Advertorial
Marketingkommunikation. Nur für professionelle Investoren. Es besteht Kapitalverlustrisiko.
Strategische Asset Allokation ist ein Versprechen auf lange Sicht – und genau solche Versprechen lassen sich erst nach Jahren überprüfen. Mit dem Mai 2026 ist für das Endowment-Konzept von Lansdowne Partners Austria erstmals ein vollständiger Sieben-Jahres-Zyklus abgeschlossen. Damit steht die ursprüngliche Planung aus dem Auflegungsjahr 2019 zum ersten Mal auf einem echten Prüfstand. Das Ergebnis: Das Modell hat die an es gestellten Anforderungen erfüllt.
Ein voller Zyklus – und ein belastbares Ergebnis
Wie jedes Jahr hat das Team in den letzten Maiwochen seine Annahmen zu Renditen, Volatilitäten und Korrelationen überprüft – ein Ritual, das Friedrich nach eigenen Worten „äußerst ernst" nimmt. Für 17 Anlageklassen werden die Risikoparameter und paarweisen Korrelationen neu berechnet, das Renditepotenzial neu geschätzt und daraus ein Portfolio konstruiert, das bei gleichem Risiko wie der Referenzindex – zu 50% MSCI World Net Total Return (in EUR) und zu 50% Bloomberg Global Aggregate Net Total Return, abgesichert in die Währung der jeweiligen Anteilsklasse – die erwartete Rendite maximiert.
Sieben Jahre sind dabei kein zufälliger Zeitraum, sondern der Standard-Horizont, an dem das Haus seine zukunftsorientierten Portfolios ausrichtet. Über diese Spanne erzielte der Ansatz eine Mehrrendite von 1,0 Prozent pro Jahr – und das bei einer um 0,2 Prozent geringeren Schwankungsneigung als die Risikoreferenz. Ein kumulativer Index der strategischen Allokationsentscheidungen lieferte seit Auflegung 8,0 Prozent, gegenüber 7,0 Prozent beim Referenzindex. Bemerkenswert ist das vor allem deshalb, weil ein erheblicher Teil der Anlagen in Klassen erfolgt, die im Referenzindex gar nicht enthalten sind. Alle Renditeangaben verstehen sich brutto in Euro und damit vor Fondskosten, die im Verkaufsprospekt und im KID ausgewiesen sind; die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance. (Quelle: Bloomberg, Lansdowne Partners Austria)
Warum die Methodik trägt – trotz Prognosefehlern
Friedrich ordnet das Ergebnis mit hörbarer Zurückhaltung ein: „Bei der Interpretation dieser Zahlen ist gewiss Bescheidenheit angebracht. Wir versuchen nichts Geringeres, als die Zukunft vorherzusagen." Tatsächlich lagen die Renditeschätzungen in fünf Fällen zu niedrig, in einem Fall – bei Anleihen – zu hoch; der Median der absoluten Abweichung betrug rund 3,0 Prozent pro Jahr. Der größte Fehlgriff war Gold, dessen Wertentwicklung deutlich unterschätzt wurde.
Entscheidend ist für Friedrich jedoch nicht die punktgenaue Trefferquote, sondern die Struktur des Modells. Ohne Gold lag die Korrelation zwischen erwarteten und realisierten Renditen bei 70 Prozent, jene zwischen erwarteter und realisierter Volatilität sogar bei 89 Prozent. Die durchschnittliche realisierte Schwankungsbreite lag innerhalb von 0,4 Prozent der Projektion. Mit anderen Worten: Während die absolute Höhe der Erträge unterschätzt wurde, traf die Einschätzung von Risiko und Rangfolge der Anlageklassen weitgehend zu. „Es geht nicht darum, die Zukunft exakt zu bestimmen, sondern im vollen Bewusstsein aller Unwägbarkeiten eine Kombination von Assetklassen zu finden, welche am Ende eine Chance auf Erfolg hat", so der Portfoliomanager. Dass historische Entwicklungen kein verlässlicher Indikator für die Zukunft sind, gelte für die eigene Methodik genauso wie für Investitionen im Allgemeinen.
Die Allokation 2026/27: Aktien, Anleihen und Gold im Fokus
Auf oberster Ebene wurden Aktien, Anleihen und Gold zulasten der übrigen Klassen aufgestockt. Innerhalb des Aktienblocks bleibt das Gewicht globaler Standardwerte nahezu unverändert; der Zuwachs entfällt vor allem auf Frontiermärkte (+20,9 Prozent gegenüber Vorjahr), gelistetes Beteiligungskapital und börsennotierte Infrastruktur (+23,2 Prozent). Frontiermärkte schätzt Friedrich wegen ihrer Diversifikationswirkung – „die Volkswirtschaften Vietnams, Sloweniens oder Islands sind nicht direkt voneinander abhängig" – und ihrer im Vergleich zu Schwellenländern niedrigeren realisierten Volatilität. Gelistete Infrastruktur wiederum bietet Zugang zu regulierten, langlebigen und inflationsgeschützten Cashflows mit anleiheähnlichem Charakter.
Auf der anderen Seite stehen die Reduktionen: Wandelanleihen werden zum vierten Mal in Folge zurückgenommen (−24,5 Prozent), da die Renditeerwartungen erneut gesenkt wurden und das Segment stark von Small-Cap-Wachstumswerten geprägt ist. Auch Absolute Return verliert (−22,6 Prozent) – der verwendete HFRX-Global-Index weist eine Korrelation von 75 Prozent zum MSCI World auf und bietet damit wenig Diversifikation. Rohstoffe wurden nach einem Anstieg von fast 26 Prozent bis Ende Mai antizyklisch reduziert (−15,1 Prozent) und teilweise in Gold umgeschichtet, dessen Gewicht angesichts steigender Staatsschuldenquoten und anhaltender Inflation erhöht wurde (+13,7 Prozent). Versicherungsgebundene CAT-Bonds sinken von 9,9 auf 9,2 Prozent.

Für das errechnete Portfolio erwartet Lansdowne über die kommenden sieben Jahre eine Rendite von 5,0 Prozent pro Jahr bei einer Volatilität von 8,43 Prozent – oberhalb der für den Euroraum auf durchschnittlich 2,2 Prozent geschätzten Inflation. Diese Erwartung ist eine modellbasierte Projektion vor Fondskosten und kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Entwicklung, die davon erheblich abweichen kann. Die Verlustwahrscheinlichkeit über ein Jahr liegt rechnerisch bei rund 25 Prozent, ein Verlust von mehr als 10 Prozent wäre statistisch etwa alle 15 bis 30 Jahre zu erwarten. Friedrich macht aus der Kehrseite kein Geheimnis: Das Eingehen solcher Risiken sei erforderlich, um die formulierten Anlageziele zu erreichen.
Für wen ist der Ansatz relevant?
Das Endowment-Konzept richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren – Asset Manager, Fund Selectors, Family Offices, Stiftungen, Pensionseinrichtungen und Dachfondsmanager –, die eine breit diversifizierte, regelbasierte SAA über klassische Aktien- und Anleihegrenzen hinaus suchen und langfristig denken. Die UCITS-Umsetzung macht eine Allokation zugänglich, die ansonsten institutionellen Stiftungsvermögen vorbehalten ist; zugleich begrenzt der UCITS-Rahmen den Spielraum bei weniger liquiden Segmenten. Der Sieben-Jahres-Horizont ist Bestandteil der Methodik, nicht der Vermarktung.
Den vollständigen Kommentar direkt vom Fondsmanager erhalten
Interessierte professionelle Investoren, Stiftungen und Family Offices können den vollständigen Kommentar „Der Anlagestil der Endowments – Theorie und Praxis“ inklusive aller Grafiken und der historischen Allokationsanalyse direkt bei Lansdowne Partners Austria anfordern. Kontakt: [email protected]
Verkaufsprospekt, KID und Factsheets in englischer Sprache: https://www.fundinfo.com/en/AT-prof/LandingPage?filter=%7B%22OFST900017%22%3A%5B%223bda5352-3527-4ba5-8e20-290f91ea9862%22%5D%7D
Rechtlicher Hinweis (Marketingkommunikation. Nur für professionelle Investoren. Es besteht Kapitalverlustrisiko.)
Dieses Advertorial stellt eine Marketingmitteilung dar und richtet sich ausschließlich an professionelle Investoren im Sinne der MiFID II. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Es ersetzt keine Anlageberatung und stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung von Fondsanteilen dar.
Mit der Anlage in den hier beschriebenen Fonds sind Risiken verbunden, insbesondere das Risiko eines Kapitalverlusts. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Wechselkursschwankungen können den Wert der Anlage beeinflussen. Maßgeblich für eine Anlageentscheidung sind allein die jeweils aktuellen Versionen des Verkaufsprospekts und des Basisinformationsblatts (KID) in englischer Sprache, die kostenfrei in elektronischer Form zur Verfügung stehen unter https://www.fundinfo.com/en/AT-prof/LandingPage?filter=%7B%22OFST900017%22%3A%5B%223bda5352-3527-4ba5-8e20-290f91ea9862%22%5D%7D und https://www.fundinfo.com/en/AT-prof/LandingPage?filter=%7B%22OFST900017%22%3A%5B%223bda5352-3527-4ba5-8e20-290f91ea9862%22%5D%7D. Aktuelle Factsheets in englischer Sprache: https://www.fundinfo.com/en/AT-prof/LandingPage?filter=%7B%22OFST900017%22%3A%5B%223bda5352-3527-4ba5-8e20-290f91ea9862%22%5D%7D.
