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Mikro-Finanzierungen: An gründlicher Due-Diligence-Prüfung führt kein Weg vorbei

Wo Banken sich zurückhalten, springen Private in die Bresche: Mikro-Finanzierungen boomen. Im Jahr 2018 betrug der globale Markt für Mikro-Finanzierungen 124 Milliarden Euro, und es wird geschätzt, dass weltweit etwa 140 Millionen Unternehmer durch Mikrokredite finanziert werden. Während um die Jahrhundertwende die meisten Finanzmittel durch staatliche Stellen zur Verfügung gestellt wurden, erreichte 2016 der Anteil der privaten Geldgeber bereits 71%. Vincenzo Trani, Verwaltungsratsmitglied von Mikro Kapital, erklärt im Exklusiv-Gastkommentar, worauf Anleger achten müssen, wenn sie in die älteste Anlageklasse der Welt investieren wollen: Markets | 20.08.2020 11:05 Uhr
© Photo by Clay Banks on Unsplash
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Die Geschichte der Mikro-Finanzierungen reicht weit in die Vergangenheit zurück. Sie beginnt mit denjenigen, die Kredite an Einzelpersonen oder Kleinstunternehmen vergaben. Der Prozess des Geldverleihs und der Verzinsung bildete die Grundlage moderner Volkswirtschaften und ermöglichte überhaupt erst die Entstehung einer Mittelschicht. Diese Errungenschaft der Mikro-Finanzierungen ist in den letzten Jahren zugunsten der Debatte über Kleinstkredite und ihren Impact im Kampf gegen Armut in den Hintergrund gerückt. Was in diesem Kontext wenig Beachtung findet, ist die Frage, ob Mikro-Finanzierungen eine eigene Anlageklasse sind, deren Berücksichtigung für Portfolios Chancen mit sich bringen kann. 

Ein Markt auf der Überholspur

Im Jahr 2018 betrug der globale Markt für Mikro-Finanzierungen 124 Milliarden Euro, und es wird geschätzt, dass weltweit etwa 140 Millionen Unternehmer durch Mikrokredite finanziert werden. Während um die Jahrhundertwende die meisten Finanzmittel durch staatliche Stellen zur Verfügung gestellt wurden, erreichte 2016 der Anteil der privaten Geldgeber bereits 71%. Ein Grund dafür ist, dass die Erfahrungen vor Ort gezeigt haben, dass Mikro-Finanzie

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