KI im Fondsvertrieb: Was in 24 Monaten möglich wird

Vertriebs-Copilot, interne GPTs mit Fondsdaten, Multi-Agenten-Systeme im Backoffice: In der exklusiven e-fundresearch.com Umfrage #Nachgefragt skizzieren sechs Vertriebsverantwortliche, wohin sich der KI-Einsatz in den kommenden 12 bis 24 Monaten bewegt. Teil drei der Serie zeigt, wo die Erwartungen konkret werden. Managers | 14.09.2026 14:07 Uhr
Die Teilnehmer der e-fundresearch.com Umfrage: Stephan Lipfert (PUNICA Invest GmbH), Mirko Ranno (GAM Investments),  Marcus Brunner (FERI AG), Karsten-Dirk Steffens (Aberdeen Investments), Karen Sands (Federated Hermes) und Andreas Willenbacher (Willenbacher Advisory GmbH) / © e-fundresearch.com / Canva / vom jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt
Die Teilnehmer der e-fundresearch.com Umfrage: Stephan Lipfert (PUNICA Invest GmbH), Mirko Ranno (GAM Investments), Marcus Brunner (FERI AG), Karsten-Dirk Steffens (Aberdeen Investments), Karen Sands (Federated Hermes) und Andreas Willenbacher (Willenbacher Advisory GmbH) / © e-fundresearch.com / Canva / vom jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt

AI-generierte Zusammenfassung

 e-fundresearch.com Espresso, die Meldung in 30 Sekunden:

Beim Blick nach vorn zeichnet die exklusive e-fundresearch.com Umfrageserie #Nachgefragt ein klares Bild: Die nächste Stufe ist der Vertriebs-Copilot, der Informationen aus CRM, Meetings und Fondsunterlagen in Sekunden statt Stunden verfügbar macht. Technisch verschiebt sich der Fokus von Such- und Textwerkzeugen hin zu spezialisierten Agenten, die Reports dynamisch aus Datenpools erzeugen. Im RFP- und DDQ-Management setzen die Häuser auf Datenbanken genehmigter Antworten, einzelne entwickeln eigene, mit Fondsdaten gespeiste GPTs. Der persönliche Ansprechpartner bleibt in allen Szenarien zentral.