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Willkürlicher Regulierungs-Tsunami oder notwendiges Übel?

Am Dienstag wurde ein umfassender Kommentar zum erweiterten Investmentfondsgesetz in der Säulenhalle der Wiener Börse präsentiert. Eine Zusammenfassung von e-fundresearch.com. Markets | 13.02.2014 13:00 Uhr
© Foto Weinwurm  / ©  Foto Weinwurm
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Über 100 Besucher drängten sich am Abend des 11. Februars 2014 in die Säulenhalle der Wiener Börse – doch in einem Punkt schienen sich alle einig zu sein: Der Gesetzgeber hat es mit der Neuregelung des Investmentfondsgesetzes sehr gut gemeint. „Wenn ein Gesetz von 39 auf über 200 Paragraphen anwächst, dann spiegelt das Österreichs Vorliebe zu überschießenden Regelungen wider“, merkte Keynote-Speaker Franz Rudorfer, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich, amüsiert an. 

Im Bild: Dr. Franz Rudorfer (Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der WKO), Mag. Klaus Kumpfmüller (Vorstand der Finanzmarktaufsicht), Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M. (Professorin am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien), Priv.-Doz. MMag. Dr. Martin Oppitz (Rechtsanwalt Grohs Hofer Rechtsanwälte GmbH), Prof. (FH) Mag. Otto Lucius (Geschäftsführer Bank Verlag), Dr. Heinz Macher (Leiter Recht, Steuern und Compliance, Raiffeisen Kapitalanlage GmbH), Dr. Dieter Buchberger, LL.M. (Rechtsanwalt Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH) - von links nach rechts. (© Foto Weinwurm)
Im Bild: Dr. Franz Rudorfer (Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der WKO), Mag. Klaus Kumpfmüller (Vorstand der Finanzmarktaufsicht), Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M. (Professorin am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien), Priv.-Doz. MMag. Dr. Martin Oppitz (Rechtsanwalt Grohs Hofer Rechtsanwälte GmbH), Prof. (FH) Mag. Otto Lucius (Geschäftsführer Bank Verlag), Dr. Heinz Macher (Leiter Recht, Steuern und Compliance, Raiffeisen Kapitalanlage GmbH), Dr. Dieter Buchberger, LL.M. (Rechtsanwalt Baker & McKenzie Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH) - von links nach rechts. (© Foto Weinwurm)
Dieter Buchberger, Rechtsanwalt und Investmentfonds-Experte bei Baker & McKenzie sowie einer der Herausgeber des Kommentars, konnte dem neuen Gesetz aber auch Positives abgewinnen: „Auf der Haben-Seite stehen die gestiegene Rechtssicherheit, der erleichterte Zugang zum europäischen Binnenmarkt für Fondsanbieter und die erhöhte Transparenz für Anleger.“ 

Auch Heinz Bednar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften, zeigte sich erschlagen von der Regelungsdichte des 2011 in Kraft getretenen Gesetzes. Er wies auf die große Zahl kleinerer und mittlerer Mitgliedsbetriebe hin, für die die Implementierung des Gesetzes eine große Herausforderung darstelle. 

Umso dankbarer zeigten sich alle Anwesenden, mit der Neuauflage des Kommentars zum Investmentfondsgesetz nun einen verlässlichen Wegweiser durch die hochkomplexe Rechtsmaterie in Händen zu halten – auch wenn die Hände kräftig sein müssen: Mit über 2000 Seiten stellte das Werk nicht nur für den Bank-Verlag und das fast 20-köpfige Autorenteam eine gewaltige Herausforderung dar – auch die Druckerei kämpfte mit der Produktion des mehr als 2,5 Kilogramm schweren Wälzers. 

Der Kommentar zum Investmentfondsgesetz (2184 Seiten, 220 Euro)
ist im Buchhandel sowie beim Bank-Verlag erhältlich.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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