1. Juli in einer eigenen Gesellschaft in Liechtenstein gebündelt; deren Aufbau verantwortet Thomas Justen als Head of Distribution. Gründer Joachim Berlenbach erklärt exklusiv gegenüber e-fundresearch.com, warum er Energie, Kupfer und Gold aktuell im „Sweet Spot“ des Zyklus sieht. Funds | 27.07.2026 10:00 Uhr
Thomas Justen & Joachim Berlenbach sprachen mit e-fundresearch.com über Wachstumspläne und das aktuelle Marktumfeld / © e-fundresearch.com / Canva / ERI / vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Thomas Justen & Joachim Berlenbach sprachen mit e-fundresearch.com über Wachstumspläne und das aktuelle Marktumfeld / © e-fundresearch.com / Canva / ERI / vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Die auf Rohstoff- und Ressourcenaktien spezialisierte Earth Resource Investments AG mit Sitz in Zug hat ihren europäischen Vertrieb zum 1. Juli 2026 in eine eigene, neu gegründete Gesellschaft in Liechtenstein überführt, die Earth Resource Investments (Europe). Die Verantwortung dafür übernimmt Thomas Justen, der die Aufgabe nach eigenen Angaben als Head of Distribution ausfüllt. Zuvor betreute er als Sales Director bei SQUAD Fonds institutionelle Investoren, Dachfondsmanager und Key Accounts. Die bisherige Vertriebskooperation mit der Greiff capital management AG läufte Ende 2026 aus; Greiff begleitet den Übergang noch übergangsweise, etwa beim Versand der Monats- und Quartalsberichte. Für Investoren und Vertriebspartner ändert sich an Verwaltung und Management der Fonds nichts.

Eigene Plattform für die nächste Wachstumsphase

Für Earth Resource Investments ist der Schritt vor allem nach vorn gerichtet: Das Haus steuert seinen europäischen Vertrieb künftig eigenständig und rückt damit näher an Fondsselektoren und institutionelle Investoren in der DACH-Region. Das verwaltete Vermögen der Earth Fondsfamilie ist über die vergangenen Jahre nach Unternehmensangaben von rund 150 Millionen auf nahezu eine Milliarde