AI-generierte Zusammenfassung
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T. Rowe Price hält die bei der Frühstartrente geplante Effektivkostenobergrenze von einem Prozent für mit aktivem Management vereinbar und kann sich eine Beteiligung vorstellen. Parallel bereitet Head of Mid-Europe Carsten Kutschera den Einstieg in den europäischen Markt für aktive ETFs vor, den er als langfristige Plattform und nicht als Produktinitiative versteht. Eine Kannibalisierung des UCITS-Geschäfts fürchtet er nicht, das größere Risiko liege darin, nachgefragte Vehikel nicht anbieten zu können.
Frühstartrente: Warum ein Prozent Kostendeckel kein Ausschlusskriterium ist
e-fundresearch.com: Am 12. August hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur sogenannten Frühstartrente beschlossen. Gefördert werden sollen zertifizierte Standardanlageprodukte mit einer Effektivkostenobergrenze von einem Prozent und ohne Ausgabe- oder Vertriebskosten bis zur Volljährigkeit des Kindes. Lässt sich aktives Management innerhalb dieses Kostenrahmens umsetzen, und beabsichtigt T. Rowe Price, sich daran zu beteiligen?
Carsten Kutschera: Grundsätzlich ja. Eine Effektivkostenobergrenze von einem Prozent schließt aktives Management nicht aus. Entscheidend ist vielmehr, wie effizient die gesamte Wertschöpfungskette ausgestaltet ist, also Investmentmanagement, Administration und Vertrieb. Wir sehen zunehmend ...