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Staatsfonds oder betriebliche Altersversorgung? Wer kann es besser?

Markets | 17.03.2021 09:42 Uhr
Seit Ausbruch von Covid-19 im Jahr 2020 gilt Barbara Bertolini im deutschsprachigen Raum als anerkanntes Role Model im Bereich virtueller (mehrtägiger) Konferenzen. Von Beginn an, gelingt es ihr mit innovativen Ideen, ihrer unkonventionellen Art und mit einem ausgeklügelten eigenen virtuellen Kongresstool, die Teilnehmer mehrere Tage auch bei fachlich komplexen Themen an den „Bildschirmen“ wie selbstverständlich zu begeistern und zu halten. / © Barbara Bertolini
Seit Ausbruch von Covid-19 im Jahr 2020 gilt Barbara Bertolini im deutschsprachigen Raum als anerkanntes Role Model im Bereich virtueller (mehrtägiger) Konferenzen. Von Beginn an, gelingt es ihr mit innovativen Ideen, ihrer unkonventionellen Art und mit einem ausgeklügelten eigenen virtuellen Kongresstool, die Teilnehmer mehrere Tage auch bei fachlich komplexen Themen an den „Bildschirmen“ wie selbstverständlich zu begeistern und zu halten. / © Barbara Bertolini

Am 9. und 10. Juni diskutiert die Elite der Investorenwelt bei Barbara Bertolini

Als einzigartig virtuelles Erlebnis präsentiert sich der, seit sechs Jahren in Wien stattfindende, Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel als Netzwerkveranstaltung unter Entscheidungsträgern. Das „Who is Who“ der Investorenwelt aus der DACH-Region versammelt sich, um dieses Jahr über das zentrale Thema „Staatsfonds oder betriebliche Altersversorgung“ zu diskutieren. 

Dabei sind Vorstände und Entscheidungsträger aus den Bereichen Veranlagung, Finanzen, Produktmanagement, Risikomanagement von Pensions- und Vorsorgekassen, Versorgungswerken, Versicherungen, Kirchen, Stiftungen, von öffentlich-rechtlichen Unternehmen, für Family- und Single Office und für die Führungsspitze von Corporates. Debattiert wird hier gemeinsam mit anerkannten und erfahrenen Exponenten der Institutionellen Kapitalanlagewelt, mit Politikern, Wirtschaftswissenschaftlern, Spezialisten europäischer Pensionskassen- und Versicherungs-Verbände, hochrangigen Vertretern des EU-Parlaments sowie mit Vertretern der Aufsichtsbehörde.

Mit Klick auf das Video geht’s hier zum „Exclusive Preview“. Viel Vergnügen!

Staatsfonds oder betriebliche Altersversorgung? Wer kann es besser?

Ein Bild, das Person, Wand, Kleidung, Frau enthält.

Automatisch generierte BeschreibungDie Corona-Pandemie hat in der letzten Zeit die Frage in den Hintergrund gerückt, ob anstelle der betrieblichen Altersversorgung vielleicht ein staatlich organisierter Fonds besser geeignet sei, um der breiten Masse der Bevölkerung ergänzend zur gesetzlichen Pension ein auskömmliches Einkommen im Alter zu verschaffen. Barbara Bertolini (Bild links) gegenüber der e-fundresearch-Redaktion: „Vorschläge für alternative Vorsorgekonzepte werden schon seit knapp zehn Jahren insbesondere bei unseren Nachbarn in Deutschland in die Diskussion eingebracht. Angesichts der absehbaren Entwicklungen in der gesetzlichen Pension bedarf es auch baldiger Lösungen.“ Ob dies durch eine verbessert aufgestellte betriebliche Altersversorgung oder über eine Zentralisierung der kapitalgedeckten Altersvorsorge durch einen quasiobligatorischen Staatsfonds am erfolgversprechendsten gelingen kann, werden die Experten und Politiker beim zweitägigen Institutionellen Altersvorsorge- und Investorengipfel unter die Lupe nehmen.“

Bertolini fordert landesweite Kampagne zur Aufklärung

Ein Bild, das Person, Mann, Wand, drinnen enthält.

Automatisch generierte BeschreibungNEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker (Bild links) bringt die verheerende Lage auf den Punkt: „Das derzeit in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten willkürlich nach Gießkannenprinzip Pensionsgeschenke verteilt werden, die nicht wirklich bei bedürftigen Pensionistinnen und Pensionisten ankommen, braucht es eine Pensionsreform, die unser Pensionssystem fair und nachhaltig stabilisiert.“ Barbara Bertolini ergänzt: „Die Politik ist gerade jetzt in Zeiten dieser Pandemie aufgefordert, auch in diesem Bereich Worte in Taten umzusetzen und die betrieblichen Pensionskassen sowie die Vorsorgekassen mit ordentlich attraktiven steuerlichen Anreizen und Vergünstigungen für Betriebe zu unterstützen. Alleine eine gemeinsame landesweite Kampagne der von Regierung von Fachverbänden in der WKO würde schon einen positiven Schritt und zumindest für den Anfang ein Goodwill zeigen, um die Unternehmer – insbesondere KMUs für die Vorteile einer betrieblichen Altersvorsorge zu sensibilisieren. Denn mittlerweile geht es nicht mehr nur darum, den Wohlstand der nächsten Generationen zu sichern, sondern auch die Einkünfte derer zu sichern, die bereits in den nächsten zehn Jahren in Pension gehen.“ So sei die Politik weiterhin aufgefordert, gemeinsam mit den Pensions- und Vorsorgekassen an einem Strang zu ziehen und attraktivere steuerliche Begünstigungen und Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen.

Weitere Themen, die beim Gipfeltreffen am 9. und 10. Juni auf der Tagesordnung stehen:

  • Eine Pandemie wird zum Trendbeschleuniger
  • Jahrhundertherausforderung Nachhaltigkeit: Was ist unsere Verantwortung als Investoren?
  • Impact Investing als nächste Evolutionsstufe des nachhaltigen Investierens
  • Real Assets – Klimaneutralität bis 2040 als Ziel
  • Minus 34 % in 33 Tagen – wie bleibe ich handlungsfähig?
  • Aktien sind ein Muss, aber wie?
  • Aktien Europe Growth – Qualitätswachstum mit sportlichem Einschlag
  • Residential Europa – zukünftige Chancen und Risiken im direkten Vergleich
  • Schwellenländeranleihen – Intelligente Auswege aus dem Allokationsdilemma
  • Lessons learnt rund um die Kölner Pensionskasse und die Pensionskasse der Caritas
  • Blick hinter die Kulissen: Institutionelle Investoren stellen ihre Investmentstrategien vor

Unterstützt wird das Gipfeltreffen von weltweit anerkannten und erfahrenen Exponenten der Institutionellen Kapitalanlagewelt:

  • Allianz Global Investors, Thomas Linker und Markus Götz
  • MainFirst Affiliated Fund Managers, Marco Seminerio und Anastassia Göringer
  • Golding Capital Partners, Hubertus Theile-Ochel 
  • COMGEST, Thorben Pollitaras und Dieter Wimmer
  • Engel & Völkers Asset Management, Anton Tjoonk und Björn Kombächer
  • Eaton Vance, Thomas Body und Thomas Justen
  • Aviva Investors, Markus Bertl
  • NEXT Generation Invest, Hannes Ressel und Oliver Grossmann

Medienpartner sind Institutionellen Altersvorsorge- und Investorengipfels sind die Fachmedien für Institutionelle Kapitalanlage e-fundresearch.com, Simon Weiler sowie das Online-Fachforum rund um die betriebliche Altersvorsorge, LEITERbAV (leiterbav.de) von Pascal Bazzazi. 

Anmeldung und Anmeldebedingungen:

Der Altersvorsorge- und Investorengipfel bleibt auch 2021 ausschließlich institutionellen Investoren, Politikern, Vertretern der Aufsichtsbehörde, Vertretern der EU-Kommission sowie des EU-Parlaments, Wirtschafts- und Finanzwissenschaftlern, Präsidenten und Geschäftsführer ausgewählter Fachverbände und den Sponsoren vorbehalten. Der zugesandte Aktivierungscode für das virtuelle Kongresstool funktioniert aus Sicherheitsgründen und um die Exklusivität des Gipfeltreffens zu gewährleisten, nur in Verbindung mit der bei Barbara Bertolini registrierten E-Mail-Adresse.

Hier geht’s zur Anmeldung: www.barbarabertolini.com 

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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