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Finanzdienstleister nutzen Social-Media Potenzial nicht

Finanzdienstleister konnten ihre Social-Media-Reichweite in jüngster Vergangenheit zwar kräftig ausbauen, können ihr gewonnenes Potenzial aber (etwa aufgrund fehlender oder falscher Interaktion) immer noch nicht richtig nutzen. Doch wie können Finanzdienstleister das Optimum aus Social-Media generieren? e-fundresearch.com mit den Highlights einer aktuellen Ketchum Pleon Studie. Markets | 10.07.2013 02:00 Uhr

Nur knapp die Hälfte aller untersuchten (deutschen) Finanzdienstleister sind derzeit in zumindest einem der vier größten Social-Media Portale (Twitter, Facebook, Youtube, Google+) vertreten, wobei auch hier nicht jedes Unternehmen seine Social-Media Präsenz gleichermaßen aktiv nutzt.

Folgende Grafik zeigt jedoch, dass es jenen Unternehmen, die bereits 2012 mit Social-Media Profilen präsent waren,  durchaus gelang ihre Reichweite (etwa gemessen durch Facebook-Fans/Likes oder Twitter-Followern) beachtlich steigern.

Quelle: Ketchum Pleon
Quelle: Ketchum Pleon
Obige Darstellung verdeutlicht auch sehr schön die Marktstellung Facebooks als (mit Abstand) meist genutztes Social Media Portal der Finanzdienstleister. Twitter konnte seine Bedeutung zwar Ebenfalls steigern, jedoch nicht in selbigem Ausmaß. Die beiden Social-Media Portale aus dem Hause Google (Youtube und Google+) spielen für Finanzdienstleister bislang nur eine untergeordnetete Rolle.

Finanzdienstleister können Nutzer nicht richtig "mobilisieren"

Trotz der teilweise beachtlichen Reichweite-Steigerungen versagen Finanzdienstleister oftmals dabei das neu gewonnene Potenzial richtig zu nutzen. So zeigt die Studie etwa, dass rund jeder zweite Facebook-Beitrag eines Finanzdienstleisters ohne jeglichen Kommentar bleibt (siehe folgende Grafik).  

Quelle: Ketchum Pleon
Quelle: Ketchum Pleon
Dabei wäre es mit einfachen Visualisierungen durchaus leicht möglich die Interaktion mit den "Nutzern" substantiell zu erhöhen. "Im Schnitt werden illustrierte Inhalte werden auf Facebook etwa dreimal häufiger geliket und geteilt als reine Textbeiträge", so die Autoren von Ketchum Pleon. Dennoch wird aktuell nur etwa jeder fünfte Beitrag eines Finanzdienstleisters in entsprechend (visualisierter) Form gestaltet.

Auf den richtigen Inhalt kommt es an

Die beste Interaktionsquote können laut Studie vor allem Beiträge mit Bezug auf Education (etwa Aufklärung über Finanzprodukte, Kennzahlen, marktwirtschaftliche Zusammenhänge, ...) erzielen. "Auf Facebook werden Beiträge aus diesem Bereich über zehnmal häufiger geliket als Postings zu Kopmetenzthemen", so Ketchum Pleon. Doch auch hier zeigt sich: Finanzdiensleister setzen derzeit vor allem auf Beiträge mit geringerem Interaktionspotenzial:

Quelle: Ketchum Pleon
Quelle: Ketchum Pleon
Quelle: Ketchum Pleon
Quelle: Ketchum Pleon
Die Studie steht hier zum Download zur Verfügung.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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