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Inflation fast auf dem Höchststand

Der gegenwärtige Anstieg der Inflationsrate ist vor allem auf die höheren Rohstoffpreise zurückzuführen. Die Gehaltsinflation ist weiter unter Kontrolle. "Nach unserem Dafürhalten hat die Arbeitnehmerschaft wohl nicht mehr die Verhandlungsmacht, um eine Lohn-/Preisspirale wie in den 1970er Jahren anzustoßen", so ING IM. Markets | 25.07.2008 09:00 Uhr

Die Headline-Inflation in den entwickelten Volkswirtschaften könnte noch etwas steigen, dürfte aber im nächsten Jahr wieder sinken. Die negativen Folgen hoher Erdöl- und Lebensmittelpreise werden nur dann anhalten, wenn der Ölpreis auf ein Niveau von 250 US-Dollar pro Barrel steigen würde und die Lebensmittelpreise sich innerhalb der nächsten 2 Jahre verdoppeln sollten.

Schwellenländer besonders von hoher Inflation betroffen

In den Schwellenländern könnte die Inflation dagegen auf einem hohen Stand verharren, da auf Lebensmittel- und Energiepreise hier ein weitaus größerer Anteil am Preiskorb entfällt. Bereits 53 Länder, deren Bevölkerungen über 40 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, schreiben Inflationsraten von mindestens 10 Prozent.

Nach einer langen Phase, während der der Globalisierungsprozess sich deflationär auswirkte, importiert die westliche Welt die Inflation nun von den Emerging Markets. Dadurch könnte sich die Inflationsrate bis auf weiteres auf einem wesentlich höheren Niveau einpendeln, als dies in den vergangenen Jahren der Fall war.


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