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USA: Weniger Aufträge als erwartet

Der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter ist im Dezember schwächer als erwartet um 3,1 Prozent zum Vormonat (Prognose 3,5 Prozent) gestiegen. Im Vormonat war der Auftragseingang um 2,2 Erstschätzung 1,9) Prozent gestiegen. Markets | 29.01.2007 11:00 Uhr
Die Vorräte an Rohöl und Ölprodukten sind in den USA in der vergangenen Woche gestiegen. Die Rohöl-Lagerbestände sind um 0,7 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 322,2 Millionen Barrel gestiegen. Die Vorräte an Benzin stiegen besonders deutlich und kletterten um 4,0 Millionen auf 220,8 Millionen Barrel. Auch die Destillate-Bestände (Heizöl, Diesel) legten zu und erhöhten sich um 0,7 Millionen auf 142,6 Millionen Barrel. In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Dezember stärker als erwartet gefallen. Die Zahl ist auf das Jahr hochgerechnet um 0,8 Prozent auf 6,22 Millionen (erwarteter annualisierter Wert von 6,25 Millionen) Einheiten gefallen. Im November waren noch revidierte 6,27 Millionen verkauft worden. In den USA sind im Dezember deutlich mehr neue Häuser verkauft worden als erwartet. Die Zahl ist im Vergleich zum Vormonat um 4,8 Prozent auf einen annualisierten saisonbereinigten Wert von 1,120 Millionen gestiegen (erwartet 1,055 Millionen).

Eingetrübte Stimmung in deutscher Wirtschaft

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar überraschend eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist von 108,7 Punkten im Vormonat auf 107,9 Punkte gefallen. Experten haben im Durchschnitt mit einem leichten Anstieg des Index auf 108,9 Punkte gerechnet. Die Eintrübung ist auf eine zurückgegangene Lagebeurteilung zurückzuführen. Die Lage verschlechterte sich von 115,3 Punkten im Vormonat auf 112,8 Punkte. Die Erwartungen verbesserten sich hingegen von 102,5 Punkten auf 103,2 Punkte. Damit stiegen die Erwartungen zum vierten Mal in Folge. Einige Mitglieder der japanischen Notenbank haben sich im Dezember für eine Leitzinserhöhung im Januar oder zu einem späteren Zeitpunkt ausgesprochen. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Protokoll der Notenbanksitzung (Minutes) vom 18. und 19. Dezember hervor. Obgleich die Bank of Japan keine Eile bei der Anpas-sung der Zinssätze an den Tag legen muss, sollten die Zinsen "zu einem angemessenen Zeitpunkt, im Januar oder später, erhöht werden", heisst es in dem Protokoll.

Ausblick auf die aktuelle Woche

Am Donnerstag  findet die Bekanntgabe des Sitzungsergebnisses der Federal Reserve Bank (FOMC Meeting) statt. Es wird mit unveränderten Leitzinsen von 5,25 Prozent gerechnet. Ebenfalls wird am Donnerstag das annualisierte US-Bruttoinlandsprodukt (GDP) für das 4. Quartal 2006 veröffentlicht (erwartet plus 2,5 Prozent, vormals plus 2,0 Prozent). 

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